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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2014 27.
Apr

Da¬†unsere Wanderung¬†in der letzten¬†Woche gleich mit einer Verabredung f√ľr diesen Samstag endete und der Wettergott seine volle Unterst√ľtzung geboten hat,¬†fuhren wir¬†gestern nach D√ľrrr√∂hrsdorf-Dittersbach.¬†Bei diesem Namen¬†wundert es mich allerdings √ľberhaupt¬†nicht, das sich hierhin kaum Touristen verirren, was wohl aufgrund des unaussprechlichen Namens¬†besonders¬†f√ľr Ausl√§nder gelten¬†mag¬†¬†¬† zwinker
Um so besser¬†allerdings¬†f√ľr uns: eine herrliche Ruhe, nur Vogelgezwitscher, flei√üiges Summen in den bl√ľhenden Obstb√§ume und Rapsfeldern sowie gelassenes Pl√§tschern¬†der Wesenitz mit dem gelegentlichen Platschen von neugierigen Forellen.

G√ľnter hat uns also nichts falsches vorgeschw√§rmt, als er beteuerte, wie herrlich¬†man auf den Spuren¬†der Familie von Quandt¬†wandern kann. Der Weg durch das Lieblingstal ist √ľberhaupt nicht anstrengend, denn es ist eigentlich nur ein gem√ľtlicher Wald- und Parkspaziergang statt einer Bergwanderung mit zahlreichen Auf und Abs. Ein paar Sandsteinfelsen gibt es links oder rechts des Weges¬†auch, aber diese liegen nicht auf dem angepeilten Pfad, sondern sind wirklich nur am Rande zu sehen. Wir haben uns allerdings nicht ausschlie√ülich nur an die Vorgaben der ausgewiesenen Routen gehalten, sondern g√∂nnten uns an einer Stelle¬†auch mal einen¬†Abstecher ins Gr√ľne, statt immer nur an¬†H√§usern entlang zu laufen.¬†Zudem besuchten wir am¬†Ende unserer Wanderung¬†noch¬†eine Kirche¬†in Dittersbach. Diese ist recht schlicht gestaltet, verf√ľgt aber √ľber eine der ber√ľhmten Silbermannorgeln, welche hier auch gelegentlich f√ľr Konzerte und Veranstaltungen genutzt wird.

Kurzum: Die Route ist wirklich w√§rmstens zu empfehlen. Und damit es nicht nur bei¬†Worten bleibt, kommen jetzt auch noch ein paar Bilder als Beweis f√ľr die Sch√∂nheit dieser Gegend¬†¬†¬† lachen



2014 21.
Apr

Die vergangenen vier Tage waren f√ľr mich schon fast wie ein kleiner Urlaub! Es ist mir in der Tat gelungen, vieles zu erledigen und zu erleben, ohne¬†sich immer nach einem Terminkalender¬†richten zu m√ľssen. Meine H√§ngematte habe ich¬†ebenfalls mal wieder¬†ausgiebig¬†mit D√∂sen und Lesen getestet – sie ist nach wie vor perfekt f√ľr beide T√§tigkeiten¬†¬†¬† standard
Ein paar Pl√§ne wurden im Vorfeld gemacht, verworfen und¬†eine neue Planung trat an mancher Stelle in die Kerbe. Was soll ich sagen, ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass alles was passiert, selbst wenn es im ersten Moment f√ľrchterlich entt√§uschend ist, Platz f√ľr etwas Neues und Sch√∂nes freigibt.

So wollten wir urspr√ľnglich eine Wanderung am Karfreitag machen, aber unsere Begleitung¬†f√ľhlte sich¬†am Tag davor nicht wohl und¬†wir haben das Ganze abgeblasen. Gl√ľck im Ungl√ľck f√ľr uns alle, denn¬†das Wetter war vormittags v√∂llig verregnet!¬†Vormittags¬†meldeten sich dann unsere¬†Freitaler mit der Frage, ob wir abends zusammen etwas Essen und Kl√∂nen wollen. Wir haben uns am Ende f√ľr Altk√∂tzschenbroda entschieden und genossen¬†zuerst das leckere Mahl im Restaurant „Alte Apotheke“ – die dortigen Apotheker verstehen¬†wirklich viel von guter K√ľche¬†… ich kann es nur empfehlen! Nach einem kleinen Spaziergang zur Elbe und durch¬†diese herrlich ruhige Gegend, kehrten wir dann auch noch bei „Stumpf’s Hof“ ein … war auch nicht von schlechten Eltern¬†¬†¬† zwinker

Lange konnten wir aber nicht bleiben, denn¬†Samstagfr√ľh wollten wir¬†(doch noch) zum Wandern in die¬†S√§chsische Schweiz aufbrechen. G√ľnter hat mit Barbaras Unterst√ľtzung¬†wieder mal eine tolle und anfangs ziemliche anspruchsvolle Wanderroute ausgesucht. Wer die¬†Zwillingsstiege an den Affensteinen kennt, wird mich verstehen¬†¬†¬† ;)

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Die Aussichten waren anfangs leider etwas tr√ľbe, denn der Morgennebel war √§u√üerst hartn√§ckig.

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Aber zum Gl√ľck verzog er sich letzten Endes und wir hatten einen sch√∂nen und sonnigen Wandertag f√ľr uns.

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Picknick gab es bei strahlendem Sonnenschein und einer traumhaften Aussicht:

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Mein Mann hat seine neuen Wanderschuhe eingeweiht und ist nach 15 km durch die Schrammsteine sehr zufrieden. Abends schauten wir mit Stephanie noch einen kleinen „Meilenstein der Filmgeschichte“ namens „Species„,¬†als Andrea und Karl angemeldet vorbeischneiten, da wir den morgigen Tag gemeinsam beginnen wollten.

Am Ostersonntag gab es zuerst ein langes Fr√ľhst√ľck zu f√ľnft und als Karl zur eigenen Familiensippe wechselte, stand auch schon fast wieder das Mittagessen auf dem Tisch. Danach scheuchte die gro√üe¬†Eier- und Kleingeschenkesuche Alt und Jung durch die zwei Zimmer: im Wohnzimmer versteckten sich die Geschenke f√ľr die Kinder und im Wortkshop-Raum die der Erwachsenen. Abends¬†gingen wir drei M√§dels noch ins Theater und lachen herzlichst √ľber die Abenteuer von Truffaldino im St√ľck „Diener zweier Herren„. Christian Clau√ü war in der Hauptrolle wie auch schon im St√ľck „Der Drache“ einfach bezaubernd – eine perfekte Besetzung, da¬†sind wir drei uns auf jeden Fall einig!

Heute habe ich noch viel Zeit mit Fotografieren f√ľr mein Monatsprojekt verbracht. Die bereits¬†im Kopf kreisenden¬†Ideen sind schon l√§ngst umgesetzt, aber nun haben sie Platz f√ľr neue gemacht. Ergo, es folgen noch¬†ein paar weitere Shootings¬†zu diesem typischen Frauenthema¬†¬†¬† zwinker

In einigen Minuten treffen Stephanie, Carsten und ich uns wieder im Fernsehraum, um die DVD „Scream“ zu gucken – auch das muss mal sein¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬†morgen geht es ja wieder zur√ľck in¬†den geregelten Arbeits- und Alltagstrott …



2014 18.
Apr

Wenn die Kinder √§lter und langsam fl√ľgge werden, bekommen die M√ľtter oft Sehnsucht und schaffen sich ein weiteres Kind an, um es zu pflegen, zu umsorgen, zu f√ľttern, zu k√§mmen und¬†anzuziehen. Aber selbst wenn meine M√§dels mir f√ľr all diese T√§tigkeiten nicht mehr zur Verf√ľgung stehen, ist kein weiteres Kind aus meinem Bauch geplant¬†¬†¬† lachen

Wir haben uns einfach eins gekauft. Sie ist allerdings nicht mehr klein, im Gegenteil sie ist richtig groß gewachsen und hat echt tolle Maße, da muss ich noch lange auf meine Ernährung achten und Sport treiben, um so auszusehen *seufz*

Heidi ist aus China und hat eine K√∂rpergr√∂√üe¬†von 176 cm, eine Schulterbreite von 38 cm, einen Brustumfang von 82 cm, einen¬† Taillenumfang von 66 cm, einen H√ľftumfang von 88 cm sowie 60 cm lange, schwarzbraune¬† Haare (Farbton T2/33#). Und sie hat sogar schon einen Beruf¬†erlernt: Sie ist¬†Schaufensterpuppenmodel¬†¬†¬† standard

Meine Familie¬†war es leid, vor jeder Fotosession in der Casa OLCA als Lichtmodel gerufen zu werden und ruhig da zu sitzen, bis ich die perfekte Einstellung der Beleuchtung f√ľr die bevorstehenden Bilderreihen gefunden habe. Nun habe ich meine Heidi daf√ľr als Hilfe bekommen. Sie ist zwar nicht so flexibel wie Carsten oder Stephanie, aber man kann sie auseinanderbauen und sie bleibt definitiv ganz ruhig stehen/sitzen, ohne mit der Wimper zu zucken und ohne die Augen zu rollen oder doof zu schniefen und zu seufzen, w√§hrend ich mit den Lampen und Blitzeinstellungen hantiere¬†¬†¬† zwinker

Eigentlich¬†lebt sie bei uns schon seit dem¬†5. April, aber erst heute hatte ich genug Zeit, um sie anzuziehen.¬†Deshalb kann ich sie auch erst jetzt der √Ėffentlichkeit pr√§sentieren – nackt wollte ich sie euch nicht zeigen¬†¬†¬† zwinker

Hier ist sie nun in voller Größe:

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 Und hier nur der obere Bereich:

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H√ľbsch ist sie, nicht wahr¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† ?



2014 16.
Apr

Ich finde Dresden in vielerlei Hinsicht sehr sch√∂n: die Vielfalt an alter und neuer Architektur, die N√§he zur S√§chsischen Schweiz,¬†leckeres Essen (besonders Backwaren¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬† ),¬†√ľberwiegend freundliche¬†Menschen und die unz√§hligen M√∂glichkeiten, mit¬†unterschiedlichsten Sparten der Kultur in Ber√ľhrung zu kommen.

Seit¬†drei Monaten reserviere ich jeden 3. Dienstagabend f√ľr einen Besuch in der Ver√§nderbar. Vor einigen Semestern habe ich in meinem Russisch Reaktivierungskurs¬†Francis Mohr¬†kennengelernt¬† und nun habe ich durch ihn von der Veranstaltungsreihe Phrase4¬†in der besagten Ver√§nderbar erfahren. Ich mochte seine Geschichten schon vorher genau so wie die von Lars Hitzing und Henning H. Wenzel. Nur¬†Sabine Dre√üler war anfangs ein unbeschriebenes Blatt f√ľr mich. Aber ich dachte mir schon, dass es in diesem Literarischen Quartett keine Fehlbesetzung geben kann. Und ich lag richtig. Alle vier schreiben Kurzgeschichten: am√ľsant, humorvoll, zum Teil seeeehr bildlich¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† und zum Nachdenken anregend.¬†Ihnen beim Vorlesen der eigenen Werke zuzuh√∂ren ist ein Genuss f√ľr die Ohren¬†und eine herrliche Entspannung f√ľr die Seele eines geschundenen Angestellten¬†¬†¬† zwinker
Es gibt von jedem eine vorgelesene Geschichte, dann eine Pause und im Anschluss nochmals die gleiche Leserunde.

Beim ersten Mal war ich allein¬†dort, beim zweiten mit einer Freundin und gestern war ich sogar schon in Begleitung von zwei weiteren neugierigen Nasen. Carsten scherzt inzwischen, dass ich bei dieser Entwicklung √ľber kurz oder lang den ganzen Saal allein mit unseren Bekannten f√ľllen werde¬†¬†¬† lachen

Ein Clou dieser Leseabende ist unter anderem Folgendes: In einer der¬†acht Geschichten ist ein Wort versteckt, welches bei der vorherigen Lesung bekannt gegeben wurde. Wer dieses Wort entdeckt, muss ganz schnell „Phrase“ schreien. Der Gewinn ist eine Flasche Obstwein, von Lars Hitzing pers√∂nlich angesetzt und abgef√ľllt sowie die Ehre die n√§chste Phrase vorzugeben.

Und nun d√ľrft ihr alle dreimal raten, wer gestern wie ein Luchs aufgepasst und rechtzeitig gebr√ľllt hat ¬†¬† lachen

Hier mein Gewinn:

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Und die n√§chste Phrase nach meinen zahlreichen Erlebnissen in M√§rz ist „Irish Dance“. Wer also Interesse an guten, kurzweiligen¬†Geschichten hat und gewinnen mag, sollte sich diese Wortkombination bis zum 20. Mai gut einpr√§gen und an der richtigen Stelle seine Stimme erheben¬†¬†¬†¬†zwinker¬†¬†¬† ich werde mich diesmal auch mit dem Br√ľllen ganz dezent zur√ľckhalten¬†– versprochen¬†¬†¬† lachen



2014 13.
Apr

Hin und wieder hat jede Frau mal Lust etwas nur mit den anderen M√§dels zu unternehmen. Da nicht nur ich gern fotografiere, sondern auch einige Freundinnen und Bekannte von mir, lud ich drei andere M√§dels zu einem Foto-Sonntag ein. Wir haben uns auf eine Igel-Tour¬†namens Foto-Romantik in Dresden¬†geeinigt und Anfang der Woche waren wir vier uns absolut einig. Aber wie das Leben so spielt, wurde unsere Gruppe durch¬†diverse Umst√§nde um 50% reduziert: eine fiel aus gesundheitlichen Gr√ľnden aus und eine andere hat zwei Reiterdenkm√§ler vertauscht und wartete am Goldenen Reiter statt am Reiterdenkmal K√∂nig¬†Johann auf dem Theaterplatz. Nat√ľrlich ist bei ihr keiner vorbeigekommen … Carsten hat mich zum Gl√ľck an der richtigen Stelle abgesetzt¬†¬†¬† verliebt

Daf√ľr hatten Anna und ich wirklich ganz viel Spa√ü zusammen. Das Wetter war genial, der Kursleiter Jan H√ľbler¬†hat interessante und selbst f√ľr uns noch neue Sachen √ľber die Geschichte und Bauwerke Dresdens erz√§hlt. Nat√ľrlich sind nebenbei wieder etliche Bilder entstanden¬†¬†¬† standard¬†¬†¬†¬† die √ľblichen Geb√§ude- und Bl√ľmchenbilder erspare ich euch aber lieber¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† aber ein paar Fotos¬†m√∂chte ich doch noch zeigen.

Im Zwinger haben wir neben Putten diesmal nicht nur die Spatzen und Krähen gesehen, sondern auch diesen mutigen Genossen der Gattung Reinecke:

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Die Touristenmassen haben ihn nicht die Bohne interessiert    lachen

Am Neumarkt gab es wieder einen Seifenblasenregen. Wir haben das zum ersten Mal im Februar gesehen, als wir unserem Gast aus Australien die Stadt gezeigt haben. Seifenblasen faszinieren wirklich Alt und Jung und sogar Martin Luther scheint sie zu mögen:

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Was ich unter vielen anderen Sachen ebenfalls an Dresden mag, ist, dass Geschichte hier nicht nur konserviert oder zwischen Buchdeckeln zusammengepresst, sondern manchmal auch richtig gelebt wird:

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Nach 2 1/2 Stunden war die F√ľhrung vorbei. Aber Anna und ich hatte noch nicht genug von diesem tollen Tag und so sind wir zu ihr nach Hause gelaufen. Es gab superleckeres und gesundes Mittagessen – georgische Gerichte aus Annas Hand sind immer ein Gedicht f√ľr¬†meine Geschmacksnerven!

Nach dem Essen mit Begleitung von Rotwein sind wir zusammen mit dem Rhodesian Ridgeback Leon an die Elbe gegangen. Der Hund musste raus und wir begleiteten ihn gern:

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Ich habe diesen Spaziergang genau so genossen wie schon den ganzen Tag! Es war einfach toll! Und wir haben √ľber so vieles gesprochen, aber ohne uns am Ende wirklich leergequatscht zu haben¬†¬†¬† zwinker

Und nun freue ich mich darauf, dass die kommende Woche nur kurz sein wird    standard
Ostern ist schon ganz, ganz nah!



2014 11.
Apr

Ich versuche immer wieder an jedem einzelnen Tag etwas Besonderes zu finden … man muss sich schlie√ülich auch √ľber die kleinen netten Dinge des Alltags freuen, denn diese passieren viel √∂fter als Hochzeiten, Weihnachten¬†oder¬†Geburtstage¬†¬†¬† zwinker

Und heute hatte ich sogar gleich zwei persönliche Höhepunkte an einem Tag !

Zum einen hat mir mein pers√∂nlicher Sysadmin am Telefon verraten,¬†was der Blogz√§hler¬†anzeigt: schon √ľber 15.000! So viele¬†Besucher meines Blogs gibt es schon! Ich bin wirklich ger√ľhrt und freue mich sehr, dass ich solche treuen Leser habe. Danke sch√∂n an euch¬†¬†¬† verliebt¬†¬†¬† !!! Wie ihr seht, versuche ich mal wieder √∂fter zu schreiben, der Wille ist somit schon mal da¬†¬†¬† zwinker

Zum anderen wurde es mir heute klar, dass meine kleine Tochter¬†ihren allerallerletzten regul√§ren Schultag hatte. Irgendwie ist das ein seltsames Gef√ľhl, denn das verdeutlicht, dass sich Stephanie in K√ľrze¬†ihren Abipr√ľfungen stellen wird und wenn alles gut geht (wovon ich nat√ľrlich ausgehe¬†¬†¬† zwinker¬†¬† ) wird sie im Oktober studieren gehen. Die Fachrichtung und der Wunschstudienort stehen ja schon etwas l√§nger fest, das macht die ganze Sache dann sogar noch etwas entspannter¬†¬†¬† standard
Aber anderseits freue ich mich auch, dass ich nun nie mehr zu Elternversammlungen gehen muss¬†¬†¬† lachen¬†¬†¬† und bei diesen Veranstaltungen nie mehr betreten zu¬†Boden oder aus dem Fenster¬†gucken mu√ü, wenn es darum geht, Elternvertreter f√ľr die Klasse zu w√§hlen. Ein einziges Mal habe ich mich in der Grundschulzeit erweichen lassen und musste dann sogar so¬†etwas wie Elternversammlungen pl√∂tzlich selber organisieren. Das war mir dann parallel zu meiner Familie und meinem Job doch etwas zu f√ľlle. Aber nun, wie schon gesagt, ist das nicht mehr mein Kummer. Auch muss ich ab sofort keine Kuchen mehr f√ľr Schulfeste und Kuchenbasare backen, sich nicht mehr die Frage¬†„Abitur – was dann?“ stellen¬†und und und …

Die Kinder werden erwachsener und die Eltern bekommen mehr Freizeit geschenkt Рso komme ich wohl doch noch schneller dazu, öfter hier zu schreiben    zwinker



2014 07.
Apr

Irgendwie kam der Fr√ľhling in diesem Jahr so schnell und unerwartet. Letztes Jahr hat man wesentlich l√§nger auf ihn gewartet. Ja, ich weiss, ich weiss, man soll dar√ľber lieber nicht klagen, da nun alles bl√ľht und so erfrischend gr√ľn ist …¬†es sei denn man hat mit dem Heuschnupfen zu k√§mpfen ¬†¬† zwinker

Auch ich geniesse die¬†√ľberall bl√ľhenden B√§ume vom Herzen, aber einen Wermutstropfen bringt der Fr√ľhling f√ľr einen H√§uslebesitzer mit angrenzendem Grundst√ľck doch mit: der Garten will gepflegt werden. Ich habe das Gef√ľhl, in meiner unmittelbaren Nachbarschaft die einzige Familie zu sein, bei welcher beide noch 40 Std. die Woche arbeiten gehen. Oder meine Nachbarschaft hat heimlich G√§rtner angestellt. Oder die Gartenzwerge sind zum Leben erweckt worden und pflegen nun fleissig. Auf jeden Fall sind¬†die B√§ume der Nachbarn sch√∂n geschnitten, zu den ordentlich in Reih und Glied¬†gewachsenen Fr√ľhjahrsbl√ľhern sind noch etliche bunte Flecke aus der G√§rtnerei dazu gekommen und auch der Rasen ist vorbildlich gem√§ht. Wir hinken da traditionell eigentlich schon immer hinterher.

Aber ab heutigen Nachmittag geh√∂ren auch wir dazu, denn unser Rasen hat seinen ersten Schnitt des Jahres erhalten! Au√üerdem¬†erhielten etliche L√∂wenz√§hne eine kr√§ftige Wurzelbehandlung und auch der Bestand an erfrorenen und ausgetrockneten √Ąsten in unserem Garten ist nun stark dezimiert. Alles treibt nun schon von ganz allein wie verr√ľckt – der Fr√ľhling kommt eben in jeden Garten, unabh√§ngig davon wie stark man dessen Pflege betreibt¬†¬†¬† zwinker

Aber pssst, ich erfreue mich wie immer am stärksten an meiner Magnolie Рsie ist einfach nur bezaubernd und dabei so pflegeleicht!

Fr√ľhling-im-Garten



2014 05.
Apr

Bei meinem¬†M√§rz-Thema sollte es haupts√§chlich um verschiedene Architekturfeinheiten gehen. Dresden hat ja zum Gl√ľck nicht nur prachtvolle Barockgeb√§ude zu bieten, sondern auch Kunstwerke der Moderne aus Glas,¬†Stahl und Beton.

Mein erstes „Opfer“: das¬†Dresdner WTC. Nat√ľrlich ist unser World Trade Center nicht so ber√ľhmt und hoch, wie das in NYC, aber immerhin hat es aus meiner Sicht etwas Cooles als Bauwerk zu bieten:

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Diese Ecke gefiehl mir irgendwie schon immer:

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An einem weiteren Bauwerk habe ich mich recht lange aufgehalten, denn dort gibt es einfach zu viele Ecken und Kanten    lachen    das Dresdner Congress Center

Zunächst einfach nur Steinstufen:

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√úber sie kommt man auf das obere Plateau:

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 Dort gelang es mir, nicht nur einige schmucke Rechtecke zu fotografieren, sondern auch ein paar spitze Winkel:

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Aber die rechtwinkligen Sachen waren nun mal wirklich sehr schick!

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Da ich ein absoluter Fan von Spiegelungen bin, kann ich mich einfach nicht beherrschen und muss hiermit die Skyline der Dresdner Altstadt (mit)zeigen:

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Und auch die Yenidze einmal spiegelverkehrt:

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Danach habe ich mal das Fish-Eye-Objektiv aufgesetzt    lachen

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Der Blick auf die Straße:

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Damit wirkt das Dach einfach nur herrlich schräg!

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Viele Wege f√ľhren nach Rom, aber einer f√ľhrte¬†mich zum wohl umstrittendsten Bauprojekt dieser Stadt:

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Unterwegs sprangen so manche Motive direkt ins Auge:

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Als wir am Ziel waren – die Waldschl√∂√üchenbr√ľcke –¬†leuchtete¬†mir ein, warum sich manche Leute unter Br√ľcken¬†wohl f√ľhlen, denn der Blick ist einfach klasse:

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Auch diese Perspektive finde ich sehr beeindruckend:

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Selbst wenn man nicht mehr direkt unter der Br√ľcke steht, wirkt sie einfach gigantisch:

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¬†Habe ich nicht gesagt, dass es Leute gibt, welche gern unter¬†Br√ľcken hocken?¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† und das sind nicht unsere Kinder …

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¬†Die Abendstimmung haben wir dann wieder¬†von der „oberen Etage“ aus genossen:

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Und bei dieser romantischen Note m√∂chte ich meine Exkursion durch eine kleine Auswahl¬†der Linien, Ecken und Kanten von Dresden zu einem¬†Ende f√ľhren.

Nat√ľrlich habe ich wesentlich mehr Bilder gemacht als die hier gezeigten, aber das schrieb ich ja bestimmt schon immer dazu¬†¬†¬†¬†zwinker