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Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 29.
Jan

Ich habe meine Jahreskiste schon vor einigen Tagen zusammen mit meinem Mann geleert. Auch diesmal platzte sie buchstĂ€blich aus allen NĂ€hten, denn sie hatte erneut unfassbar viele schöne Erinnerungen zusammen zu halten. Nun genießt sie es vorerst wieder, lediglich ein paar Zettel im Inneren zu haben und deshalb auch mit einem geschlossenen Deckel zu sein    zwinker

Und beim Durchsehen haben wir unseren ersten RĂŒckblick auf das vergangenen Jahr 2016 geworfen. Prinzipiell lĂ€sst sich behaupten, dass wir einiges an Zeit fĂŒr Kultur, Bildung, Reisen und wie immer fĂŒr Essen investiert haben    lachen

Erinnerungskiste-2016

Zum Thema Kultur:

  • Wir haben uns ein paar mehr Veranstaltungen als sonst in der Comödie Dresden gegönnt. Das StĂŒck „Ganz großes Kino“ , bei welchen auch die Musikgruppe Firebirds eine große, gar tragende Rolle gespielt hat, gefiel uns ausgesprochen gut … machte es doch richtig gute Laune. Sehr herzlich gelacht haben wir beim Gastspiel von Gerburg Jahnke und ihrem Programm „Frau Jahnke hat eingeladen, mal gucken wer kommt“ –> gekommen sind Frieda Braun, Sarah Bosetti, Barbara Kuster und Katie Freudenschuss – alle sind sehr zu empfehlen!
  • Ich habe mit Ines, Torsten und Manu „eine Nacht im Russenpuff“ verbracht. Das dazugehörige Programm „Schwarze Augen“ mit Tom Pauls, Detlef Rothe und Katrin Weber ist echt grandios! Obwohl ursprĂŒnglich die Intention war, Tom Pauls auf der BĂŒhne zu sehen, war ich vom Auftritt der Katrin Weber wesentlich mehr beeindruckt – die Frau ist unglaublich wandlungsfĂ€hig!
  • Im „Theaterhaus Rudi“ schaute ich mit einigen Freunden und wissbegierigen Teilnehmern meines VHS-Russischkurses das StĂŒck von Nikolai Gogol „Die Heirat“ an.
  • NatĂŒrlich hatten Carsten und ich auch wieder ganz viel Spaß beim vereinsinternen St. Patrick’s Day, welchen die Irish Dance Company Dresden dieses Jahr zum 10. Mal ausrichtete.
  • Eine Veranstaltung von Cornamusa hat ebenfalls fĂŒr schöne Musik und flotte Tanzschritte auf der BĂŒhne gesorgt.
  • Ein besonderes Highlight fĂŒr mich war das Konzert von Juri Schewtschuk … eine Jugenderinnerung als alten Sowjettagen!
  • Und einen ehemaligen Kollegen singend auf der BĂŒhne live zu erleben kann man auch nicht alle Tage. Also ließ ich es mir nicht entgehen, Daniel Zieschang im Club Tante Ju bei der Release-Party von Projekt: Pandora zu sehen und zu hören – irgendwie enorm beeindruckend.
  • Ins Kino haben wir es wieder einmal nicht sonderlich oft geschafft („nur“ 5x … die Jahre davor waren wir immer zweistellig!), was man an der geringen Anzahl von Eintrittskarten sehen kann. Immerhin haben wir auf der großen Leinwand „X-Men: Apokalypse“, „Money Monster“, „Deadpool“, „Zoomania“ und „Star Trek Beyond“ angeschaut.
  • Mein eigener Beitrag zur Dresdner Kulturlandschaft war die Ausstellung „TeddybĂ€ren auf Tour“ , welche in zwei Tagen zu Ende gehen wird. Aber ich habe schon GesprĂ€che zu einem anderen Ausstellungsort aufgenommen und es sieht zumindest so aus, als dass meine BĂ€ren wohl noch mehr Leute sehen werden können    zwinker

Nun zur Bildung:

  • Gleich zur Beginn des Jahres durfte ich mich erneut als Ersthelfer bei DRK ausbilden lassen.
  • Carsten und ich haben wieder durch zahlreiche Igeltouren Teile unserer Stadt besser kennenlernen dĂŒrfen.
  • Dass ich Russisch unterrichte, ist ja schon lange bekannt, aber seit Herbst gebe ich auch Nachhilfeunterricht in Spanisch fĂŒr eine Kollegin. Ihren Dank hat sie zu Weihnachten u.a. auch mit sehr lieben Worten auf einer Karte zum Ausdruck gebracht, die selbstverstĂ€ndlich ebenfalls ihren Weg in die Erinnerungskiste fand.
  • Bei einem stundenlangen Besuch der Windsurfschule am Niederwarthaer Stausee lernten wir die Grundlagen und Schönheiten des Stand-Up-Paddlings.
  • Ist zwar nicht direkt Bildung, aber dennoch etwas Amtliches: Ich habe gleich im Januar meinen Doppelnachnamen gegen einen einfacheren eingetauscht und danach mussten natĂŒrlich mein Ausweis und mein Reisepass neu erstellt werden. Zumindest habe ich gelernt, was alles bei einer NamensklĂ€rung zu tun ist    zwinker
  • Bei einem Vortrag von Prof. Dr. Norbert Franz erfuhren Carsten, Andrea und ich einiges ĂŒber die „Russen in Hollywood“ und deren EinflĂŒsse.
  • Einen anderen Bildervortrag besuchten Carsten und ich zusammen mit Ines und Torsten im Flughafen Dresden. Es ging um den Westen der USA und der Vortrag hatte mit „Go-West – Von den Rocky Mountains zum Pazifik“ den dafĂŒr ĂŒberaus passenden Namen.

Und mit dieser Überleitung kommen wir schon zu den Reisen   standard

  • Wir haben Annas Geburtstagsgeschenk vom letzten Jahr eingelöst und fĂŒhrten ihr persönlich die schönen Seiten der Ostsee, speziell von der Insel RĂŒgen vor.
  • Carsten und ich haben durch unsere Besuche bei Stephanie im Winter und im Sommer viele schöne, interessante und auch historisch bedeutende Seiten von Potsdam kennengelernt, u.a. die GedenkstĂ€tte Lindenstraße und das Schloß Cecilienhof.
  • FĂŒr unseren Stadt-Dreisprung im Mai haben wir CZK (tschechische Kronen) benötigt und wie wir anhand der Quittung gesehen haben, organisierten wir uns diese in der Reisebank am Hauptbahnhof. Zu dieser kleinen Rundreise gehört auch eine auf Papier gedruckte Zimmernummer eines Ibis Budget Hotels in Chemnitz.
  • Eine Wegbeschreibung fĂŒr die von Kerstin organisierte Wanderung zwischen Ober- und Niederwartha hat ebenfalls ihren Platz in meiner Erinnerungskiste gefunden. Beim schönstem Maiwetter wurde es ein total toller Tag mit gut gelaunten Leuten zum Teil nur aus ihrem, aber auch aus dem gemeinsamen Freundeskreis – so etwas könnte man in 2017 eigentlich gern wiederholen … mal sehen was mir da so einfĂ€llt.
  • Ein kleines PĂ€ckchen, auf welchem „Merica“ steht, ist eine kleine Erinnerung an unsere unbeschreiblich schöne Zeit auf Bali. Merica bedeutet auf Indonesisch „Pfeffer“ und ich habe es auf einem unserer Essensstopps bei den zahlreichen AusflĂŒgen auf der Insel zur Erinnerung mit eingesteckt.
  • Die blauen AI-PlastikbĂ€ndchen sind Andenken an unseren Hochzeitstagurlaub im Februar auf der Insel Gran Canaria – die landschaftliche Vielseitigkeit dieser Insel hat uns wirklich sehr imponiert!
  • Die gelben AI-PlastikbĂ€ndchen, die Visa-Stempelkarten und Boarding PĂ€sse sind wirklich als Letztes in die Jahreskiste gekommen, denn das sind unsere ErinnerungsstĂŒcke an den Familienurlaub zum Jahreswechsel mit den Kindern in Side.

Und last but not least – Essen:

  • Unsere Lieblings“futterstellen“ haben uns auch 2016 bei sich begrĂŒĂŸen dĂŒrfen: „Shou Sushi-Running“ , „Ocakbasi“ , „Rivoli“ , „Odessa“ , „El Horst“ , „Olympia“ und „Dschingiskhan“ in Dresden, sowie das CafĂ© „Guam“ in Potsdam … zum GlĂŒck bekommen wir bei unserem Haus-&-Hof-Dönermann, wo wir mindestens jeden Freitag das Wochenende einlĂ€uten, keinen Bon, denn dann wĂŒrde die Kiste ja schon nach kurzer Zeit ĂŒberquellen!
  • Den Spanier „Espitas“ in Gruna haben wir dieses Jahr gleich mehrmals besucht, denn wir können seit unserem Umzug nach Striesen bis dorthin wunderbar laufen oder mit dem Rad fahren. Beide Optionen fĂŒr den Heimweg sind nach einem reichlichen und leckeren Essen dort sehr hilfreich    zwinker
  • Der Besuch im „Zum Knipser“ war ein Dankeschön von Kathrin und Axel fĂŒr meine Familienfotos am Elbufer. Diese urige GaststĂ€tte an der Dresdner B172 ist eine interessante und liebevoll gefĂŒhrte LokalitĂ€t – der Besuch lohnt sich wirtklich sehr.
  • Zu Ostern wurden wir von Andrea und Karl zum Brunchen ins Restaurant „Zum Atrium“ eingeladen. Danach war ein ausgedehnter Osterspaziergang fĂŒr unsere prall gefĂŒllten BĂ€uche auf jeden Fall ein Muss    lachen
  • Die „Elbterrasse Wachwitz“ entdeckten wir mehr oder weniger zufĂ€llig, denn wir mussten mal in der Gegend etwas Zeit vor einer Igeltour ĂŒberbrĂŒcken. Nach einem Radausflug auf dem rechtsseitigen Elbradweg ist das zum Beispiel eine Ă€ußerst schöne Möglichkeit, mit einem fabelhaften Blick auf die Elbe etwas zu trinken und zu essen.
  • Eine andere Igeltour mit EssensverknĂŒpfung fĂ€llt mir beim griechischen Restaurant „Atlantis“ ein. Die Tour hat am Ende etwas lĂ€nger als gedacht gedauert und wir hatten einen Mordshunger. Statt wie geplant zuhause etwas zu kochen, sind wir kurzerhand dort eingekehrt. Zum GlĂŒck gab es trotz der nahenden Mittagspausenzeit doch noch etwas zu essen fĂŒr uns – dafĂŒr waren wir diesem Restaurant sehr dankbar!

Es gibt aber auch noch ein paar ganz besondere ErinnerungsstĂŒcke zu erwĂ€hnen, z.B. die Einladung zum 125. JubilĂ€um von Ines und Torsten, ein Brief von Andrea, in der sie sich wĂ€hrend unseres Sommerurlaubs mit unseren Nachbarn wegen der SchlĂŒsselĂŒbergabe fĂŒr den Briefkasten und die Wohnung abstimmt, eine Vollmachtkarte der Post, welche einst von Andrea fĂŒr mich ausgestellt wurde, damit ich ihre PĂ€ckchen abholen kann und welche nun nutzlos ist, weil sowohl mein Nachname nicht mehr stimmt, als auch weil Andrea ja seit September in Chemnitz wohnt, der Lieferschein eines Blumenversandes, ĂŒber den mir Stephanie zum Muttertag einen Blumenstrauß zustellen ließ, der Kassenzettel einer Zoohandlung fĂŒr eine HĂ€ngematte fĂŒr Stephanies Hamster Mr. Schnuffel und und und …

Dabei ist das alles eigentlich nur ein Bruchteil der wunderbaren AusflĂŒge, Treffen und Begegnungen, welche wir in 2016 erleben durften – das Jahr war so ereignisreich wie wohl keines jemals zuvor. Ich glaube, ich sollte deshalb so langsam mal mit unserem Jahresbericht anfangen, damit uns am Ende nicht noch die eine oder andere Erinnerung durch die Lappen geht    zwinker

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