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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2013 13.
Jan.

Die erste vollstĂ€ndige Januarwoche entwickelte sich bei mir recht schnell zu einer Filmwoche. Ein paar neue Streifen im Kino, gepaart mit dem wohlverdienten Feierabend wĂ€hrend das Kind zum Training verschwunden ist und schon stehen Carsten und ich an der Kinokasse     😀

Und nun kann ich ĂŒber meine EindrĂŒcke ĂŒber das Gesehene aufschreiben      🙂

„Silver Linings“ – auf diesen Film von Bradley Cooper und Jennifer Lawrence habe ich schon lange gewartet. Besonders Jennifer wegen, ich finde sie einfach klasse     🙂     Pat, gespielt von Mr. Cooper, hat ein paar arge psychische Probleme, da seine Frau ihn nach einem (berechtigten!) Wutausbruch nicht nur verlassen, sondern auch eine einstweilige VerfĂŒgung gegen ihn erwirkt hat. Er, anfangs noch in der Psychiatrie sitzend, ist jedoch der Meinung, dass er sie zurĂŒckgewinnen kann, wenn er sich Ă€ndert: mehr liest, abnimmt, regelmĂ€ĂŸig zum Psychologen geht usw..
Da hat Tiffany ein paar andere Probleme am Hals, allerdings ebenfalls psychischer Art. Wie die beiden sich auf einen Deal einlassen erzĂ€hle ich Euch nicht, aber auf einen ausdrĂŒcklichen Wunsch von Tiffany muss Pat mit ihr bei einem Wettbewerb tanzen. Der Weg bis dorthin ist allerdings nicht leicht … so, mehr verrate ich euch nicht     :unschuldig:

Diesen Film als nette Unterhaltung anzusehen, wird ihm gerecht, allerdings von dem Titel „Olgas Streifen des Jahres“ ist er leider ziemlich weit entfernt.

Wesentlich nĂ€her dran ist der Film „The Sessions – Wenn Worte berĂŒhren“. Ich weiss nicht, warum Programmkinos in letzter Zeit am Jahresanfang immer Filme mit Schwerbehinderten zeigen, aber diese Schicksale, mit einem lachenden und einem weinenden Auge erzĂ€hlt, berĂŒhren mich und meinen Mann sehr. Zumal hier genauso wie bei „Ziemliche beste Freunde“ eine wahre Geschichte verfilmt wurde. Mark O’Brien ist ein „Polio“ und verbringt die meiste Zeit seines Lebens in der „Eisernen Lunge“.  Mit 38 Jahren beschließt er, animiert durch seine Recherche fĂŒr einen Artikel ĂŒber das Sexualleben von Behinderten, eine neue Erfahrung in seinem Leben zu machen und endlich seine JungfrĂ€ulichkeit loszuwerden. Zum GlĂŒck gibt es in diesem Leben auch Therapeuten, welche Leute mit derartigen EinschrĂ€nkungen unterstĂŒtzen … und zwar mit Haut und Haar. Helen Hunt ist in dieser Rolle absolut perfekt und sie sieht trotz Baujahr 1963 einfach umwerfend aus! Der Film ist richtig gut und aufgrund dessen, dass im Kinosaal ein Raunen durch die Zuschauerreihen ging, als die Therapeutin das OhrlĂ€ppchen bei Mark massierte, wussten wir, dass die meisten genau so wie wir „Ziemliche beste Freunde“ kannten     😉
Wer also diesen französischen Film gemocht hat, wird auch Gefallen am aktuellen USA-Streifen finden. Dieser ist allerdings etwas leiser erzÀhlt als sein VorgÀnger.

Nun bleibt abzuwarten, was dieses Jahr noch im Kino gezeigt wird und vielleicht schafft es „The Sessions“ doch noch an die Spitze meiner alljĂ€hrlichen Auswertung zu gelangen     🙂



2013 09.
Jan.

Als großer Fan der Irish Dance Company war es mir am Samstag eine Ehre, im Rahmen eines Fotoshootings einige Aufnahmen von hĂŒbschen und flinken TĂ€nzerinnen machen zu dĂŒrfen.

Dabei war die Schwierigkeit fĂŒr mich, eine ganze Gruppe von Leuten in der Bewegung abzulichten. In meinem Studiofotografiekurs hatte ich ja noch Idealbedingungen: nur eine Person, still sitzend und das Licht wurde von mir auf den Punkt angepasst (nicht ich musste mich dem Licht anpassen). Hier hatte ich nun mit mehreren Herausforderungen zu kĂ€mpfen, denn in einem mĂ€ĂŸig ausgeleuchteten Tanzsaal mit vielen Fenstern zu fotografieren, dazu auch noch ehrgeizige, supergutgelaunte und deshalb quirlige Leute in einem Bild festzuhalten, war schwerer als ursprĂŒnglich gedacht. Aber es wurde eine geniale Übung fĂŒr mich – ein paar Bilder kann ich euch ja mal zeigen     😉

Die MĂ€dels vor einem Spiegel und im grĂŒnen Outfit:

Auf den Zehenspitzen – das beeindruckt mich immer wieder enorm, wie sie das schaffen! – im kleinen Schwarzen:

Die Elfen im Flug:

Hier schon wieder in einer anderen Ecke des Tanzsaals und mit anderem Licht:

Diese KostĂŒme finde ich unglaublich faszinierend! Und wie schön die MĂ€dels lĂ€cheln auch     🙂     :

Am Ende des Shootings wagten wir sogar ein paar super-sexy Aufnahmen     😉     :

Und das hier zeige ich auch noch:

Ich habe denen schon mein Interesse an einem weiteren Shooting bekundet, denn es hat uns wirklich viel Spaß gemacht und nun weiss ich auch etwas besser, wo genau die BedĂŒrfnisse einer solchen Tanzgruppe liegen bzw. wie ich mich am Besten darauf einstellen muss     🙂

Übrigens, wer diese irische, sexy Elfen auf der BĂŒhne sehen möchte –> am 23. MĂ€rz ist St.Patricks Day und es wird u.a. im Golfclub Dresden Elbflorenz  in Possendorf gefeiert. Wer Interesse hat, dem kann ich gern die Kontaktdaten fĂŒr einen Kartenvorverkauf vermitteln     😀     dass Carsten und ich dorthin gehen, versteht sich ja von selbst!



2013 01.
Jan.

Kaum bin ich nach einer wunderschönen und entspannten Silvesterfete mit vertrauten Leuten (wir haben mit diesen Freunden schon sechsmal zusammen auf das neue Jahr gewartet und es begrĂŒĂŸt) ohne Kater aufgewacht, schon fange ich an zu planen, was ich in diesem Jahr so alles unterbringen möchte     😀     offensichtlich hat man mir das Ruhe-Gen irgendwie vorenthalten.

NatĂŒrlich möchte ich noch mehr lesen als im letzten Jahr – es waren insgesamt 60 BĂŒcher, alle unterschiedlich dick, teils in Russisch, teils in Deutsch und eines davon sogar in Englisch.

Außerdem möchte ich gern mehr Filme in Russisch angucken, denn die kommen bei mir irgendwie zu kurz und das muss auf jeden Fall geĂ€ndert werden     😀

Meine sportlichen AktivitĂ€ten möchte ich (wie jedes Jahr in Planung) ausbauen und verstĂ€rken … der innere Schweinehund MUSS an die kurze Leine!

Und die Blogpflege darf selbstverstĂ€ndlich nicht zu kurz kommen     🙂

Das gilt ab sofort auch fĂŒr mein neues Hobby namens Fotografie. Ich habe mir jetzt fĂŒr jeden Monat einen Themenbereich ausgedacht und versuche damit mein Fotoverhalten zusĂ€tzlich zu allen anderen Bildern ganz gezielt darauf auszurichten. NatĂŒrlich verrate ich Euch, was mir da so vorschwebt    😀

  • Januar: Nachtbilder von Dresden
  • Februar: Makroaufnahmen
  • MĂ€rz: Food-Fotografie
  • April: Fish-Eye- Bilder
  • Mai: Blumen und BlĂ€tter
  • Juni: SĂ€chsische Schweiz (zum Sonnenuntergang stelle ich mir das richtig toll vor)
  • Juli: FrĂŒchte und Beeren
  • August: unser Sommerreiseziel –> Schweiz (in den Bergen kommt das Teleobjektiv endlich richtig zum Einsatz!)
  • September: Wein in jeder Form
  • Oktober: Herbstbilder (natĂŒrlich extrem wetterabhĂ€ngig     😀     )
  • November: Handarbeiten bzw. Basteln
  • Dezember: WeihnachtsmĂ€rkte

SelbstverstĂ€ndlich werde ich das eine oder das andere Bild auch hier prĂ€sentieren. Und wenn jemand mal mitmachen möchte, ich bin offen fĂŒr jede Art von Gruppenarbeit     🙂

Andere Dinge,  wie z.B. Zeit mit der Familie und Freunden, Kennenlernen neuer Menschen, Couchsurfing, Sprachenlernen und -unterrichten sollen aber auf etwa dem gleichen Level bleiben wie bisher – ich fand das bislang recht harmionisch aufgeteilt, nur weniger davon darf es nicht werden     🙂



2012 31.
Dez.

So, meine Lieben, nun sind sogar schon die ersten Pazifikanrainer im Jahr 2013 angekommen. Es kann sich also nur noch um Stunden handeln, bis auch wir uns an die neue Jahreszahl gewöhnen mĂŒssen.

Ich wĂŒnsche nun allen ein glĂŒckliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2013!

Mögen:

  • alle guten WĂŒnsche in ErfĂŒllung gehen
  • sich UnfĂ€lle in GlĂŒcksfĂ€lle verwandeln
  • Feinde sich zu Freunden entwickeln
  • Freunde immer fĂŒr uns da sein
  • Zusammensein und Familienleben immer friedlich und glĂŒcklich sein
  • Arbeit und Freizeit sich die Waage halten und zum einen genug Geld einbringen, um nach unseren Vorstellungen leben und genĂŒgend Möglichkeiten lassen, um diese Vorstellungen auch ausleben zu können

und last but noch least:

  • mir meine Leser auch im nĂ€chsten Jahr treu bleiben     😀     :-x:

Ich habe ĂŒbrigens eine Wahrsagerin befragt, um zu wissen, was uns nĂ€chstes Jahr so erwartet. Das ist ihre Antwort:

Dann wĂŒnsche ich allen ein schönes Fest und guten Rutsch ins Jahr 2013!
(ich schreibe die Zahl so oft in diesem Eintrag, damit ich mich selbst an diese Änderung gewöhnen kann     🙂     )



2012 29.
Dez.

Ganz ehrlich, wenn ich mir jetzt die Bilder nochmals anschaue, glaube ich es selber kaum, dass alle Aufnahmen gestern, am 28. Dezember, entstanden sind. Das ist definitiv keine Dezember- bzw. Winterstimmung!  Trotzdem fand ich meinen 2-stĂŒndigen Fotoausflug an die Elbe schön     🙂     und hier sind wie versprochen ein paar Aufnahmen aus diesem Fish-Eye-Fotoshooting.

Zuerst musste ich an der Briesnitzer Kirche vorbei: 

 So viele Verkehrswege und alles dicht beieinander: Wasser, Radweg, Eisenbahn, Bundesstraße:

Auf der AutobahnbrĂŒcke ĂŒber die Elbe:

Herbst oder FrĂŒhling, aber definitiv kein echter Winter!

Nun bin ich auf der NeustÀdter Elbseite angekommen:

Manche FundstĂŒcke waren zwar schlicht, aber dennoch faszinierend      😉

Unter der FlĂŒgelwegbrĂŒcke, schon wieder auf der AltstĂ€dter Elbseite angekommen:

So sieht die FlĂŒckgelwegbrĂŒcke von unten und im Ganzen aus       😀

Über die Weißeritz schien die Sonne wie aus einem Kinderbuch, aber der kleine Fluß ist ganz schön angeschwollen:

Hier vereinigen sich die GewĂ€sser von Weißeritz und Elbe:

Dabei mangelt es Elbe nicht wirklich an eigenem Wasser:

Wenn mich einer gefragt hĂ€tte, ob ich wĂŒĂŸte, wo die nĂ€chste Telefonzelle ist, wĂŒrde ich vor diesem Spaziergang ganz gewiss mit „Keine Ahnung“ geantwortet haben – jetzt werde ich mich aber bestimmt immer an diese Stelle erinnern     😀

Trotz des schönen Wetter hatten die Tiere auf dem Spielplatz keinen Ausritt     🙁

Ich bin als Reiter fĂŒr solche sĂŒĂŸen Schnecken aber leider nicht mehr geeignet     😉

Vielen Dank, dass ihr mich nun bei meinem gestrigen „Winter“-Spaziergang und Outdoor-Fotoshooting begleitet habt!     :verliebt:



2012 28.
Dez.

Ich empfinde diesen Zeitabschnitt, der „Zwischen den Jahren“ genannt wird, schon immer als die entspannteste Zeit im Dezember. Die vorweihnachtliche Aufregung mit allen WeihnachtsmĂ€rkten, Weihnachtsfeiern, Geschenkesorgen usw. ist endgĂŒltig vorbei und die PlĂ€ne fĂŒr Silvester sind geschmiedet, also kann man sich jetzt auch manchen „Projekten“ widmen, welche im Dezembertrubel zu kurz gekommen sind.

So hat mein Mann heute mit der fleißigen Assistentin Stephanie unseren DVD-Bestand ĂŒberprĂŒft und neu sortiert. Ich gönnte mir derweil einen 2 Stunden langen Spaziergang in Begleitung meiner Kamera an der Elbe, also könnt ihr euch schon auf ein paar Landschaftsaufnahmen in einem extra Blogeintrag einstellen     😀

Außerdem haben wir es mal wieder geschafft, 18 neue Rezepte in das OLCA-Kochbuch einzupflegen. Bei einigen Gerichten fehlen leider noch die Fotos, da ist der Hunger meistens grĂ¶ĂŸer gewesen, als dass die Zeit fĂŒr ein Bild ausgereicht hĂ€tte     😉     aber das wird ĂŒber kurz oder lang nachgereicht.
Ansonsten wĂŒnschen wir nicht nur viel Spaß beim Nachkochen, sondern auch viel Fantasie bei der Gestaltung der Gerichte. Schmecken tun sie alle, denn sie wurden von uns getestet und ratzeputz (Carstens Begriff) aufgegessen, aber natĂŒrlich ist alles wie immer eine Frage des eigenen Geschmacks. Dennoch hoffe ich, dass es sich fĂŒr jeden Leser irgendetwas findet, was er nachkochen mag.

Einer meiner guten VorsĂ€tze fĂŒr 2013 wird auf jeden Fall noch das Einpflegen weiterer Rezepte inklusive deren Begleitfotos sein     😀



2012 25.
Dez.

Die Frage nach dem schönsten Geschenk ist in der Weihnachtszeit genau so unentbehrlich, wie die Frage nach dem Urlaubsziel in der Sommerzeit.

Wir hatten wieder mal weit ĂŒber 2 Stunden gebraucht, um alle Pakete und PĂ€ckchen aufzumachen und die einzelnen Geschenke zu bestaunen oder anzuprobieren. Mein Leben wurde um folgende Dinge bereichert:

– schöne, glitzernde und duftende Kosmetiksachen

– 2 BĂŒcher in Russisch mit einem Vorlese-Gutschein, auszufĂŒhren von Andrea

– die drei ersten Staffeln von „CSI Miami“ (jetzt kann ich auch an anderen Tagen als dienstags bĂŒgeln, sonst war ich eigentlich wegen Horatio & Co auf diesen abendlichen Sendetermin bei RTL fixiert       😉     ), wobei die 3. Staffel von Carsten ganz geschickt in einer „Alien“-Sammelbox versteckt war     😀

– von den Kindern eigenhĂ€ndig eingelegte Oliven, getrocknete Tomaten und SchafskĂ€se

– eine Packung „Voltax“ („stĂ€rkt DenkfĂ€higkeit und Nerven“ … viel zu klein fĂŒr meine BedĂŒrfnisse     😀    )

– eine liebevoll, in Buchform gestaltete Box „Die Wichtigkeit kleiner Dinge“, um Andenken wĂŒrdig aufzubewahren, samt erster BefĂŒllung –> ein Foto vom Ausflug nach Sanssouci und ein Ring mit GlitzerbĂ€rchen (sĂŒĂŒĂŒĂŒĂŒĂŸ!!!)

– ein KirschkernsĂ€ckchen, falls meine Schultern mal wieder mucken.
Und von dem schönsten Geschenk gibt es sogar ein Foto –> das Zusammensein der Familie an Heiligabend:

Ich hoffe, ihr seid mit euren Geschenken genau so glĂŒcklich wie ich es bin!      :geschenk:



2012 24.
Dez.

Jetzt hat die Wartezeit (fast) ein Ende. Ich habe heute die letzten Überraschungen aus den Adventskalendern herausgeholt und mir die ganze Sammlung angeschaut. Meine MĂ€dels haben sich wirklich viel MĂŒhe gemacht und hatten viele schönen EinfĂ€lle: die Geschenke waren kreativ, humorvoll, aufmunternd, rĂŒhrend und einfach praktisch. Ich hatte wirklich 24 Tage lang eine doppelte Menge an Spannung, Spaß und Spiel    😉

Nun ist alles fĂŒr einen schönen Familien-Heiligabend vorbereitet: Unser „WeihnachtsbĂ€umchen“ steht in der Stube, ein Berg Geschenke ist auch schon liebevoll davor ausgebreitet, Kartoffelsalat ist seit gestern fertig (wurde heute vorgekostet und fĂŒr gut befunden) und jetzt fehlen nur noch die MĂ€dels, damit die Casa OLCA komplett in Weihnachtsstimmung verfallen darf. 

Ich wĂŒnsche allen ein schönes, friedliches und fröhliches Weihnachtsfest, Geschenke, welche man sich schon lange gewĂŒnscht hat, fröhliche Gesichter der von euch Beschenkten, leckeres Essen, entspannte Stimmung und die Auflösung aller Heimlichkeiten aus der Vorweihachtszeit. Geniesst die Zeit mit euren Lieben, sie ist viel wichtiger als alle Geschenke!

Und ich werde wohl heute genau so wie viele anderen nur von weißer Weihnacht trĂ€umen …



2012 17.
Dez.

In genau einer Woche werde ich:

  • die letzten zwei Überraschungen aus meinen Adventskalendern (einer von Andrea und einer von Stephanie) herausholen
  • Dutzende von kleinen und großen Geschenken fĂŒr meine Familie verpacken und beschriften
  • den Staubsauger durch die gute Stube schleifen
  • meinen Weinachtsbaumersatz aufstellen und mit viel Glitzerzeug dekorieren
  • Kartoffelsalat (im Russischen bekannt als салат „ОлОĐČŃŒĐ”“) fĂŒr die nach stundenlanger Auspackorgie ausgehungerte Familie zubereiten … die begleitenden WĂŒrstchen habe ich vorsichtshalber schon heute besorgt
  • abwarten bis die Kinder vom Papa zurĂŒckkommen
  • und last but not least einen supertollen Heiligabend mit meinen Lieben verbringen.

Den Weltuntergang davor werden wir schon irgendwie meistern     😉

Nachdem die wichtigen Pflichtpunkte der Vorweihnachtszeit, wie z.B. der Dezemberstress mit den Kunden, das obligatorische PlĂ€tzchenbacken in der Casa OLCA, die BestĂŒckung des Adventskalenders der Kinder und PlĂŒnderung meines eigenen, das Schneeschippen samt Sandstreuen, das Ausdenken und Besorgen von Geschenken, das Schreiben und Verschicken einiger Weihnachtskarten sowie der Kauf eines Stollens, nahezu vollstĂ€ndig abgehakt sind, gönnte ich mir in den letzten Tagen ein wenig Heiteres und Besinnliches zugleich: ich ließ mir ein paar schöne Geschichten vorlesen     😀

Zu meiner ersten Lesung im Lloyd’s Cafe & Bar wurde ich von Francis Mohr eingeladen. Was war ich froh, dass moderne Schminke auch bei TrĂ€nen super hĂ€lt! Die Geschichten waren so witzig, dass mir am Ende der Veranstaltung mein Kiefer schmerzte und nach einer solchen Lachattacke meine Wangen klatschnass waren     😀     es war einfach göttlich!

Meine zweite Lesung war da schon besinnlicher. Sie fand im Schloß Weesenstein statt und war in erster Linie fĂŒr Familien mit Kindern gedacht. Carsten und ich nahmen aber statt der Kinder unsere Rentnerfreunde als Begleitung mit     😉     und bei dem besinnlichen Familiennachmittag „Die WeihnachtswĂŒnsche des kleinen Nimmersatt“ saßen wir dann eben als Großeltern und Eltern ohne Kinder inmitten der ganzen Familienbanden … hatten aber ebenso unseren Spaß!
Die diversen Weihnachtsgeschichten und Gedichte wurden von Josephine Hoppe vorgetragen. Sie ist eine der beiden Töchter vom Rolf Hoppe und diesen Herrn könnte eventuell die meisten kennen, denn insbesondere zur Weihnachtszeit zeigt er sich auf der Mattscheibe als König im Film „Drei HaselnĂŒsse fĂŒr Aschenbrödel“. Die Schauspielerei liegt bei denen also im wahrsten Sinne des Wortes in der Familie.
Diese Zeit war wirklich kurzweilig, denn beim Lauschen der Geschichten, wie z.B. „Warten auf Weihnachten mit Jeremy James“ von David Henry Wilson, oder dem Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ von James KrĂŒss, durfte man sich mal wieder wie ein kleines Kind fĂŒhlen.

Jetzt muss ich nur noch 4 Tage arbeiten gehen und kann mich danach erneut voll und ganz der Weihnachtsstimmung widmen. Ich freu mich drauf!



2012 11.
Dez.

So, das Warten hat fĂŒr die neugierigsten Leser meines letzten Beitrags ab sofort ein Ende     😀

Unsere Weihnachtswebseite ist jetzt online !!!

Wir hatten sehr viel Spaß dabei, diesen Weihnachtsgruß fĂŒr unsere Freunde und Bekannte zu gestalten. Deshalb hoffen wir, dass die Besucher der Seite genau so viel Spaß beim Betrachten haben werden.

Kleiner Tipp am Rande: Es lohnt sich wirklich in oberen rechten Ecke mit der Maus zu klicken. Ich bin bereit zu wetten, dass  danach jeder schmunzeln wird     😉