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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2012 30.
Sep

Vor nicht all zu langer Zeit habe ich im Internet einen klugen Spruch gelesen: „Man muss so leben, dass es f√ľr die sozialen Netzwerke keine Zeit mehr bleiben kann“. Ich gestehe, in die sozialen Netzwerke schaue ich t√§glich rein, aber die Zeit f√ľr die Blogpflege ist in den letzten Tagen etwas rar geworden.

Allerdings habe ich die Zeit am Rechner gegen die Zeit mit Familie und Freunden eingetauscht. Und es war wirklich sch√∂ne Zeit! Wir haben uns z.B. mit Kati aus Ohio getroffen, welche √ľberraschend einen Abend in Dresden verbrachte und uns anrief, um zu fragen, ob wir Zeit und Lust auf ein Treffen haben. Wir hatten selbstverst√§ndlich beides! Das war einfach fantastisch, endlich die ber√ľhmte Person umarmen zu k√∂nnen, welche wir beide schon √ľber 11 Jahre aus dem Netz kennen und welche die erste war, die uns im Hotel in Las Vegas nach unserer Hochzeit angerufen hat!¬† ¬† ¬† verliebt

Wir trafen uns am Wochenende mit Karin und Eberhard zum Kaffeetrinken und Grillen in der Casa OLCA. Wir haben die beiden schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen, dabei wohnen sie eigentlich gar nicht so weit von Dresden entfernt. Karins Brownies sind √ľbrigens die besten!

Ich durfte an der Semesterauftaktveranstaltung von Dresdner VHS teilnehmen und habe mir beim Vortrag von Ilona B√ľrgel¬†neue Impulse zu einer positiven Lebensweise geholt. Ich finde die Idee, sich nicht l√§nger als 3 Minuten √ľber eine Sache zu √§rgern, wirklich gut. ¬†Au√üerdem hat die Dame immer wieder die √ľberaus wichtige Rolle von Schokolade in unserem Leben betont, daher war ich froh, dass ich bei anschlie√üenden Unterhaltung mit anderen Sprachlehrerinnen nicht nur leckeren Rotwein, sondern auch schmackhafte herzhafte und vor allem schokoladige H√§ppchen geniessen durfte. Carsten war echt lieb und holte mich nach der Veranstaltung ab.

Er war auch in vielen anderen Situationen echt lieb zu mir. Z.B. organisierte er Tickets f√ľr die Preview von neuem Bruce Willis Film „Looper“. So konnten wir den Streifen schon eine Woche vor offiziellem Termin ansehen und fanden ihn beide √ľberraschend gut. Ich m√∂chte nicht zu viel dar√ľber erz√§hlen, weil bei diesem Streifen das gleiche Problem wie bei „Sixth Sense“ gibt – wenn man das Ende einmal gesehen hat (oder wenn das einer schon erz√§hlt hat), ist eine Wiederholung √ľberfl√ľssig ¬† ¬†¬† zwinker

Außerdem haben er und ich das jetzige Wochenende mit weiteren Bastelarbeiten in meinem Workshopraum verbracht und was soll ich sagen? Ich liebe meine neue Fotoecke!!!!!    verliebt Jetzt kann ich meine Freundinnen in einem schönem Ambiente und völlig unabhängig vom Wetter zu Hause fotografieren Рdarf ich nochmals betonen, dass ich einfach begeistert bin?       lachen

Eine weitere Sache hat mich auch sehr besch√§ftigt. Das Buch von Suzanne Collins „Hunger Games“ in Russisch hat mich wirklich gefesselt, obwohl ich durch den Film bereits kannte um was es darin geht. Die Teile 2 und 3 habe ich schon bei meiner Freundin Anna „bestellt“, diese werde ich allerdings in Deutsch lesen ¬† ¬†¬† standard

Als Ausgleich f√ľr die „Innenarbeiten“ habe ich mich mit meinem Garten befasst und nun ist der Rasen zumindest auf den ersten Blick l√∂wenzahnfrei. Die Fr√ľhjahrsbl√ľher sind ebenfalls eingebuddelt und nun hoffe ich, dass sie vom Wetter nicht gelinkt werden und nicht zu fr√ľh ihre Nasen an die Oberfl√§che stecken.

Ich pers√∂nlich freue mich derweil auf die Herbstbegleiter: ¬†Aus dem Backofen duftet gerade verf√ľhrerisch frisch gebackener Zwiebelkuchen¬†w√§hrend eine Flasche Federwei√üer im Keller auf die Abholung durch meine Wenigkeit wartet ¬† ¬† unschuldig ¬†Ich hoffe, Euer September war genau so bezaubernd wie meiner ¬† ¬† ¬† zwinker



2012 19.
Sep

Das werden sie in der Tat, denn selbst wenn frau sich f√ľr einen j√ľngeren entschieden hat, feiert auch er jedes Jahr seinen Geburtstag ¬† ¬† lachen

Carstens Geburtstag war gestern und wie immer kam unsere kleine Familie zusammen, um ihm zu gratulieren, zu beschenken, zu huldigen und gemeinsam ¬†irgendetwas Leckeres zu essen. Da er als typischer Mann eher¬†Fleischliches bevorzugt, hat ihm jede von uns¬†etwas passendes zubereitet und geschenkt: von mir kam eine Kohl-Hackfleisch-Pfanne auf den Tisch, von Andrea eine kleine Hackfleischtorte mit einer Kerze obendrauf und Stephanie hat einen echten Mettigel gezaubert. Leider haben diese Geschenke nicht lange genug √ľberlebt, um¬†zum Fotomodel zu werden ¬† ¬† zwinker
Aber Kuchen gab es auch und¬†davon ist sogar noch reichlich √ľbrig geblieben¬†¬†¬†¬† standard

Best√§ndiger waren dann schon die anderen Gaben: ein Mini-Joystick (wer es genauer wissen m√∂chte: den Klassiker, ein Atari 2600 Joystick), welcher im Inneren zus√§tzlich noch einige Kaugummis verbirgt,¬†das MacGyver-Multitool (eine B√ľroklammer) und ein Gutscheinpaket „Brandenburg Spezial“ mit √úbernachtung, romantischem Candle-Light-Dinner und Panzerfahrt ¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬†¬† Panzerkutscher macht’s m√∂glich! ¬† ¬† lachen¬†¬†¬†¬† jetzt m√ľssen wir nur noch einen passenden Termin festlegen.

Wie immer haben wir ganz viel Zeit mit Erzählen und Herumblödeln verbracht. Am Ende hat Carsten seine gute Tat des Tages erledigt und unser großes Kind nach Hause gefahren. Ich hätte das ja auch gerne getan, aber da ich auf sein Wohl fast eine ganze Flasche Sekt getrunken habe, wollte ich kein Risiko eingehen und begleitete ihn einfach als Beifahrer.

Nun ist mein Schatz mit 38 Lenzen noch weiser und reifer geworden, aber an mich kommt er in dieser Beziehung dennoch niemals ran     zwinker



2012 17.
Sep

Ich glaube, ich habe es schon mal erw√§hnt, dass ich mir in diesem Jahr wirklich viel M√ľhe gebe, √∂fters mal etwas Sportliches zu tun. An diesem Wochenende konnte ich das wie sonst nicht nur zu Hause in meinem Work-Shop-Room machen.

Zum Auftakt des neuen Schuljahres wurde ich von der VHS am Freitagabend zu einem gemeinschaftlichen Drachenbootrennen f√ľr die Dozenten eingeladen. Da ich bis jetzt nie in meinem Leben in einem Drachenboot gesessen habe und das Wetter wundersch√∂n herbstlich-sonnig war, musste ich auf jeden Fall mitmachen! Eine solche Zusammenkunft wird schon zum 4. Mal in Folge durchgef√ľhrt und da ich leider keine der mir bekannten Gesichter gesehen habe, lernte ich eben ein paar andere Sprachlehrer kennen und verbrachte mit ihnen einen sehr am√ľsanten Abend. Das Paddeln hat aber auch Spa√ü gemacht ¬† ¬† standard
Wir sind zuerst gegen die Flu√ürichtung geschippert und dann lie√üen wir uns mehr oder weniger zur√ľck zur Anlegestelle¬†treiben. Eigentlich weniger, denn auf diesem Abschnitt gab es immer wieder ein Wettrennen der beiden Boote ¬† ¬† lachen
Unser Boot hat aufgrund der guten Zusammenarbeit¬†die ganze Zeit gef√ľhrt, nur auf der letzten Metern der Renndistanz lie√üen die Kr√§fte leider nach und gewannen dann doch noch die anderen.

Am n√§chsten Tag (Samstag) haben wir uns schon um 9 Uhr mit 3 befreundeten Familien getroffen und sind zusammen in die B√∂hmische Schweiz gefahren. Es war ein absolut umwerfender Tag! Zudem haben wir endlich mal das ber√ľhmte Prebischtor gesehen ¬† ¬† verliebt

Aber um dorthin zu kommen sind wir den ganzen lieben Tag gewandert, haben immer wieder irgendetwas Leckeres gegessen, konnten zwei geheimnisvoll-verwunschen aussehende Klamms per Pedes und mit Booten erkunden und am√ľsierten uns k√∂stlich √ľber die tschechisch-deutschen Erkl√§rungen der Bootsf√ľhrer. Zwischendurch konnten wir 10 uns ¬†selbstverst√§ndlich alle hervorragend in wechselnden Gruppierungen miteinander unterhalten.

Sp√§tabends sind wir satt, platt und gl√ľcklich zu Hause angekommen ¬† ¬† standard

Am Sonntag musste daf√ľr endlich mal etwas Beruhigendes im Sitzen folgen und so haben wir uns zu Hause in den Fernsehraum zur√ľckgezogen und einen gro√üen Teil der noch verbliebenen Freizeit mit der Lovefilm-DVD „Cowboys & Aliens“ sowie der DVD „Bad Boys“ aus dem eigenen Fundus angesehen. Der erste Film war zwar auf seine aussergew√∂hliche Art und Weise (Aliens in einem Western) interessant, aber er wird letztendlich bestimmt nicht in unserer Sammlung aufgenommen werden ¬† ¬† zwinker

Was bestimmt auch nie in unsere DVD-Bibliothek gelangen k√∂nnte – wenn es denn diese Reportage auf DVD g√§be – w√§re die Doku „Pilgertour all inclusive“, welche wir rein zuf√§llig beim Zappen auf einem der Dritten erwischt haben! Die zwei wichtigsten Damen des Beitrags gaben einfach ein perfektes Bild zu dem Buch ab, welches ich just an diesem Wochenende ausgelesen habe: „N√∂rgeln! Des Deutschen gr√∂√üte Lust“ von Eric ¬†T. Hansen. Die beiden Tanten hatten echt nur zu Motzen ¬† ¬† teufel ¬† ¬† dabei waren sie auf dem Jakobsweg unterwegs, um zu Pilgern ¬† ¬† ueberrascht ¬† ¬† … zu viele Fahrradfahrer, zu heiss, zu lange Wegstrecken, zu undeutsch das Essen in Spanien (!), zu unluxuri√∂s die Hotelzimmer, zu anstrengend das alles, usw.
Unter diesen Umst√§nden musste ich dem Autor des Buches vollkommen recht geben, denn es gab wirklich nichts bei diesem Zusammenschnitt der Wandertour, was die Beide wie Pilger, n√§mlich besinnlich und entspannt wirken lie√ü … ein Gl√ľck, dass unsere Wanderfreunde und sonstigen Freunde da ganz anders drauf sind!!!!

 



2012 10.
Sep

Das vergangene Wochenende war einfach nur zum Liebhaben! Durch die Sonne und einen nahezu leeren Terminkalender hatte ich das Gef√ľhl, wieder ein wenig Urlaub zu haben. Nat√ľrlich habe ich mir wie √ľblich eine To-Do-Liste geschrieben, es geht einfach nicht ohne, denn sonst vergesse ich die H√§lfte (oder sogar noch mehr) von dem, was erledigt werden soll ¬† ¬† zwinker

Ich fand Zeit zum Lesen und Sporteln, was f√ľr mich sehr wichtig war. Au√üerdem bin ich mit meinem Schatz im Zschonergrund (gro√ües Waldst√ľck ganz in der N√§he) spazieren gewesen, was mein Urlaubsgef√ľhl noch zus√§tzlich verst√§rkte. Ich war einmal auch ein wenig allein unterwegs, um mein neues Spielzeug – Fish-Eye-Objektiv f√ľr meine EOS – auszutesten. Die Ergebnisse sind leider nicht so toll geworden, dass ich diese hier zeigen mag ¬† ¬† zwinker
Ich merkte dabei aber, dass ich es kaum gewohnt bin, selber Einstellungen an der Kamera, Belichtung, Sch√§rfe, usw. vornehmen zu m√ľssen, sondern verlasse mich in der Regel auf die Automatik. Ich freue mich, dass ich das nun endlich richtig √ľben kann!

Auch unser Garten kam am Wochenende nicht zu kurz … zu kurz sind nur unser Rosenstrauch und Haselnussbaum geworden. Aber die beiden haben schon jahrelang bewiesen, dass es ihnen gar nichts ausmacht, einen echten Kurrzastschnitt zu tragen, denn es w√§chst ja alles so schnell wieder nach. Durch diese radikale Rodung haben wir nun wieder jede Menge Licht im Wohnzimmer ¬† ¬† unschuldig ¬† ¬† es wird aber bestimmt noch mehr Licht hereinkommen, wenn ich zudem mal die Fenster putzen w√ľrde ¬† ¬† lachen

Ich hoffe nun, dass auch am kommenden Wochenende ein solches Wetter geben wird, denn wir m√∂chten am Samstag mit unseren Freunden einen erneuten Versuch wagen, in die B√∂hmische Schweiz zu fahren, um endlich das ber√ľhmte Prebischtor mit eigenen Augen und nicht nur beim Gucken der „Narnia“-Filme zu sehen.



2012 01.
Sep

Dass auf Reisen immer mindestens ein B√§r die OLCAs begleitet, ist inzwischen ja bekannt. Die B√§ren haben nat√ľrlich auch den Vorteil, dass sie sich nach jeder Tour ausruhen k√∂nnen, w√§hrend Carsten und Olga schon das Geld f√ľr die n√§chsten Urlaube verdienen. Wen wundert’s also, dass es mal wieder ein Teddy ist, der als erster in Wort und Bild √ľber seine Abenteuer berichtet ¬† ¬† lachen

Heute gibt es¬†Heinis Reisebericht f√ľr alle, die es interessiert:

*****
Unsere erste √úbernachtung war genau so wie die letzte auf dieser dreiw√∂chigen Reise, n√§mlich¬†in Strasbourg. Von dieser Stadt habe ich absolut nichts gesehen, weil meine Familie¬†sie schon mal besucht hat und den Ort nun ausschlie√ülich als Schlafst√§tte¬†f√ľr die weite Hin- und R√ľckfahrt zwischen Dresden und¬†S√ľdfrankreich nutzte.¬†Wenigstens sind¬†die Zimmer¬†dieses „Etap“-Hotels¬†sehr h√ľbsch:

Bordeaux fand ich da schon spannender, denn zumindest kulinarisch hatte diese Stadt viel mehr zu bieten. Ein echt franz√∂sisches Fr√ľhst√ľck mit Cafe au lait und Croissant – lecker!

Aber mal ehrlich, wer verbindet schon Bordeaux mit Kaffee?! Ein Rotweinbad musste her!

Zum Gl√ľck hat¬†der Wein keine Spuren auf meinem zarten Fell hinterlassen ¬† ¬† standard

Am n√§chsten Tag war¬†ich auf der gr√∂√üten Wanderd√ľne Europas, der Dune du Pilat.¬†Ich war einfach nur hin und weg von dem gigantischen Sandberg – was f√ľr ein Ausblick auf¬†den Atlantik:

Dem Thema Natur folgte im Baskenland Kultur und ich muss sagen, dass das Guggenheim-Museum in Bilbao von außen echt bärenstark aussieht:

Bilbao hat aber auch sch√∂ne Str√§nde zu bieten und¬†da musste ich nat√ľrlich unbedingt hin, um mein helles Fell ein wenig brauner werden zu lassen:

Übrigens, auch wenn die Medien behaupten, dass das Baskenland sehr gefährlich ist, ich fand die Leute dort echt nett. Bei einem durfte ich sogar mitangeln:

Hat wirklich Spa√ü gemacht, aber gefangen habe ich trotzdem nichts …

In Santander besuchten meine Bäreneltern ihr Geld bei der gleichnamigen Bank, während ich mir lieber die Golfspieler auf dem Platz beim Herumstehen angesehen habe.

Da haben die beiden¬†echt was verpasst, aber sie berichteten mir, dass das Geld f√ľr¬†unsere Ausfl√ľge √§u√üerst wichtig ist und dass sie sich eben √ľberzeugen mussten, dass es unserem Ersparten trotz der Bankenkrise immer noch gut geht. Danach konnten wir entspannt weiterreisen und ich¬†durfte auf den „B√§rgen“ am Strand¬†der As Catedrais ein wenig herumklettern:

Am Ende¬†konnte ich mich auf einem Felsen entspannen und zusehen, wie mein mutiger Papa Carsten in das kalte und st√ľrmische Wasser hineinging:

In La Coruna habe ich Europas ältesten Leuchtturm gesehen. Sieht immer noch so gut wie neu aus!

Aber eigentlich ist La Coruna f√ľr die kleinen B√§ren ein wenig gef√§hrlich, denn dort gibt es HAIE!!!!!

Ein Gl√ľck, dass ich schnell gerettet wurde! F√ľr meine wundersame Rettung musste ich nat√ľrlich meinem Schutzengel in der Kathedrale in Santiago de Compostela ein Dankesch√∂n ausrichten:

 Diese Stadt fand ich insgesamt sehr nett. Sieht doch toll aus, nicht wahr?

Danach sind wir nach Portugal gefahren und haben uns erstmal¬†in der¬†alten Grenzstadt Valenca¬†ein K√§ffchen geg√∂nnt. Dort musste man aber statt „gracias“ nun immer „obriagdo“ sagen, was ich nat√ľrlich ziemlich oft vergessen habe¬†¬†¬†¬† erroeten

In Porto war das Wetter leider nicht so sch√∂n wie bis jetzt in Frankreich und Spanien …

Da kehrten wir lieber schnell wieder zur Sonne und W√§rme zur√ľck und¬†fuhren nach Salamanca –¬†der Stadt, in welcher auf dem Portal der Universit√§t ein Frosch und auf dem Portal der Kathedrale ein Austronaut in den¬†zahlreichen Verzierungen versteckt ist! ¬†Es war nicht ganz leicht die beiden zu finden, aber¬†zusammen haben wir das ganz gut gemeistert ¬†¬†¬† zunge
Nein, davon gibt es erstmal keine Bilder¬†f√ľr euch ¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬†¬† ihr m√ľsst schon selber suchen …

Aber hinter meinem R√ľcken ist die Seite der Kathedrale, wo sich die Suche nach dem Austronauten auf jeden Fall lohnt ¬†¬† zwinker

Der Weg f√ľhrte uns weiter nach Madrid …¬†eine sehr b√§renfreundliche Stadt, denn¬†eine B√§renstra√üe findet man nicht √ľberall!

Die¬†Madrilenen haben sogar¬†einen B√§r¬†zum Wahrzeichen erkl√§rt. Die Statue¬†Oso y el Madro√Īo (B√§r und Erdbeerbaum) ist ein Muss f√ľr jeden reisenden Teddy!

Der¬†Bahnhof Atocha hat zwar keine weiteren B√§ren-Sehensw√ľrdigkeiten im Angebot, ist daf√ľr aber perfekt, um vom Reisefieber angesteckt zu werden:

Als ich das Ganze gesehen habe, war ich wirklich von Herzen froh, dass ich mich niemals selber um meine Gep√§ck k√ľmmern muss und dass ich mich auf meine Familie in Bezug auf Reiseversorgung immer verlassen kann ¬† ¬† verliebt

In Zaragoza habe ich das Reisen auf dem Pferder√ľcken getestet:

Sieht beeindruckend aus, aber man kommt kaum voran … so ein sturer Gaul !

Dar√ľber musste ich mich erst einmal mit Francisco de Goya unterhalten:

Er hat mir dann auch den¬†Hinweis mit dem Palast Aljaferia gegeben, was¬†ein wirklich guter¬†Insidertipp ist. Der Palast liegt n√§mlich nicht touristenfreundlich im Stadtzentrum, sondern etwas au√üerhalb und¬†ist¬†sehr-sehr h√ľbsch:

Und nun weiß ich auch, wie der Mudejar-Baustil aussieht!

Dass musste ich nat√ľrlich gleich weitererz√§hlen:

Ich hatte das Gef√ľhl, ich habe die beiden ganz sch√∂n beeindruckt … die waren ganz gr√ľn vor Neid! ¬† ¬†¬† standard

Ich selber wurde daf√ľr in der n√§chsten Stadt – ¬†Barcelona – mehrmals beeindruckt. Erst fand ich es wirklich nett, dass die Kirche Sagrada Familia, welche f√ľr einen B√§ren einfach nur riesig ist, f√ľr¬†jemanden wie mich nochmals in Klein nachgebaut wurde, so dass auch ich das Meiste mit den eigenen Augen und aus der n√§heren „B√§rspektive“ sehen konnte:

Es fehlen zwar die ganzen Schn√∂rkel und das bunte Drumherum, aber das reicht schon f√ľr den ersten Eindruck ¬† ¬† standard

Farbenfrohe Mosaiken habe ich mir lieber im Park G√ľell angesehen. F√ľhlt sich gut an, auch mal auf der angeblich gr√∂√üten Bank der Welt gesessen zu haben ¬† ¬† lachen

Der Kaffee in der katalonischen Hauptstadt war kalt und ebenfalls riesig:

Da freute ich mich wieder auf die bärengerechten, also kleinen und handlichen Tassen und vor allen Dingen tatzenfreundlichen Löffel, in der französischen Hafenstadt Marseille:

Danach konnte ich mich herrlich im Schatten eines Olivenbaums entspannen, bevor unser Weg uns erneut nach Strasbourg und anschlie√üend nach Hause f√ľhrte:

√úbrigens, an dieser Stelle m√∂chte ich mich von ganzem¬†Herzen bei meinem Papa f√ľr die tolle und unfallfreie Fahrerei und bei meiner Mama f√ľr die zuverl√§ssige Mitnahme in ihrer Handtasche bedanken. Ohne ihre Hilfe h√§tte ich so eine Reise niemals machen k√∂nnen!

Euer Heini, der Reisebär
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