Feb.
*rĂ€usper*   Die Feiertage sind allesamt vorbei, der so mĂŒhsam geschmĂŒckte Baum ist Geschichte und das Wetter drauĂen tut sich immer noch so komisch. Da sitzen auch BĂ€ren gern bei Sommerfotos und erinnern sich an die warmen Tage. Dabei fiel dem Kleinen Dinkelmann und mir auf, dass wir euch ja noch nie von unseren Abenteuern in NRW berichtet haben. Unsere BĂ€renmutti hat das zwar noch geschafft, aber wir haben da wohl schon wieder andere BĂ€renplĂ€ne geschmiedet. Um so besser! Nun können wir euch alle an den Erinnerungen von unserem damaligen Kurzurlaub teilhaben lassen   đ
Aaaaalso, wir, Heini und Kleiner Dinkelmann, waren bei der 4-tÀgigen Reise im Mai mit dabei und haben allerhand gesehen und erlebt. Zum Beispiel haben wir das riesige Herrmanndenkmal mit den eigenen Knopfaugen gesehen:
Und auch an der beeindruckenden Möhnetalsperre waren wir
Da oben, in dem Turm, haben die Menschen ein Gittertor mit unfassbar vielen VorhÀngeschlössern behangen:
Und in Wuppertal sind wir sogar mit der Schwebebahn gefahren … vor uns hat das wohl auch mal Elefant namens Tuffi versucht, aber der ist einfach mittendrin in der Fahrt ausgestiegen und gleich mal in die Wupper gefallen – so blöd waren wir nicht! Wenn die BĂ€ren schon nicht so gut fliegen können, dann können sie mit dieser Bahn zumindest völlig entspannt ĂŒber die Erde und das Wasser schweben:
Ganz toll war auch unser Ausflug zu den Externsteinen. Die haben wir uns erst einmal lieber von Weitem angesehen:
Danach kletterten wir doch mal da rauf, denn ein BÀr hat sicherlich keine Angst vor BÀrgen!
Oben waren wir ganz schön platt und haben uns ein wenig in der Sonne erholt:
Das war richtig gut, denn so waren wir im Anschluss fit fĂŒr eine Wanderung auf diesem bĂ€rigen Weg. DEN konnten wir doch nicht ausfallen lassen!
Wir waren auch in MĂŒnster. Das Schloss dort ist echt der Hammer!
Aber die Innenstadt war ganz schön nass … beim Fotografieren bekamen wir andauernd einen nassen Pops.
Und dann haben wir eine ĂbĂ€rfrau entdeckt. Sie war riesig, aber die kleinen Leutchen um sie herum waren echt klasse! Einer Frau habe ich den Kopf mehr als verdreht, sie hat ihn meinetwegen beinah ganz verloren:
Wir zwei haben dem Völkchen auch beim Schrauben geholfen. Kleiner Dinkelmann hat dafĂŒr extra die Bauanleitung gelesen:
Ich habe mich da lieber als Praktiker eingebracht:
Nach dem Feierabend durften wir dann sogar FEUCHTfröhlich mitfeiern:
Die MĂŒnsteraner verstehen sowieso ganz viel vom Essen und Trinken:Â Brot gibt es hier in HĂŒlle und FĂŒlle … ich konnte mich echt nicht entscheiden!
Darum haben wir uns lieber einen Kakao und einen Latte Macchiato organisiert:
Danach haben wir statt eines eigenen Verdauungspaziergangs lieber am Ufer des Aasees (der heiĂt echt so!) den anderen beim Spazierengehen zugeschaut und ein wenig gelĂ€stert – wer das selber nie gemacht hat, soll eine Zimtschnecke nach uns werfen!
Aber die spannendsten Sachen haben wir dann im Römermuseum in Xanten erlebt. Erst haben wir geguckt, wie die Römer so gelebt haben. Keine Teddys im Bett!!! Kein Wunder, dass sie ausgestorben sind!
Auch im Bad gab es keine Spur von unseren Vorfahren:
Wir haben sogar in den KrĂŒgen im Vorratskeller nachgesehen
und waren bereit dafĂŒr auch ganz tief unter die Erde zu gehen, aber der Zugang war leider versperrt:
Dann haben wir eine Tafel entdeckt, haben sie durchgelesen und stellten fest, dass auch hier keine BĂ€ren erwĂ€hnt werden – unsere Suche hĂ€tte bestimmt nie zum Erfolg gefĂŒhrt:
DarĂŒber musste ich erst einmal in aller Ruhe nachdenken:
Aber dann haben wir einfach das Beste aus dem Museumsbesuch gemacht und hatten echt viel SpaĂ. Das Kolosseum sah schon aus der Ferne nicht ĂŒbel aus:
Und drinnen konnte man supertoll Verstecker spielen und die Eltern erschrecken   đ
Ich sehe doch auch als Feldherr sehr attraktiv aus, nicht wahr?
Bei diesen bunten Figuren fallen wir zwei doch schon gar nicht mehr auf   đ
Dann haben wir eine Runde der römischen Version von Dame gespielt. Dass sich der Kleine Dinkelmann sofort fĂŒr die blauen Spielfiguren entschieden hat, liegt ja auf der Tatze.
Gewonnen hat keiner von uns, denn irgendwie waren wir beide mit den vielen Scheiben ein wenig ĂŒberfordert. AuĂerdem war es nun an der Zeit, nach Hause zu dĂŒsen. Deshalb haben wir schnell noch unser strohbetriebenes Navi programmiert:
Und da hieĂ es fĂŒr uns „Bye-bye NRW“
Nun sitzen wir wieder in unserem gemĂŒtlichen Nest und warten auf den nĂ€chsten Ausflug .. wo es wohl hingehen wird ?!?!
Die nÀchsten warmen Tage kommen ganz bestimmt!















































































































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