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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 04.
Jan

Als erstes m√∂chte ich treulose Tomate meinen treuen Lesern ein gesundes, gl√ľckliches und friedliches Jahr 2017 w√ľnschen!

Wir haben uns Ende 2016 f√ľr ein Experiment entschieden und bereits Mitte Juni eine Familienreise f√ľr die Weihnachts- und Silvesterzeit nach Side in der T√ľrkei gebucht. Leider kamen, verursacht durch den Mitte Juli unternommenen Putsch in der T√ľrkei und durch die daraus folgenden Konsequenzen, jede Menge Ver√§nderungen auf das Land und uns zu. Zum Beispiel, dass die Touristenstr√∂me angefangen haben, das sonst sehr beliebte Urlaubsland zu meiden. Wir sind aber unserer Buchung treu geblieben und mussten knapp drei Wochen vor der Abreise, mitten im allgemeinen Weihnachtstrubel, erfahren, dass die Fluggesellschaft die Route Dresden-Antalya nun doch nicht mehr anbietet und wir deshalb am fr√ľhen Morgen √ľber Berlin-Tegel fliegen sollen. Nach einigen √úberlegungen und verworfenen Pl√§nen A, dann B und dann C, hat sich unsere Familie entschlossen, wenn schon nicht den Dresdner, dann wenigstens den anderen Heimvorteil f√ľr die √úbernachtung vor dem Flug am fr√ľhen Morgen am 25.12. zu nutzen: Stephanies Studentenbude in Potsdam. Gesagt, getan … wir holten die M√§dels am Heiligabend um 19 Uhr mit einem Leihwagen bei ihrem Papa ab und d√ľsten gemeinsam in die Brandenburgische Hauptstadt. Nat√ľrlich gab es dort f√ľr uns auch noch eine Bescherung. Na, wer findet auf dem Bild unseren eigens f√ľr diesen Anlass organisierten und aufw√§ndig geschm√ľckten Tannenbaum? ¬† ¬†;)

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Wie erhofft und geplant, flogen wir p√ľnktlich und ohne gro√üe Komplikationen am 1. Feiertag ab Tegel in den sonnigen S√ľden der T√ľrkei, um dann gegen Nachmittag im Diamond Beach Hotel unser gebuchtes Familienzimmer zu beziehen. Hmm, den Fotografen der Webfotos w√ľrde ich nur zu gern einmal kennenlernen, denn leider war die Realit√§t etwas anders als bei den diversen Reiseveranstaltern abgebildet. Auf deren Fotos¬†gab es f√ľr die beiden Schlafr√§ume n√§mlich immer so etwas wie Sofas, Sitzgelegenheiten und Tische … bei uns bestand die Zimmerausstattung gerade mal aus vier Betten, nur einem (!) Stuhl, einem (!) Sessel und einem kleinen Beistelltischchen – gesellige Runden sollen ja schlie√ülich nicht im Zimmer stattfinden, sondern in der (leider zu dieser Zeit etwas zugigen) Lobby, in den mit Polsterm√∂beln gef√ľllten Aufenthaltsr√§umen und nat√ľrlich im Au√üenbereich. Im Sommer mag das v√∂llig ausreichend sein, aber bei winterlichen Temperaturen von 5-10 Grad eben keine so gute Wahl. Aber wir wollen nicht klagen, denn das Essen war gut und landestypisch, das Wetter spielte ziemlich gut mit und bei Spa und Sport konnte auch so manche Stunde genossen werden.

Bei Regen haben wir viele der mitgebrachten Gesellschaftsspiele rausgeholt, wobei sich im Laufe der letzten Zeit mit Wizard, Bezzerwizzer kompakt und Stadt, Land, Fluss als Kartenspiel ein paar Favoriten entwickelt haben, zu denen jetzt wohl auch und auch Potato Man und Erzähl mal hinzukommen könnten. Ansonsten nutzten wir gerne öfters mal mit Notebook, iPad, Playbook, Handy oder Kindle Fire das kostenlose WLAN in der Hotellobby.

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Dass es kein Internetzugang in den Zimmern gab, fanden wir anfangs zwar doof, mussten dann aber auch ehrlicherweise feststellen, dass man dadurch nicht ständig durch die Geräte abgelenkt wird und so die Urlaubszeit auf dem Zimmer (insbesondere morgens und abends) doch viel mehr zum Quatschen, Lesen, Schlafen und auch Spielen genutzt werden kann.

Nat√ľrlich haben wir uns auch innerhalb des Hotels sowie bei Au√üentouren etwas sportlich bet√§tigt, was bei einer AI-Futterversorgung mehr als¬†n√∂tig ¬†ist ¬† ¬†;) ¬† ¬†…

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… haben antike Sehensw√ľrdigkeiten aus der N√§he angesehen …

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… konnten die Sonne genie√üen und Katzen streicheln …

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… und verliebten uns unsterblich in die √ľberall angebotenen¬†Granat√§pfel …

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…so dass wir bei einem 14 km langen Strandspaziergang von unserem Hotel bis zur Altstadt von Side uns gleich mehrere¬†Gl√§ser¬†solches¬†frisch gepressten Granatapfelsaftes g√∂nnten …

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… und uns dazu gleich noch von einem Fachmann zeigen lie√üen, wie man diese Fr√ľchte¬†am geschicktesten verzehrfertig¬†auseinander bekommt.

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Gro√üe Anziehungskraft f√ľr mich hatte nat√ľrlich der nahe gelegene¬†Strand der T√ľrkischen Riviera …

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… und das Schauspiel zwischen Wasser und Wolken war wirklich unbeschreiblich sch√∂n!

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So in der Ferne (hinten links) lasse ich mir den Regen gern gefallen    zwinker

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Nat√ľrlich haben wir auch etliche Muscheln und¬†einige Handschmeichler-Steinchen gesammelt ¬† ¬†:) ¬† ¬†und wir haben √ľberraschend viele Muscheln mit einem Loch an genau der richtigen Stelle f√ľr eine Kette gefunden!

Zwischendurch erlaubten wir uns mit Hamam, Dampfbad und Massage etwas Wellness und schwitzten an manchen Tagen ein wenig im hoteleigenen Fitnessraum. Andrea traute sich sogar zum Hotel-Fris√∂r, um sich einen neuen, k√ľrzeren Haarschnitt zu g√∂nnen. Sie hat sich definitiv schon im Vorfeld einen sehr guten und zu ihr passenden Stil¬†ausgesucht und der dortige Figaro hat das wunderbar umgesetzt.

Tja, und dann kam auch schon Silvester:

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Da wir alle nicht so sehr f√ľr durchorganisierte Partys zu begeistern sind, verzogen wir uns nach einiger Zeit im Restaurant bzw. am Buffet zum Quatschen und Spielen auf unser Zimmer. Von unserem Balkon hatten wir zudem einen viel wunderbaren Blick auf das zugegeben recht kleine Feuerwerk in diesem Stadteil:

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Die Silvesternacht war f√ľr uns alle zudem oberkurz, denn bereits um 4 Uhr morgens wurden wir vom Transferbus abgeholt und zum Flughafen gebracht. Schon um 7:30 Uhr hob der Flieger ab und gegen 9 Uhr fr√ľh waren wir am Neujahrstag wieder in Berlin. Trotz des Schlafmangels bei der R√ľckreise f√ľhle ich mich nach dieser echt tollen Familienurlaubswoche genau so gl√ľcklich wie diese rote Katze in der Altstadt von Side¬†¬†¬† standard

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Ich hoffe, ihr hattet auch so wundervolle Feiertage im Kreise der Leute, welche ihr lieb habt und konntet die freie Zeit genau so genießen wie wir!

Nun ist das neue Jahr schon l√§ngst in vollem Gange und bei uns hat es gleich damit begonnen, das sich w√§hrend unseres Wocheneinkaufes pl√∂tzlich und unerwartet unsere Waschmaschine (vielleicht sogar mit einem gro√üen Knall ?) in die ewigen Jagdgr√ľnde verabschiedete – aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte¬†¬†¬† zwinker



2016 11.
Dez

Wie jedes Mal im Dezember brauche ich dringendst einen Zeitumkehrer a la Hermine aus „Harry Potter“    lachen    es passieren so viele sch√∂ne und spannende Dinge, man trifft sich mit so vielen interessanten und lieben Menschen und hat kaum noch Zeit, hier dar√ľber zu berichten …

Deshalb gibt es erst jetzt mit einer Woche Versp√§tung einen Bericht √ľber unser Familienwochenende zu viert, genau wie in den guten alten Zeiten. Der Ausl√∂ser f√ľr die Anreise der Kinder war an und f√ľr sich mein Geburtstag, aber dann haben wir uns einfach insgesamt ein paar entspannte und gem√ľtliche Tage eingerichtet.

Stephanie konnte sogar schon am Donnerstagabend kommen, bei Andrea war die Ankunft erst am Freitag gegen Mittag machbar. Deshalb gab es am Freitagvormittag eine Wellnessaktivit√§t nur f√ľr meine Kleine und mich: wir haben uns 90 Minuten Thai-Massage geg√∂nnt … das tat echt gut    standard
Danach trafen wir uns alle zusammen in der N√§he der Uniklinik und auch Anna samt Leon kamen kurz dazu …

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… denn ich habe alle zu meiner Ausstellung „Teddyb√§ren auf Tour“ gef√ľhrt und voller stolz alle Bilder gezeigt. Ich kann irgendwie immer noch nicht so recht fassen, dass ich meine B√§ren wirklich zum Zeigen aufh√§ngen durfte    erroeten

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Nat√ľrlich wurde die gemeinsame Zeit auch dazu genutzt, viel zusammen in der K√ľche zu machen, denn wir essen nun mal alle sehr gern. Am Freitagabend √ľbernahmen die Kinder das Kommando und es gab Fern√∂stlich. F√ľr die „Fischverweigerer“ Stephanie und Carsten wurde eine Asia-Pfanne mit ausschlie√ülich frischen Zutaten gezaubert:

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Ich durfte unter Andreas fachkundiger Anleitung zum ersten Mal in meinem Leben ganz alleine Sushi rollen. Welche davon ich als erste fabriziert habe, kann man doch gut erkennen, nicht wahr    zwinker    ?

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Aber mein Kind hat mir best√§tigt, dass so ein Riss nicht nur an mir liegt, sondern dass die Algenbl√§tter aus dem Kaufland schon immer etwas d√ľnner gewesen sind, als die aus einem Asialaden. Da war ich schon etwas erleichtert    zwinker

Etwas zeitaufw√§ndiger waren da schon andere Rollen, welche ich an dem gemeinsamen Wochenende ebenfalls zum ersten Mal gemacht habe. Doch am Ende sind auch die echt superlecker geworden! Das Rezept habe ich von Ana√Įs, einer Franz√∂sin, welche schon lange in Dresden lebt und ihre K√∂stlichkeiten auf Facebook pr√§sentiert. Diesmal gab es nicht nur Bilder von den Zimtschnecken, sondern auch gleich ein Rezept und das musste ich einfach ausprobieren, weil meine M√§dels und ich nun mal Zimtliebhaberinnen sind. Und so sind meine Schnecken dann geworden:

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Leider ist das Rezept derzeit nur f√ľr Fazzebuck-Angemeldete zug√§nglich. Ich habe aber schon angefragt, ob ich es sp√§ter auch in unserem Kochbuch verwenden darf, ansonsten teile ich es gerne nach einer Anfrage per E-Mail oder PN    zwinker

Das war nat√ľrlich nicht das Einzige, was wir an dem kuschelig-chilligen Familienwochenende gebacken haben. Es war immerhin schon das 2. Adventswochenende und daher haben wir am Samstag drei Sorten Weihnachtspl√§tzchen gerollt, ausgestochen, gebacken und verziert:

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Diese Menge wurde am Ende, bevor die Kinder wieder zu ihren H√∂hlen in Chemnitz und Potsdam aufgebrochen sind, gerecht aufgeteilt. Ist ja genug f√ľr alle geworden:

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Vorher wurde diese riesige Pl√§tzchenlandschaft aber auch daf√ľr genutzt, unser diesj√§hriges Weihnachtsfoto zu versch√∂nern, welches seit heute auf www.marvinchen.de pr√§sent ist.

F√ľr mich ist es irgendwie v√∂llig unglaublich, aber in zwei Wochen werden wir wieder als Familie zusammenkommen und Zeit zusammen verbringen! Ich freue mich schon soooooo sehr darauf! Bis dahin muss ich mich allerdings auf jeden Fall noch um einige Weihnachtsgeschenke k√ľmmern    zwinker



2016 07.
Aug

Vor einer Woche haben wir nach einer langen Pause (das letzte Mal waren wir dort im Januar) unsere Kleine in ihrem Domizil in der Brandenburgischen Hauptstadt besucht. Wir durften den Freitag mal wieder unsere Arbeitsstelle ein paar Stunden eher verlassen und sind dazu noch mit dem SMART spitzenm√§√üig und v√∂llig staufrei von Dresden nach Potsdam gekommen¬†– so konnten wir sogar noch mehr Zeit mit unserem Kind in „ihrer“ Stadt verbringen. Nat√ľrlich haben wir gleich bei unserer Ankunft auch Mr. Schnuffel begr√ľ√üt und waren sehr erstaunt wie gro√ü er zwischenzeitlich geworden ist. Vor allem ist sein Fell jetzt grau geworden, dabei war er im Januar noch fast nahezu komplett wei√ü!

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Nachdem wir unsere Sachen in Stephanies Wohnung¬†abgestellt hatten, g√∂nnten wir uns zu dritt¬†einen Spaziergang durch den sommerlichen Park des Schlosses¬†Sanssouci. Nat√ľrlich durfte ein Abstecher zum Chinesischen Teehaus mit den in der Sonne wundervoll gl√§nzenden, goldenen Figuren nicht fehlen:

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Es war f√ľr Carsten und mich das erste Mal, dass wir diesen Park w√§hrend¬†der Sommerzeit besucht haben (bislang nur im Herbst und im Winter), doch leider mussten wir feststellen, dass sich unsere Erwartung an viele Wiesen und Rabatten mit bunter Blumenwelt nicht erf√ľllte. Aber es war auf jeden Fall √ľberall so richtig sch√∂n gr√ľn¬†¬†¬† standard

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In Anschluss an diesen¬†entspannten Spaziergang im Gr√ľnen gingen wir zum Abendessen ins spanische Restaurant „El Puerto“ im Potsdamer Hafen, wo unser Kind schon vorsorglich vor Tagen einen Tisch reserviert hatte. So konnten wir bei herrlichstem Sommerwetter auf der Terrasse sitzen, zu dritt viele verschiedene Tapas vertilgen und die¬†Leute beobachten, welche in dem kleinen Hafen spazieren gingen ¬† ¬†standard

Am Samstag musste Stephanie tags√ľber arbeiten, denn als Student hat man in den Semesterferien nun einmal die beste Chancen, die Kasse f√ľr seine bevorstehenden Sonderw√ľnsche aufzuf√ľllen ¬† ¬†zwinker
Deshalb waren Carsten und ich bis zum Abend¬†allein in Potsdam unterwegs und unser erstes Ziel war die Glienicker Br√ľcke. Diese wurde im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts gebaut und w√§hrend des Zweiten Weltkriegs zerst√∂rt. Man hat sie 1949 als Verbindungsbr√ľcke zwischen der DDR und dem amerikanischen Sektor Berlins wieder er√∂ffnet und sie dann „Br√ľcke der Einheit“ genannt, was ich pers√∂nlich aber als ziemlich ironisch empfinde, denn seit dem Mauerbau 1961 durfte die Br√ľcke nur noch von¬†alliierten Milit√§rs und Diplomaten passiert werden. Erst seit dem 10. November 1989 darf wieder jedermann diese Verbindung zwischen Brandenburg und Berlin ohne Probleme erlaufen¬†oder befahren. Besonders bekannt ist¬†diese Br√ľcke¬†√ľbrigens durch spektakul√§re¬†Agentenaustausche geworden, welche allerdings in all den Jahrzehnten lediglich drei Mal statt gefunden haben.¬† Die erste Austauschaktion wurde vor kurzem sogar in Hollywood verfilmt¬†und¬†die Glienicker Br√ľcke ist¬†somit im¬†Blockbuster „Bridge of Spies – Der Unterh√§ndler“ mit Tom Hanks in der Hauptrolle zu sehen.

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Nach ihrer Besichtigung sind wir ein paar Kilometer weiter in Richtung Berlin zur Pfaueninsel¬†gefahren. Mit der einzigen F√§hre, welche regelm√§√üig hin- und herpendelt, √ľberbr√ľckt man die 200 m Wasser zwischen Festland und¬†Insel in ein paar Minuten.

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Die Insel hat ihren Namen nicht umsonst bekommen, denn wir fanden schon bald jede Menge freilaufende Pfauen auf den gro√üz√ľgig angelegten Wiesen und sogar in B√§umen:

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In Volieren gab es noch weitere exotische Vögel zu sehen, wie z.B. Weiße Pfauen oder Goldene Fasane:

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Die Insel birgt aber noch mehr¬†Sch√§tze, wie k√ľnstliche Ruinen,¬†einen Tempelnachbau, eine Meierei und auch einige Wasserspiele. Dieses hier war definitiv aufgrund der idyllischen Lage und enormen Gr√∂√üe unser Favorit:

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Nachdem¬†wir auf der Insel durch den von uns gew√§hlten Rundgang alles Interessante¬†abgelaufen haben, was wir unbedingt sehen wollten und auch auf der sogenannten Liegewiese beim dort ans√§ssigen¬†Gastronomieangebot unsere B√§uche f√ľllen konnten, setzten wir zur√ľck¬†aufs Festland √ľber. Am Anleger haben wir etwas von einer zweist√ľndigen¬†7-Seen-Rundfahrt auf dem Schiff „Lichtenberg“ gelesen und so konnten wir noch ganz gem√ľtlich die Zeit bis zu Stephanies Abholung in der Innenstadt von Potsdam √ľberbr√ľcken. √úber die Havel ging es im Uhrzeigersinn um die Insel von Berlin-Wannsee zum Gro√üen Wannsee und von dort √ľber Kan√§le und kleinere Seen auf dem alten Grenzverlauf zwischen BRD und DDR entlang bis unter die¬†Glienicker Br√ľcke hindurch wieder zur√ľck zum Anleger an der Pfaueninsel. Es war schon sehr interessant,¬†welch¬†Masse an gro√üen H√§user und Villen bis nah ans Wasser herangebaut wurden und welche Boote am jeweiligen Strandabschnitt bzw. in den Seegaragen geparkt waren … manchmal konnte man schon so richtig neidisch werden.

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Die Sonne kam dann nachmittags¬†endg√ľltig hinter den Wolken hervor, was man an meiner roten Gesichtsfarbe und meinem gierigen Zug aus dem Eiskaffeeglas bestimmt ganz gut ableiten¬†kann¬†¬†¬† zwinker

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Vom Schiff aus konnten wir die Glienicker Br√ľcke nun aus einem v√∂llig anderen Blickwinkel betrachten. Ich pers√∂nlich fand allerdings, dass es sehr viel interessanter ist, √ľber diese¬†zu laufen und die Kolonnaden bzw. Steinbauten am jeweiligen Uferbereich zu sehen, als nur unter ihr durchzuschwimmen¬†¬†¬† zwinker

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Als wir mit unserer Rundfahrt fertig und wieder am Auto bzw. in Stephanies WG waren, wurde es schon wieder Zeit, unser Kind von ihrem Arbeitsplatz im „Caf√© Guam“ abzuholen. Dabei dann auch gleich noch einen K√§sekuchen zu essen, war f√ľr mich einfach ein gro√ües Bed√ľrfnis und Muss, denn die Kuchen dort schmecken einfach zu gut ¬† ¬†unschuldig

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Durch Zufall fand an diesem Samstag in der gesamten Innenstadt die 12.¬†Potsdamer Erlebnisnacht statt und die Stra√üen f√ľllten sich am fr√ľhen Abend bis zum Anschlag, denn √ľberall gab es etwas zu essen, zu trinken, zu spielen, verschiedene Musik auf den B√ľhnen zu h√∂ren und diversen Pantomimen bei ihren wortlosen Darstellungen zuzuschauen … was f√ľr ein Treiben !

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Da fiel uns dreien sowie Stephanies Arbeitskollegin und Freundin Laura die Entscheidung verständlicherweise nicht leicht, wo wir denn als erstes hingehen könnten    zwinker

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Doch was wir in dem ganzen Gewusel fanden, war auf jeden Fall total leckeres Essen: echte amerikanische (und „Berlins beste“) Cheeseburger, mexikanische Quesadillas und Tacos, einen absolut g√∂ttlich schmeckenden Kaninchengulasch, diverse Cocktails und ein selbst zusammengestelltes Eisgemisch aus Kaffee und Ingwer.

Da aber die beiden M√§dels schon den ganzen lieben Tag gearbeitet und wir auf Achse waren, haben wir es beim Weiten nicht bis zum Ende der Veranstaltung um 1 Uhr nachts durchgehalten, sondern sind gegen¬†22 Uhr nach Hause getrabt, um den m√ľden F√ľ√üen etwas Ruhe zu g√∂nnen ¬† ¬†standard

Gut erholt machten Stephanie, Carsten und ich uns am Sonntag nach einem ausgedehnten Fr√ľhst√ľck¬†in den Neuen Garten auf. W√§hrend ich mich wie¬†√ľblich¬†mit dem Fotografieren besch√§ftigte, nutzten meine beiden immer wieder die Wartezeit, um sich gem√ľtlich hinzusetzten und zu quatschen:

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Mein Hauptziel im Neuen Garten war das Schloß Cecilienhof, denn ich wollte schon seit Langem diesen geschichtsträchtigen Ort sehen, wo im Sommer 1945 die Potsdamer Konferenz der drei Siegermächte USA, Großbritannien und Sowjetunion (Frankreich galt als von den Nazis besiegt und rutschte als vierter Sektor nur im Nachhinein mit rein) abgehalten wurde:

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Der rote Geranienstern im Innenhof wurde einst zu Ehren der Potsdamer Konferenz im Innenhof angelegt und diese Tradition bleibt bis heute bestehen:

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Vom¬†Neuen Garten ging es anschlie√üend auf den Pfingstberg, um Potsdams sch√∂nste Aussicht zu entdecken¬†…¬†auf das Lustschloss Belvedere:

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Wie wir dort gelernt haben, hatte der Preu√üische K√∂nig Friedrich Wilhelm IV. sogar noch wesentlich weitreichendere Pl√§ne f√ľr die Anlage:

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Aber auch das, was wir sehen und erlaufen konnten, gefiel uns bereits ausgesprochen gut:

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Wir sind bis auf dem im Wasser spiegelnden Turm hoch gekommen und können nun aus eigener Erfahrung berichten, dass man von dort bei schönem Wetter bis nach Berlin schauen kann:

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Auf dem R√ľckweg hatten wir Hunger und kehrten in der historischen, russischen Siedlung Alexandrowka in ein gleichnamiges Restaurant ein:

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Das Essen war zwar in Ordnung, aber wir waren uns einig, dass man in Dresden sehr viel besser schmeckende¬†und noch um vieles g√ľnstigere, russische Gerichte bekommt. Wie dem auch sei, wir sind auf jeden Fall satt geworden. Allerdings haben wir bei der Auswahl und den Preisen lieber beschlossen, unseren Nachtisch woanders zu organisieren und kehrten¬†in das kleine Restaurant „Daily Coffee“¬†ein. Es war wahrscheinlich die beste Entscheidung des Tages, denn w√§hrend wir auf unsere Bestellung aus Kaffee und Kuchen warteten, √∂ffneten sich im Himmel die Schleusen und es sch√ľttete f√ľr einige Minuten wie aus Eimern … und wir sa√üen gut √ľberdacht im Trockenen.

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Erst als es wieder zu regnen aufh√∂rte, tranken wir die Reste aus und gingen durch die Potsdamer Innenstadt nach Hause. Vor unserer Abfahrt haben wir Stephanie noch dabei geholfen, die M√∂bel in ihrem Zimmer umzustellen, denn die Neuordnung „Bett da, Schlafsofa dahin, Schreibtisch dorthin, Regal an diese Wand und den Fernseher hier“ wollte sie schon so lange mal in Angriff nehmen. Am Ende sahen wir, dass alles gut war und nun¬†hat sie auf jeden Fall viel mehr Platz im Raum und eine gem√ľtlichere Entspannungsecke mit direkter Aussicht durch den franz√∂sischen Balkon auf die Nachbarschaft ¬† ¬†standard

Es war auf jeden Fall ein sehr, sehr sch√∂nes Wochenende, denn wir haben wieder sehr viel Neues entdecken und erleben k√∂nnen – daf√ľr liebe ich das Reisen! Aber im Gegensatz zu Weit-Weit-Weg gab es hier sogar noch ein Sahneh√§ubchen: ich durfte mein Kind knuddeln und ihren Hamster ein wenig √§rgern¬†¬†¬† zwinker



2016 11.
Apr

In den vergangenen 2 Wochen gab es in meinem Leben jede Menge Highlights. Sie m√ľssen f√ľr mich nicht so wahnsinnig riesig sein, denn ich freue mich auch √ľber die kleinen H√∂hepunkte des Lebens von Herzen und will sie nat√ľrlich mit meinen Mitmenschen teilen. Also fangen wir einfach mal damit an¬†¬†¬† standard

  • Ich habe in einem Blogeintrag¬†im M√§rz √ľber einen Fernsehauftritt von unserer Kleinen / Stephanie berichtet. Nun kann ich auch mit unserer Gro√üen / Andrea genau so angeben. Sie hat es zwar¬†nicht ins Fernsehen geschafft, daf√ľr aber ins Radio. Beim MDR gab es neulich einen Beitrag √ľber ein ehrenamtliches Projekt namens Rockzipfel. Und weil Andrea diesen Verein seit September letzten Jahres unterst√ľtzt, kam sie in dem Beitrag sogar zu Wort und wird auch im Text namentlich erw√§hnt. Ich bin echt stolz auf meine Gro√üe!
    … leider gibt es den Radiomitschnitt nur noch als Datei, denn er¬†ist nicht mehr mit auf der Webseite zu finden.
  • Am 1. April bin ich mit Anna zu einem Konzert¬†der Gruppe¬†Project Pandora in den Club¬†Tante Ju gegangen. F√ľr mich ist das Besondere an dieser Gruppe, dass den Gesang mein ehemaliger Arbeitskollege, Daniel Zieschang, √ľbernommen hat. Ich wusste schon lange, dass er singen kann, nur hatte ich ihn bis dato noch nie auf der B√ľhne gesehen. Nun kann ich hinter diesem Wunsch auch ein H√§kchen setzen ¬† ¬†zwinker

Pandora

  • Logischerweise kamen auch einige andere Kollegen von meiner vorherigen Arbeitsstelle dazu, um Daniel und seine Mitstreiter auf der B√ľhne zu unterst√ľtzen. Es war ein fr√∂hliches Wiedersehen und nat√ľrlich haben wir die Zeit genutzt, um¬†alles zu bequatschen, was seit meinem Abschied im September letzten Jahres passiert ist. Es war echt sch√∂n, euch wieder zu sehen !

Kartenkollegen

  • An einem sch√∂nen Mittwochnachmittag sind Andrea und ich zu einem Lagerverkauf von Tranquillo¬†gegangen. Am Ende waren wir beide mit unseren Schn√§ppchen so gl√ľcklich, dass wir uns noch einen Kaffee und Kuchen im Elbsalon¬†auf der K√∂nigsbr√ľcker Stra√üe (gegen√ľber vom Kino Schauburg) g√∂nnten. Diese Lokalit√§t hat mich definitiv nicht zum letzten Mal gesehen – das Essen dort fand ich echt lecker und das Preis-Leistungs-Verh√§ltnis stimmt ebenfalls.
  • Am gleichen Abend trafen Carsten und ich noch seinen Cousin Michael, welcher einer Fortbildung wegen gerade in Dresden weilte. Und da das Wetter so sch√∂n war, haben wir zu dritt schon mal die Biergartenzeit f√ľr uns er√∂ffnet – F√§hrgarten Johannstadt sei Dank!

Biergarten

  • Am Dienstag, den 5. April, habe ich meinen neuen Russisch-Kurs angefangen. Die Gruppe ist wie immer gemischt, aber ich denke, wir werden zusammen noch sehr viel Spa√ü beim Lernen der Vokabeln und Grammatik haben, denn die Leute sind wirklich gut drauf! Nun bin ich bis Ende Juni mal wieder an jedem einzelnen Dienstagabend f√ľr alle anderen Aktivit√§ten¬†nicht verf√ľgbar¬†¬†¬† zwinker
  • Am Samstag gingen¬†Carsten und ich erneut bei¬†einer Igel-Tour mit und nun wissen wir dank einer F√ľhrung von Frank Frenzel, wo genau der Kaitzbach entspringt (die Quelle kann man auf dem Foto unten sehen)¬†und wie sein Weg bis zum Mockritzbad verl√§uft. Das ist aber nur die H√§lfte seines Weges, denn diese Igel-Tour ist zweigeteilt und den letzten Abschnitt¬†haben wir bereits im Juni 2015 absolviert – also vom Mockritzbad √ľber den Gro√üen Garten, in welchem alle drei Zierteiche von eben diesem Kaitzbach gespeist werden, bis zur B√ľrgerwiese. Aber eigentlich ist nicht mal das das eigentliche Ende des Bachlaufs, denn er f√ľgt sein Wasser zum Abschluss auch noch an¬†der Carolabr√ľcke der Elbe zu. Er verl√§uft dorthin allerdings fast nur noch unterirdisch durch Rohre und ist somit auf seinen letzten Kilometern v√∂llig unerkannt. Damals wie diesmal eine sehr interessante Tour, so dass 3 Stunden und 7 km sehr schnell vor√ľber gewesen¬†sind¬† ¬† standard

Kaitzbach

  • Wir waren am letzten Samstag zum runden Geburtstag von Torsten eingeladen. Ist schon irgendwie komisch, dass im Freundeskreis die Zahlen der Geburtstage neuerdings mit einer 5 beginnen. Aber diese Zahl sieht man den (meisten) Leuten zum Gl√ľck nicht an¬†¬†¬† zwinker
    Nochmals alles, alles Liebe zu deinem Ehrentag, lieber Torsten!
  • Last but not least: unsere Pl√ľschtierfamilie hat ziemlich unerwartet Zuwachs bekommen. Drei Wochen lang sind Carsten und ich an dem Schaufenster eines Spielzeugladens in unserer N√§he vorbeigetigert bis wir uns eines sehns√ľchtig wartenden Tieres erbarmt und es gekauft haben. Und wer denkt, das es mal wieder ein B√§r geworden ist, der liegt diesmal total falsch. Wir haben uns einen weiteren Wombat ins Haus geholt¬†¬†¬† lachen
    So hat der original-australische Wombat, welchen wir 2010 in Hahndorf¬†(bei Adelaide) gekauft und nach Hause eingeschifft¬†haben, nun eine Freundin namens Wombatine an seiner Seite ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†sie ist die dralle Sch√∂nheit auf dem Foto links … hat also dickeres und l√§ngeres¬†Fell, l√§ngere Krallen, ein runderes Gesicht und einen richtig weiblichen Pops – es konnte also nur ein M√§del¬†sein¬†¬†¬† zwinker

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Nun glaube ich, dass ich alles berichtet habe, was ich euch erzählen wollte    standard
War doch schon allerhand, oder? Ich hoffe, eure Tage sind derzeit genau so mit vielen kleinen Highlights gef√ľllt. Vielleicht erz√§hlt ihr mir auch mal bei Gelegenheit davon – ich w√ľrde mich freuen!



2016 26.
Mrz

Wozu nutzt man in der Regel die Feiertage? Genau, um diverse Sachen zu Ende zu bringen, welche im Alltag immer wieder aufgeschoben waren. So haben auch wir die Osterzeit schon zu Beginn daf√ľr genutzt, unseren Jahresbericht f√ľr das Jahr 2015 fertig zu schreiben. Wie immer habe ich schon vor einigen Tagen den ersten Entwurf zusammengeschustert, Carsten hat diesen¬†dann¬†in eine lesbare und verst√§ndlichere Form gebracht und die beiden Kinder wurden anschlie√üend als Korrekturleser eingespannt. Nun ist unser pers√∂nlicher R√ľckblick auf das vergangene Jahr auf unserer Seite ver√∂ffentlicht und ab jetzt unter dem¬†passenden Klingelknopf¬†zu finden:

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Die OLCAs w√ľnschen euch viel Spa√ü beim Lesen¬†¬†¬† standard

Und wozu nutzt man die Feiertage noch? Genau, um sich mit Freunden zu treffen und auch irgendetwas Neues zu entdecken. Also waren wir gestern mit Ines und Torsten unterwegs. Die beiden haben Carsten und mich zu einer Überraschungswanderung eingeladen. Mit dem Auto fuhren wir zum Städtchen Liebstadt, um dort eine kleine Wanderung auf dem Walter-Jobst-Lehrpfad zu machen. Unterwegs haben wir sogar ab und an ein paar Schokoeier gefunden:

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Ein Teil der 5,5 km langen Strecke erinnerte uns sehr stark an einen echten Hexenwald aus dem Märchen: Bäume standen nackt und leblos da, Moos breitete sich auf dem Gestein aus und auch die Tatsache, dass wenn man nicht aufpasste, man schnell vom Pfad abkommen und hinunterrutschen konnte, verlieh diesem Abschnitt etwas Respekteinflößendes:

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Aber es ist alles gutgegangen und sp√§ter haben unsere Ehem√§nner, welche nat√ľrlich etwas schneller unterwegs waren als Ines und ich, eine Zeitlang¬†sogar noch eine andere Begleitung auf dem Wanderweg gehabt:

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Die beiden Kinder haben in unseren Orangenhälften eine ernstzunehmende Konkurrenz bei der Ostereiersuche gesehen und ließen sie nicht aus den Augen bzw. versuchten sich immer wieder an die Spitze abzusetzen. Ihre Familien schlenderten derweil ganz entspannt hinter uns her.

Am Ende des Rundgangs standen wir von einem weiteren Höhepunkt des Tages: Schloss Kuckuckstein

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Ines und Torsten haben uns alle zu einer historischen Schlossf√ľhrung angemeldet und das war eine echt tolle Idee! Der Geist der ehemaligen Hausherrin,¬†Maria Josepha¬†von Carlowitz, dessen Rolle die Schlo√üverwalterin Michaela Kirstein absolut bezaubernd √ľbernommen hatte, f√ľhrte uns durch diverse R√§ume:

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Ich sch√§tze, ich bin bei Weitem nicht die Einzige in der Gruppe gewesen, welche ganz viel Mitleid mit unserer Schlossf√ľhrerin¬†hatte, denn ihre Verkleidung ist an warmen Sommertagen bestimmt wesentlich passender. Die alten Gem√§uer haben n√§mlich noch die eisige Winterk√§lte¬†in sich gespeichert, so dass¬†man in einigen R√§umen beim Ausatmen Dampfw√∂lkchen aufsteigen¬†gesehen¬†hat. Ich habe meine Nase lieber in meinem Fleeceschal versteckt¬†¬†¬† zwinker

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Bei diesen Temperaturen wusste man auch nicht so recht, ob man auf so ein sch√∂n eingerichtetes Frauenzimmer wirklich neidisch sein m√∂chte, denn lange an diesem wundersch√∂nen Tisch zu sitzen und Tee bei einem Schwatz zu trinken, war bestimmt nicht jederzeit m√∂glich … zumindest nicht in den hauchd√ľnnen, seidenen Kleidern der Empire-Zeit in der Art, wie sie unsere Schlossherrin getragen hat:

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Es war auf jeden Fall trotz der erfrischenden Temperaturen in den R√§umen ein unbeschreiblich sch√∂nes Erlebnis! Ich muss¬†einen Besuch auf diesem Schloss auf jeden Fall sehr empfehlen, allerdings kann man das Geb√§ude nur zu bestimmten Anl√§ssen, wie z.B. angek√ľndigte oder gebuchte F√ľhrungen, der eigenen Hochzeit (man kann sich auch direkt im Schloss trauen lassen)¬†oder anderen eigenen Feiern besichtigen.

Nach der F√ľhrung g√∂nnten wir uns noch einen w√§rmenden Kaffee und leckeren Kuchen im Schlosscaf√©. Danach war das von den Walzogs geplante „Programm“ an und f√ľr sich zu Ende, da wir uns aber noch nicht komplett leergequatscht hatten, kehrten wir etwa um halb vier in deren K√ľche ein. Verabschiedet haben wir uns letztendlich erst¬†nach vielen interessanten Gespr√§chen, einem gutem Essen, Wein, Whiskey und viel Gel√§chter kurz vor¬†Mitternacht. Anne, die Tochter der Beiden hat zwischenzeitlich zwei Osterbrote gebacken und eines davon an uns vier¬†„gespendet“:

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Das war genau so lecker wie es aussieht! Erst als die letzte Rosine aufgegessen war und uns der Blick auf die Uhr verriet, dass es nun doch an der Zeit ist, nach Hause zu fahren, lösten wir unsere Runde auf.

Der gestrige¬†Tag l√§sst sich wohl auf S√§chsisch am besten beschreiben: Schee war’s ¬† ¬†lachen !



2016 20.
Mrz

In den letzten Tagen gab es wieder allerhand Interessantes zu erleben. Der M√§rz¬†verwandelt¬†sich f√ľr mich¬†schon seit einigen Jahren dank meiner Begleitung der¬†Irish Dance Company Dresden (IDC) als Fotografin in einen sehr gr√ľnen Monat und das eigentlich alles nur wegen des 17. !

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Da dieser Tag in Deutschland immer ein ganz normaler Arbeitstag ist, werden die entsprechenden Feierlichkeiten lieber auf die umliegenden Wochenenden verteilt. So feierten wir bereits am 12.3. den 10. St. Patrick’s Day, der von den Leuten der IDC ausgerichtet wird – diesmal wieder in der Golfscheune Possendorf. Dort konnte ich aber nicht nur Fotos machen, sondern auch mal die Kamera an Carsten abtreten und selber an den zahlreichen Mitmacht√§nzen teilnehmen, was mir schon seit meinem 40. Geburtstag in 2010 – damals ist die IDC zum ersten Mal in meinem Beisein aufgetreten – immer sichtlich eine riesige Freude bereitet:

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Gestern gab es dann ein regelrechtes¬†Mammutprogramm zu Ehren des Heiligen Patricks. Man traf sich schon um 14:00 Uhr, um einige Zeit sp√§ter mit dem Salonschiff „August der Starke“ , welches an dem Tag ausschlie√ülich f√ľr die G√§ste einer¬†St. Patrick’s Feier reserviert¬†war, abzulegen. Normalerweise geht diese Sonderfahrt ja immer in Richtung Pillnitz,¬†aber dieses Jahr musste¬†man in die entgegengesetzte Richtung fahren. Wohlgemerkt nicht freiwillig, denn seit Montag behindert ein tschechischer Lastkahn den gesamten Schiffsverkehr auf der Elbe in Dresden. Da¬†unser Schiff¬†erst bei der Albertbr√ľcke wendete, wo der Lastkahn festsitzt, konnte ich das Elend mit eigenen Augen sehen:

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Kein Wunder, dass nun kein anderes Schiff unter der Br√ľcke durchfahren kann … zum Gl√ľck¬†tat die Routen√§nderung dem Spa√ü an Bord aber keinen Abbruch¬†¬†¬† standard
Als wir wieder in Dresden angekommen waren, gab es eine St. Patrick’s Day-Parade durch die Stra√üen der Altstadt, zu der¬†ganz viele Leute, die vorher mit auf dem Schiff unterwegs waren, den Kl√§ngen von Dresden Pipes & Drums so bereitwillig folgten, als w√§ren das geschickte Rattenf√§nger aus einer allseits¬†bekannten¬†Sage¬†¬†¬† zwinker

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Unterwegs, direkt auf dem Platz vor der Frauenkirche, haben die flinken T√§nzerinnen vom IDC bewiesen, dass sie auch mit Stiefeln und Turnschuhen auf den Pflastersteinen der Stadt genau so leichtf√ľ√üig sind wie mit Soft- und Hardshoes¬†auf der B√ľhne:

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Anschließend wurde in einem großräumigen Partyzelt auf dem Dresdner Postplatz fröhlich bis kurz vor Mitternacht weitergefeiert.

Aber es gab¬†in den vergangenen Tagen f√ľr Carsten und mich nicht nur musikalische Unterhaltung. Am Dienstagabend fanden wir uns nach einer relativ langen Pause mal wieder in der „Ver√§nderbar“ bei der Lesung von den¬†Phrase4-Autoren wieder. Ich war von den F√§higkeiten meines Mannes mal wieder¬†sehr positiv √ľberrascht, denn er war der Einzige aus dem Publikum, der bei den unauff√§llig eingearbeiteten Worten „kurz und knackig“ mit einem leisen „Phrase!“ reagierte … eben weil das die diesmal gesuchte Phrase war, bei deren Entdeckung man eine Flasche Wein gewinnt. Ich habe das auch schon zweimal geschafft, aber diesmal habe ich echt etwas gepennt ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†da Carsten ja selber keinen Wein trinkt, hat er sich von Francis beraten lassen, denn er muss MIR am Ende schlie√ülich gut schmecken ¬† ¬†zwinker

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Damit w√§ren schon zwei Themen aus der √úberschrift abgearbeitet. Ich muss also nur noch √ľber das Blutvergie√üen im TV berichten. Diesmal geht es aber nicht um irgendwelche besonders blutr√ľnstige Actionfilme oder √§hnliches ¬† ¬†zwinker
Unsere Stephanie¬†ist, wie auch schon meine Oma und ich selber, zur Blutspenderin geworden. Allerdings wurde¬†ihre allererste Blutspende etwas ganz Besonderes, denn sie kam damit sogar ins Potsdamer Lokalfernsehen. Ich muss zugeben, die Stelle im Bericht, als die dicke Nadel in ihre Vene eingestochen wird, ist f√ľr mich als Mutter nicht einfach anzusehen¬†¬†¬† standard ¬† ¬†ansonsten bin ich nat√ľrlich sehr stolz auf meine tapfere Kleine und diesen grandiosen Medienauftritt. Damit ihr euch ein eigenes Bild von der gesamten Aktion machen k√∂nnt, m√ľsst ihr nur mal kurz¬†>> HIER <<¬†anklicken.

Nun habe ich √ľber alles berichtet, was ich in meiner √úberschrift versprochen habe¬†¬†¬† standard ¬† ¬†n√§chste Woche ist noch nicht so stark verplant, aber es eine kurze Arbeitswoche mit einem gaaaaaanz langen Wochenende, denn Ostern steht vor der T√ľr –> mal sehen, was uns OLCAs da so alles passiert !



2016 13.
Mrz

Mein Februar-Fotoprojekt diente vorrangig dazu, mal wieder eine technische Spielerei auszuprobieren. Um neue Ideen zu holen, kaufe ich mir ab und zu verschiedene Fotozeitschriften. Sie sind meistens mit DVDs bzw. unterschiedlichen Infos und Tutorials ausgestattet. Bei diesem bekam ich Lust, es auch einmal selber auszuprobieren: man nehme schwarze Pappe, bastle damit einen Filter und dann kann man mithilfe einer handels√ľblichen Weihnachtsbaumlichterkette sch√∂ne Effekte zaubern. Malen ist zwar nicht wirklich meine St√§rke, aber f√ľr ein paar Motive haben meine K√ľnste doch noch ausgereicht und so hatte ich am Ende meiner Bem√ľhungen vier unterschiedliche Filter zur Hand.

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Meine „fabelhaften“ Skizzen seht ihr √ľbrigens auch unten links. Ich hatte zwar noch mehr Ideen, aber schon nach den ersten Versuchen stellte ich fest, dass es gar nicht so einfach ist, zu feine Motive in dieser Mini-Gr√∂√üe aus der Pappe heraus zu schneiden ¬† ¬† zwinker

Als erstes gab es vor meiner Linse den Filter „Sternchen“ und das ist nun, was ich am Ende damit erreichen konnte ¬† ¬† lachen

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Danach kam das andere typische Mädchenmotiv auf das Objektiv: Herzchen     verliebt

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Aber das ist wohl mit Abstand die kitschigste Version     zwinker

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Mit einem Kleeblatt als Filterbild kommt man da auf ganz andere Ideen ¬† ¬† standard ¬† ¬†z.B. auf gl√ľckliches Landleben

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Oder auch auf die im M√§rz anstehende sogenannte „Gr√ľne“ Jahreszeit der Iren

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Die Katzensilhouette kam nat√ľrlich stillecht mit Opfer zum Einsatz

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Was f√ľr eine Maus wie ein Alptraum wirken mag, ist f√ľr einen kleinen Engel wohl eher ein Traum

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Auch ein Hase hat nix gegen Katzen

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Dieses Bild wollte unbedingt gemacht werden    zwinker

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Übrigens, man muss nicht zwingend eine Lichterkette haben, um mit Bokehfilter zu fotografieren Рselbst Straßenbeleuchtung kann diese hervorragend ersetzen

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Nach anfänglichen Startschwierigkeiten habe ich inzwischen Blut geleckt und kann mir gut vorstellen, dass ich dieses Fotospielzeug auch in der Zukunft ab und an mal benutzen werde     lachen



2016 31.
Jan

Ein fl√ľchtiger Blick, welchen ich heute beim Fr√ľhst√ľck auf¬†den Kalender geworfen habe, machte mich schlagartig munter. Ich habe n√§mlich mit Erschrecken feststellen m√ľssen, dass heute bereits der letzte Tag des ersten Monats im neuen Jahr ist¬†¬†¬† fragend

Es sind schon wieder 31 Tage vorbei und ich habe erneut noch nicht all das erledigt, was ich mir eigentlich vorgenommen habe. Das liegt bestimmt auch daran, dass meine Pläne leider immer etwas viel zu ehrgeizig sind    zwinker    aber man muss die Sachen ja schließlich positiv sehen und angehen    lachen

Immerhin habe ich es bisher vollbracht, sehr viel √∂fter zu lesen. Besonders die B√ľcher von Tom Rob Smith¬†haben es mir derzeit angetan. Das Buch Kind44 habe ich quasi verschlungen und nun verbringe ich meine zugegebenerma√üen rare Lesezeit mit Kolyma. Wenn¬†ich dieses Buch ausgelesen habe, dann hoffe ich, dass ich mir bei Francis auch das letzte Buch mit dem Protagonisten¬†Leo Demidow ausleihen kann – Agent 6. Ich finde die B√ľcher sehr spannend und gut recherchiert, denn es handelt sich dabei um viel Historisches, speziell aus Stalins Zeiten, was die Geschichten aber gleichzeitig auch ziemlich gruselig macht …

Gleich zu Anfang 2016 bin ich √ľber meinen Schatten gesprungen und habe mich trotz gedanklichem Aufschub bis April doch gleich am ersten Montag im Jahr bei einem ziemlich anstrengenden Sportangebot meines neuen Arbeitgebers angemeldet und qu√§le mich seitdem jeden Montag und Donnerstag mit¬†gewisser masochistischer Freude eine Schulstunde lang durch das¬†SYNRGY360-Trainingsprogramm.¬†Ich f√ľhle mich direkt danach zwar regelrecht kaputt, aber grunds√§tzlich tut das meinem B√ľrok√∂rper echt gut!

Zudem koche ich seit Jahresbeginn wieder etwas mehr selber und vor allen Dingen mit deutlich weniger Zucker. Apropos Zucker, ich verzichte zwar nicht komplett darauf Рdann wäre ich bestimmt unausstehlich Рaber ich versuche, die Zufuhr davon etwas besser zu kontrollieren und mir das nicht immer wieder in irgendwelchem Essen aus dem Supermarkt unterschieben zu lassen. Klappt!

Ach ja, das darf bei meinem kleinen Res√ľmee auch nicht fehlen: Ich habe den Januar gesund √ľberstanden!!! Dabei kr√§nkelten um mich herum etliche Leute … vielleicht bringt es ja doch etwas, dass ich jeden Morgen eine Messerspitze Ascorbins√§ure nehme und¬†so sehr¬†auf VitaminC in Pulverform schw√∂re ¬† ¬†standard ¬† ¬†und wenn nicht, dann liegt es eben am Placeboeffekt – so! ¬† ¬†zwinker

Wir haben nun unsere Hochzeitstagreise im Großen und Ganzen organisiert bekommen und ich freue mich schon auf ein paar sonnige Tage auf einer Insel in Atlantik, wo wir unseren 10. Jahrestag feiern werden. 10 Jahre! Und wir haben uns immer noch nicht umgebracht, sondern hängen nach wie vor jede freie Minute gern zusammen    zwinker
Ich finde das echt erstaunlich, freue mich aber sehr dar√ľber ¬† ¬†zwinker

Im Januar haben wir als Familie zu viert ein¬†tolles¬†Wochenende in Potsdam erlebt und an den anderen Tagen jede Menge Zeit mit unseren Freunden verbringen k√∂nnen – beides ist f√ľr mich pers√∂nlich enorm wichtig!

Mein Russischkurs neigt sich nun allm√§hlich dem Ende zu. Am letzten Dienstag war ich mit meinen Kursteilnehmern sogar schon im „Odessa“¬†essen, weil bei der allerletzten Stunde in 2 Tagen leider nicht alle Teilnehmer dabei sein k√∂nnen. Danach ist dieser Anf√§ngerkurs definitiv¬†vorbei und ich habe bis April Ferien … dabei sp√ľre ich Freude √ľber¬†die zus√§tzliche Freizeit, aber leider auch etwas Wehmut, denn ich werde diese Sch√ľler nun in diesem Kreise bestimmt nicht mehr wiedersehen.

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Ich habe die letzten 4 Wochen irgendwie auch immer wieder Zeit f√ľr mein Monatsprojekt „K√∂rner“ gefunden, konnte aber wie √ľblich bei Weitem nicht alle Ideen umsetzen, welche ich im Kopf hatte. Ob das, was ich geschafft habe, euch gef√§llt, k√∂nnt ihr mir bitte dann in ca. einer Woche sagen, wenn ich euch die Bilder hier in gewohnter Art und Weise pr√§sentiere¬†¬†¬† zwinker

Und nun gilt es Рbloß noch einmal schlafen und dann haben wir schon den Februar in unseren Kalendern aufgeschlagen    lachen    dabei vertippe ich mich gelegentlich noch immer bei der Angabe der Jahreszahl    zwinker



2016 18.
Jan

Es hat sich seit Jahren zu einer guten Tradition in unserer Familie entwickelt, irgendwann im Januar zusammen zu kommen und einen R√ľckblick auf das vergangene Jahr zu werfen. Damit man bei der lustigen/traurigen/sentimentalen Besprechung nicht den Faden verliert, gibt es einen vorbereiteten¬†Fragebogen, den wir vier im Vorfeld, meist direkt am Anfang des neuen Jahres, ausf√ľllen. Diese Geschichten und Erinnerungen, welche immer mit den einzelnen Antworten verbunden sind, werden dann beim gem√ľtlichen Beisammensein erz√§hlt¬†¬†¬† standard
Normalerweise haben wir uns daf√ľr bislang in der Casa bzw. dem Apartamento OLCA getroffen, doch diesmal haben wir den Standort nach Potsdam verlegt. Stephanie hat n√§mlich seit November zusammen mit Tobi eine WG gegr√ľndet und wir √ľbrigen haben sie bis dato noch nicht gesehen – ergo: das N√ľtzliche mit dem Sch√∂nen verbinden.

Deshalb sind Carsten und ich gleich am Freitag nach der Arbeit mit unserem Smart nach Potsdam gefahren. Andrea musste am Samstagvormittag noch bei einem blau-gelben schwedischen Möbelhaus an der Kasse ihre Brötchen verdienen und kam deshalb erst am Abend dazu.

Am Samstag hatten wir Erwachsenen mit Stephanie als kundige Reisef√ľhrerin genug Zeit, um uns die wichtigsten Sehensw√ľrdigkeiten des Stadtzentrums anzusehen. Die Markanteste davon ist wohl ohne Zweifel die Nicolaikirche:

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Sie hat f√ľr uns¬†irgendwie keine typische Kirchenarchitektur, aber es ist ein wirklich sch√∂nes und sehr beeindruckendes Geb√§ude – sowohl von Au√üen als auch von Innen!

Was uns auf jeden Fall bei diesem Rundgang aufgefallen ist, sind die starken Architekturkontraste. Die Stadt hat während des II. Weltkriegs enorm gelitten und man stampfte danach schnell Wohnraum aus dem Boden. Wenn man auf dem oberen Bild genauer nach rechts und links schaut, sieht man in der unmittelbaren Nähe schlichte, sozialistische Wohnkontainer a la Plattenbau oder WBS 70.

Ein weiteres Beispiel f√ľr unsere Ansicht gef√§llig ? Hier einmal die Nicolaikirche¬†aus einem anderen Blickwinkel gesehen:

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Das Haus 54/55¬†in der Lindenstra√üe, etwas weiter von der Nicolaikirche entfernt, hat ebenfalls sehr viel unserer Besichtigungszeit beansprucht. Darin ist eine Gedenkst√§tte f√ľr die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert¬†(Gerichtsgeb√§ude – Nazigef√§ngnis – Sowjetgef√§ngnis – Stasigef√§ngnis) untergebracht. Von Au√üen ist das Geb√§ude v√∂llig unauff√§llig, aber im Innenhof merkt man, welche Dimensionen dieses Gef√§ngnis angenommen hat, um Andersdenkende – egal unter welcher Regierung – wegzusperren:

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Die Ausstellung ist ziemlich umfangreich und mit sehr vielen Biografien der H√§ftlinge, welche¬†entweder unter den Nationalsozialisten¬†1933-1945, nach der Eroberung durch die Sowjets unter der Willk√ľr des¬†NKWD¬†1945-1952 oder sp√§ter unter der Stasi 1952-1989 leiden mussten und meist unberechtigt in den Zellen dieses Hauses eingesperrt¬†wurden:

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Wie gesagt, wir haben dort jede Menge Zeit verbracht und kamen erst im Dunkeln wieder heraus:

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Diese Gedenkstätte ist einen Besuch wirklich wert!

W√§hrend unserer zwei Tage zog es uns recht h√§ufig ins Holl√§ndische Viertel …

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… denn wir waren insgesamt zweimal¬†im Caf√© Guam, denn die K√§sekuchen sind dort einfach unversch√§mt lecker und gut¬†¬†¬† verliebt

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An beiden Tagen war es hier im Gegensatz zur benachbarten Gastronomie¬†rappelvoll! Aber wir¬†bekamen zum Gl√ľck immer recht schnell einen Platz, denn schlie√ülich hatten wir ja auch unser „Vitamin B“ dabei – Stephanie verdient hier neben ihrem Studium nebenbei etwas Geld. Eine ihrer Kolleginnen hat sie beim ersten Besuch als Scherz sogar unsere gesamte Bestellung selber aufschreiben¬†lassen, denn schlie√ülich kennt sich unsere Kleine mit den K√ľrzeln dieses Cafes¬†bestens aus ¬† ¬†zwinker

Und nat√ľrlich waren wir auch einmal im Park Sanssouci¬†– hier sogar zusammen mit Andrea – und das¬†am Sonntag, nachdem es die ganze Nacht geschneit hat. Es war einfach bezaubernd und wir waren bei Weitem nicht die einzigen Spazierg√§nger, welche diese Winterlandschaft sichtlich genossen haben:

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Es gab an einer nicht zugefrorenen Stelle eines Sees¬†zahlreiche¬†Enten, die die Kinder total in den Bann gezogen haben. Also hat sich meine Familie an eine Br√ľcke gestellt und das Federvieh¬†fasziniert bei ihrem Treiben beobachtet. Leider¬†entging es den lieben Kleinen¬†dennoch nicht, dass ich sie gerade fotografieren wollte ¬† ¬†zwinker

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Ein Bild von mir und meinen M√§dels gibt es nat√ľrlich auch ¬† ¬†verliebt

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Und √ľbrigens, wir haben bei diesem Ausflug „unser“ neustes Familienmitglied kennen- und lieben gelernt. Nein, es ist nicht Stephanies Mitbewohner Tobi, obwohl er¬†von uns auch als Supertyp¬†eingestuft wird … er ist aber nur der¬†WG-Mitbewohner und nix weiter¬†¬†¬† zwinker
Das Neumitglied hört auf den Namen Mr. Schnuffel und hat unsere Herzen im Nu erobert. Wer kann denn schon so einem Blick widerstehen    zwinker    ?

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Auch wenn er aussieht wie eine Maus, ist er in Wirklichkeit ein Dsungarischer Zwerghamster¬†– klein, s√ľ√ü und sehr flink … nur manchmal hat¬†er f√ľr ein Foto¬†kurz still gehalten, wie hier auf Andreas Armen:

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Es war ein wundersch√∂nes Familienwochenende und wir hatten wie immer sehr viel Spa√ü zusammen. Da spielt bei uns der Standort f√ľr unser Zusammensein keine Rolle – Hauptsache wir haben uns¬†¬†¬† standard



2016 10.
Jan

Seit ein paar Jahren geh√∂rt bei mir zu einem gelungenen Jahresbeginn auch das Auspacken meiner Jahreskiste. Nat√ľrlich staunt man dabei immer wieder, wann, wo und mit wem man unterwegs war und was man Sch√∂nes und Unvergessliches in den vergangenen 365 Tagen erleben durfte. Diesmal hatte ich das Gef√ľhl, dass das Jahr 2015 derart ereignisreich war, dass die Kiste bis zum Jahresende nicht mehr reichen w√ľrde … der Deckel ging auf jeden Fall nicht mehr zu¬†¬†¬† zwinker
Als ich alle meine Erinnerungssch√§tze¬†mit Unterst√ľtzung¬†meines gr√∂√üten Schatzes ausgepackt hatte, wurde mir klar, wieso die Kiste nicht mehr richtig zu ging:

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Im Vergleich dazu kann ich noch den Inhalt der Erinnerungskiste von 2013¬†sowie von 2014¬†pr√§sentieren. Das war ja noch relativ √ľbersichtlich¬†¬†¬† zwinker

Im vergangenen Jahr waren wir auf jeden Fall ziemlich oft essen    zwinker

  • Wir a√üen¬†f√ľnf Mal (zu Zweit¬†oder mit Freunden) im t√ľrkischen Restaurant¬†Ocakbasi, wobei wir zweimal davon alleine in der neuen Filiale auf der Gewandtstra√üe¬†waren und dann beschlossen haben, dass wir da nicht mehr hingehen wollen: das Personal ist schlecht organisiert und dazu sind auch noch die Preise um 3-4 Euro h√∂her als in dem urspr√ľnglichen Restaurant in der Dresdner Neustadt.
  • Shou Sushi¬†mit dem Running-Sushi-&-AYCE-Prinzip wird uns sehr wahrscheinlich auch 2016 wie schon im vergangenen Jahr (3x) wieder nicht nur einmal¬†sehen.
  • Eine sch√∂ne Neuentdeckung f√ľr uns war das Kaffee Wippler¬†am K√∂rnerplatz. Eine perfekte Adresse f√ľr ein Fr√ľhst√ľck ausw√§rts, vor allen Dingen auch am Sonntag.
  • Der Mexikaner¬†Espitas ist f√ľr uns eigentlich nicht neu, aber jetzt haben wir auch eine Filiale davon relativ in N√§he, im Stadtteil Gruna, gefunden und f√ľhlen¬†uns dort wohl … da werden wir gewiss wieder einmal mit Freunden oder der Familie hingehen.
  • Zu den sch√∂nen Neuentdeckungen der Dresdner Gastronomie im Jahre 2015 geh√∂ren auf jeden Fall¬†Caf√© L√∂sch, Oosteinde, England, England, Agra¬†und Zur Schmiede.
  • Dieses Jahr waren wir mit 17 Mal wieder √∂fter im Kino (2014 = 8), nicht zuletzt deswegen, weil wir zum Programmkino Ost nur einen gem√ľtlichen Spaziergang entfernt wohnen und den Kauf einer 10er-Karte zu sch√§tzen gelernt haben. Mit der Stra√üenbahn kommen nun wir im Gegensatz zu Briesnitz sehr entspannt zum UFA Kristallpalast, wo wir zudem noch die Vorteile einer Dresden-for-Friends-Karte¬†(von Mo-Fr nur 11 Euro f√ľr zwei Logenkarten) auskosten k√∂nnen.
  • √úberhaupt spielt seit dem Umzug nach Striesen der √Ėffentliche Personennahverkehr (√ĖPNV) mit den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) in unserem¬†Leben inzwischen¬†eine recht gro√üe Rolle, was einige Fahrkarten in die Innenstadt, aber auch zu Wanderungen mit Freunden in der S√§chsischen Schweiz beweisen.
  • Die entfernteren Trips¬†f√ľhrten uns in 2015 stets gen Osten, denn die meisten Kassenzettel und¬†Eintrittskarten dieser Urlaubsreisen¬†sind in Polnisch oder Ukrainisch geschrieben.
  • Nat√ľrlich waren auch wieder einige IgelTouren-Tickets mit dabei – allerdings nur 5 St√ľck im Gegensatz zu 11 in 2014. Es werden im 2016 garantiert wieder ein paar Igelianer-Papierabschnitte in der Erinnerungskiste landen, denn aus dem aktuellen Programm haben wir uns die Termine von insgesamt 23 interessanten F√ľhrungen notiert.
  • Es sind einige bezaubernde Erinnerungsst√ľcke in Form von eingel√∂sten Gutscheinen¬†dabei, wie der Besuch einer Teddyb√§renausstellung mit Ines, ein Chicken-Curry-Essen, welches von Andrea und Karl gekocht wurde und ein¬†Familienbrunch mit beiden Kindern. Auch eine √§u√üerst liebevolle Muttertagskarte mit der Einladung zu einem Geheimtipp-Cafe von meiner Gro√üen fand damals ihren Weg¬†in die Kiste¬†¬†¬† zwinker
  • Theaterkarten … ja, die darf ich nat√ľrlich auch nicht vergessen!¬† Die meisten St√ľcke haben wir in der Com√∂die Dresden gesehen: „Rentner haben niemals Zeit“ mit G√ľnter und Barbara, „Ziemlich beste Freunde“¬†alleine und „Hei√üe Zeiten“¬†zusammen¬†mit¬†Gundel und Peter, welche ich als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk bekommen habe.¬†Und mit¬†Andrea war ich gleich am Jahresanfang im Staatsschauspiel das St√ľck „Wie es euch gef√§llt“¬†angucken (ein Geschenk von ihr).
  • Unser sportliches Highlight war dieses Jahr auf jeden Fall der Schnuppertag vom Gleitschirmzentrum Dresden,¬†bei welchem¬†Carsten und ich die Kraft des Windes mal f√ľr uns arbeiten lie√üen¬†¬†¬† zwinker
  • Dass ich die Projekte von Phrase4¬†und Irish Dance Company Dresden (IDC)¬†nach M√∂glichkeiten und Kr√§ften unterst√ľtze, ist f√ľr meine Leser wohl ein offenes Geheimnis. Aber im Herbst 2015 unterst√ľtzte ich mit einer kostenlosen √úbersetzung zweier Geschichten von Sabine Dre√üler¬†ein gemeinn√ľtziges, musikalisch-literarisches Projekt namens Projekt –Ē. Drei Dresdner Musiker bereisten drei Wochen lang¬†diverse St√§dte in Sibirien, sangen dort und lasen Geschichten¬†von¬†Dresdner Autoren der Phrase4 auf Russisch und Deutsch f√ľr die russischen Besucher. Eine bessere Art zu zeigen, dass man trotz der allgemeinen politischen Entwicklung¬†kein (Klassen-)Feind ist, kann es aus meiner Sicht kaum geben. Irgendwie hat es mich stolz gemacht, dass ich ebenfalls einen Beitrag dazu leisten konnte und ich freute mich nat√ľrlich nicht nur √ľber die Schneckenpost aus dem fernen Russland von Stefan, Martina und Wilhelmine, sondern auch √ľber eine Einladung zur fotografischen Auswertung der Reise, welche wir uns nat√ľrlich nicht entgehen lassen konnten.

Glaubt mir, das ist nur ein kleiner Auszug meiner vielen sch√∂nen Gedanken und Erinnerungen, welche mir beim Auspacken der Kiste durch den Kopf gingen. Vor allem die tollen Besuche aus Nah und Fern kamen bei den diversen Tickets und Kassenzetteln zur√ľck ins Ged√§chtnis:

  • Begegnungen mit CouchSurfern aus Russland (Ivan & Julia, Sibirien), aus der Ukraine (Khrystyna & Familie, Kolomyja, und Andrij,¬†Lviv) und aus Polen (Ryszard & Agata in Hutki bei Kattowitz, sowie ein erneutes Wiedersehen mit Kasia, Rafal, Natalka und Zuzia aus Breslau in Dresden)
  • Besuche von Freunden aus entfernteren Gegenden, wie z.B. Adelaide in Australien (Marina, Sascha & Tim), Uelzen in NRW (Claudia & Jan) und Lyon in Frankreich (Anne & Nao) und ein¬†Gegenbesuch von uns in Hamburg (Constanze)
  • Nat√ľrlich verbrachten wir auch sehr, sehr viel Zeit mit unseren beiden M√§dels und trafen uns als vollst√§ndige OLCA-Familie √ľber das Jahr verteilt mehrmals in Striesen oder bei ihnen zuhause.
  • Zu guter Letzt kamen bei der Sichtung auch die Erinnerungen an die verschiedenen Anl√§sse und Unternehmungen mit unseren lieben Dresnder Freunden und Bekannten in¬†Dresden und der Umgebung hoch – eine vollst√§ndige Aufz√§hlung w√ľrde¬†allerdings den Rahmen dieses Blogeintrages sprengen, deshalb an dieser Stelle ein kollektives und sehr dankbares „Ihr seid einfach spitze !“

2015 … es war mal wieder ein sehr ereignisreiches Jahr und ich muss sogar zugeben, dass in dieser Erinnerungskiste eigentlich nur¬†ein Bruchteil unserer zahlreichen Erlebnisse wiederzufinden ist, denn meinen neuen Arbeitsvertrag habe ich z.B. lieber ordentlich abgeheftet und nicht zusammengefaltet dort hineingestopft¬†¬†¬† zwinker
Aber damit unsere erlebten Dinge und tollen¬†Ereignisse auf keinen Fall verloren gehen, wurde auch dieses Jahr nat√ľrlich ein ausf√ľhrliches Tagebuch geschrieben, auf dessen Basis es demn√§chst wieder einen zusammenfassenden Jahresbericht von den OLCAs geben wird ¬† ¬†lachen

Aber nun ist¬†wieder viel Platz in dem aufklappbaren, gr√ľnen Buch „Die Wichtigkeit kleiner Dinge“ und dieser muss jetzt durch das Jahr 2016 und euch aufgef√ľllt werden. Ich bin schon jetzt tierisch gespannt, welche Erinnerungsst√ľcke ihren Platz darin finden. Ihr auch?