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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 17.
Apr

Es hat lange gedauert, aber nun lässt sich endlich der FrĂĽhling an einigen Tagen auch in unserer Gegend samt Begleitung von Sonne und Wärme blicken. Noch hat er sich zwar nicht fĂĽr einen dauerhaften Aufenthalt entschieden, aber wir lassen uns nicht durch seine Unentschlossenheit entmutigen und genieĂźen einfach all das, was man nach einem langen Winter vermisst hat.

Zum Beispiel einen Wandertag als Familie (so passiert am 2.4.):

Hier haben wir schon wieder gut zu lachen, denn der lange und mit Steigungen gespickte Weg zu den Schrammsteinen liegt bereits hinter uns.

So haben wir den recht steilen Auf- und Abstieg absolut unfallfrei gemeistert    lachen

Die Wärme eines schönen Freitagnachmittags (es war der 31.3.) lockte Julia, Randy, Carsten und mich auch zu einem Treffen bei unserem Haus- und Hofdönermann und danach beschlossen wir ganz spontan, dass sich dazu perfekt eine Portion Eis bei „Willy Vanilli“ als Nachtisch anbietet. Damit noch nicht genug, gönnten wir uns anschlieĂźend sogar noch einen gemĂĽtlichen Schwatz im nicht weit entfernten Biergarten „El Horst“ – mal ehrlich, so fängt ein Wochenende doch wirklich toll an, oder nicht ?    standard

An einem anderen schönen Sonntag (9.4.) war unser Tagesprogramm ziemlich stark auf gutes Essen in noch besserer Gesellschaft ausgerichtet    standard    und wer uns kennt, weiss, dass wir beides stets sehr gut zu schätzen wissen    zwinker

Vormittags gab es leckeres und wirklich gesundes FrĂĽhstĂĽck bei Dana …

… und weil wir ganz schlecht im Schnorren sind, haben wir natĂĽrlich ein paar Beiträge aus der russischen KĂĽche beigesteuert: eine kalte GemĂĽsesuppe namens Okroschka (die SchĂĽssel mit milchig-weiĂźem Inhalt in der Mitte), einen traditionellen Schichtsalat mit Hering (hinten neben der Kaffeekanne), eine 1 Liter-Packung Birkensaft (leider nicht auf dem Tisch) und eingelegte Patissons (die gelben, kleinen KĂĽrbisse hinter der Käseplatte). Ihre Dinkelvollkornbrötchen (ganz vorne rechts) mit WalnĂĽssen passten jedenfalls perfekt dazu! Und erst recht die zahlreichen selbstgemachten Aufstriche in den vielen kleinen Glasdöschen! Wir hatten nach dem Essen kugelrunde Bäuche, aber wenigstens ein reines Gewissen, weil man sich immerhin recht gesund ernährt hat    lachen

Nachmittags genossen wir die Sonne im Garten von Ines und Torsten. Wie man sehen kann, ist deren Katze Lisa besonders gut im GenieĂźen:

Sie wusste immer ganz genau, wo sie gerade am besten ihre Streicheleinheiten abholen konnte    zwinker

Ich für meinen Teil freue mich außerdem enorm darüber, jeden Tag das Erwachen der Natur zu entdecken. Ist es nicht faszinierend, zu sehen, wie die alten, schwarzen und knorrigen Äste frische, glänzende Blätter bekommen?

Auch ĂĽber die Bienen und andere Summ-Tierchen, welche schön eifrig bei der Arbeit sind,  freue ich mich sehr!

Da man bei dem Wetter wieder äuĂźerst gerne seine gemĂĽtliche Wohnung verlässt, kann man auch einiges Neues entdecken. So haben Andrea, Carsten und ich gestern mehr oder weniger zufällig entdeckt, dass es in Dresden einen Edward-Snowden-Platz gibt … wenn auch nur inoffiziell:

Wir waren ĂĽbrigens zu dem hinter dem StraĂźenschild beworbenen Cafe „Eivissa“ beim Osterbrunch:

Das Essen war wirklich klasse, nur organisatorisch lief dort leider noch nicht alles rund. Wir wollen aber Nachsicht ĂĽben, denn es war fĂĽr die Mitarbeiter dieses CafĂ©s wohl das allererste des bald regelmäßig stattfindenden Brunchens. Hoffen wir, dass sie kĂĽnftig das Buffet schon vor dem Eintreffen der Gäste aufbauen und dass die Zuordnung der Kellner zu den Tischen klarer definiert wird. Vielleicht probieren wir es nochmals mit einem weiteren Brunch irgendwann in der Sommerzeit, denn diesmal war an das Sitzen unter Sonnenschirmen auf der Terrasse aufgrund von viel zu klein geratenen Temperaturen und immer wiederkehrenden RegengĂĽssen leider nicht zu denken …

Der Nachmittag, welchen wir in einer anderen, fĂĽr uns ebenfalls neuen Lokalität verbracht haben, war zwar schon um einiges sonniger, aber auch im CafĂ© „Milchmädchen“ blieben wir dennoch lieber drinnen, denn wir wissen ja, dass man im April nicht auf beständiges Wetter bauen kann    zwinker

Die selbstgemachten Kuchen dort waren wirklich oberlecker und sehr zu empfehlen!

Sie passen perfekt zu meinem ersten Eiskaffee dieses Jahres    standard    na, wer erkennt darin auch einen Osterhasen?

Dass es am Ende eine Milchmädchenrechnung (so stand es original auf der Quittung!) gab, versteht sich ja von selbst    standard

Wir haben dieses Jahr alles in allem ein eher gemĂĽtliches Osterfest gefeiert und eine sehr schöne, entspannte und lustige Zeit sowohl zu zweit als auch in Gesellschaft von Andrea und Karl verbracht, z.B. mit einem Spieleabend. Zum Zuge gekommen sind Halt mal kurz, das gute alte „Mensch ärgere dich nicht“ und Potato Man – es gab bei jedem Spiel wirklich sehr viel zu lachen    lachen

Ansonsten haben Carsten und ich unsere viertägige, dienstfreie Zeit dazu genutzt, einiges vom Tisch zu bekommen, was schon viel zu lange darauf gewartet hat, endlich erledigt zu werden. Ich habe mir auĂźerdem nach einer langen Pause wieder mal richtig viel Lesezeit verordnet – das tut immer wieder so gut!

Nun seid ihr an der Reihe, mir zu berichten, was ihr an den schönen FrĂĽhlingstagen und zu Ostern erlebt habt    zwinker