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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 26.
Feb

Dieses Jahr haben wir uns relativ spĂ€t um unsere Hochzeitstagreise gekĂŒmmert, aber wenigstens das Ziel stand bereits seit geraumer Zeit fest. Nachdem wir im Fernsehen mal einen Beitrag ĂŒber Sand bzw. darin auch von Sanddieben auf den Kapverden sahen (es wird ab 2:10 Minute fĂŒr diesen Blogeintrag relevant), wollten wir auf diese Inseln im Atlantik fliegen, bevor die gesamten schönen SandstrĂ€nde dort zur Geschichte werden. In unserem ReisebĂŒro konnten wir uns zwischen den Inseln Sal und Boa Vista entscheiden, die anderen acht Eilands dieser Inselgruppe vor der WestkĂŒste Afrikas werden noch nicht wirklich als Touristenziele angeboten. Wir entschieden uns fĂŒr Boa Vista und haben es echt nicht bereut    lachen

Bereits nach der Landung unserer Boing 737 hatten wir unsere erste Überraschung –> der Flughafen auf dieser Insel hat kein Dach! Damit wurde uns schlagartig klar, hier erwartet man keinen anhaltenden Regen, wie es derzeit bei uns Deutschland ĂŒblich ist.

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Nebenbei erwĂ€hnt hat dieser internationale (!) Flughafen auch kein Radar … es wird nur auf Sicht geflogen und gelandet bzw. gestartet!!! Keine Sicht, z.B. durch einen Sandsturm, dann eben auch kein Flughafenbetrieb – so einfach ist das. No Streß …

Unsere Hotelanlage Rui Karamboa glĂ€nzte wetterbedingt ebenfalls mit vielen offenen RĂ€umen und ÜbergĂ€ngen. Die weißen GebĂ€ude hinter meinem Mann sind keine Stadt, es gehört alles zu unserem Hotel (sichtbar ist hier ca. 1/4).

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Wie man sehen kann, gehört dieser Strand quasi dazu. Er war zu unserem großen GlĂŒck  immer noch mit ganz ganz viel Sand gefĂŒllt    zwinker

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Übrigens, Carsten hat die AkazienĂ€ste auf dem vorletzten Foto nicht einfach so angesehen – wir haben dort ziemlich große Heuschrecken mit ca. 10-15 cm entdeckt. GlĂŒcklicherweise hatten sie mehr Angst vor uns als wir vor ihnen und so flogen sie im Schwarm immer ganz schnell weg, sobald wir uns den BĂŒschen nĂ€herten.

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Die Hotelausstattung fanden wir ĂŒbrigens ganz große Klasse … mitten im Februar schmeckt so ein Drink am Pool und in der Sonne gleich doppelt gut    zwinker

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Im gleichen Pool haben Carsten und ich dann an unserem Hochzeitstag eine Tauchschnupperstunde genommen. Der junge Mann rechts im Bild hat uns in die Geheimnisse des Tauchens angewiesen und heißt ĂŒbrigens Platini    standard

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Ich habe festgestellt, dass eine Taucherausstattung auf dem Kopf optimal die FĂ€ltchen in meinem Gesicht verschwinden lĂ€sst    zwinker

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An unserem 11. Hochzeitstag war auch das Bett besonders liebevoll dekoriert:

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Zur Feier des Tages gönnten wir uns ein Abendessen im afrikanischen SpezialitĂ€tenrestaurant des Hotels und es gab eine viel zu große Auswahl:

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So haben wir uns vom Buffet wieder von jedem ein bisschen auf den Teller gepackt:

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Die Schildkrötenbrötchen (oben mittig auf meinem Teller) hat man mit so viel Liebe und so kunstvoll gebacken, dass ich mir fast wie eine Mörderin vorkam, als ich die Beinchen und den Kopf abgerissen habe, um diese als erstes zu essen    erroeten

Aber wir haben natĂŒrlich nicht nur gefeiert, gefaulenzt und gegessen, sondern uns auch andere Ecken und Gegenden der Insel von Birte, einer wirklich erstklassigen Reiseleiterin von Boa Vista Tours, zeigen lassen. Unter anderem haben wir die Reste des Schiffswracks Cabo Santa Maria gesehen. Auf den Bildern im Internet, welche wir uns vorher angeschaut haben, war noch wesentlich mehr an dem gestrandeten Schiff dran, aber es war auch fĂŒr uns noch ausreichend zum Angucken da    zwinker

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Da merkt man wieder, was Salzwasser zusammen mit Wind anrichten kann. Diesen Gedanken hatten wir auch beim Besuch des Farols auf der Ostseite der ca. 30×30 km großen Insel. Dieser Leuchtturm ist allerdings nicht mehr in Betrieb.

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Auf eigene Verantwortung konnte man hineingehen und nach oben klettern. Die Leitern sind noch ziemlich stabil und der Blick von oben war eine solche Kletterei auf jeden Fall wert. Hier mal ein Ausblick zum Strand:

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Und hier von der kĂŒstenabgewandten Seite. Man kann unsere Pick-Ups (rot & blau) sehen. Ansonsten erinnerten uns diese Weite und diese Farben sehr an Australien.

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So klein diese Insel auch ist, es dauert immer eine Weile, bis man von A nach B kommt. Solche Pick-Ups, ĂŒberwiegend das unverwĂŒstliche Model Hilux von Toyota, sind schon eine sehr praktisches GefĂ€hrt, denn einen öffentlichen Nahverkehr gibt es auf der Insel nicht und ZweirĂ€der, egal ob mit oder ohne Motor, machen bei den dortigen Buckelpisten (es gibt auf der gesamten Insel nur drei kleine Abschnitte mit geteerter Straße) keinen Sinn. DafĂŒr können die Transportmittel auch sehr oft ziemlich traditionell sein:

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Carsten und ich fĂŒhlten uns auf der AußensitzflĂ€che der Pick-Ups richtig wohl, allerdings waren wir nach jedem Ausflug völlig verstaubt und hatten richtig stumpfe, glanzlose Haare. Das waren aber Kleinigkeiten im Vergleich zum gebotenen Fahrspaß!

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Wir hatten insgesamt jede Menge Spaß! Sowohl beim beim Springen von den feinen SanddĂŒnen der WĂŒste von Viana …

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… als auch beim Baden am karibisch anmutenden Santa Monica-Strand …

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… als auch beim Sammeln von FechterschneckenhĂ€uschen am Strand bei Porto Ferreira …

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… als auch beim Sandboarden …

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… als auch beim schlichten Sitzen am Strand im Sand unter einer Palme.

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Es war zweifelsohne eine schöne und bunte Woche. Ich fĂŒr meinen Teil habe mich besonders an den krĂ€ftigen Farben des Himmels und des Ozeans erfreut – es war ein wahrer Augenschmaus nach den „50 Shades of Grey“ eines deutschen Winters    lachen    ich hoffe ihr gebt mir spĂ€testens nach diesem Bild vom Santa Monica-Beach recht    zwinker 

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Jedenfalls scheint es so zu sein, dass auf Boa Vista der Sandklau vorerst noch kein Thema ist. Im Gegenteil, hier wird auf die StrĂ€nde sehr gut aufgepasst, denn demnĂ€chst werden mindestens fĂŒnf weitere Hotelkomplexe auf dieser Insel verteilt gebaut. Es wird bestimmt sehr positiv fĂŒr die Einheimischen sein, denn Hotels bringen eben auch viele ArbeitsplĂ€tze mit sich. Aber ich bin doch sehr froh, dass wir die Boa Vista noch in ihrer mehr oder weniger ursprĂŒnglichen Gestalt kennenlernen durften. Dazu konnte ich meine verschĂŒtteten Portugiesisch-Kenntnisse wieder ausbuddeln und anwenden. Wir haben wieder sehr nette Menschen getroffen und ihnen ein PlĂ€tzchen in unserem Herzen und auf unserer Wall of Visitors reserviert. Auch die Fotogalerie ĂŒber meine 4. Obsession wurde mit mehreren Bildern aufgefĂŒllt – ich wĂŒnsche euch viel Spaß beim Stöbern und Entdecken    standard



2017 12.
Feb

Hallo, euer Heini hier!

Wenn ich mir so die Bilder vom letzten Jahr angucke, dann wird mir klar, dass ich in 2016 auf jeden Fall ein echter SeebĂ€r gewesen bin! Und davon muss ich euch natĂŒrlich bĂ€richten    standard

Schon im Februar landete ich auf einer Insel – Gran Canaria. Da gab es zusĂ€tzlich zum wilden Ozean mit vielen großen Wellen auch noch ganz große SandbĂ€rge. Dort blieb mein Pelz wenigstens trocken und schön warm    lachen

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In April war ich wieder auf einer Insel, abĂ€r diesmal auf RĂŒgen.

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So viel Wasser! Und so viele Wolken! Und ĂŒbĂ€rhaupt von allem so viel! Hier konnte ich mich dann aber auch nicht mehr beherrschen und musste mal schauen, ob ich das RĂŒckenschwimmen noch drauf habe:

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Nee, war nur Spaß … ich landete eher unfreiwillig dort Wasser. Is‘ halt so, wenn man beim Posen fĂŒr ein schönes Stein-mit-BĂ€r-im-Wasser zu sehr vom Wind erfasst wird. Da abĂ€r das Wasser in der Ostsee zu dieser Jahreszeit schon sehr frisch ist, musste ich mich schnell wieder aufwĂ€rmen. Bloß gut, dass meine Eltern ein Handtuch mit dabei hatten:

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Im Sommer durfte ich mit nach Bali, dort war es viel viel viel viel wÀrmer!!!

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Außerdem war ich vom kristallklaren Wasser sehr beeindruckt:

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Zwischen den indonesischen Inseln Lombok, Gili Sudak und Gili Kedis habe ich erneut das Wassern ausprobiert. Ich versuchte mal zu schnorcheln, abĂ€r es gibt leider keine passende AusrĂŒstung fĂŒr meine Knopfaugen und die dicke Nase …

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Ohne Schnorchel und Taucherbrille habe ich leider keine Fische gesehen und deshalb habe ich beschlossen, liebÀr mein neu gekauftes Surfbrett zu nutzen. Ich habe superlange auf die bÀrfekte Welle gewartet und paddelte um die Insel Gili Kedis herum:

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Als ich vom Paddeln mĂŒde wurde, ging ich liebĂ€r an den schönen Sandstrand, um mich etwas zu erholen:

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AbĂ€r Herumsitzen entspricht ĂŒbĂ€rhaupt nicht meiner Art. Ich lief ohne mein Brett ein wenig auf der kleinen Insel herum und habe dann endlich meine bĂ€rfekte Welle getroffen … naja, um ehrlich zu sein, eigentlich traf sie wohl eher (auf) mich:

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Nach diesem Zusammentreffen brauchte ich erst einmal einen Drink:

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Irgendwann war die Kokosnuss zwar leer, aber mein Fell immer noch nass. Deshalb kletterte ich auf den Segelseilen unseres Katamarans der Sonne entgegen, um schneller trocken zu werden:

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Nach so vielen Wassererfahrungen zog ich dann in Dubai vor, nur am Strand zu hocken und auf unseren Rucksack aufzupassen:

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Einfach mal so am Sandstrand zu hocken und sich die coolen HÀuser anzugucken, gefiel mir irgendwie ganz gut. Deshalb habe ich das Gleiche ein paar Tage spÀter auch im Abu Dhabi gemacht:

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Am Jahresende gab es sogar noch einen Ausflug ans Meer. Diesmal ging es in die TĂŒrkei, genauer gesagt nach Side. Ich wĂ€re schon fast bĂ€reit gewesen, wieder baden zu gehen, abĂ€r die Wellen waren mir dann doch zu suspekt. Deshalb genoss ich einfach nur das Rauschen der Wogen und suchte mir ein paar schöne Muscheln aus:

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Außerdem habe ich dort gelernt, dass man noch mehr erleben kann, wenn man das FlĂŒstern vom Meereswasser zusammen mit dem Rascheln der PalmenblĂ€tter kombiniert:

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Eine Sache muss ich euch noch verraten: Palmen sind zum Rumliegen und in den Himmel schauen fĂŒr kleine BĂ€ren einfach bĂ€rfekt    zwinker

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Nun abÀr genug erzÀhlt. Ich bin gespannt, welche Ecken unserer Welt ich dieses Jahr sehen darf und ob ich bei den SeebÀren bleiben oder zu den BÀrgbÀren wechseln werde    zwinker



2017 05.
Feb

Da mir bewusst geworden ist, dass ich im Februar wieder das GlĂŒck habe, an zwei Wochenenden mit meinem Schatz auf Reisen zu sein und damit das Pech, keine langen BlogeintrĂ€ge zu schreiben, wollte ich nicht den Fehler des Vorjahres wiederholen und meinen Bericht ĂŒber die Ergebnisse meines Fotoprojekts auf spĂ€ter schieben    standard
Deshalb zieht euch jetzt schön kuschelig an, damit ihr bei den Bildern ĂŒber die Schönheit von Eis und KĂ€lte selber nicht ins Frieren geratet    zwinker

Dieses Jahr ist der Januar recht frostig gewesen. So hatte ich die Möglichkeit, bei meinen StreifzĂŒgen durch die Gegend verschiedenes Eisiges im Bild festzuhalten. Mal war es ein einzelner Eiskristall …

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… mal mehrere …

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… mal die gesamte gefrorene FlĂ€che …

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… und mal haben sich die Eiskristalle zu Linien zusammengefĂŒhrt:

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Gefrorenes Wasser sieht fĂŒr die Menschen einfach nur faszinierend aus:

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Zu Hause mussten sich dann TiefkĂŒhlbeeren als Fotomodelle opfern    zwinker

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Aber am schönsten sehen fĂŒr mich die eigenhĂ€ndig eingefrorenen Blumen aus. Ich hoffe, diese werden auch euch gut gefallen    standard    ganz egal ob in rosa …

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… gelb …

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… rot …

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… lila …

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… oder bunt gemischt …

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… sie wĂ€ren bestimmt eine Bereicherung fĂŒr Elsas Schloss im Disney-Trickfilm „Frozen“ … hey, das ist ja zufĂ€lligerweise der Titel meines Monatsprojektes !    zwinker

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Ich fĂŒr meinen Teil hoffe nun, dass die frostige Zeiten vorbei sind und ich mich in etwas wĂ€rmerer Umgebung meinem neuen Projekt und damit der „Welt zu meinen FĂŒĂŸen“ widmen kann    lachen



2017 03.
Feb

Am Dienstag ist meine bĂ€rige Fotoausstellung „TeddybĂ€ren auf Achse“ nach zwei Monaten Aushang auf den Fluren des betriebsĂ€rztlichen Dienstes wieder abgenommen worden. FĂŒr alle, die es leider nicht geschafft haben, sie in Natura zu betrachten, hier alles auch mal als verkleinerte Blogdarstellung.

Dies war mein Vorstellungstext: „Frau Sander ist seit 2015 Mitarbeiterin im GeschĂ€ftsbereich PSD, wo sie sich um die Anliegen unserer auslĂ€ndischen Patienten kĂŒmmert. 1970 in der UdSSR geboren, lebt die Ukrainerin seit 1992 in Deutschland. Seit einigen Jahren widmet sie sich verstĂ€rkt ihrem Hobby Digitalfotografie. Bislang sind die Ergebnisse ihrer Fotoprojekte nur auf der privaten Homepage marvinchen.de zu sehen. Diese Ausstellung ist fĂŒr sie eine Premiere. Das Thema liegt der KĂŒnstlerin besonders am Herzen: „Ich habe schon bei meinen ersten Versuchen festgestellt, dass ich mit meinen TeddybĂ€renbildern ganz viele Menschen jeglichen Alters zum LĂ€cheln bringen kann, egal ob schon direkt bei den Aufnahmen im Freien oder erst in meinen Galerie- und BlogeintrĂ€gen auf der Familienhomepage. Ich schenke meinen Mitmenschen immer gerne etwas Freude, deshalb habe ich mich fĂŒr dieses unkonventionelle Thema entschieden.“
Da Frau Sander auch stets eine kleine Anzahl von TeddybĂ€ren in ihrem ReisegepĂ€ck mitnimmt, gibt es im Rahmen dieser Fotoausstellung eine Auswahl der bĂ€rigen Abenteuer in Nah und Fern.“

Doch nun zu den Bildern:

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Bild 1 – Dicke Freunde in der LĂŒneburger Heide (Deutschland)

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Bild 2 – Steinturmbauer ĂŒber dem Geirangerfjord (Norwegen)

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Bild 3 – Audienz beim FrĂŒhlingsboten in Dresden-Plauen (Deutschland)

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Bild 4 – Nase an Nase in den Alpen (Schweiz)

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Bild 5 – Beerensammler auf dem Dalsnibba (Norwegen)

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Bild 6 – Bereit zum Sprung als ‚Teddy the Eagle‘ von der Olympiaschanze in Lillehammer (Norwegen)

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Bild 7 – Im Farbenrausch im Pommern (Polen)

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Bild 8 – Voll verzaubert auf dem Pragel (Schweiz)

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Bild 9 – Kleine Pause auf dem RĂŒckweg vom Preikestolen (Norwegen)

Wer die Fotos doch noch einmal in voller GrĂ¶ĂŸe, also 7x als DinA2 und 2x als DinA1, sehen möchte, der hat ab Ende MĂ€rz erneut fĂŒr ein paar Wochen die Gelegenheit in der „VerĂ€nderbar“ in der Dresdner Neustadt. Im Rahmen der nĂ€chsten Phrase4-Lesung am 21. MĂ€rz um 20 Uhr darf ich meine alte neue Ausstellung im alten Gewand feierlich eröffnen … natĂŒrlich mit bĂ€rigen Leckerlies und vielleicht auch einer bĂ€rigen Kurzgeschichte – hier muss auch ich mich ĂŒbĂ€rraschen lassen    zunge