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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2012 07.
Jul

Wie ich schon in meinem letzten Eintrag geschrieben habe, gab es f√ľr mich in dieser Woche einen wirklich guten Grund zu feiern.

Wie jedes Jahr f√ľhlte ich mich solidarisch mit den Menschen in den USA, denn der 4. Juli ist ja auch mein pers√∂nlicher Unabh√§ngigkeitstag. An diesem Tag im Jahre 1992 √ľberquerte ich die polnisch-deutsche Grenze und seitdem ist mein st√§ndiger Wohnsitz immer irgendwo innerhalb der Bundesrepublik Deutschland geblieben. Wer gut im Kopfrechnen ist, hat sicher schon festgestellt, dass ich in diesem Sommer ein Jubil√§um zu feiern hatte ¬† ¬† lachen

Am Mittwoch holte ich nach der Arbeit meine Orangenhälfte und die Große zu Hause ab und fuhr mit ihnen in die Innenstadt. Unsere Kleine konnte leider nicht mit dabei sein, aber ihr Alternativprogramm am Weissenhäuser Strand mit der Schulklasse ist bestimmt nicht weniger schön gewesen     zwinker
Ich entf√ľhrte meine Familie in eine kleine Ukraine-Enklave in Dresden – unser Abendessen genossen wir diesmal im Odessa. Es war ein sch√∂ner Sommerabend und wir konnten gem√ľtlich auf der Terrasse sitzen, leckere ukrainische Spezialit√§ten m√ľmmeln und¬†ein wenig¬†√ľber meine Anfangszeit in diesem Land plaudern. Diesmal war meine Familie an solchen Geschichten erstaunlicherweise sogar interessiert ¬† ¬† zwinker
Nach dem Essen machten wir noch einen kleinen Spaziergang in und um den Zwinger – nach wie vor meine Lieblingsstelle in Dresden.

F√ľr den Freitagabend habe ich dann zum Feiern meine Freunde eingeladen. Leider konnten nicht alle kommen, aber mit denjenigen, welche da waren, hatten wir wie immer wahnsinnig viel Spa√ü¬†beim Essen, Trinken (es gab sogar – wenn man das bei drei Sorten so nennen darf – eine kleine Wodkaverkostung in der Casa OLCA) und¬†chronologischen Ordnen von Fotos aus 20 Jahren Olgaleben in verkehrter Reihenfolge.¬†Zum Schlu√ü lie√üen sich¬†die G√§ste noch zu einer Zumba- und „Just Dance“-Einlage √ľberreden, wobei manche getanzt und manche auch nur zugeschaut haben – der Abend war spitzenm√§√üig!

Und ich habe jetzt auch noch das vermutlich deutscheste aller deutschen Gebrauchsgegenstände als Geschenk bekommen

Noch darf mein Gartenverschönerer in der guten Stube auf besseres Wetter warten, aber bald kann sich dieser Gartenzwerg mit seinem Tennisspielen auf dem Rasen der Casa OLCA austoben     standard



2012 10.
Apr

Dieses Jahr ist Ostern den Medien nach k√§lter gewesen als Weihnachten 2011. Keine Ahnung, ob das stimmt, denn ich habe mir die Temperaturen vom Dezember nicht gemerkt. Aber der Schneeregen, welcher¬†sich am Samstag kurzzeitig sogar in¬†Schneefall umwandelte, sah schon beeindruckend aus. Auf jeden Fall haben wir unser Vorhaben, am Samstag mit einigen Kumpels zu grillen, recht schnell auf die sp√§teren, w√§rmeren¬†Zeiten verlegt –¬†zumal zwei Teilnehmer von dreien¬†kurzfristig absagen mussten.

Aber wenn ich das Osterwochenende in der richtigen Reihenfolge berichten möchte, dann fängt das Ganze eigentlich so an:

Am Donnerstag (der Rest meiner Familie hatte schon „Urlaub“) habe ich noch meine Russisch-Stunde in der VHS gegeben. Dabei¬†sch√ľttete ich die Leute erst mit ernsten Dingen wie Dialoge und Grammatik zu und in den letzten 45 Minuten durften sie daf√ľr „Scrabble“ in Russisch bzw. Kyrillisch spielen. Anfangs waren sie ziemlich unsicher ob sie das schaffen, aber als ich sie in zwei Mannschaften aufteilte, lief das quasi von allein. Noch nie habe ich¬†diese Leute so eifrig in W√∂rterb√ľchern bl√§ttern sehen wie bei diesem Spiel¬†¬†¬† zwinker

Am Karfreitag¬†fuhren wir zu Kerstin und Elli. Diesen Besuch hatten wir eigentlich schon mehrfach ins Auge gefasst, aber durch die Krankheiten¬†beider Parteien¬†jedes Mal¬†wieder verschoben. Jetzt war es dann endlich soweit und es gab nicht nur die von ihr zubereiteten und von uns mitgebrachten Leckerlies, sondern auch Bildvortr√§ge √ľber¬†unsere Reisen. Wir berichteten √ľber den Februarausflug auf Fuerteventura und sie zeigte uns ihre Eindr√ľcke¬†ihres 3-w√∂chigen Indienaufenthaltes. Sooooo toll !

Am Samstag kam meine Anna zu Besuch. Es war wie immer herzlich ohne Ende. Auch hier wurden Reiseerfahrungen bei leckerem Essen ausgetauscht, denn sie kam erst vor einigen Tagen¬†aus Australien zur√ľck, wo sie ihre Tochter besucht hat. Ihr hat das Land genau so gut gefallen wie uns¬†¬†¬† standard
Bei diesem Treffen gab es aber nicht nur das √∂sterliche M√§sten, sondern¬†auch ein kleines Sportprogramm, denn ich wei√ü ja, dass sie unheimlich gern tanzt. So schwangen wir zwei bald eifrig unsere Controller und H√ľften zum Wii-Spiel „Just Dance“. Das war echt lustig und wir sind ganz sch√∂n ins Schwitzen gekommen¬†¬†¬† lachen

Der Ostersonntag war schon vor langer Zeit als Familenostereierundgeschenkesuchtag auserkoren worden. Stephanie traf sich davor noch mit den Leuten ihrer Radio-AG zum gemeinsamen Essen und Quatschen, aber um 15 Uhr wurde sie von ihrer Schwester abgeholt und die beiden sind zusammen nach Hause gekommen.

Nat√ľrlich haben wir die¬†s√ľ√üen Osterhasen ins Haus gelassen! Danach geh√∂rte Rest des Tages nur der Familie und wir hatten wirklich wahnsinnig viel Spa√ü dabei¬†– nicht nur beim Verstecken und beim Suchen¬†¬†¬† zwinker

Es war schon¬†kurz vor Mitternacht¬†als die Frage gestellt wurde, ob Andrea¬†in ihr Wohnheim gebracht werden m√∂chte oder bei uns √ľbernachten will. Sie hat sich recht spontan f√ľr das Schlafen in der Casa OLCA entschieden und so wurde¬†zugleich der Plan¬†des Ostermontags besiegelt. Auch dieser¬†Tag geh√∂rte dann n√§mlich dem gem√ľtlich-entspannten Familenleben mit einem ewig langen Fr√ľhst√ľck, R√ľckenmassagen f√ľr alle M√§dels, Spielen, Rumhopsen nach Noten und einfach nur gediegen chillen … erst am sp√§ten Nachmittag zog sich unser gro√ües Kind¬†in ihr eigenes Domizil zur√ľck. Bevor wir ins Bett gegangen sind g√∂nnten wir¬†uns abends zum Abschlu√ü dieses¬†wunderbaren Wochenendes noch einen Film, den Stephanie¬†abg√∂ttisch liebt¬†und welchen wir schon lange nicht mehr gesehen hatten: Roland Emmerichs Endzeitspektakel „2012“.

Und wie war es bei euch so ?

Heute beginnt f√ľr Carsten und mich¬†eine kurze Arbeitswoche, w√§hrend Stephanie noch die Vorz√ľge¬†des Sch√ľlerlebens, spricht eine Woche Osterferien, geniessen darf.



2012 18.
Mrz

Dieses Jahr hat es tats√§chlich geklappt: Carsten und ich ¬†haben uns diesen wichtigen Tag f√ľr alle Irland-Begeisterte und ihre Freunde gemerkt. Allerdings haben wir uns nicht rechtzeitig um Eintrittskarten gek√ľmmert und beinahe w√§re es erneut nichts geworden. Aber Dank pers√∂nlicher Bekanntschaft mit den lieben T√§nzer/-innen der¬†Irish Dance Company Dresden¬†(IDC), welche meinen 40. Geburtstag zu einer unvergesslichen Feier gemacht haben, gelang es uns unter dem Decknamen „Annas Olga“ doch noch 2 Eintrittskarten zu reservieren und diese am Einlass zu kaufen. Leider war meine beste Freundin Anna selber nicht dabei, da sie derzeit ihre Tochter in Australien besucht. Auf ihre R√ľckkehr warte ich schon voller Sehnsucht, das k√∂nnt ihr mir glauben! ¬† ¬†standard

Interessant war auch, dass mich¬†jemand aus der Tanzgruppe nach etwas Nachdenken doch noch wiedererkannt hat und meinte: „Na klar, Olga aus dem Keller!“ Das stimmt allerdings, damals gab es einen Auftritt der Irish Dance Profis im Kellergew√∂lbe des Zschonergrundbades – offensichtlich war es auch f√ľr die T√§nzer etwas ganz Au√üergew√∂hnliches ¬† ¬†zwinker

Aber ich schweife ab.

Wir kehren daher am besten zur√ľck zum Wesentlichen:

Die Feier wurde in der Partyscheune Possendorf ausgerichtet. Es gab gutes Bier, leckeres Essen nach irischer Art, (welches wir jedoch aufgrund unseres sp√§ten Mittagessen nicht genommen haben, aber die Tischnachbarn haben alles aufgegessen – also muss es lecker gewesen sein) und ein pr√§chtiges Konzertprogramm. Vier jugendliche A-Capella-S√§nger, Dudelsackspieler mittelalterlicher und moderner Art und nat√ľrlich T√§nzer, wobei nicht nur die IDC ihr K√∂nnen und ein flottes Tanzbein gezeigt hat. Es gab noch eine weitere Irish Dance Gruppe namens „Celtic Roses“ und eine Sqare-Dance-Gruppe, deren Namen ich mir leider nicht gemerkt habe. Aber es war wie bei meinem Geburtstag: Es wurde nicht nur geschaut, sondern auch getanzt. Damit meine ich, dass auch das Publikum zu T√§nzen aufgefordert wurde. Nat√ľrlich war ich immer dabei, auch wenn ich die Schrittfolgen gelegentlich durcheinander gebracht habe, aber ich war gl√ľcklicherweise nicht die Einzige, der das passierte. Wenn mann es auf die Reihe gekriegt hat, machte das Tanzen auf jeden Fall unglaublich viel Spa√ü:

Die Verantstaltung fing gegen 20 Uhr an und hörte erst gegen Mitternacht auf. Ich habe mich im Laufe des Abends in ein Schaf verliebt und hätte es am liebsten mitgenommen, aber mein Mann hat mich daran gehindert. Nur ein Foto durfte ich damit machen, mehr nicht:

Ich glaube, es wird langsam Zeit, dass wir Irland mal ernsthaft in unserer Reiseplanung ber√ľcksichtigen ¬†¬† zwinker



2012 10.
Jan

Ja, das stimmt. Zumindest wenn es um¬†meine Freizeitgestaltung geht¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† das neue Jahr hat dort nahtlos angekn√ľpft, wo das alte aufgeh√∂rt hat: Termine, Termine, Termine …

Daf√ľr weiss ich nun nach 24 Stunden Summen und Brummen, dass mein Blutdruck sowas von in Ordnung ist, dass ich jetzt total ruhig schlafen kann.
Und ich weiss auch, dass der Film „Ziemlich beste Freunde“ absolut genial ist und deshalb¬†100%ig empfehlenswert.
Und Dank eines Treffens mit Freunden habe ich neulich¬†eine neue italienische Kneipe f√ľr mich entdeckt.
Und gestern habe ich im Teegadrom den leckersten Yogi-Tee ever getrunken.
Und wir haben zusammen mit den Kindern mal das Jahr 2011 Revue passieren lassen und einen wundervollen Familiensonntag verbringen können.
Und¬†ich nutze noch immer den Umstand aus, dass nach Stephs Silvesterfete die Wii-Konsole, welche eigentlich ihrem Papa geh√∂rt, bei uns steht¬†– Steph und ich √ľben¬†regelm√§√üig zum Spiel „Let’s dance“, wobei meine 1,80 m Kleine wie vermutet bedeutend mehr Punkte einheimsen kann als ich¬†¬†¬† zwinker

Ich hoffe, dass ich demn√§chst f√ľr l√§ngere Zeit am Rechner bleiben darf, denn wir sind schon fast in der Mitte des Monats angekommen und mir kribbelt es schon in den Fingern: Ich m√∂chte doch nur zu gern mit unserem Jahresbericht¬†beginnen¬†¬†¬†¬†standard¬†¬†¬† die Idee, wie ich das diesmal aufziehe, habe ich schon, jetzt muss ich das bloss noch umsetzen. Mal schauen, ob ich endlich am Sonntag damit loslegen kann¬†¬†¬† zwinker



2011 23.
Nov

Mutterstolz ist schon eine seltsame Sache,¬†ich bin n√§mlich¬†einfach s√ľchtig danach, dieses Gef√ľhl immer wieder aufs Neue zu erleben¬†¬†¬†¬† unschuldig

Jetzt habe ich noch einen weiteren Grund bekommen, auf unsere Kleine stolz zu sein. Sie und ihre Freundin Caro haben es geschafft, ein Teil¬†in Deutschlands gr√∂√ütem Tanzvideo zu werden. Zwar hat ihre Perormance nicht f√ľr die vorderen Pl√§tze des Wettbewerbs¬†geschafft, das blieb dann doch einer organisierten Tanzgruppe vorbehalten, aber jetzt sind die beiden M√§dels immerhin f√ľr 2 Sekunden ber√ľhmt geworden¬†¬†¬† zwinker

Um ganz genau zu sein, sind das 0:36 und 0:37 in diesem Video     lachen

Danke, Frida Gold und N-Joy Radio,¬†f√ľr diese Aktion!



2011 12.
Mrz

Mal wieder habe ich eine terminreiche Woche hinter mir. Aber es gab wie immer¬†reichlich nette und interessante Erlebnisse.¬†Auf jeden Fall¬†gebe ich bzw. mein lieber Mann¬†gerade einiges an Geld f√ľr diverse Kinofilme aus. Wochenlang kam nichts auf die Leinw√§nde, was mich interessiert h√§tte, aber nun laufen so viele gute Streifen parallel, dass ich mich nicht mehr¬†entscheiden kann.¬†¬†¬† lachen¬†

Am Montagabend habe ich mit Barbara den Film „Pina“¬†¬†in 3D¬†angesehen. Es war sehr √ľberraschend und sehr beeindruckend f√ľr mich, Balettinszenierungen auf der B√ľhne und an¬†au√üergew√∂hnlichen Pl√§tzen zu erleben. Es wurde mir bewusst, dass man in der Tat mit Tanzen enorm viel zum Ausdruck bringen kann. Ein toller Film f√ľr Leute, welche moderne Tanzkunst m√∂gen und nat√ľrlich f√ľr die, welche schon mal von Pina Bausch und ihrem Tanzteater Wuppertal, vielleicht sogar noch zu ihren Lebzeiten, geh√∂rt¬†und sie oder ihre Truppe auf der B√ľhne gesehen haben.

Gestern Abend war ich mit meinem Mann wieder im Kino. Auf dem Plan stand „Der Plan“ mit Matt Damon und Emily Blunt. Ein Film √ľber die Bedeutung von Schicksal, Zufall und freien Willen innerhalb eines¬†Menschenlebens.¬†Ich fand ihn toll, denn ich selbst vertau¬†auf diese drei Komponenten in meinem Leben und¬†bin der Meinung, dass nichts und niemals etwas umsonst passiert,¬†wir k√∂nnen¬†das im Augenblick des Geschehens nur nicht verstehen.¬† Meistens kann man erst¬† Tage / Wochen / Monate / Jahre sp√§ter die tiefere¬†Bedeutung des damals Erlebten erkennen.

Nachdem ich genug Stoff zum Nachdenken und Philosophieren getankt habe, werden wir¬†uns heute etwas actionreiches ansehen. Der Film „Unknown Identity“¬†steht schon eine Weile auf unserer Wunschliste, eigentlich seitdem wir den ersten Trailer gesehen haben. Christiane hat ihn bereits vor einer Woche gesehen und war begeistert. Ich hoffe, das werde ich heute Abend¬†auch sein.¬†¬†¬† zwinker



2010 11.
Nov

Gestern Abend war ein glorreicher Tag f√ľr meine kleine Tochter.

Nach 10 Unterrichtsstunden in der Tanzschule gab es endlich den Abschlussball. Daf√ľr wurde ein neues Kleid gekauft, neue Schuhe mussten auch her, au√üerdem √ľberlegte man sich tagelang wie man sich schminkt, welche Frisur am besten aussieht und was man aus Mamas Schmuckschrank ausleihen k√∂nnte.

F√ľr Stephanie war das eine wirkliche Premiere, f√ľr den Rest der Familie allerdings nicht mehr. Vor 3 Jahren sa√üen wir schon mal im gleichen Gasthof und bestaunten Andrea auf der Tanzfl√§che. Sie wollte und durfte diesmal auch zum Ball ihrer kleineren Schwester mitkommen. So konnte sie sich das Ganze nochmals ansehen und¬†mu√üte sogar einmal aushelfen. Es gibt immer einen Tanz, bei welchem die¬†Kinder mit den Eltern tanzen, also M√§dchen mit den Papas und die Jungs entsprechend mit ihren Mamas. Bei einem Kumpel von Stephanie tanzt die Mutti leider gar nicht, deswegen hat sie ihm vorgeschlagen (wir sa√üen alle an einem Tisch) einfach statt dessen Andrea einzuladen. So kam¬†unsere Gro√üe¬†auch in den Genuss einer Polka.

Stephanie hatte ebenfalls viel Spa√ü nicht nur mit ihrem Tanzpartner, sondern auch mit anderen Freunden, m√§nnlich wie weiblich. Sie m√∂chte sich gerne nach M√∂glichkeit¬†f√ľr einen Fortgeschrittenenkurs anmelden. Oder, wenn es sich schlecht in ihre bestehende Terminmaske einf√ľgt, dann als „Springer“ nochmals den Anf√§ngerkurs mitmachen –¬†das w√§re sogar ohne Kursgeb√ľhr.

F√ľr mich war¬†es ein Abend mit Einschr√§nkungen, denn ich konnte an¬†den Unterhaltungen am Tisch gar nicht teilnehmen und statt ein Gl√§schen Wein zu genissen, hielt ich mich ganz tapfer an meinen hei√üen Tees fest. Man sollte Antibiotika und¬†Alkohol eben nicht mischen …

Nun haben wir 2 Jugendweihen hinter uns und 2 Tanzbälle. Bis die Mädels ganz erwachsen werden und ihren eigenen Weg einschlagen, bleiben uns dann wohl nur noch 2 Abibälle. Den ersten hoffe ich schon im nächsten Jahr zu erleben    lachen



2010 19.
Aug

Derzeit hagelt es bei uns an neuen Beschäftigungen!

Ich habe mir den Ruck gegeben und endlich meinen Mann und mich f√ľr den Spanisch-Grundkurs an der VHS angemeldet. Das erschien mir noch zu wenig, deswegen meldete ich mich auch noch zum Franz√∂sisch-Grundkurs dort an. Eigentlich wollte ich gern zum Institut Francais, aber die Termine lagen f√ľr mich ziemlich ung√ľnstig.¬† traurig¬† Vielleicht kann ich dann in einem anderen Semester dort einsteigen – mal sehen.

Unsere Kleine beschäftigt sich seit gestern nun jeden Mittwoch mit diversen Tanzschritten. Ja, sie ist jetzt in der 9. Klasse und da ist eben Tanzschule angesagt. Es ist sehr interessant zuzuhören, wie sich dort die Pärchen zusammenfinden. Teenager eben!    lachen 

Au√üerdem strebt¬†Stephanie auch noch eine Teilnahme an der Volleyball-AG in der Schule an. Hoffentlich klappt¬†es, denn derzeit mangelt es ihr ein wenig an Bewegung. Im Augenblick ist sie mehr mit einem neuen Pokemon-Spiel besch√§ftigt, sie ist n√§mlich der Meinung, dass es zum Nachdenken anregt.¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬†Was ich sehr interessant finde: An das Spiel ist ein Schrittz√§hler gekoppelt. Wenn man wasweissich wie viele Schritte¬†per pedes geschafft hat, dann erreicht man ein neues Level im Spiel. So kann man die Jugend auch zum Spielen beim Laufen animieren. Wir haben fr√ľher statt dessen¬†die B√ľcher unterwegs gelesen, welche wir aus der Bibliothek oder bei den Freunden ausgeliehen haben. Ganz ohne Schrittz√§hler.¬†¬† lachen-xxl¬†

Unsere Gro√üe ist noch auf¬†Klassenfahrt,¬†soll aber morgen wieder in Dresden eintrudeln. Wir werden uns aber erst am Sonntagabend wieder sehen, denn es¬†steht wieder¬†ein¬†Papa-Wochenende vor der T√ľr.¬†Am kommenden Wochenende werden Carsten und ich allerdings uns weder mit unserem Garten noch mit unseren¬†Rechnern besch√§ftigen k√∂nnen, denn¬†diesmal¬†sind wir zu einer Hochzeit eingeladen. Die interessanteste Passage in der Einladung unserer Freunde ist: „es wird eine russische Hochzeit“. Daher verbringe ich jetzt meine Zeit damit, mich zu erinnern, was wir alles in meiner Jugendzeit auf der Hochzeiten¬†meiner Uni-Freunde gemacht haben. Das Schlimmste daran ist, dass ich wohl zu gut gefeiert habe und¬†mich nur an einzelne¬†Szenen oder besonders s√ľ√üe Jungs dort erinnern kann. Aber irgendetwas Gemeines wird mir bestimmt noch einfallen.¬†¬†¬†¬† zunge-rechts