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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2013 27.
Jan.

Schon lange habe ich meiner Freundin Anna ein Fotoshooting mit ihrem Rhodesian Ridgback namens Leon in Aussicht gestellt. Da sich aber der Winter derzeit von seiner extrem kalten Seite zeigt, haben wir die Idee, Bilder bei einem Spaziergang an der Elbe zu machen, vorerst in die wÀrmere Zukunft verschoben.

Statt dessen hatten wir gestern den vierbeinigen Besucher samt Frauchen in der Casa OLCA. GlĂŒcklicherweise hat der große Hund ein sehr ruhiges GemĂŒt, welches bisweilen sogar so entspannt war, dass er sich beim Fotografieren zwischendurch das ein oder andere Nickerchen gegönnt hat:

Seine Ruhe wirkte auf uns alle, da war auch Anna nicht mehr abgeneigt, sich eine kleine Ruhepause vor der Kamera zu gönnen:

Hier sieht man ganz deutlich, wer der große Herr im Hause ist:

Und der Hund stand demzufolge ganz klar im Vordergrund:

Wer erzĂ€hlt eigentlich, dass das GlĂŒck der Erde auf dem RĂŒcken der Pferde liegt? Schaut einfach auf Annas glĂŒckliches Gesicht – der beste Beweis dafĂŒr, dass das wahre GlĂŒck eher auf dem RĂŒcken eines Rigebacks liegt!

Es war fĂŒr mich eine ganz neue Fotoerfahrung und ich danke meinen beiden geduldigen Models fĂŒr die supertolle Zusammenarbeit und Carsten fĂŒr die tatkrĂ€ftige Assistenz! Nach dieser Stunde sind uns sogar noch ein paar weitere Bildideen in den Kopf gekommen, aber noch wird nichts verraten     😀



2013 19.
Jan.

Hin und wieder bin auch ich mal fĂŒr 1-2 Tage dienstlich unterwegs. Diesmal hat es mich von Mittwoch bis Donnerstag nach Wiesbaden verschlagen. NatĂŒrlich habe ich mich die meiste Zeit mit meinen dienstlichen Aufgaben beschĂ€ftigt, aber am Donnerstagmorgen war ich viel zu frĂŒh wach und beschloss deshalb,  30 Minuten meines Lebens dafĂŒr zu verwenden, eigene EindrĂŒcke von einer kleinen Ecke dieser Stadt zu sammeln.

Dieses Blind-Date, kombiniert mit Speed-Dating in der Wiesbadener Einkaufszone, in der ich mich ganz im Alleingang zurechtgefunden habe, kann ich nun der Welt in meinem Blog zeigen. Bitte kein objektives Urteil ĂŒber diese Stadt erwarten, denn in ein paar Minuten im Schweinsgalopp nimmt man eigentlich nur ein paar sehr wenige EindrĂŒcke mit. Vielleicht sollte ich mal wiederkommen, diesmal aber mit meiner OrangenhĂ€lfte und viel Zeit zum Schlendern     🙂


Übrigens, die ersten zwei Aufnahmen sind noch abends beim Essen entstanden. „Sherry & Port“ hat sich als erstklassiger Tipp erwiesen. Allerdings ist diese LokalitĂ€t derart beliebt, dass es sich dringend empfiehlt, einen Tisch vorab zu reservieren. Dass es so begehrt ist, wundert mich angesichts dessen, dass das Essen lecker, die Bedienung nett und die GetrĂ€nkeauswahl den vom Namen erweckten Erwartungen mehr als gerecht wird, ĂŒberhaupt nicht. Also, bei der nĂ€chsten Reise nach Wiesbaden auf jeden Fall die Adresse vormerken     😉

Übrigens, falls jemand schöne, gemĂŒtliche, romantische und bezahlbare Restaurants in Weimar und Umgebung empfehlen kann – ich bin ganz Ohr! Das wird nĂ€mlich Carstens und mein nĂ€chstes Reiseziel zum Hochzeitstag sein     🙂



2012 22.
Okt.

Vor einigen Wochen wurden in der kostenlosen Zeitung „Dresden am Wochenende“, welche jeden Freitag in meinem Briefkasten landet, Hobby-Fotografen aufgerufen, ihre Dresden-Bilder fĂŒr einen Wettbewerb einzureichen.

Da ich natĂŒrlich jede Menge davon habe, schickte auch ich 3 Aufnahmen an die Redaktion. Bei der darauf folgenden Online-Abstimmung habe ich allerdings recht schnell resigniert, denn weil ich es nicht mag, immer wieder auf allen digitalen Wegen Freunde zum Abstimmen aufzufordern, landete ich natĂŒrlich mit meiner Philosophie wie erwartet eher im unteren Mittelfeld. Daher hatte ich die Geschichte fĂŒr mich schon fast abgeschrieben.

Bis zum letzten Wochenende …

Ich holte die aktuelle Ausgabe aus meinem Briefkasten und beim DurchblĂ€ttern ist mir ein Bild ins Auge gesprungen (fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere, lesbare Ansicht zweimal das Bild anklicken):

Besonders die Aufnahme, welche die nett lĂ€chelnde rothaarige Dame links in der Hand hĂ€lt, kam mir bekannt vor – das ist nĂ€mlich ein Bild von mir     😀

Also habe ich es wohl doch noch unter die ersten 20 geschafft     😎     !!!
Nun bin ich echt gespannt, ob und wann ich erfahre, welchen Platz ich bei der Jury ergattern konnte     😀



2012 21.
Okt.

Bereits am Anfang der Woche wurde einstimmig von allen Radiosendern und Wetterseiten hoch und heilig versprochen, dass das Wochenende warm und sonnig sein wird. Sonst bin ich ziemlich skeptisch wenn solche Aussagen gemacht werden, aber diesmal beschloss ich,  ihnen mein Vertrauen zu schenken     😀

Daher bot ich meinem Schatz an, endlich mal einen Ausflug an die Stelle zu unternehmen, mit der er bei jeder Fahrt auf der A13 liebĂ€ugelt: eine AbraumförderbrĂŒcke F60, welche nun als Besucherbergwerk dient. Unsere Große konnte oder wollte es leider  nicht einrichten, mit uns mitzukommen, deshalb musste Stephanie eine neue Erfahrung machen und ein Wochenendausflug ganz allein mit den Eltern meistern. Wir bemĂŒhten uns wirklich sehr, ihr diesen Tag so angenehm wie möglich zu gestalten, denn Metallkolosse und Bergwerke sind nicht so ganz ihr Ding     😉
Deshalb gab es im Vorfeld einen kleinen Abstecher nach Senftenberg, um am Seeufer in warmer Herbstsonne ein Picknick mit selbstgemachtem Kartoffelsalat a la Olga sowie WĂŒrstchen und Tomaten zu genießen. Ich selber nutzte die Gunst der Stunde und geisterte mit meiner Spiegelreflexkamera umher, um die Herbststimmung am See einzufangen:

Ich liebe die farbenfrohe LaubfÀrbung dieser Jahreszeit!

Danach ging es nach Lichterfeld, zum eigentlichen Ziel des Tages. Wir kamen gerade rechtzeitig an, um eine FĂŒhrungsgruppe zu ergĂ€nzen und ließen uns dann 90 Minuten lang ĂŒber die grĂ¶ĂŸte bewegliche Maschine der Welt fĂŒhren. Es gab erstaunlich viel darĂŒber zu erzĂ€hlen und die Aussicht darauf war echt klasse! Der höchste fĂŒr uns zu erreichende Punkt liegt in 74 m Höhe und wir hatten dank tollem Wetter einen herrlichen WeitblickÂ ĂŒber die Gegend, welche nun ein Naturschutzgebiet ist, wo um diese Zeit viele Kraniche zwischenlanden und wo alte Tagebaulöcher nach und nach geflutet und zu Seen werden:

(hier sieht man außerdem ganz deutlich, wie groß meine kleine Tochter nun wirklich geworden ist     :ueberrascht: )

Auch wenn die technischen Details (11000 t schwer, ca. 500 m lang, bis zu 80 m hoch, blabla) bei mir den Zweiohreffekt verursacht haben (da rein – da raus), war ich von der Konstruktion wirklich zutiefst beeindruckt:

Und das ist nur ein Teil davon! Im Ganzen sehen die 502 m der F60 in etwa so aus:

Als es dunkel wurde, schaltete man noch eine Lichtinstallation auf diesem Giganten ein und dazu wurden noch OriginalklĂ€nge dieser Maschine aus den guten, alten Betriebszeiten eingespielt, die, um ehrlich zu sein, unseren Ohren ziemlich seltsam vorkamen     😉

Der Tag war echt wunderbar, es hat einfach alles gestimmt: das Wetter, die Umgebung, das Essen und auch der Spaß, den wir drei miteinander hatten.

Nach so viel Aufenthalt an der frischen Luft gönnten wir uns abends noch auf der heimischen Couch die DVD „X-Men Origins: Wolverine“ und beschlossen einstimmig, dass der Sonntag zu einem Ausschlaf- und Gammeltag erklĂ€rt wird     😀



2012 18.
Okt.

Meine lange Schreibpause ist diesmal gesundheitlich bedingt entstanden. Jetzt geht es mir aber wieder besser – zwar noch nicht ganz perfekt, aber eben besser. Die Kunst der manuellen Therapie ist ein wirklich beeindruckendes Ding und wirkt Schritt fĂŒr Schritt wahre Wunder     🙂

In der Zeit des Krankseins hatte ich kaum eine Möglichkeit, etwas mit meinen HĂ€nden zu machen, daher nutzte ich diese Phase um so intensiver, meine theoretischen Fotokenntnisse zu vertiefen. Als ich mich dann wieder recht fit fĂŒhlte, musste ich die Theorie gleich an einem Model in der Praxis umsetzen.

Das ist dabei herausgekommen:

Schreibt doch mal in den Kommentaren, welches Bild ihr so am schönsten fandet?

P.S. : Ich danke natĂŒrlich meiner Großen fĂŒr die unendliche Geduld mit ihrer Mama     :-x:

P.P.S.: Und ich danke meinem lieben Mann, der in stundenlanger Arbeit diese tolle Fotostudioecke aufgebaut und fĂŒr mein neues Hobby viel Zeit und Geld in die Beschaffung des technischen Equipments investiert hat     :verliebt:



2012 13.
Mai

Diesmal darf ich, Heini, von meinen Reiseabenteuern berichten, da meine BĂ€renmutti immer noch zu beschĂ€ftigt ist, um selber ĂŒber unseren gemeinsamen Ausflug ( nur zu zweit!) in die Ukraine zu erzĂ€hlen.

Ich durfte sie begleiten, weil ich zum einem gerade groß genug fĂŒr eine Ecke in ihrer HandgepĂ€cktasche war und zum anderen ein gutes NĂ€schen fĂŒr Neues habe     😉

Eines wurde mir schnell klar: Im Flughafen Berlin-Tegel wird in der Nacht alles zugemacht, wo Mensch und BĂ€r Spaß haben könnten. Statt dessen durften wir beide in einem Terminal die Zeit um die Ohren schlagen. Ich als echter Gentleman habe sogar auf Muttis HandgepĂ€ck aufgepasst, damit sie in aller Ruhe ihr Buch lesen konnte.

Unseren fehlenden Schlaf haben wir erst beim Fliegen und dann auf der Couch von Tatiana, einer Freundin von meiner Mutti, bei welcher wir bleiben durften, nachgeholt:

Sie wohnt in einem gaaaaaanz großen Haus, aber zum GlĂŒck am Rand eines Walds. So konnten wir manchmal schön spazieren gehen, wenn uns der Trubel der Millionenstadt Charkow zu viel wurde. Die Stadt ist riesig und alle Dinge darin auch, deshalb gibt es keine Fotos von „Heini in the City“, weil entweder nur ich oder nur die SehenswĂŒrdigkeiten zu sehen waren, beides passte nicht auf ein Bild …

Aber der Wald war total teddybÀrgerecht!

Ich konnte dort ein wenig auf einem Baumstumpf verweilen:

Es gab auch neue Futterquellen zu finden. Ich war mir allerdings nicht sicher, ob dieses Essen auch bĂ€rentauglich ist     😉

Ich konnte mir an einem zurĂŒckgelassenen, noch glimmenden Lagerfeuer meine Nase wĂ€rmen:

Auch ein bisschen umherwandern und ĂŒber alte BaumstĂ€mme klettern ging problemlos:

Der Duft zarter Veilchen war genau das richtige fĂŒr meinen Riechorgan!

Aber die vertrockneten Pilze auf einem moosbewachsenen Baumstumpf fand ich irgendwie seltsam:

Doch wer braucht schon solch altes Zeug vor der Nase, wenn es FrĂŒhling ist und alles um einen herum blĂŒht und duftet! Meine persönliche Duftorgie erlebte ich hier:

In Tatianas Wohnung bin ich ĂŒbrigens zwei Enten begegnet, welche mich sehr streng anguckten:

Aber in ihrer Seele sind sie ganz lieb und schon bald wurden wir gute Freunde. Nur nach Dresden begleiten durften sie mich irgendwie nicht     🙁

In der gleichen Wohnung konnte ich mich auch ein wenig in Kunstgeschichte weiterbilden und einige Ikonen aus der NĂ€he genauer anschauen:

Übrigens, ich kann jetzt auch einen weiteren Beweis liefern, dass mir meine Mutti bedingungslos vertraut – ich durfte ihr ganzes ukrainisches Geld verwalten!     😀

Aber nach 5 Tagen mussten wir wieder unsere Sachen packen, die restlichen Hryvnas (ausgesprochen wird es „Grivnas“) ausgeben und zurĂŒck nach Deutschland fliegen.

Diesmal waren wir gut ausgeruht, also konnte ich die Zeit in der Maschine viel interessanter verbringen. Zum Beispiel kenne ich mich jetzt mit den aktuellen Bademodentrends gut aus:

Mamas Baguette sah sehr verlockend aus, aber ich habe es ihr gegönnt – wahr eh zur kross fĂŒr mich     😉

Da fand ich die Wolken draußen viel kuscheliger und hockte ganz lange vor dem Fenster, um sie zu beobachten.

Es war eine wirklich tolle Reise, aber ich habe meine Kumpels zum Quatschen vermisst. Daher war ich froh, als ich wieder zu ihnen durfte und von meinen Erlebnissen erzÀhlen konnte.



2011 20.
Nov.

Das schöne Herbstwetter und die bunte BlÀtterwelt weckten bei unseren BÀren die Lust, sich im Garten zu verstecken und von den Menschen suchen zu lassen.

Bei manchen BÀrlis war die Suche relativ unkompliziert. Kl. Dinkelmann hat nun mal blaues Fell und diese Farbe kommt höchstens im Sommer bei einigen Blumen vor.

Seine FÀrbung hat ihn in den BuchenblÀttern leider ganz schnell verraten:

Auch eine noch grĂŒne Ecke in der Hecke nĂŒtzte kaum etwas bei seinem Versteckspiel. Dabei hat er sogar versucht, sich unter einem gelben Blatt zu verbergen, um unentdeckt zu bleiben …

Sein Namensvetter hatte sogar noch viel mehr Probleme. Er ist nun mal grĂ¶ĂŸer und passte nicht ĂŒberallhin. Seine erste Wahl, sich unter einem Busch zu verstecken, war ganz offensichtlich nicht die beste:

Selbst die BlĂ€tter auf dem Bauch haben nicht alles abdecken können, so groß ist der Älteste aus der BĂ€rensippe!

Bonnie hat sich wie ein echtes MĂ€dchen benommen und ließ sich von Herbstblumen anlocken:

Aber dann merkte sie, dass Heini eine tolles Versteck gefunden hat. Nur die Nase, die neugierige BĂ€rennase, hat ihn verraten:

Bonnie schÀtzte schlagartig ein, dass ihr Fell Àhnliche BrÀune hat und Ànderte ihre Versteckstrategie.

Die Jungs haben bei solcher Mimese echt das Nachsehen und so wurde das schlaue BĂ€renmĂ€dchen als Gewinnerin des Herbstversteckspiels von allen Pelzkumpels neidlos anerkannt     🙂    :blume:



2011 28.
Feb.

Unsere Homepage hat jetzt wieder einige VerĂ€nderungen im Angebot. Zum einen habe ich den Auftrag meines Mannes ausgefĂŒhrt und ein Bild fĂŒr unseren Tagebuchbereich gemacht. Dabei spielt mal wieder Bonnie, die BĂ€rin, die Hauptrolle. Hier kann man sehen, was sie sich diesmal vorgenommen hat.    🙂    Soviel zu dem Thema „Zukunft“    🙂

Wesentlich ausfĂŒhrlicher haben wir uns mit unserer Vergangenheit beschĂ€ftigt. Jetzt können wir mit Stolz unseren Jahresbericht fĂŒr 2010 vorfĂŒhren. Wie immer haben wir versucht, uns bei der Darstellung der interessanten und mehr oder wichtigen Ereignisse der vier OLCAs etwas Neues einfallen zu lassen und hoffen, dass diese Form des JahresrĂŒckblicks euch beim Lesen genau so viel Spass macht, wie wir beim Schreiben und Korrekturlesen hatten.



2010 31.
Okt.

Da Sal alle zu eine Blog-Halloweenparty eingeladen hat:  

  

möchte ich gern auch meinen Beitrag dazu leisten.   🙂  

Ich erinnnere mich gern an unsere Halloween-Feier bei Wiebke im Elsaß, als die Kinder noch relativ klein waren und viel Freude am Verkleiden, Schminken und SĂŒĂŸigkeitensammeln hatten. Da unsere lieben Gastgeber ganz aktiv in dem Reitverein des Ortes mitgemischt haben, durften auch meine MĂ€dels hoch zu Ross bzw. zu Pony an der Prozession teilnehmen.  

Hier sind ein paar Erinnerungsaufnahmen aus dem Fotoalbum von 2003: 

Kinder und KĂŒrbisse sind gut fĂŒr Halloween gerĂŒstet

Verkleidet und "bewaffnet"

So lassen sich die langen französischen Wege besser meistern

Danke, liebes Pferdchen!

Vampire trinken doch keine KĂŒrbissuppe!!!!!



2010 23.
Sep.

Nicht nur eines meiner Bilder sind jetzt im Internet  bei anderen Seiten zu sehen, ich kann mich jetzt auch noch mit 2 weiteren rĂŒhmen.     😀

Hier ist Bonnie untergekommen:

Grusskartenversand

Und hier dient ein Weihnachtsbild, gemacht in der Casa OlCa sogar einem wohltÀtigen Zweck:

Aktion Weihnachtswichtel

Es sind also nicht nur die BĂ€renbilder gefragt.     😉

Auch wenn ich kein Geld damit verdiene freue ich mich sehr, dass die Bilder nicht nur auf meiner Festplatte schlummern, sondern auch fĂŒr jemanden von Nutzen sein können.

Bei Pixelio stelle ich allerdings die meisten Bilder unter meinem Nickname „nimkenja“ ein, daher erscheint bei den beiden hier gezeigten Bildern eben dieser Urhebername.