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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2010 04.
Nov

Jep, das bin ich jetzt im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Ehrgeiz, mit nicht 100%-ig auskuriereter Erk√§ltung wieder an der Kundenfront t√§tig zu sein, wurde nun von Mutter Natur mit verstummten Stimmb√§ndern „belohnt“. Ich darf jetzt 2 Wochen lang nur minimal sprechen, allerdings reden und nicht fl√ľstern.¬†Solche T√§tigkeiten wie Telefonieren,¬†Schreien, Singen sind jetzt √ľberhaupt nicht mehr angesagt.

Erstaunlicherweise haben das alle Männer, die von meinem Zustand erfuhren, als ein Segen betrachtet Рeine Frau, die einen nicht zuquatscht und nicht diskutieren kann ist wohl doch ganz selten und daher begehrenswert.    zwinker

Da ich nun zu Hause bin, habe ich¬†noch auf die Schnelle den K√ľhlschrank aufgef√ľllt und¬† im Laden¬†meinen Kopf √ľber das¬†Einkaufsverhalten der Senioren unserer Gesellschaft gesch√ľttelt. Erstens war ich √ľberrascht, wie viele davon um 10 Uhr vormittags die L√§den st√ľrmen, zweitens wurde es mir klar, wie¬†Mr. Brown seinerzeit seine¬† Entdeckung von der nach ihm benannten Bewegung gemacht hat.¬† Er ging einfach einmal vormittags Lebensmittel im Supermarkt kaufen. Die Rentner mit den Einkaufswagen haben einen wirklich unberechenbaren Weg und¬†ihre Abbiege- und Halteman√∂ver sind f√ľr berufst√§tige Knappvierziger kaum zu erahnen. Ich musste wirklich aufpassen, dass ich keine Oma oder keinen Opa ohne b√∂se Absichten in die Hacken fahre.

An der Kasse hatte ich gemerkt, dass es ganz sch√∂n bl√∂d ist, wenn man gar nichts sagen kann. Ich¬†versuchte mit L√§cheln und Kopfnicken bzw. – scch√ľtteln¬†alle Aussagen der netten Kassiererin zu beantworten. Hoffentlich hat sie mich nicht in der Kathegorie „nett, aber v√∂llig bekloppt“ abgespeichert.¬†¬†¬† lachen¬†

Immerhin kann ich noch schreiben, laufen und viele andere Dinge, welche nicht mit dem Sprechen zu tun haben.

6 Antworten zu “Sprachlos …”

  1. eausP sagt:

    Gute Besserung und bald wieder Stimme
    w√ľnscht Dir Eva

  2. Heike sagt:

    Hallo Olga,
    erstmal gute Besserung.
    2 Wochen fl√ľstern fiele mir schwer. lachen-xxl

    Was die Rentner betrifft: es ist kurz nach dem 1., da sind Supermärkte, Friseursalon, Restaurant usw. immer picke-packe voll.
    Ich seh das Monat f√ľr Monat. Um den 29/30sten hat man die L√§den f√ľr sich allein.
    LG – Heike

  3. prjanik sagt:

    Gute Besserung!!!
    Ich hatte das mal in der Schulzeit, bisserl was nicht zu Ende auskuriert und auf einmal war die Stimme komplett weg!
    Am besten ist da wirklich GAR NICHT sprechen. Weil auch das Fl√ľstern eine Anstrengung f√ľr die Stimmb√§nder darstellt. Und sch√∂n mit Salbei gurgeln und die Ruhe genie√üen.

    LG, die prjanik standard

  4. Heike sagt:

    Es gibt doch so Schreibtafeln…ich kenn das n√§mlich..bin nur froh das ich das auch nur 1x bisher hatte…ich w√ľnsche dir gute Besserung..lG HEike

  5. Sal sagt:

    Ach, oh weh, du Arme!
    Gute Besserung w√ľnsche ich dir!

  6. mela sagt:

    Hallo Olga,
    ja ich lebe auch noch… ;)

    Hoffe deine Stimme hat sich schon wieder erholt, ich glaube manchmal w√§ren meine Kollegen auch froh wenn ich mal ruhig sein m√ľsste, aber sie haben ja momentan eh ruhe vor mir, da ich Urlaub habe lachen-xxl

    Was deine Einkaufserfahrungen angeht, das hab ich im Urlaub auch gemerkt auch heute am Samstag, war noch schnell was f√ľr das Fr√ľhst√ľck einkaufen und prompt hatte ich auch die Rentner Armada vor mir, ich wei√ü nicht manchmal glaube ich die machen das Absichtlich wenn die arbeitenden auch da sind nur um uns zu √§rgern. Entweder am WE oder aber auch Abends nach Feierabend…aber sie sind ja manchmal auch Liebenswert…wobei ich auch viele schlimme erlebt hab. Bleiben mitten im Gang stehen und wundern sich dann wenn man versucht sich vorbeizuschieben oder meckern weil man sich erlaubt den Wagen einen halben schritt an die seite zu schieben, damit man mit dem eigenen dran vorbei kann. Ach da kann man ganze Romane schreiben ;)

    Hoffe dir gehts schon besser
    Lieber Gr√ľ√üe
    mela

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