Home     I     Olgas Welt

     
 
 
   

 
Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2008 18.
Jan.

Jetzt ist die zweite Krankseinwoche nahezu vorbei. Ich fĂŒhle mich bedeutend besser, kann sogar inzwischen klar denken :0)

Ich habe heute 2 Briefe an die Brieffreundinnen geschrieben und mich schon dem Jahresbericht gewidmet. 5 Monate habe ich durchgearbeitet, aber nur weil mein Mann gute Vorarbeit geleistet hat und ich nur dem Leitfaden folgen soll.

Als Belohnung habe ich eine DVD angeschaut, eine Komödie, welche ich wĂ€hrend meiner Heimreise gekauft habe. Der Film heisst „Slushatel“= „Zuhörer“, dort spielt der Sohn von Vladimir Visotzky mit, es ist ein wirklich sehenswerter Film, ĂŒber Liebe, Familie, Vertrauen und GlĂŒck, witzig und mit einem Happy-End.

Morgen werde ich mich unters Volk mischen: Nach langer Zeit ist ein Großeinkauf angesagt und fĂŒr den Abend hat Carsten fĂŒr Andrea und mich die Tickets fĂŒr den Film „Der Goldene Kompass“ vorbestellt. Jetzt trau ich mich endlich aus dem Haus ;0)



2008 15.
Jan.

Eigentlich wollte ich gestern schreiben, denn gestern ist mein Blog hier genau 1 Jahr alt geworden, aber ich konnte mich dann doch leider nicht aufraffen. Zum nÀchten Blog-Geburtstag kann es nur noch besser werden ;0)

Nach ĂŒber zwei Wochen im neuen Jahr bin ich endlich krĂ€ftemĂ€ĂŸig soweit, mal wieder etwas zu verfassen.

Seit unsere Silvester-GĂ€ste aus Bulgarien am 3.1 nach Hause gefahren sind war ich bloss einen halben Tag arbeiten (ok, als die GĂ€ste da waren, war ich einen ganzen Tag im BĂŒro ;0) , danach haben mich meine Kollegen und Abteilungsleiter heimgeschickt. Tag darauf war ich mit 38,5° beim Arzt und seitdem bin ich immer noch krank geschrieben. Mir geht es schon etwas besser, seit Fieber nach knapp 4 Tagen weg ist, ich kann aber immer noch nicht vernĂŒnftig reden, meine Nase tropft nach wie vor (zum GlĂŒck hat wenigstens spontanes Nasenbluten aufgehört!) und ich habe leichte Ohrenschmerzen, weil eben die Nase nicht frei wird.

Trotzdem gewinne ich langsam wieder meine Lebenslust zurĂŒck, lese, geniesse es, einen Laptop am Bett zu haben und schaue mir in trauter Einsamkeit die Filme an, fĂŒr welche ich meine Familie nie begeistern konnte. Ich verbringe allerdings die meiste Zeit entweder im Bett oder auf der Couch im Fernsehraum, wo wir auch ausreichend Kissen und Decken haben.

Ich kann nur hoffen, dass ich nach diesen 2 kranken Wochen meinen Soll fĂŒr Krankheiten 2008 erfĂŒllt habe und den Rest des Jahres gesund bleibe. Es war schon ganz komisch, als ich Fieber hatte, denn ich hatte deswegen auch Gelenkschmerzen bekommen und habe mich wie eine wirklich alte Oma gefĂŒhlt, denn das Bewegen war unbeschreiblich mĂŒhsam.

Carsten hat uns MĂ€dels wĂ€hrend meiner Krankheit das Buch vom Kurt Held „Die rote Zora und ihre Bande“ vorgelesen, am 24.01.2008 kommt der Film nach dem Buch in die deutschen Kinos und da wollten wir gut vorbereitet sein. Wenn es jemanden interessiert, hier ist die Seite ĂŒber den Film: http://rote-zora.universal-pictures.de/ . Ich vermute, einige von Euch kennen noch den 13-Teiler von 1978, Carsten ist damit groß geworden und wir haben die Weiten des Internets nach den Bildern und Ă€hnlichen abgesucht, was sehr interessant fĂŒr uns alle war. Falls einer die Bilder von damals zum Erinnern braucht, kann ich gern die Links zuschicken.



2007 29.
Dez.

Gestern war der letzte Arbeitstag des Jahres *juhuu*

Allerdings haben die beiden Arbeitstage dieser Woche meinen Mann und mich so geschlaucht, dass wir gestern freiwillig schon um 19:00 Uhr ins Bett gegangen sind und blieben dort bis heute 8 Uhr. Schlafend, versteht sich :0) Nach dem Aufwachen haben wir erstmal eine gute Stunde gelesen. Carsten hat seine letzte „CT“-Zeitschrift durch und ich habe ein neues Buch angefangen. Es heisst „Ich war das Kind von Holocaust-Überlebenden“ von Bernice Eisenstein, eine Familiengeschichte. Irgendwie lese ich derzeit jede Menge jĂŒdischer Literatur, weil sie so ergreifend und irgendwie besonders ist. Davor war ein Buch von Dina Rubina „Na solnechnoj storone ulizy“, ĂŒbersetzt „Auf der Sonnenseite der Straße“, was ich auch ganz schnell verschlungen habe.

Nach dem Aufstehen und FrĂŒhstĂŒck haben wir uns aufgerafft, unsere EinkĂ€ufe zu erledigen. Man glaubt es kaum, aber es ist enorm schwer fĂŒr die Frau, welche guten Vorsatz hat, ihren Talienumfang zu optimieren, einen Hula-Hoop-Reifen aus Metall zu finden! Es gibt nur Holz oder Plastik und in KindergrĂ¶ĂŸen *seufz*.

Unser KĂŒhlschrank ist wieder gut gefĂŒllt, auch die TiefkĂŒhlfĂ€cher sind endlich nicht mehr so leer nach der Auftauaktion vom November. Damals haben wir mehr oder weniger freiwillig die Sachen aus TK aufgetaut und gegessen. Man glaubt es nicht, was man dabei wieder entdeckt hatte ;0)

Aber nun steht uns allen Jahreswechsel bevor. Unsere Silvester-CS-GĂ€ste aus Bulgarien sind heute von Sofia mit dem Auto gestartet. Sie schlafen eine Nacht in Bratislava und sollen so Gott will irgendwann morgen bei uns aufschlagen.



2007 26.
Dez.

Es ist der Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages, morgen geht es wieder ins BĂŒro.

Wir haben uns aber ganz gut erholt und viel Spaß in den vergangenen Tagen gehabt.

Am Heiligabend habe ich noch auf die Schnelle Mineralwasser und die Pute besorgt. Mineralwasser war vergleichsweise eine einfache Übung – im GetrĂ€nkemarkt ging es alles ganz schnell. Danach war ich im „Kaufland“, habe mir ganz schnell den TK-Weihnachtsvogel ausgesucht und anschließend 20 Minuten in der Schlange an der Kasse verbracht. Alle Kassen waren offen, es gab sogar Einpackhelferlein, die meisten Leute haben nur paar Sachen eingekauft, aber es waren eben jede Menge Menschen in dem Laden. Unsere MĂ€dels haben zwischenzeitlich den Rest der AufrĂ€umarbeiten erledigt.

Um 13:45 sind wir in die Briesnitzer Kirche gegangen, um das Krippenspiel zu sehen, welches um 14:30 losgehen sollte. Wir waren keine Minute zu frĂŒh, um ein paar halbwegs gute PlĂ€tze zu besetzen, denn wir brauchten noch einen Sitzplatz fĂŒr unseren ukrainischen Gast – Khrystyna, welche in Dresden als Austauschstudentin gelandet ist.

Nach dem Krippenspiel gab es erst das Weihnachtsprogramm der MĂ€dchen, dann die Bescherung. Die Geschenke waren wie auch in den vergangenen Jahren immer einzeln ausgepackt. Ich habe meinem Mann ganz uneigennĂŒtzig 2 Karten fĂŒr das neue Programm von Michael Mittermeier geschenkt :0)

Das Meiste haben wie immer Kinder abgestaubt, aber auch fĂŒr unseren Gast gab es paar Überraschungen, sie hat ihrerseits ebenfalls etwas zu unserem Geschenkeberg beigetragen.

Nach der Bescherung gab es traditionellen russischen Kartoffelsalat mit Erbsen dazu BockwĂŒrstchen. Danach haben wir Kinder zu der nĂ€chsten Geschenke-Runde zum Papa gebracht. Sie bleiben dort bis zum 2.1., am Tag danach geht wieder die Schule los.

Khrystyna blieb bei uns, wir haben mit ihr gestern einen Spaziergang im Schnee in Rehefeld gemacht, ansonsten haben wir zusammen einige Filme angeschaut, sich gut unterhalten und die Pute „geschlachtet“. Heute nach dem FrĂŒhstĂŒck ist sie wieder in die Studentenwohnung zurĂŒckgegangen, da sie noch lernen und auch die Sachen fĂŒr die Fahrt nach Hause packen musste.

Carsten und ich haben die „Miss Marple“-Box mit 4 DVDs eingeweiht und zwei wunderschöne Filme mit der fantastischen Dame angeschaut. Der Nachmittag gehört, wie man es sehen kann, dem Rechner.

Einige Bilder von unserem Heiligabend habe ich bei Flickr in „Familienleben“ reingestellt, viel Spaß beim Schauen! http://www.flickr.com/photos/11386130@N04/



2007 23.
Dez.

Es ist wieder eine Woche vorbei und somit sind wir bei dem 4. Advent gelandet.

Im Topf köcheln die Kartoffeln fĂŒr unser Heiligabendschmaus – Kartoffelsalat und WĂŒrstchen. Außerdem ist ein Großputz geplant, die Kinder sind ebenfalls eingeweiht. Mein Mann darf sich davon befreien lassen, denn er hat in den vergangenen Tagen sein Können als Handwerker und leidenschaftlicher Bastler bewiesen.

Unser PC-Raum ist komplett umgestaltet, alte Technik ist raus, es gibt eine nette Ecke fĂŒr meinen Schatz, die provisorisch ĂŒberall hĂ€ngende Kabel sind verschwunden, es sieht alles wunderbar aufgerĂ€umt aus. Nur in dem Keller ist es derzeit ein wenig eng – das steht die alte Technik zusammen mit den alten Möbeln. In der nĂ€chsten Woche sind viele Fahrten zum Wertstoffhof eingeplant :0)

Gestern haben wir den Großeinkauf erledigt, mit den Kindern „Bee Movie“ angeschaut, auf dem Weihnachtsmarkt im Elbe-Park gegessen und einfach die Zeit zusammen genossen. Abends war Carsten wieder am Basteln im Computerraum und MĂ€dels haben mit mir „My Fair Lady“ geguckt.

So finde ich die Weihnachtszeit echt schön! Nun muss ich noch die von mir ĂŒberall im Haus versteckte Geschenke zusammensuchen und einpacken, das Essen vorbereiten und heute abend möchten die Kinder „Carcassonne“ spielen.



2007 17.
Dez.

Das dritte Adventswochenende ist jetzt auch vorbei. Wir haben ganz brav alle drei Teelichter in unserem AdventskerzenstĂ€nder angezĂŒndet und beim Kerzenschein am Sonntag mit den Kindern zu Abend gegessen.

Die Kinder waren an diesem Wochenende beim Papa. Das haben Carsten und ich richtig ausgenutzt, um noch ganz viele Sachen zu erledigen. Am Freitag abends waren wir im Kino und haben „Hitman“ – ein Actionfilm – angeschaut. FĂŒr sein Genre war er ganz gut gemacht.

Empört war ich nur darĂŒber, dass man die russische Sprache völlig misshandelt hat. Man hat den Film in Bulgarien gedreht, in Sofia, man hat diese Stadt aber aller Welt als St.-Petersburg verkauft. Dazu kam noch, dass solche Sachen wie Theater oder Briefkasten logischerweise in Bulgarisch beschriftet warn. Klar, nutzen Bulgaren auch kyrillisches Alphabet, aber es ist eine andere Sprache! FĂŒr den normalen „West“ – Verbraucher ist der Unterschied gar nicht prĂ€sent, aber ich fĂŒhlte mich auf den Arm genommen.

Am Sonnabend habe ich mich hingesetzt und jede Menge Postkarten geschrieben, welche ich heute rausschicken werde, in der Hoffnung, dass sie noch halbwegs rechtzeitig bei den Freunden auf der ganzen Welt eintrudeln.

Den Samstagnachmittag haben wir mit dem Besuchen der WeihnachtsmĂ€rkte verbracht. Erst waren wir in Bautzen, fanden den Weihnachtsmarkt aber eher enttĂ€uschend: zu wenig los, zu wenig Sachen aus der Region. Dennoch fanden wir den Stand mit Tiffany-AufhĂ€ngern, weshalb wir eigentlich dorthin gefahren sind und haben die Geschenke fĂŒr unsere Long Island-Gastfamilie gekauft. Danach sind wir zum Striezelmarkt gefahren. Dort war bei den Futterbuden kaum durchzukommen, aber andere Sachen konnte man ganz gut anschauen. Wir haben dieses Jahr sogar einen „Halloren“ – Stand entdeckt, wo wir uns mit den neuen Sorten der leckeren Pralinen eingedeckt haben.

Am Sonntag war die Arbeit angesagt: Carsten hat das Haus neu verkabelt, denn jetzt ist wirklich höchste Zeit unsere Computerwirtschaft zu modernisieren und auch Stephanie ans Netz zu bringen. Ich habe derweil die PlĂ€tzchen gebacken: ganz normale MĂŒrbeteigkekse, Marzipankringel, Elisen-Lebkuchen, Kokosmakronen und Rosinentaler.

Heute werden MÀdels und ich all die PlÀtzchen-Berge dekorieren und dann sind sie auch zum Essen freigegeben :0)



2007 09.
Dez.

Gestern abend waren Carsten und ich bei der Weihnachtsfeier, welche von der Firma organisiert war, wo ich meine Brötchen verdiene.

Dieses Jahr wurde im „Zarenkeller“ (http://www.zarenkeller.de/index.php) gefeiert. Sehr nette AtmosphĂ€re, mittelalterlich, aber schon ein wenig fĂŒr den modernen Menschen angepasst. Es gab auch Cola zu trinken und die Latrinen waren auf dem neuesten Stand der Technik :0). Kerzenlicht wurde von GlĂŒhbirnen mit dem roten Glas tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt und wenn die Live-Musiker nicht im Raum waren lief die passende Musik aus den Boxen, welche mit den SĂ€cken dekoriert und deshalb auf den ersten Blick gar nicht zu entdecken waren.

Zur BegrĂŒĂŸung gab es Met aus dem Bullenhorn direkt am Eingang, fĂŒr die Leute, welche kein Alkohol trinken, gab es auch alkoholfreie Variante aus dem gleichen BehĂ€lter.

FĂŒr unsere Firma war eine lange Tafel im Raum reserviert, sowie zwei Separees. Als Ältere durften wir uns ein Separee sichern, dort saß man nicht auf den harten BĂ€nken, sondern auf roten Samtkissen :0)

Es gab jede Menge Live-Musik zwischen den einzelnen MenĂŒgĂ€ngen und auch reichlich Gaudi zwischendurch.

Als Vorspeise hat man uns „SchĂ€tze aus der Kornkammer mit Schmalz“ serviert, es gab dazu noch als Alternative zu dem Schmalz ganz leckeren KrĂ€uterquark. Die SchĂ€tze aus Kornkammer waren runde kleine Brotlaibe, wo oben schon der „Deckel“ angeschnitten war. Man musste sie aushöhlen, um Platz fĂŒr „Der Bettelmönche Lieblingsmahl“ – wie es sich spĂ€ter herausstellte war damit Möhrensuppe gemeint, zu schaffen.

Der Schmalz hat so gut geschmeckt, dass mein Mann nach einem weiteren Töpfchen von dieser Leckerei sich erkundigte und die Bedienung hat ihm sogar 2 davon mitgebracht.

Zwischendurch gab es „Salat vom Felde mit Sumpfwasser“ – ein recht großer Trog mit Rapunzel, Radieschen, mundgerecht geschnittenen Gurken und anderem GemĂŒse, dazu KrĂ€uterdip und noch einem anderem Dip, welcher allerdings so weit von mir stand, dass ich ihn gar nicht probiert habe.

Übrigens als Besteck gab es nur ein Holzmesser, das Brot musste mit den Fingern ausgehöhlt, die Suppe getrunken werden.

Danach sind wir zum fleischigen Teil ĂŒbergangen: Erst gab es „Wachteln vom Degen“. Die MĂ€dels von der Bedienung sind tatsĂ€chlich mit den riesigen Degen in den Raum reingelaufen, auf den die Wachteln aufgespiesst waren. Die kleinen Piepmatze haben gut geschmeckt, allerdings hatte man dabei mehr Arbeit als Fleisch ;0). Dazu gab es ganz leckere gebratene Champignons.

Dann kam endlich das „richtige“ Essen: Entenkeule mit Knödel und Rotkohl – lecker war’s das sag ich Euch!

Zum Schluß ging es an die sĂŒĂŸeren Sachen. Erst hat man „Isegrimms Zaubertrunk“ in der Schöpfkelle rumgereicht, was nichts anders war als ein recht sĂŒĂŸer GlĂŒhwein. Diese Runde habe ich ausgelassen, denn es war auch ohne GlĂŒhwein sehr warm im Raum. Dass er sĂŒĂŸ war habe ich von meiner Arbeitskollegein erfahren, welche der Versuchung mal zu kosten nicht widerstehen konnte.

Als Abschlußessen hat man „MĂ€chthilds Jungfernspeis“ zu den Tischen getragen: Schokoeis in der Sternform, serviert in einer Waffelschale – beides war köstlich!

Ich habe den ganzen Abend Rosewein getrunken. Die GetrĂ€nke waren alle stilgerecht in TonkrĂŒgen und Becher serviert. Da man nicht sehen konnte, was in den Bechern ist, habe bei der ersten Runde einen Becher Apfelsaft statt Rose bekommen, aber das hat man dann ganz flott bereinigt.



2007 05.
Dez.

Heute war bei uns Fotoshooting angesagt: Carsten hat die Bilder fĂŒr unsere traditionelle Weihnachtsseite gemacht. Nun muss er bloss den Rest drumherum ausdenken und schreiben ;0)

Stephanie und Andrea haben den Kuchen fĂŒr den morgigen Weihnachtsmarkt in der Schule dekoriert. Den Kuchen haben wir schon gestern gebacken, wobei ich nur beratend zur Seite stand, man muss ja den Kindern die Möglichkeit geben, einen Kuchen aus der Backmischung auch allein zu schaffen :0)



2007 26.
Nov.

So, aber heute bin ich nicht nur ein Jahr reifer und weiser, sondern auch wesentlich flexibler :0)

Das habe ich meinem lieben Mann zu verdanken, denn von ihm habe ich einen nigelnagelneuen Laptop bekommen, dazu hat er noch bei uns zu Hause W-Lan eingerichtet. Ich kann also jetzt nicht nur in der KĂŒche und im PC-Raum emails lesen und surfen, sondern in jedem Raum unseres Hauses *jupiie*

Trotz dass mein Geburtstag ein Arbeitstag war konnte ich ihn dank Familie, Freunden und Kollegen ganz gut geniessen. Es gab jede Menge kleiner Aufmerksamkeiten jeder Art, Geschenke, GlĂŒckwĂŒnsche persönlich, telefonisch und per email – das baut enorm auf!

Nun freue ich mich auf mein nÀchstes Lebensjahr, welches ich wieder mit vielen lieben und netten Menschen um mich herum verbringen darf!



2007 25.
Nov.

Heute ist fĂŒr Carsten und mich ein ganz besonderer Tag. Wir haben angefangen, ihm die Russische Sprache etwas ernsthafter beizubringen. Heute haben wir hauptsĂ€chlich das kyrillische Alphabet durchgenommen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich seine Aussprache bewundere. In Gegensatz zu den vielen Deutschen, welche Russisch sprechen, kann er es ganz gut mit den harten und weichen Laute managen und auch die Zischlaute scheinen ihn nicht besonders zu ĂŒberfordern. Ich bin ganz stolz auf meinen Mann!

Ansonsten bin ich bereit fĂŒr den morgigen Geburtstag. Ein Kuchen fĂŒr die Arbeit ist schon fertig und auch ein zweiter fĂŒr die Feier mit der Familie. FĂŒr die Kollegen gibt es ein ganzes Blech, fĂŒr die Familie muss eine Springform reichen :0)