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Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2012 05.
Nov

Wir konnten den Vorteil eines Feiertages am Mittwoch mit den Herbstferien kombinieren und haben mit unseren beiden (!) MÀdels einen Kurzurlaub in Berlin gemacht.

Der Wettergott war uns hold und es regnete nur ein bissel am Donnerstag wÀhrend unserer Shoppingtour und am Samstag, als wir durch die Berliner Unterwelt stapften (sehr zu empfehlen!) bzw. nachmittags mit dem Stadtrundfahrtbus durch die Gegend zuckelten.

Am MITTWOCH waren wir im Schloßpark Sanssouci und genossen einen wunderschönen Herbsttag in mĂ€rchenhaftem Ambiente:

Erst gegen Abend sind wir ins Hotel eingekehrt, haben nur schnell ausgepackt und sogleich einen Griechen zwecks Nahrungsaufnahme aufgesucht … sehr lecker … sehr reichhaltig … sehr viele kostenlose Ouzos … es folgte eine sehr unruhige Nacht     zwinker

Beim Shoppen am DONNERSTAG waren wir zuerst in einem sehr umweltbewussten Laden, denn es gab nur braune PapiertĂŒten     lachen     leider haben sie unter dem Gewicht der eingekauften Klamotten und der NĂ€sse vom Himmel zu schnell den Geist aufgegeben … na, wer erkennt welche Klamottenkette das war?     zwinker

Nach Primark (gewusst?) folgten dann noch Bershka, KaDeWe, Gina Tricot, Galeries Lafayette und Galeria Kaufhof, bevor wir den Abend am hell beleuchteten Alexanderplatz beendeten.

Beim Stadtrundgang am FREITAG grasten wir alles rund um den Tiergarten ab, was man in Berlin mehr oder weniger gesehen haben muss: SiegessĂ€ule / „Goldelse“, Straße des 17. Juni, Brandenburger Tor,

Pariser Platz, Holocaust-Denkmal,

Regierungsviertel, Reichstag, Kanzleramt / „Elefantenwaschmaschine“, „Schwangere Auster“, Tiergarten, Schloß Bellevue, Bahnhof Zoo, Ku’Damm, Kaiser-Wilhelm-GedĂ€chtniskirche / „Hohler Zahn“, Checkpoint Charly, Sony-Center, Potsdamer Platz incl. Aufstieg mit dem schnellsten Fahrstuhl Europas auf das Dach des Kollhoff Tower, wo ich einen roten StreichelbĂ€ren entdeckte …

Meine BÀren haben sich diesmal auf ein sturmfreies Zuhause gefreut und wollten nicht mitgefahren     traurig

Am SAMSTAG begaben wir uns zur ebenfalls sehr sehenswerten GedenkstÀtte Berliner Mauer. Ich denke, hier ist auch unseren Kinder dieses schwere Kapitel der deutschen Geschichte etwas verstÀndlicher geworden.

Es folgte eine kleiner Ausflug in die Unterwelt Berlins (Tour 3), wo uns ein wirklich erheiternder FĂŒhrer die möglichen Überlebenschancen nach einem Atomschlag demonstrierte bzw. was man wĂ€hrend des kalten Krieges dafĂŒr hielt. Anhand von zwei unterirdischen Bunkern, einer davon sogar eine in Betrieb befindliche U-Bahnstation, wurden wir in die Geheimnisse der Schutzsuche, Überlebensstrategien und die Wahrscheinlichkeit hereingelassen zu werden (gleich Null!) eingeweiht.

Den Rest des Tages kurvten wir mit einem HopOn-HopOff-Bus durch diverse Berlingegenden die wir schon durch unseren per-Pedes-Stadtrundgang kannten, aber auch an ganz vielen unbekannten SehenswĂŒrdigkeiten vorbei … quasi die VervollstĂ€ndigung des touristischen Programms. 

Und ĂŒbrigens, auch wenn Berliner sich fĂŒr die GrĂ¶ĂŸten halten, hier ein Beweis, dass die Sachsen immer noch grĂ¶ĂŸer sind als die Preussen     zunge-rechts

Unsere letzte Station am SONNTAG, noch vor der RĂŒckkehr nach Hause, war nach einem FrĂŒhstĂŒck auf der Schönhauser Allee und zwei kurzen Synagogenbesuchen ein Gang durch den Treptower Park, wo ein sowjetisches Denkmal die Anlage dominiert. Ich kenne dieses Monument schon seit meiner frĂŒhen Kindheit von diversen Bildern und aus GeschichtsbĂŒchern, besuchte den Park schon einige Male mit Carsten und und nun konnte ich diese Stelle auch mal meinen MĂ€dels zeigen. Sie waren sogar beeindruckt     standard

Kurz vor der Abreise fand ich unter einer Birke einen ganz sĂŒĂŸen Hasen – der musste mit uns nach Dresden kommen!

Es war ein echt schöner und abwechslungsreicher Kurzurlaub. Das einzige, was ich in diesen Tagen vermisst habe, war ein Spieleabend, aber leider haben wir diesmal die Reisespiele zu Hause vergessen. DafĂŒr hatten wir gaaanz viel Zeit, um miteinander zu quatschen, Blödsinn zu machen und uns auch ein wenig weiterzubilden. Aber nun heißt es fĂŒr zwei der OLCAs „arbeiten gehen“ und fĂŒr die beiden anderen „lernen, lernen, lernen“     lachen

4 Antworten zu “Herbsttage bei den Preussen”

  1. Anna-in-N. sagt:

    Ohhhh wie schoen euch begleiten zu koennen
    … selbst noch „nachts um 23:40 NashvilleZeit“

    Ach Ihr Lieben Alle VIER
    … ich lese [ueber] euch sooo gerne.
    …….. schreibt euch eure NashvilleFreundin
    -Anna

    Olga antwortet: Liebe Anna, wir sind sehr froh, dass du uns wieder mal begleitet hast! :*

  2. Alex sagt:

    Was hat denn Carsten wÀhrend eurer Shoppingtour gemacht? :) Sanssouci hat mich auch jedesmal wieder begeistert und ist auch im Herbst eine Reise wert. Schöne Aufnahmen!

    Lieber Gruß us Kölle
    Alex

    Olga antwortet: er saß mit dem Kindle auf dem Schoß entweder in einem Cafe nebenan oder in den kuscheligen MĂ€nner-Ecken. Sanssouci ist wirklich zu jeder Jahreszeit wunderschön! Freut mich, dass dir die Bilder gefallen!!!!

  3. Stephie sagt:

    bei der Shoppingtour wĂ€re ich ja gerne dabei gewesen :P wo hat denn die große ihre braunen stiefel her ?

    Olga antwortet: das könnte ich mir denken, dass du gern mitgeshoppt hĂ€ttest ;) Keine, Ahnung, aber diese gibt es glaube ich, schon seit dem FrĂŒhjahr…

  4. Lola sagt:

    Berlin ist immer eine Reise wert :)

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