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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 28.
Jul

Gestern ist in unserem Briefkasten die Urlaubspostkarte von den Mädels gelandet.

Sorry f√ľr das „schr√§ge“ und unscharfe Bild, diesmal ist das nur eine schnelle Handyaufnahme.¬†¬†Sie haben diesen Strand sogar besucht¬†¬†¬† *neidischsei*¬†¬†¬† und haben wirklich tolles Sommerwetter auf der Insel. Die meiste Zeit haben sie mit Chillen verbracht. Das ist auch gut so, denn¬†mit uns wird es wohl wie immer ein Urlaub mit viel Bewegung geben.¬†¬†¬† standard
Bald kommen die Kinder nach Hause und ich freue mich schon sehr auf sie, obwohl uns die kinderfreie Zeit eine Art Flitterwochen beschert hat¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† verliebt¬†¬†¬† Es passiert sonst eher selten, dass Carsten und ich im Alltag die M√∂glichkeit haben, so viel Zeit als P√§rchen miteinander zu verbringen. Das¬†harmonische Familienleben genissen wir sehr, allerdings bleibt dabei etwas zu wenig Zeit f√ľr die romantischen Mu√üestunden.¬†¬†¬†¬†standard



2011 20.
Jul

Seit gestern ist es viel einfacher geworden, mich in eine gem√ľtliche Ecke zur√ľckzuziehen. Nicht f√ľr lange, nur so f√ľr etwa halbe Stunde am Tag, welche aber wahnsinnig erholsam sein kann.¬†Ich kann dort lesen, d√∂sen, Musik h√∂ren und meinen wirren Gedanken¬†hinterherjagen, wie eine Katze den M√§usen.¬†¬†¬†¬†zwinker

Ich kann es bei jedem Wetter organisieren: im Garten oder auch wie jetzt (bei str√∂mendem Regen) lieber im heimischen Wohnzimmer.¬†Es macht mich einfach nur gl√ľcklich!¬†¬†¬†¬†verliebt

Das sagt das Bild doch auch aus, finde ich:

Das Probeliegen in der H√§ngematte im Garten von¬†Kerstin und Andreas haben Carsten endlich √ľberzeugt, dass ich so etwas wirklich-wirklich brauche. Danke Schatz!!!!¬†¬†¬†¬†verliebt¬†¬†¬†¬†herz¬†¬†¬† Ich f√ľhle mich darin wie ein kleines M√§dchen und finde es absolut faszinierend, dass ein St√ľck Stoff in richtiger Lage so viel Geborgenheit vermitteln kann.¬†Ich kann auf dem R√ľcken oder auf der Seite liegen oder quer wie auf einer Schaukel sitzen, nur auf dem Bauch darin zu liegen ist nicht einfach, es sei denn man hat ohnehin schon ein Hohlkreuz.¬†¬†¬† zwinker



2011 18.
Jul

Es war eine sch√∂ne, sommerliche Woche und da sich auch unsere M√§dels¬†Urlaub von uns g√∂nnen, fiel es mir nicht schwer, mich nach dem Feierabend so richtig zu erholen: Carsten und ich haben uns sowohl getrennt als auch gemeinsam mit eingen Bekannten zum entspannten Schwatz getroffen, wir haben die etwas verregneten Tage dazu genutzt, um unsere Trailersammlung anzusehen, ich komme mit dem Lesen von B√ľchern viel schneller voran und dabei habe ich sogar die Nerven und die Zeit,¬†mich mal wieder der etwas ernsteren Literatur zu widmen.

Ich lasse mich oft von Kinotrailern beeinflussen, besonders wenn sie¬†Filme pr√§sentieren,¬†die aus einer Buchvorlage heraus entstanden sind. So bin ich auch zum Buch „Sarahs Schl√ľssel“ von Tatiana de Rosnay¬†gekommen. Eine Geschichte, die¬†sich¬†mit j√ľdischen Kindern in der Zeit des 2. Weltkriegs befa√üt, kann man niemals eine entspannte Lekt√ľre nennen. Es ist ein trauriges, sehr bewegendes Buch, welches mich wohl noch eine Weile besch√§ftigen wird. Denn¬†m√∂gen die Ereignisse noch so weit zur√ľck liegen, es gibt immer noch eine Verbindung zwischen „damals“ und „jetzt“. Das Buch ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

Da das Wetter am Wochenende sch√∂n war, waren Carsten und ich nahezu die ganzen Tage unterwegs. Wir haben uns am Samstag das „All You Can Eat“-Mittagsangebot¬†des Asiarestaurants „Dschingiskhan“ schmecken lassen und schlenderten danach noch ganz gem√§chlich √ľber die Prager Stra√üe. Ich habe wirklich nur einen einzigen Laden besucht, aber ich habe darin endlich mal wieder eine Handtasche nach meinem Geschmack gefunden: schlicht, bequem und mit vielen F√§chern.¬†¬†¬†¬†standard¬†¬†¬† Anschlie√üend verbrachten wir den gesamten Nachmittag und Abend mit Kerstin und Andreas, einem P√§rchen, welches wir beim Spanischunterricht kennengelernt haben.¬†Es war eine lustige Zeit und¬†der Besuch in ihrem Garten hat mich in meinem Wunsch best√§rkt,¬†mir endlich mal¬†eine H√§ngematte zu g√∂nnen. Diesen hat mir Carsten nun auch schon fast erf√ľllt, denn gestern Abend hat¬†er¬†schon eine gro√üz√ľgige H√§ngematte und ein Stahlgestell bei Amazon bestellt.¬†¬†¬†¬†lachen

Am Sonntag konnte ich nichts anderes tun als meine Kamera einzuschalten, denn ich habe in einem Kornfeld etwas Außergewöhnliches entdeckt:

Schaut mal, was sich dort versteckt hat:

Ein Bär im Kornfeld!!!!

Erst bestaunte er die H√∂he der √Ąhren, aber dann entdeckte er, dass man darin sogar Trockenschwimmen kann:

Irgendwie haben die Kornfelder auf die Teddybären einen besonderen Einfluss, denn darin scheinen sie erfolgreich der Erdanziehungskraft trotzen zu können:

Irre, nicht wahr?    zwinker



2011 10.
Jul

Der Samstag wurde f√ľr eine Wanderung mit Kerstin¬†auf dem Weinlehrpfand in Radebeul auserkoren.

Wir stellten unser Auto am Schlo√ü Wackerbarth¬†ab und bereits am Anfang unserer Route waren wir von der wundersch√∂nen¬†Landschaft v√∂llig √ľberw√§ltigt.

Der Wettergott lie√ü sich auch an diesem Tag nicht lumpen und g√∂nnte uns strahlenden Sonnenschein und einen wolkenlosen Himmel in so intensivem Blau, wie man es¬†wohl aus¬†Kinderb√ľchern kennt.¬†Ein paar Wolken kamen zwar nach und nach aus ihrem Versteck, aber das tat dem Sommerwetter¬†keinen Abbruch.

Unsere 6 km lange Route haben wir letzten¬†Endes aber irgendwie nicht eingehalten, es war doch etwas schwerer, die richtigen Stra√üen auf der ausgedruckten Schwarzwei√ü-Karte in der realen Welt zu finden. Aber alle Entscheidungen unseres Reisef√ľhrers haben sich als vorteilhaft f√ľr eine interessante und nicht zu anstrengende Wanderung erwiesen. Wir haben einige sch√∂ne Aussichtspunkte gefunden und bei diesem fantastischen Ausblick genossen wir unsere Picknick-Mitbringsel:

Das war nicht die letzte Pause, welche unserem leiblichen Wohl diente. Auf dem Weg nach Unten kehrten wir in einer Strau√üwirtschaft ein, wo wir zu unglaublich g√ľnstigen Preisen leckeren Wein und nicht weniger leckere S√§fte (1/4 l f√ľr 50 ct!!!) in einer gelassenen Biergartenatmosph√§re geniessen konnten.

Allerdings haben wir drei den Altersdurchschnitt der Besucher in diesem Getr√§nkeparadies unglaublich stark nach unten korrigiert.¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† √úbrigens, weiss jemand (ohne zu googeln¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† ), was der Begriff „Strau√üwirtschaft“ eigentlich bedeutet?¬† Wir wussten es nicht und lie√üen¬†ihn uns von der netten Bedienung erkl√§ren¬†¬†¬† lachen
Ein Tipp: Es hat nichts mit dem gleichnamigen Vogel zu tun    zwinker

Als unsere Wanderrunde zu Ende war, hielten wir noch kurz bei „Edeka“ an, um unsere Mineralwasservorr√§te aufzustocken. Dass¬†am Ende nicht nur die geplanten 2 K√§sten Wasser im Einkaufswagen lagen, war ja klar. Als Trost g√∂nnten wir uns noch eine Kugeleis- bzw. Milchshakerunde bei Good Mimi’s¬†– aus meiner Sicht gibt es dort das leckereste Eis in der ganzen Stadt¬†¬†¬† verliebt

Den Rest des Tages verbrachten wir wieder auf der Terrasse, spielten ein DDR-Quiz, w√§hrend sich unsere F√ľ√üe Stra√üen und Berge in die Sandlandschaft meines Terrassenstrands gruben, tranken Sekt und Cola, a√üen Baguette mit eingelegten Peperronis, Schinken, K√§se und f√ľhlten uns einfach¬†in einen 1-Tag-Urlaub versetzt …

√úbrigens, den ganzen Tag haben wir an den unterschiedlichen Stellen unserer Wege¬†den Spruch „Carpe Diem“ entdeckt – der passte perfekt dazu!¬†¬†¬†

Heute werden alle Sachen aufgeholt, die die letzte Woche liegenblieben sind, unter anderem auch ein Krimi-zu-Ende-lesen, Blogeinträge schreiben, Bilder von beiden Ereignissen sichten und die Ehemann-Ehefrau-Beziehung pflegen    zwinker



2011 10.
Jul

Das Aufessen innerhalb der Woche hat sich gelohnt, denn am Donnerstag hatten¬†wir¬†noch sch√∂neres¬†Wetter f√ľr die Grillfeier mit unseren „Spanisch-Leuten“ bekommen als wir je gehofft h√§tten!¬†

Die Leute trudelten ab¬†17 Uhr¬†nach und nach in der Casa OLCA¬†ein und brachten jede Menge Leckereien, einige sogar Bl√ľmchen f√ľr mich und supergute Laune mit. Gl√ľcklicherweise haben wir in der Nachbarschaft vorsorglich eine Biergartengarnitur ausgeliehen, so konnten sich die 14 (Wissens-) Hungrigen und Durstigen problemlos ein sch√∂nes Pl√§tzchen auf meiner Strandterrasse finden.

Carsten hat extra f√ľr diese Veranstaltung am Wochenende unseren nigelnagelneuen Gasgrill aufgebaut und ihn¬†heute mit Fleisch, W√ľrstchen, Kart√∂ffelchen, Schafsk√§sep√§ckchen und Zuccinischeiben eingeweiht. Es war ein wenig wie Urlaub, absolut entspannt und lustig.¬† Das i-T√ľpfelchen zum richtigen Summerfeeling¬†war au√üer dem warmen und sonnigen Tag¬†zweifelsohne ein gro√üer, roter Sangria-Eimer, stilecht mit langen Strohhalmen dekoriert.

Carsten, als jemand der keinen Alkohol trinkt,¬†schaute¬†ihn etwas skeptisch an – ob der wohl leer wird? Und wir sind an dem Abend¬†nicht mit dem, mit¬†Brandy und Orangenlik√∂r „aufgepeppten“ Malle-Getr√§nkt fertig geworden – den Rest g√∂nnte ich mir gleich am Abend danach¬†¬† ¬†unschuldig

Die Runde l√∂ste sich gegen Mitternacht auf. Erst danach legten Carsten und ich los mit Aufr√§umen und Geschirrsp√ľlen, denn so umweltbewusst wie wir sind, verzichteten wir auch bei dieser Menge an G√§sten auf¬†Einwegteller & Co.¬† Um halb drei fielen wir m√ľde, aber gl√ľcklich ins Bett, um dann ca. 4 Stunden sp√§ter wieder in den Schul- und Arbeitsalltag zur√ľck zu kehren.¬†¬†¬†¬†*g√§hn*

Kurz ein paar Sätze zum letzten Schultag:
Stephanie hat auch in der¬†9. Klasse ein Superzeugnis heimgebracht –¬†es ist nur eine „3“ darauf, ansonsten nur „Einsen“ und „Zweien“¬†¬†¬†¬†verliebt¬†¬†¬†¬†Nachdem die Kinder¬†am Freitagabend vom Papa abgeholt wurden, g√∂nnten Carsten und ich uns einen entspannten¬†Wochenendanfang mit der DVD „Eat Pray Love“ . Ich muss sagen, der Film sprach auch mir an einigen Stellen aus der Seele. F√ľr Frauen ist er absolut empfehlenswert, aber auch¬†M√§nner sollten ihn sich ansehen, um uns besser¬†verstehen zu k√∂nnen¬†¬†¬† zwinker



2011 03.
Jul

W√§hrend Andrea ihre Freizeit schon seit √ľber einer Woche in vollen Z√ľgen geniesst, muss Stephanie noch eine Woche in die Schule gehen, bis sie ihr Zeugnis¬†in der Hand¬†halten darf. Carsten und ich haben jetzt auch schon unsere „schulischen“ Sommerferien. Am Montag hatten Andrea und ich die letzte Yoga-Stunde an der VHS, am Donnerstag Carsten und ich unsere letzte Spanisch-Stunde. Einerseits bin ich ein wenig traurig, dass die beiden Kurse jetzt vorbei sind, anderseits freue ich mich √ľber die wieder erlangte Freizeit, um die Abende auch einfach mal nur¬†so zu geniessen.

Am kommenden Donnerstag werden wir¬†aber unsere¬†Spanisch-Truppe nochmals sehen. Wir haben n√§mlich angeboten, die Abschlu√üfeier bei uns im Garten zu veranstalten, um die lernintensive und dennoch spa√üige Zeit in ungezwungener Runde und ohne Zeitdruck Revue passieren zu lassen. Ich hoffe sehr, dass uns der Wettergott dabei unterst√ľtzt und wir alle sch√∂n gem√ľtlich im Garten sitzen k√∂nnen. Aber heute zweifele ich, ehrlich gesagt, dass uns ein lauer Sommerabend erwarten wird, denn¬†momentan regnet es und st√ľrmt¬†ohne Ende … zum Gl√ľck haben wir auch genug M√∂glichkeiten,¬†G√§ste¬†bei uns im Wohnzimmer¬†unterzubringen.

Ich werde wohl etwas beisteuern, was „Kuchen“ hei√üt und mit roten Johannisbeeren gemacht werden soll. Es sei denn nach den derzeitigen starken Windb√∂en sind alle kleinen roten Vitaminbomben schon als Futter f√ľr die Schnecken auf dem Boden verteilt. Wir haben dieses Jahr wieder ganz viele Him- und Johannisbeeren auf den Str√§uchern, dabei¬†ernte ich eigentlich nur eine kleine Beerenecke bei mir im Garten ab.¬† Da ich es¬†wie jedes Jahr nicht schaffe, allein die Ernte rechtzeitig ins Haus zu holen, musste ich mir b√§renstarke Erntehelfer organisieren. Sie sind echt fleissig!¬†¬†¬† zwinker