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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2014 30.
MĂ€rz

Wenn ich an den gestrigen Tag zurĂŒckdenke, fĂ€llt mir dazu nur die Werbung eines Discounters ein: „Supersamstag bei Super-LIDL“ … aber in unserem Fall könnte man das glatt auf „Supersamstag bei Super-OLCAs“ umdichten    🙂

WettermĂ€ĂŸig war es ein großartiger FrĂŒhlingstag! Das mussten Carsten und ich natĂŒrlich ausnutzen    😀
Zuerst wurde der Pflichtteil erledigt: mein Mann brauchte neue Alltags- und Hausschuhe, dazu wollten wir endlich mal sein Weihnachtsgeschenk, ein Gutschein von „Globetrotter“, fĂŒr ein paar neue Wanderschuhe umsetzen. Naja, ein richtiges ShoppinggefĂŒhl kommt bei meiner OrangenhĂ€lfte einfach nicht auf, denn nach nur einer knappen Stunde war er mit zwei Paar Straßenschuhen, einem Paar Hausschuhen und einem Paar Wanderschuhen komplett ausgestattet … aus meiner Sicht ist das viel zu schnell gegangen    😉

Der Vorteil war allerdings, dass ich dadurch mehr Zeit hatte, ein paar Bilder fĂŒr mein Monatsprojekt zu machen. Weiss eigentlich noch jemand, was das Thema sein sollte? Vielleicht hilft euch dieses Bild beim Erinnern    😉

spiegelung

Danach gesellten wir uns zu einer FĂŒhrung der IgeltourÂ ĂŒber die Johannstadt. Igel-Touren haben wir seit letztes Jahr ins Herz geschlossen und auch diesmal wurden wir nicht enttĂ€uscht. Allerdings war die Gruppe wirklich groß und die arme, etwas kleine ErzĂ€hlerin fĂŒr Geschichten zu diesem Stadtteil war immerzu auf der Suche nach einer Erhöhung a la Sitzbank oder BlumenkĂŒbel, damit auch die letzten Reihen sie gut verstehen könnten. Das mit dem Hören war bei einigen bestimmt etwas problematischer, denn Carsten und ich sowie 3 weitere Teilnehmern haben den Altersdurchschnitt dieser Runde erheblich nach unten gezogen, alle anderen waren bereits seit geraumer Zeit gestandene Rentner:

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Die fast 2 1/2 Stunden (angesetzt sind sogar nur 2 Stunden) vergingen wie erwartet sehr schnell. Wir haben danach noch eine weitere Location fĂŒr mein Monatsprojekt ins Auge gefasst und auch dort gelang es mir einige, aus unserer Sicht passende, Aufnahmen zu schießen:

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Das Licht am Nachmittag wurde so schön sanft und weich! Dresden ist auf jeden Fall nicht nur im Stadtzentrum romantisch:

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Anschließend gönnten wir uns ein Abendessen im „Schnizz“ und fuhren satt und glĂŒcklich wieder nach Hause.

Heute war mehr oder weniger ein Haushaltstag mit etwas Zeit zum Saubermachen, Gulaschsuppekochen und InderhĂ€ngemattelesen. So haben wir die Zeitumstellung ganz gut hinter uns gebracht    😉

Aber morgen werde ich wohl oder ĂŒbel an dieses Bild denken mĂŒssen    😉

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Ich freue mich aber sehr auf die nĂ€chste Woche, denn am Donnerstag kommt unser großes Kind nach 3 Monaten Praktikum aus dem Elsaß zurĂŒck nach Hause    :verliebt:



2014 24.
MĂ€rz

Heute werde ich (Heini) mal wieder schreiben, denn am Samstag durfte ich meine Mama zu einem „grĂŒnen“ Fest auf einem großen Schiff begleiten –> zum St. Patrick’s-Day auf dem Kutter August der Starke.

Zuerst durfte ich mich ein wenig umschauen und einfach abhÀngen:

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Drinnen habe ich geholfen, den Salon mit Irland-FĂ€hnchen zu dekorieren. Und dort habe ich auch meine geliebte Ines entdeckt! Meine Mama ist eine ganz Listige: sie wusste, dass Ines mit diesem Schiff an diesem Tag mitfĂ€hrt und hat mir gar nichts verraten! Das war eine schöööööööne Überraschung!

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Ines hat mir gezeigt, wo und wann sie mit den anderen TÀnzerinnen der Irish Dance Company (IDC) auftreten wird:

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Dann musste sie weg, um noch irgendwas zu organisieren und ich habe, wĂ€hrend sie weg war, vorsichtshalber schon mal mit meinem RĂŒcken den echten irischen Whiskey angewĂ€rmt. So entfaltet sich sein Aroma nĂ€mlich viel, viel besser!

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 Aber dann wollte ich lieber wieder an die frische Luft:

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Dort habe ich den anderen TĂ€nzerinnen von IDC beim Trainieren zugeschaut. Übrigens, die kleinere Frau von beiden ist Mamas Freundin Anna – die beiden kennen sich schon ewig, denn als ich in die Familie kam, gehörte Anna schon lĂ€ngst dazu. Aber sie darf in ihrer eigenen Wohnung leben.

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 Dann gab es fĂŒr mich Streicheleinheiten von meiner Ines – davon kann ich nie genug bekommen!

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Wie sie sich gefreut hat, dass wir uns wieder getroffen haben!

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Eine der TĂ€nzerinnen hat mich gebeten auf ihr Bier aufzupassen. Das habe ich natĂŒrlich getan, aber eigentlich hĂ€tte das bestimmt kein Fremder genommen  – das Glas war sehr eindeutig markiert … mit Lippenstift:

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Ich kehrte dann nach der RĂŒckgabe des Bierglases an die Bar zurĂŒck, der Geruch von gutem, irischen Whiskey ist einfach bĂ€rig!

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Ines hat mich eingeladen, zusammen ein Foto mit einem schicken Rahmen zu machen, aber das Schiff schaukelte zu sehr, deshalb sind wir völlig aus dem Rahmen gefallen:

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Ich finde an Ines ganz, ganz viele Sachen supertoll, unter anderem, dass sie es so gut versteht, mir ein GefĂŒhl zu vermitteln echt groß zu sein:

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Dann habe ich versucht, Geburtstagskalender an den man zu bringen. Das absolut Coolste an diesen Kalendern ist, dass sie nicht nur sĂŒĂŸ und witzig sind, sondern, dass alle Bilder darin von Ines persönlich gemalt wurden. Meine Hilfe war aber gar nicht nötig, die Dinger verkaufen sich quasi von ganz allein. Aber ein paar sind noch ĂŒbrig. Wenn jemand Interesse hat, kann ich Vermittler ohne Provisionsanspruch spielen – einfach meine Mama anschreiben   😀

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Aha, die MenschenwhiskeyglĂ€ser sind ja viel viel grĂ¶ĂŸer als die der BĂ€ren! Na gut, wir sind ja auch selber etwas kleiner …

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Und Mamas Anna ist immer wieder zu SpĂ€ĂŸen aufgelegt. Ein GlĂŒck, dass Ines das nicht gesehen hat – was hĂ€tte ich mich da vor ihr blamiert …

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… denn sie himmelt mich genau so an wie ich sie!

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Und sie hat immer gute Laune und ist beim Tanzen so fröhlich!

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Da habe ich ĂŒberlegt, dass ich am liebsten auch bei dieser Gruppe mittanzen möchte und organisierte mir schon wenigstens mal einen Hardshoe zum Üben:

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Das sieht bei Ines und ihren Freundinnen alles so leicht und locker aus, aber in Wirklichkeit ist das total anstrengend! Nach dem Üben hatte ich einen BĂ€rendurst!

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Aber dann haben wir uns zusammen im Irish Pub „Shamrock“ erholt:

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Als wir ein gemeinsames Foto mit Ines, Anna und Mama machen wollten, sagte Anna plötzlich „Ein Vögelchen“. Ich Drops habe dann natĂŒrlich in Richtung Himmel geschaut, weil ich vergessen habe, dass wir zum einen in einem Lokal sind und zum anderen, dass man bei diesem Spruch zur Kamera sehen sollte. Naja, wenigstens meine Nase und mein Bauch kommen gut zur Geltung:

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Ich wollte nach so einem irischen Tag am liebsten mit diesem Auto nach Hause fahren, aber nach der StVO darf man das nicht, weil man ja zur Seite nur Werbung und gar keinen Durchblick bei den Fenstern hat:

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Da ließen wir uns lieber von unserem BĂ€renpapa abholen.

Es war ein toller Tag, genau wie auf dem Luftballon stand:

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Ich hoffe, auch euer St. Patrick’s Day – egal ob am Montag , den 17. MĂ€rz oder am Wochenende gefeiert – war genau so großartig wie meiner!

Bis demnÀchst
Euer Heini



2014 16.
MĂ€rz

Als erstes möchte ich mich ganz herzlich fĂŒr die Anteilnahme bedanken, welche ich von so vielen Menschen auf so vielen verschiedenen Wegen erfahren habe.

In solchen Situationen denk man oft an die Vergangenheit und oft finde ich es schade, dass es kaum etwas Aufgeschriebenes gibt. Deshalb versuchen wir als Familie schon seit geraumer Zeit regelmĂ€ĂŸig unser Leben nicht nur als Tagebuch zu verewigen, sondern auch alljĂ€hrlich einen RĂŒckblick zu schreiben. Das GedĂ€chtnis wird ja mit den Jahren nicht besser    😉

Es war wie immer eine Familien-Teamarbeit, unser Jahresbericht fĂŒr 2013. Olga schreibt meistens den ersten Entwurf, Carsten ergĂ€nzt und die beiden Kinder lesen Korrektur. Wir denken nun, dass wir unseren JahresrĂŒckblick auch all unseren Freunden und Bekannten zum Lesen geben können. Deshalb haben wir ihn online auf unsere Seite gestellt. Der dazugehörige Klingelknopf ist rot und nicht zu ĂŒbersehen     😉

Wir wĂŒnschen allen ganz viel Spaß beim Lesen!



2014 02.
MĂ€rz

Auch der zweite Monate des Jahres ist inzwischen vorbei. Dieser verging besonders schnell, denn zu einem ist der Februar, wie man es weiß, kĂŒrzer als alle anderen Monate und zum Anderen waren wir im Urlaub und hatten danach ein Wochenendbesuch aus Australien. Deshalb habe ich es schon fast bereut, ein ziemlich technisches Thema auf diesen Monat gelegt zu haben. Aber da ich mich Anfang des Jahres gaaaanz weit aus dem Fenster gelehnt habe, las ich in den freien Minuten alles was zum Thema passte und legte dann einfach mal los.
Was soll ich sagen: Ich habe seit meiner Kindheit nicht mehr so viel Spaß mit einer Taschenlampe in einem stockdunklen Zimmer gehabt    😀

Zuerst musste eine Vase als „Model“ agieren:

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Danach kamen andere „exotische“ HaushaltsgegenstĂ€nde ins Spiel, wie z.B. ein Tonkrug aus der Ukraine …

Bierkrug-PM

… oder ein Holzbecher aus Russland (blauer LED-WĂŒrfel und Maglite-Taschenlampe):

Holzkrug-PM

Auch ein Mitbringsel aus dem Frankenlande durfte mal vor der Kamera stehen:

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Und meine kleine sĂŒĂŸe Funkmaus kam einmal ins Bild:

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Ein Andenken an unsere FSP-Tour im Sommer 2012 durfte blau leuchten:

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Ab da bekam ich Lust, etwas Rundes zu fotografieren … ĂŒbrigens ist dies eine Erinnerung an unsere Prag-Reise im Februar 2011:

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Es fand sich in der kurzen Übungszeitspanne eine nette Person, welche sich als im wahrsten Sinne des Wortes als „Lichtmodel“ zur VerfĂŒgung stellte. 25 Sekunden ruhig zu stehen ist ganz schön schwierig:

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Wesentlich entspannter ist es da schon, im Sitzen zu modeln    😉

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Diese BlĂŒmchen hat sie sich zweifelsohne verdient!

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NatĂŒrlich habe ich mich auch mit den sogenannten „Licht-Graffitis“ befasst. Aber da ich schon auf dem Papier nicht gut malen kann, sind meine Ergebnisse aus Licht logischerweise keine Kunstwerke geworden    😉

Ich hoffe trotzdem, dass ihr erkennen könnt, was dieses Bild darstellen soll    😀 :

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Oder dieses:

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Ich freue mich schon auf eure Antworten in den Blog-Kommentaren    😉



2014 24.
Feb.

Wie schon vor einem Jahr durfte ich meine BĂ€reneltern bei ihrer Februarreise begleiten. Schließlich muss doch eine vernĂŒnftige Seele bei ihrem Hochzeitstag dabei sein und ĂŒberhaupt auf sie aufpassen. Bonnie ist diesmal auch mitgefahren, aber sie fand die Kuscheldecke in unserer Ferienwohnung so toll, dass sie tagsĂŒber lieber zu Hause blieb, auf unsere Sachen aufpasste und ihre Ruhe genoss.

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Das ist so eine Superkuschelteddydecke! Ich habe gut verstanden, dass sie ein wenig allein sein mochte, schließlich hat sie im Alltag in der Casa OLCA mit meiner Wenigkeit, dem Großen Dinkelmann, dem Kleinen Dinkelmann und dazu noch einem wilden Wombat auszukommen. Da hat sie als einziges MĂ€dchen unter uns doch etwas Ruhe nötig.

Ich dagegen war immer mit auf Achse und zusammen mit Olga und Carsten habe ich insgesamt 9 Ziele besucht. Ich habe fĂŒr euch Leser anfangs 65 Bilder in die engere Auswahl fĂŒr diesen Eintrag einbezogen, aber das ist ja echt hammerviel! Deshalb versuche ich mich schweren KuschelbĂ€renherzens auf nur 3-4 Bilder pro Stadt zu beschrĂ€nken und damit sozusagen nur die absoluten Highlights meiner Reise zu zeigen.

 

Ziel Nummer 1: Augsburg

Diese Stadt war „brechtend“ voll von Wegen zu Brecht.

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Ich habe mir sein Haus von der Straße aus angeguckt und war auch in der BarfĂŒĂŸerkirche, in welcher er mal getauft wurde. Sein Vorname gefiel mir auch ganz gut, auch wenn er aus BĂ€rensicht nicht ganz korrekt geschrieben ist: Bertolt – da muss an zweiter Stelle doch eindeutig ein „Ă€“ rein, oder ?

Zudem habe ich in Augsburg einen Beweis gefunden, dass TeddybĂ€ren total heilend fĂŒr die Seele sind. Das sieht doch jeder (Yoga-)Frosch!

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Besonders hat mir in dieser Stadt eine groooooße Kirche gefallen, wohl auch weil sie „Dom unserer Lieben Frau“ heißt – ich finde echt toll, dass die Augsburger so etwas schönes fĂŒr BĂ€renmamas gebaut haben:

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Ziel Nummer 2: NĂŒrnberg

Hier versuche ich mich als HasenflĂŒsterer:

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Bin ich jetzt auf der NĂŒrnberger Burg oder auf dem NĂŒrnberger Schloß?

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Am Wöhrdersee habe ich schon mal mit einem erfahrenen Surfer das Trockensurfen geĂŒbt:

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Ziel Nummer 3: Bayreuth

Zuerst musste ich nach der Ankunft frĂŒhstĂŒcken, denn ich hatte einen riesigen BĂ€renhunger:

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In der ganzen Stadt sind Spuren von einem Jean Paul verteilt. So wie es aussieht, hat er aber nur diese BĂŒcher aus Stein gemacht:

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In Bayreuth gab es in einer Kirche endlich eine passende Bank fĂŒr einen kleinen BĂ€ren – schließlich möchte auch ich etwas von Kultur mitbekommen!

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Was mich in Bayreuth aber am meisten ĂŒberrascht hat – dort gibt es echt große Dinos auf der Straße!

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Der tut aber nix, der ist handzahm. Habt ihr mich gefunden? Doch nicht im Maul!!! Guckt auf die Pfote!!!

 

Ziel Nummer 4: WĂŒrzburg

Zuerst waren wir alle auf der Festung Marienberg:

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In dieser Stadt habe ich einen echt coolen Verwandten gefunden:

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Ui, so viele Schlösser mit Namen und Herzen! Vielleicht sollte ich auch mal eines mit „Heini+Ines“ machen lassen?

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Und zu guter Letzt waren wir noch im Garten der Residenz WĂŒrzburg – die Anlage ist auch im Winter einfach toll!

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Ziel Nummer 5: Nördlingen

Nördlingen ist einfach eine saugeile Stadt!!!

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Diese Schweineschnauze ist ja noch grĂ¶ĂŸer als mein BĂ€renriechkolben, nicht wahr?

Habe mich mal als KĂ€sebakterie versucht – knochenharter Job, sag ich euch!

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Bei dem Kofferausverkauf bin ich beinah schwach geworden – solch schöne Farben!

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Aber die Hartschalen sind doch nicht so meins – bin doch selber mehr der softe Typ     😉

 

Ziel Nummer 6: Rothenburg

Ich muss mit meinen BĂ€reneltern mal ein Wörtchen reden – vielleicht können wir bei unserer nĂ€chsten Reise doch lieber hier als in der Kapuzinerklause einkehren:

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In Rothenburg habe ich echt viele gut gekleidete und offensichtlich wohlhabende BÀren gesehen:

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Aber sie waren alle in einem Glashaus eingesperrt und konnten gar nicht hinaus. Zudem waren die alle so steif und hatten einen Knopp im Ohr … ich mag keine Piercings. Da finde ich mein Leben schon lustiger und interessanter.

HĂ€tte ich gewollt und diesen Pilger namens Jakob ĂŒberredet, könnte man mich bis auf Weiteres auf dem Jakobsweg wiederfinden – ja, der startet sogar schon hier im Schwaben-, Franken- und BayernlĂ€ndle:

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Aber meine soziale Ader hat gesiegt und ich bleibe bei meinen BÀreneltern. Wenigstens habe ich diesen kleinen KorbbÀren eine witzige Gute-Nacht-Geschichte erzÀhlt

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Ziel Nummer 7: Ulm

Hier bin ich im Ulmer Stadtzentrum:

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Zusammen mit meinen BĂ€reneltern erklomm ich die Spitze des grĂ¶ĂŸten höchsten Kirchturm der ganzen Welt … 768 Stufen ganz doll an Mamas Tasche klammern, das ist Arbeit sage ich euch !

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Übrigens, die Fische in Ulm sind ganz schön gefĂ€hrlich und schnappen andauernd nach einem!

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Zur Entspannung nach solchen lebensgefÀhrlichen Abenteuern durfte ich am Hochzeitstag an dem Bierchen von meiner BÀrenmama nippen:

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Ziel Nummer 8: Sinsheimer Auto- und Technikmuseum

Bloss gut, dass Bonnie nicht mitgekommen ist, denn das wĂ€re fĂŒr sie ja so laaaangweilig! DafĂŒr hatten mein BĂ€renpapa und ich einen echten BĂ€renspaß. Denn es gab Autos, mit welchen man zurĂŒck in die Zukunft kommen kann:

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Ich durfte auch schon mal fĂŒr den Ernstfall im Flieger ĂŒben:

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Das ist viel schwerer als man denkt! Zur Abwechslung wollte ich mal eine Lok fahren:

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Ich mache aber auch als KĂŒhlerschmuck auf einem Auto keine schlechte (BĂ€ren-)Figur

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Und bei alldem Spaß gehörten wir auch noch zur Elite bzw. zu den wichtigsten Besuchern. Hier ist der Beweis:

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Ziel Nummer 9: Bamberg

Hier durfte ich die Innenstadt als bronzenes Miniaturmodell angucken:

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Ich bin sogar persönlich dem „Äpfelweib“ aus der Geschichte „Der goldne Topf“ von E.T.A. Hoffmann begegnet:

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Im Rosengarten am Bamberger Dom durfte ich auf einen Baum klettern, einen letzten Blick ĂŒber die Stadt schweifen lassen und ĂŒberlegen, wie lange wir jetzt wohl nach Hause fahren werden:

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Ach ja, 3 Bilder pro Ziel auszusuchen war doch schwerer als gedacht, aber ich hoffe, es war trotzdem nicht zu viel fĂŒr euch    😉
Bis zur nÀchsten Abenteuerreise!

Habe euch alle lieb   :verliebt:

Euer Heini



2014 16.
Feb.

Ich glaube, es gab am vergangenen Wochenende etwas mehr EnttĂ€uschung im Universum als sonst. Denn ich habe kein einziges Wort in meinem Blog geschrieben, was sonst eine ziemlich sichere Sache ist – dafĂŒr habe ich nun aber allerhand zu berichten    🙂

Zuerst ist unsere „Kleene“ am Donnerstag so richtig groß geworden, denn Stephanie wurde am 6. Feburar 18 Jahre alt. Sie hat einige kleine Geschenke von uns bekommen und sollte danach das Heiß-oder-Kalt-Spiel mitmachen. Als sie endlich das „heiß, sehr heiß hörte“, war sie mehr als ĂŒberrascht. Es ist mir in der Tat gelungen, sie im Glauben zu lassen, dass ich aufgrund von vielerlei diverser Verpflichtungen es einfach nicht schaffe, ihre 18 Jahre in Fotoalben zu verpacken. Ich bin aber zumindest mit dem Kleben komplett fertig geworden, nur die Beschriftung blieb bei einigen Alben noch aus. Nun ist die Zeit der GeheimniskrĂ€merei definitiv und endlich vorbei   :unschuldig:

Stephs-Alben

Das letzte Album hat keine Zahl, weil das ein GlĂŒckwunschsalbum ist – nochmals herzallerliebsten Dank an alle, die mitgemacht und ihre BeitrĂ€ge (grĂ¶ĂŸtenteils samt Foto) zugearbeitet haben – das Geburtstagskind war sehr gerĂŒhrt    :verliebt: :-x:

Am darauffolgenden Freitag sind wir direkt nach der Arbeit gen Schnaittach aufgebrochen, denn dort haben wir eine schöne und preiswerte Ferienwohnung fĂŒr unsere Hochzeitstagurlaubswoche gefunden. In der Wohnung haben wir nur einen einzigen Tag komplett von morgens bis abends verbracht, ansonsten waren wir immer schwer auf Achse und haben uns viele Ecken in Franken und Schwaben angesehen, welche uns schon seit Jahren interessiert haben: Augsburg, NĂŒrnberg, Bayreuth, WĂŒrzburg, Nördlingen, Rothenburg ob der Tauber, Ulm, Bamberg sowie das Auto & Technik Museum in Sinsheim. Nicht alles lag gleich um die Ecke, aber auf jeden Fall waren die Ziele schneller zu erreichen als von Dresden aus    😉

Nun haben wir unseren 8. Hochzeitstag hinter uns, welchen wir diesmal in Ulm verbracht haben. Unser Höhepunkt des Tages war der Aufstieg auf den höchsten Kirchturm der Welt und von dort konnten wir uns die Umgebung aus einer Höhe von 142 m ansehen. Um in diesen Genuss zu gelangen mussten wir allerdings 768 Stufen hinauf und die gleiche Anzahl auch wieder hinab bewÀltigen, was wir am Ende sogar ohne Muskelkater geschafft haben!

Olga-im-Ulmer-MĂŒnster

Das Hochzeitstag-/Abendessen gab es im historischen Brauhaus „Drei Kannen“ – nochmals einen ganz lieben Dank an Renate und ihre Ulmer Freundin Angelika fĂŒr diese Empfehlung!

Übrigens: unser kleiner Teddy Heini hat uns auf dieser Reise begleitet – sein Reisebericht folgt in KĂŒrze!

Aber nun sind wir wieder zu Hause und ab morgen startet erneut der Alltag. Wobei, was ist schon Alltag ? Wir haben schon wieder viele interessante Dinge in Aussicht, aber darĂŒber wird noch nichts verraten    😉



2014 02.
Feb.

Wie bereits angekĂŒndigt, habe ich mir im ersten Monat dieses Jahres das Fotothema „Das geschriebene Wort“ ausgesucht.  Wenn man sich genauer umschaut, ist man ĂŒberall vom geschriebenen Wort umgeben, daher musste ich meine Wahl etwas begrenzen. Meine Entscheidung fiel auf 3 Bereiche, welche allerdings alle mehr oder weniger miteinander verbunden sind.

Den Bereich Nummer 1 habe ich „Druck“ benannt. Passt euch doch sicher auch ins Konzept, wenn ihr die Bilder gesehen habt. Also dann mal los:

druck

Zweisprachige BĂŒcher finde ich sehr faszinierend, zumal in diesem Buch HebrĂ€isch (von rechts nach links gelesen) und Russisch (von links nach rechts) vereint werden – viele komische Buchstaben fĂŒr deutsche Augen:

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Manche BĂŒcher sehnen sich so sehr nach Freiheit, dass sie auch Schnee und KĂ€lte in Kauf nehmen, um mal aus den verstaubten BĂŒcherregalen herauszukommen und etwas frische Luft auf die Seiten zu lassen:

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Das Buch der BĂŒcher durfte bei der Fotosession des Monats natĂŒrlich auch nicht fehlen:

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Beim nĂ€chsten Bild habe ich nur eine Überschrift im Kopf  – „Zweimal uralt“:

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Und ein passender Name hierfĂŒr fĂ€llt euch, meine lieben Leser, auch ohne meine Hilfe sicherlich selbst sehr schnell ein   😉

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Oft genug bekommen die gedruckten Erzeugnisse auch eine persönliche, handschriftliche Notiz verpasst (ein Roman aus Carstens Deutschunterricht):

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Das ist ein ganz guter Übergang zum Bereich Nummer 2 – „Handschrift“. Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, als bei uns in den BriefkĂ€sten nicht nur WerbeblĂ€tter oder Rechnung landeten, sondern auch solche Sachen   😉   ?

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Sie beinhalteten altertĂŒmliche Emails namens Briefe, welche nicht per einen Klick an unzĂ€hlige Leute gleichzeitig geschickt werden konnten, sondern immer eine individuelle Anfertigung waren. Selbst Kettenbriefe hat man damals noch ganz mĂŒhselig mit der Hand abgeschrieben und zur Post getragen … jeder Brief hatte somit seine eigene Handschrift:

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Auch eine Personalakte war vor langer, langer Zeit noch eine handschriftliche Sonderanfertigung wie hier z.B. in der Akte meiner Oma … aus den 30er Jahren:

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Aber zurĂŒck in die Gegenwart. Meine Lieblingsmodels wollten natĂŒrlich auch auf die Bilder. „So ein schönes Thema!“ meinten sie. „Da dĂŒrfen wir doch nicht fehlen!“   😀
Darum prĂ€sentiere ich Bereich Numero 3 eben BĂ€ren und BĂŒcher.

Bonnie hat die wichtigste TeddylektĂŒre fest im Griff:

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Heini ist von der Dicke der KinderbĂŒcher in unserem Haushalt sichtlich beeindruckt:

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Bonnie hat diese Sammlung schon fĂŒr die eigene Freizeit gesichert:

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Aber sie wird die BĂŒcher nicht allein lesen, dann sie hat ein großes Herz fĂŒr kleinere BĂ€ren:

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Damit sind wir am Ende der heutigen Ausstellung angekommen. NatĂŒrlich habe ich wesentlich mehr Bilder als die hier gezeigten gemacht und die Auswahl fiel mir wie immer ganz schwer. Aber ich hoffe, dass euch das gefĂ€llt, was hier gezeigt wurde   🙂



2014 26.
Jan.

Ich bekenne mich schuldig, lange Zeit nichts geschrieben zu haben     🙂

Allerdings möchte ich sehr gern auf mildernde UmstÀnde plÀdieren:

– Am Freitag der Woche davor (17.) haben wir unser Abschiedsessen von Andrea gehabt – sie ist jetzt die nĂ€chsten 10 Wochen fĂŒr ein Praktikum im Elsaß in Frankreich. Dann brachte ich sie in ihr Wohnheim zurĂŒck und beeilte mich selbst, um noch in die Innenstadt zu kommen, wo ich mit Anna, ihrer Mama und einer weiteren Bekanntschaft im Schauspielhaus Dresden das StĂŒck „BlĂŒtentrĂ€ume“ ansehen wollte. Das StĂŒck ist ganz witzig gemacht, bringt einen aber auch zum Nachdenken darĂŒber, was die Generation 55+ so bewegt – sehr empfehlenswert!

– Andrea ist am Samstag der vergangenen Woche (18.) ganz frĂŒh gen Frankreich aufgebrochen, um ihr Praktikum bei der Zeitung L’Alsace ab Montag zu beginnen. Carsten und ich haben sie ĂŒberrascht, denn sie hat gar nicht damit gerechnet, dass wir am Wochenende freiwillig um 6 Uhr morgens bei ihr vor der TĂŒr stehen, um sie zum Fernbus zu bringen. Aber  gefreut hat sie sich wie ein Schneekönig     🙂
Sie hat ĂŒbrigens auch ihren Blog „wiederbelebt“ – viel Spaß beim Lesen!

– Wir haben an dem gleichen Samstag noch GĂŒnter und Barbara besucht, sich mit ihren Laptops befasst und einen amĂŒsanten Abend bei leckerem Essen (Ente mit KlĂ¶ĂŸen – mhhh …), Wein bzw. Cola und Betrachten alter Fotos verbracht.

– Am Sonntag (19.) waren wir bei Kerstin und Elli zum Kaffeetrinken und Lösen kleinerer PC-Probleme eingeladen. Um die Arbeiten hat sich mein Schatz gekĂŒmmert, ich dagegen genoß den Kaffee und die Plaudereien     😀

– Die darauffolgende Woche war dann bei mir die letzte in diesem VHS-Semester, in der ich zweimal Russisch zu unterrichten habe. Wobei der Unterricht am Donnerstag besonders lecker war     🙂
Da es fĂŒr meine Donnerstagsgruppe (2. Semester) ein Abschluss war, wurde von den Teilnehmern gewĂŒnscht, dass wir mal wieder ins Restaurant Odessa zum Essen gehen. Der Abend wurde sehr viel lĂ€nger als sonst ĂŒblicherweise die Unterrichtseinheiten vorsehen, aber wir hatten wie immer ganz viel Spaß zusammen.

– Das Ausgehen und Essen ging munter am Freitag weiter, nur diesmal mit Ines und Torsten in der Mongbar. Auch diesen beiden hat mein Mann mal unter die Arme gegriffen, als sie ein paar Wehwehchen mit ihren elektronischen Freunden hatten. Erst nach Mitternacht waren wir wieder zu Hause angekommen – schön, unterhaltsam und lecker war’s!

– NatĂŒrlich haben wir zwischenzeitlich auch mal wieder zusammen ein paar Filme im Fernsehraum angeschaut („World War Z“ mit Brad Pitt, „Wolverine – Weg des Kriegers“ mit Hugh Jackman und „Elysium“ mit Matt Damon – alle drei sind nicht fĂŒr sanfte GemĂŒter geeignet, aber fĂŒr die Liebhaber der jeweiligen Genres sehr sehenswert     😉     )

– Und Zeit fĂŒrs Lesen durfte natĂŒrlich auch nicht zu kurz kommen … im Grunde genommen gilt dies ebenfalls fĂŒr Zeit mit unserem Kind.

Ich hoffe nun aufrichtig, die oben aufgefĂŒhrten GrĂŒnde werden das Urteil ĂŒber meine Schreibfaulheit etwas mildern, meine lieben, treuen Leser     😉     ich muss allerdings gleich zu meiner Entschuldigung hinzufĂŒgen, dass die nĂ€chste Woche terminlich nur unwesentlich leerer aussieht     😉



2014 12.
Jan.

Eines der schönsten Geschenke von meinen MĂ€dels ist ganz gewiss eine Pappkiste in Buchform. Sie ist liebevoll gestaltet und dient schon seit ĂŒber einem Jahr dazu, meine Erinnerungen an die schönen Momente aufzubewahren. Ich habe damals beschlossen, kleine Andenken an besonders schöne Erlebnisse das ganze JahrÂ ĂŒber zu sammeln und diese dann im Januar zu sichten – so erinnert man sich einmal mehr an das, was das Leben in den 365 Tagen liebenswert gemacht hat.

Darf ich vorstellen: meine Erinnerungskiste

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Beim Sichten der Zettel, Eintrittskarten, Fotos, Schnipsel und Kassenbons staunte ich zum Beispiel nicht schlecht, dass ich mir laut Kassenbeleg erst in 2013 meine neuen Wanderschuhe gegönnt habe … eigentlich wurden sie bereits ausgiebig in freier Natur getestet – ich hĂ€tte gedacht schon seit Jahren! Selbst wenn ich das GefĂŒhl habe, dass wir jetzt wesentlich seltener ins Kino gehen, gab es doch noch etliche Kinokartenabschnitte in der Kiste. Insgesamt war das Jahr den Andenken nach sogar recht irisch-lastig     😉

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Man sieht doch recht deutlich:

  • die Eintrittskarten zum St. Patrick’s-Day
  • ein Dankeschön-Kobold bzw. Leprechaun
  • Erinnerungen an Silvester (Eintrittskarten, Los- bzw. GlĂŒcksnummer, Tischreservierung, Konfetti, …)
  • ein FototbĂŒchlein von der Irish Dance Company (Danke, Ines!) samt schönem Segensspruch, welchen ich an meinem Weihnachtsgeschenk hatte
  • im KIF haben wir Anfang des Jahres mit unseren Freitalern einen guten Film zusammen gesehen
  • an einem Weihnachtstag waren wir mit GĂŒnter und Barbara in der Mongbar essen
  • in der Zirkelstein-GaststĂ€tte rasteten wir bei der Fotowanderung am 1. Mai
  • im Espitas sind wir vor gar nicht all zu langer Zeit mit Kerstin eingekehrt und haben dort unendlich lange das Brunch-Angebot genossen (eigentlich wollten wir wandern gehen, aber das Wetter hat nicht mitgespielt!)
  • die Eintrittskarte ins Theaterhaus Rudi erinnert mich an ein lustiges Musical in russischer Sprache
  • im Samowar wollten Carsten und ich nur ein paar Pelmeni essen und schwatzten dann am Ende fast 2 Stunden mit dem Inhaber
  • AbfallgebĂŒrenquittungen der Landeshauptstadt Dresden erinnern mich an den radikalen Schnitt in unserem Garten … da gab es reichlich GrĂŒnabfĂ€lle, welche wir mit mehreren Fahrten zum Wertstoffhof gebracht haben!
  • im Schauspielhaus haben Stephanie und ich das wirklich tolle StĂŒck „Der Drache“ gesehen
  • mit IgelTours  haben wir mehr ĂŒber die Stadt erfahren, in welcher wir leben (wir wollen auch dieses Jahr ab und zu mal wieder mit dieser Organisation durch Dresden laufen)
  • im Hoftheater von Rolf Hoppe haben wir nicht nur eine exzellente Unterhaltung, sondern auch ein leckeres Essen bekommen (Danke an Gerd und Katja fĂŒr die Einladung!)
  • die Belege vom St. Petersburg und Odessa verdanke ich meiner fleissigen Russisch-Gruppe, welche nicht nur an Grammatikregeln interessiert ist
  • das Tagesticket fĂŒr 22,50 EUR wurde fĂŒr einen Ă€ußerst interessanten Tag in der Bunkeranlage Kossa notwendig
  • … und … und … und …

NatĂŒrlich war mir bewusst, dass wir im Jahre 2013 wieder allerhand erleben konnten und durften, aber durch solche anfassbare Dinge strömen auch noch Wochen und Monaten noch reichlich rĂŒhrende und amĂŒsante Bilder durch den Kopf und das ist ein wirklich einmaliges GefĂŒhl.

Danke, meine lieben MĂ€dels, dass ihr mir diese Kiste fĂŒr die Aufbewahrung solcher Erinnerungen geschenkt habt! Jetzt ist sie geleert, denn ich hoffe, dass auch das Jahr 2014 reich an schönen Augenblicken sein wird, welche ich in Form von kleinen Dingen etwas lĂ€nger im GedĂ€chtnis bewahren kann.



2014 11.
Jan.

In den letzten Tagen gab es immer nur Sonnenschein an den Tagen, an welchen ich im BĂŒro sitzen musste durfte. Die Wochenenden dagegen waren nur dafĂŒr gut, um Couchpotatos zu kultivieren. Heute, am Samstag, gab es endlich blauen Himmel und Sonnenschein auch mal in meiner Freizeit. Deshalb fand ich Carstens Vorschlag, einen Spaziergang in der Gegend zu machen, sehr verlockend, zumal er mir auch noch ans Herz gelegt hat, meine Kamera mitzunehmen. Diesmal habe ich mein Fish-Eye-Objektiv montiert, um zu sehen, ob sich die EOS 7D gut mit ihm vertrĂ€gt.

Wir haben zur Ă€hnlichen Ausstattung auch eine Ă€hnliche Route wie vor etwa 2 Jahren genommen. Hier sind ein paar EindrĂŒcke vom heutigen Ausflug durch Briesnitz.

Hier sieht man noch die Spuren einer Silvesterfeier, dabei ist heute schon der 11.1. …

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Ohne Briesnitzer Kirche gibt es in unserer Gegend keine Bilderserie     😉

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Die hiesige Welt sieht auch hinter den Gittern der AutobahnbrĂŒcke noch ganz entspannt aus:

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Eine Wolkenkugel:

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Die Elbe fließt ganz gemĂ€chtlich daher

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 (M)Ein Mann unter der BrĂŒcke:

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Gab es mittlerweile eine weitere Reform der Deutschen Rechtschreibung? Diesem Schild nach habe ich noch etwas Falsches bei der Groß- und Kleinschreibung gelernt:

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Carsten beobachtet drei GÀnse am Himmel:

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Auf der Straße und auf den Schienen herrscht buntes Treiben:

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 Man guckt unterwegs auch gern mal auf das Pflanzenleben in anderen GĂ€rten     😉

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 Aber hinter manchen ZÀunen sah man auch nur eine ganz dichte Hecke     :fragend:

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 Auf jeden Fall bin ich mit den Ergebnissen dieser Fotosafari sehr zufrieden, denn ich finde die Aufnahmen mit der EOS 7D einfach besser, schĂ€rfer und klarer als mit der EOS 1000D. Doch ohne die vorherigen Erfahrungen mit meiner ersten Kamera hĂ€tte ich jetzt gewiss nicht so viel Spaß!

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