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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2018 03.
Jan

2017 ist nun seit einigen Tagen Geschichte … ich hoffe, ihr seid alle gesund und munter im neuen Jahr angekommen. Ich w√ľnsche jedem von uns in 2018 Gesundheit, Gl√ľck, Spa√ü, Freude, nur sch√∂ne Erlebnisse und dass die Kraft f√ľr die guten Vors√§tze im Laufe der Tage und Wochen nicht nachl√§sst    standard

Ich habe ja eigentlich noch nichts √ľber unsere Feiertage berichtet – das m√∂chte ich nun nachholen, bevor das neue Jahr auch schon wieder zu alt wird    zwinker

Der Tag, an dem ich bei allen Adventskalendern die Zahl 24 gesehen habe, läutete das Ende der Vorweihnachtszeit ein und ist gleichzeitig viel zu schnell gekommen:

Beim Lotto-Adventskalender haben wir sage und schreibe 2 Euro gewonnen … nachdem unsere Kinder 7,50 Euro daf√ľr ausgegeben haben. Unser Sparschwein freute sich aber dennoch √ľber diesen „Gewinn“    standard

Die Kinder kamen bereits am Freitag ins Apartamento OLCA und gemeinsam nutzten wir die Familienzeit unter anderen daf√ľr, das nachzuholen, was eigentlich eine schon lang gepflegte OLCA-Tradition ist, aber aufgrund der Entfernungen zwischen uns und beiden M√§dels innerhalb der Adventszeit leider noch nicht machbar war: Pl√§tzchen backen

Hier mal ein Teil des Ergebnisses unserer M√ľhe – dekoriert wie eh und je mit viel Liebe und viel bunter Zuckerdeko    standard

Es hat sich bei uns inzwischen auch eingeb√ľrgert, dass das B√§umchen zwar von Jahr zu Jahr immer kleiner wird, aber wenigstens der Geschenkeberg hat seine traditionelle Gr√∂√üe zum Gl√ľck beibehalten    zwinker

Es gab bei der Bescherung wie immer einige √úberraschungen, wie z.B. Eintrittskarten f√ľr ein neues Programm von Gayle Tufts f√ľr meinen Mann und mich:

Eine personalisierte Toblerone-Schoki gab es aber nicht nur f√ľr meinen Mann, wie er das in seinem Gastbeitrag neuerdings gezeigt hat …

… sondern f√ľr die gesamte Familie:

Beim Besorgen der Geschenke wurde nat√ľrlich auch R√ľcksicht auf Sonderw√ľnsche genommen. Ein Buch mit Kurzgeschichten von Lars Hitzing samt pers√∂nlicher Autorenwidmung und die Angabe der eigenen Mama als Urheberin des Autorenportraitbilds stand bei Andrea genau so auf der Liste, wie zahlreiche andere B√ľcher. Aber eine Widmung gab es eben doch nur hierbei    standard

Vielleicht klappt es ja auch mal, dass Andrea mich zu einer Lesung der Phrase 4 begleitet – w√§re ein guter Vorsatz f√ľr meine Gro√üe    zwinker    der n√§chste Termin ist schon am 16.01.2018!

Zwischen den Feiertagen sind Carsten und ich brav zur Arbeit getrabt, w√§hrend die Kinder mit Papa und seiner Familie an der Ostsee urlauben konnten. Silvester haben wir dann aber alle jeweils wohnortnah gefeiert – Stephanie mit Freundin in Potsdam, Andrea in Chemnitz und wir in Dresden. Carsten und ich entschieden uns diesmal f√ľr einen Ausblick von der Bergstationsaussichtsplattform der Dresdner Schwebebahn:

Zum Jahreswechsel hat sich sogar eine ber√ľhmte Sehensw√ľrdigkeit von Dresden „verkleidet“: Das Blaue Wunder war rot und gelb angeleuchtet:

Selbstverst√§ndlich haben Carsten und ich uns um Mitternacht des Jahreswechsels auf das Jahr 2018 angesto√üen – die Wahl der Getr√§nke sagt mal wieder ganz viel √ľber unseren Geschm√§cker aus    zwinker

F√ľr Knaller und Raketen hatten wir, wie in den letzten Jahren auch, wieder kein Geld ausgegeben … aber auf meine Wunderkerzen verzichte ich nie    zwinker

F√ľr uns war es ein sch√∂ner und ruhiger Rutsch ins neue Jahr. Ich hoffe, ihr habt auch so gefeiert, wie es f√ľr euch am besten gepasst hat. Uns war diesmal ein entspannter √úbergang ganz recht, denn das vergangene Jahr war √§u√üerst turbulent und abwechslungsreich und megakurz bzw. schnell vorbei. Mal schauen, was das Jahr 2018 f√ľr uns bereit h√§lt – ich hoffe, nur Gutes …



2017 25.
Dez

In der letzten Woche vor Weihnachten sind Carsten und ich endlich einmal √ľber ein paar Weihnachtsm√§rkte in der Dresdner Innenstadt gelaufen, um uns wenigstens ein wenig in festliche Stimmung zu bringen. Auch wenn die hiesigen M√§rkte inzwischen alle geschlossen sind, m√∂chte ich euch auf eine kleine Reise durch die strahlende Weihnachtswelt in der s√§chsischen Hauptstadt mitnehmen    standard

Zuerst sind wir auf dem Weihnachtsmarkt auf der Prager Straße gewesen:

Dort gab es vor allem sehr viele Optionen, etwas zu essen und zu trinken. Bei einem Stand bin ich sogar fast schon schwach geworden, konnte mich allerdings nach dem genauen Durchlesen der Zutaten doch nicht dazu durchringen, dieses Getr√§nk trotz seines sehr geschickt gew√§hlten Namens zu trinken    zwinker

Vielleicht n√§chstes Jahr …    zwinker

Auf dem 583. Striezelmarkt, urkundlich eines der √§ltesten Weihnachtsm√§rkte Deutschlands, war ich zu dem Zeitpunkt allerdings schon zum zweiten Mal. Da ich beim ersten Besuch zusammen mit Ines, Anna und Manu jede Menge des klassischen Gl√ľhweins getrunken habe, war ich diesmal auf der Suche nach etwas Besonderen. Et voila!  Hei√üe Caipirinha:

Hier sind ein paar Impressionen der wirklich sehr aufw√§ndig, liebevoll und gekonnt geschm√ľckten Verkaufsst√§nde des Striezelmarkts. Es ist nur eine Mini-Auswahl – alle St√§nde und B√ľdchen sind echt wundersch√∂n und sehr einladend!

Diesen Stand „durfte“ ich nur aus sicherem Abstand anschauen … da hat mein Mann ganz genau darauf geachtet, denn in unserer kleinen Wohnung gibt es seiner Meinung nach bereits zu viele b√§rige Mitbewohner     erroeten

Ein Pflaumentoffel durfte auf einem traditionellem Weihnachtsmarkt nat√ľrlich auch nicht fehlen:

Was ich immer wieder sehr sch√∂n finde, ist die gro√üz√ľgig gestaltete Ecke f√ľr die kleinen und im Herzen jung gebliebenen Besucher des Marktes mit bekannten M√§rchenfiguren – da freut man sich auch als Erwachsener immer wieder wie ein Kind. Allerdings ist das Fahren mit der Bahn durch das M√§rchenland tats√§chlich nur den Kleinsten unter uns vorbehalten    standard

Damit man eine Vorstellung bekommen kann, wie gro√ü die Gesamtfl√§che ist, versuchte ich ein paar „√ľberblickende“ Aufnahmen zu machen. Hier das offizielle Eingangstor zum Striezelmarkt in Schwibbogenform:

Man kann links sogar die Treppe zur kleinen Aussichtsplattform erkennen. Selbstverst√§ndlich waren auch wir auf dem √ľberdimensionalen Schwibbogen, denn man hat von dort einen unheimlich guten √úberblick √ľber den gesamten Striezelmarkt mit dem dazugeh√∂rigen, festlich geschm√ľckten Tannenbaum …

… und der ebenso f√ľr Dresdner mittlerweile unentbehrlichen Weihnachtspyramide. Diese ist, wenn ich mich nicht irre, immer noch die Gr√∂√üte der Welt:

Nachdem wir uns auf dem Striezelmarkt umgesehen und kulinarisch gest√§rkt haben, gingen wir zum Romantischen Weihnachtsmarkt Anno 1900 an der Frauenkirche. Dort geht es weniger darum, mit viel Lichterglanz zu punkten, sondern eher darum, Bew√§hrtes und zum Teil auch etwas in Vergessenheit geratenes zu pr√§sentieren. Mit wenig Bling-Bling und im Stile alter Dienstleistungen dominieren hier vor allem Handwerkskunst und „alte“, traditionelle Speisen – eben kein neumodischer Kram, wie z.B. Langos, Sushi, Empanadas etc.:

Man hat dabei nat√ľrlich auch darauf geachtet, dass es etwas besinnlicher und ruhiger zugeht als auf dem Striezelmarkt. Daher war auch die Beleuchtung nicht auf viele Kilowatt ausgelegt, sondern auf W√§rme und Gem√ľtlichkeit:

Die Gestaltung der Verkaufst√§nde entsprachen nat√ľrlich auch dem gleichen, back-to-the-roots-√§hnlichen Konzept:

Jedes Jahr baut man dort auch eine Kulisse auf, welche an den Ursprung des Weihnachtsfestes erinnert, die Geburt Christi:

Im Stall rechts neben dieser Treppe gibt es an Seite von gemalten Heiligen Drei K√∂nigen auch lebende Schafe. Sie haben sich diesmal allerdings so gut versteckt, dass sie leider die Gelegenheit verpasst haben, in meinem Blogeintrag als Foto zu erscheinen    zwinker

Ganz in der Nähe des romantischen Weihnachtsmarkts an der Frauenkirche, befindet sich im Stallhof der Mittelalter-Weihnachtsmarkt:

Hier wird, wie man sieht, ebenfalls auf zu viel grelles Licht verzichtet. Daf√ľr hat man eine, aus meiner Sicht richtig sch√∂ne Idee entwickelt, denn auf die W√§nde des Dresdner Schlosses wird sanfter Schneefall und Fackeln samt deren flackerndes Licht projiziert (in der Bildmitte):

Dieser Markt ist an jedem Wochentag und zu jeder Tageszeit sehr gut besucht:

Man kann dort au√üergew√∂hnliche Kleidungs- und Schmuckst√ľcke kaufen, den Handwerkern, wie z.B. Schmieden, beim Arbeiten zusehen, bei einer Wahrsagerin die eigene Zukunft erfahren oder einfach nur beim Bierchen … √§hm … Met f√ľr eine Stunde in einem gro√üen, √∂ffentlichen Badezuber mit Freunden abh√§ngen:

Sich einen Obstwein oder Met f√ľr den Eigengebrauch oder als Geschenk aussuchen …

… und bevor man nach Hause geht, sich noch einen frischgebackenen, hei√üen und appetitlich duftenden Apfelkrapfen kaufen:

Das letzte habe ich ebenfalls gemacht und nicht bereut – er war soooooooooo lecker und die gerade gebackene Leckerei w√§rmte zudem noch meine H√§nde, meinen Bauch und mein Herz    standard

Das sind wahrlich nur minimale Eindr√ľcke von ein paar der zahlreichen Weihnachtsm√§rkte, welche es im Dezember in Dresden gibt – laut Stadtwebseite √∂ffneten in 2017 insgesamt 11 St√ľck. Es hat sich eben inzwischen herumgesprochen, wie sch√∂n die Adventszeit in unserer Stadt ist … deshalb gehen wir, die Einheimischen, auch eher in der Woche dorthin, um sich mit Freunden zu treffen und einen Gl√ľhwein zusammen zu trinken, denn am Wochenende √ľberlassen wir die G√§nge zwischen den Verkaufsst√§nden lieber unseren ausw√§rtigen G√§sten und damit sich die H√§ndler von Montag bis Donnerstag nicht langweilen    standard



2017 04.
Jan

Als erstes m√∂chte ich treulose Tomate meinen treuen Lesern ein gesundes, gl√ľckliches und friedliches Jahr 2017 w√ľnschen!

Wir haben uns Ende 2016 f√ľr ein Experiment entschieden und bereits Mitte Juni eine Familienreise f√ľr die Weihnachts- und Silvesterzeit nach Side in der T√ľrkei gebucht. Leider kamen, verursacht durch den Mitte Juli unternommenen Putsch in der T√ľrkei und durch die daraus folgenden Konsequenzen, jede Menge Ver√§nderungen auf das Land und uns zu. Zum Beispiel, dass die Touristenstr√∂me angefangen haben, das sonst sehr beliebte Urlaubsland zu meiden. Wir sind aber unserer Buchung treu geblieben und mussten knapp drei Wochen vor der Abreise, mitten im allgemeinen Weihnachtstrubel, erfahren, dass die Fluggesellschaft die Route Dresden-Antalya nun doch nicht mehr anbietet und wir deshalb am fr√ľhen Morgen √ľber Berlin-Tegel fliegen sollen. Nach einigen √úberlegungen und verworfenen Pl√§nen A, dann B und dann C, hat sich unsere Familie entschlossen, wenn schon nicht den Dresdner, dann wenigstens den anderen Heimvorteil f√ľr die √úbernachtung vor dem Flug am fr√ľhen Morgen am 25.12. zu nutzen: Stephanies Studentenbude in Potsdam. Gesagt, getan … wir holten die M√§dels am Heiligabend um 19 Uhr mit einem Leihwagen bei ihrem Papa ab und d√ľsten gemeinsam in die Brandenburgische Hauptstadt. Nat√ľrlich gab es dort f√ľr uns auch noch eine Bescherung. Na, wer findet auf dem Bild unseren eigens f√ľr diesen Anlass organisierten und aufw√§ndig geschm√ľckten Tannenbaum? ¬† ¬†;)

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Wie erhofft und geplant, flogen wir p√ľnktlich und ohne gro√üe Komplikationen am 1. Feiertag ab Tegel in den sonnigen S√ľden der T√ľrkei, um dann gegen Nachmittag im Diamond Beach Hotel unser gebuchtes Familienzimmer zu beziehen. Hmm, den Fotografen der Webfotos w√ľrde ich nur zu gern einmal kennenlernen, denn leider war die Realit√§t etwas anders als bei den diversen Reiseveranstaltern abgebildet. Auf deren Fotos¬†gab es f√ľr die beiden Schlafr√§ume n√§mlich immer so etwas wie Sofas, Sitzgelegenheiten und Tische … bei uns bestand die Zimmerausstattung gerade mal aus vier Betten, nur einem (!) Stuhl, einem (!) Sessel und einem kleinen Beistelltischchen – gesellige Runden sollen ja schlie√ülich nicht im Zimmer stattfinden, sondern in der (leider zu dieser Zeit etwas zugigen) Lobby, in den mit Polsterm√∂beln gef√ľllten Aufenthaltsr√§umen und nat√ľrlich im Au√üenbereich. Im Sommer mag das v√∂llig ausreichend sein, aber bei winterlichen Temperaturen von 5-10 Grad eben keine so gute Wahl. Aber wir wollen nicht klagen, denn das Essen war gut und landestypisch, das Wetter spielte ziemlich gut mit und bei Spa und Sport konnte auch so manche Stunde genossen werden.

Bei Regen haben wir viele der mitgebrachten Gesellschaftsspiele rausgeholt, wobei sich im Laufe der letzten Zeit mit Wizard, Bezzerwizzer kompakt und Stadt, Land, Fluss als Kartenspiel ein paar Favoriten entwickelt haben, zu denen jetzt wohl auch und auch Potato Man und Erzähl mal hinzukommen könnten. Ansonsten nutzten wir gerne öfters mal mit Notebook, iPad, Playbook, Handy oder Kindle Fire das kostenlose WLAN in der Hotellobby.

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Dass es kein Internetzugang in den Zimmern gab, fanden wir anfangs zwar doof, mussten dann aber auch ehrlicherweise feststellen, dass man dadurch nicht ständig durch die Geräte abgelenkt wird und so die Urlaubszeit auf dem Zimmer (insbesondere morgens und abends) doch viel mehr zum Quatschen, Lesen, Schlafen und auch Spielen genutzt werden kann.

Nat√ľrlich haben wir uns auch innerhalb des Hotels sowie bei Au√üentouren etwas sportlich bet√§tigt, was bei einer AI-Futterversorgung mehr als¬†n√∂tig ¬†ist ¬† ¬†;) ¬† ¬†…

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… haben antike Sehensw√ľrdigkeiten aus der N√§he angesehen …

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… konnten die Sonne genie√üen und Katzen streicheln …

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… und verliebten uns unsterblich in die √ľberall angebotenen¬†Granat√§pfel …

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…so dass wir bei einem 14 km langen Strandspaziergang von unserem Hotel bis zur Altstadt von Side uns gleich mehrere¬†Gl√§ser¬†solches¬†frisch gepressten Granatapfelsaftes g√∂nnten …

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… und uns dazu gleich noch von einem Fachmann zeigen lie√üen, wie man diese Fr√ľchte¬†am geschicktesten verzehrfertig¬†auseinander bekommt.

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Gro√üe Anziehungskraft f√ľr mich hatte nat√ľrlich der nahe gelegene¬†Strand der T√ľrkischen Riviera …

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… und das Schauspiel zwischen Wasser und Wolken war wirklich unbeschreiblich sch√∂n!

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So in der Ferne (hinten links) lasse ich mir den Regen gern gefallen    zwinker

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Nat√ľrlich haben wir auch etliche Muscheln und¬†einige Handschmeichler-Steinchen gesammelt ¬† ¬†:) ¬† ¬†und wir haben √ľberraschend viele Muscheln mit einem Loch an genau der richtigen Stelle f√ľr eine Kette gefunden!

Zwischendurch erlaubten wir uns mit Hamam, Dampfbad und Massage etwas Wellness und schwitzten an manchen Tagen ein wenig im hoteleigenen Fitnessraum. Andrea traute sich sogar zum Hotel-Fris√∂r, um sich einen neuen, k√ľrzeren Haarschnitt zu g√∂nnen. Sie hat sich definitiv schon im Vorfeld einen sehr guten und zu ihr passenden Stil¬†ausgesucht und der dortige Figaro hat das wunderbar umgesetzt.

Tja, und dann kam auch schon Silvester:

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Da wir alle nicht so sehr f√ľr durchorganisierte Partys zu begeistern sind, verzogen wir uns nach einiger Zeit im Restaurant bzw. am Buffet zum Quatschen und Spielen auf unser Zimmer. Von unserem Balkon hatten wir zudem einen viel wunderbaren Blick auf das zugegeben recht kleine Feuerwerk in diesem Stadteil:

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Die Silvesternacht war f√ľr uns alle zudem oberkurz, denn bereits um 4 Uhr morgens wurden wir vom Transferbus abgeholt und zum Flughafen gebracht. Schon um 7:30 Uhr hob der Flieger ab und gegen 9 Uhr fr√ľh waren wir am Neujahrstag wieder in Berlin. Trotz des Schlafmangels bei der R√ľckreise f√ľhle ich mich nach dieser echt tollen Familienurlaubswoche genau so gl√ľcklich wie diese rote Katze in der Altstadt von Side¬†¬†¬† standard

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Ich hoffe, ihr hattet auch so wundervolle Feiertage im Kreise der Leute, welche ihr lieb habt und konntet die freie Zeit genau so genießen wie wir!

Nun ist das neue Jahr schon l√§ngst in vollem Gange und bei uns hat es gleich damit begonnen, das sich w√§hrend unseres Wocheneinkaufes pl√∂tzlich und unerwartet unsere Waschmaschine (vielleicht sogar mit einem gro√üen Knall ?) in die ewigen Jagdgr√ľnde verabschiedete – aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte¬†¬†¬† zwinker



2015 26.
Dez

Wie die treuen Leser vermutlich schon gemerkt haben, bin ich meinem Schreibrhythmus untreu geworden¬†¬†¬† zwinker ¬† ¬†aber seit einer Woche hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes ein volles Programm und¬†es gab¬†so viel¬†Interessantes zu erleben, da blieb einfach keine Zeit zum Schreiben √ľbrig¬†¬†¬† standard

Genau eine Woche vor Heiligabend waren Anna, Carsten und ich auf dem Loschwitzer Weihnachtsmarkt¬†– dieser ist im Vergleich zu denen in der Innenstadt klein … daf√ľr aber fein und mit liebevoll best√ľckten Marktst√§nden sowie leckeren Essen und Getr√§nken, wo¬†ein Orangenpunsch auch noch wirklich nach Orange schmeckt und Apfelgl√ľhwein noch echten Apfelgeschmack beinhaltet. Davor machten wir noch einen Abstecher zur Russischen Weihnacht¬†– dieser Markt war wirklich mini und bestand aus sage und schreibe drei St√§nden. Aber der Schaschlik¬†schmeckte gro√üartig und auch die Tschebureki¬†(flache gro√üe halbrunde Teigtaschen mit Hackfleischf√ľllung, welche¬†gebraten oder frittiert werden) waren nicht von schlechten Eltern ¬† ¬†standard
Nach dem Besuch beider M√§rkte bzw. auf dem Heimweg, liefen wir an einem Geschenkeladen vorbei, welcher extrem s√ľ√üe Keramikb√§ren verkaufte:

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Einer von ihnen durfte mit zu uns nach Hause und schaute ein paar Tage später zu, wie Heini und Kl. Dinkelmann unseren Tannenbaum dekorierten:

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Am Freitagabend waren wir zu Katjas Geburtstagsfeier in die L’Osteria eingeladen. Ich habe mich gegen eine wagenradgro√üe Pizza entschieden, welche zwar verlockend, aber auch zu riesig aussah,¬†und nahm stattdessen lieber Muscheln in Wei√üweinso√üe – sie¬†waren echt lecker!

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Und weil die Pizzen alle so riesig waren, sodass unsere Nachbarinnen mit ihren alleine nicht fertig wurden, durften Carsten (er hatte sich Nudeln ausgesucht) und ich eben so von jeder etwas kosten    zwinker
Wir hatten ganz viel Spaß bei der Feier und bei den lustigen Gesprächen verging die Zeit superschnell. Am Ende verließen wir das Lokal gutgelaunt erst irgendwann gegen Mitternacht    unschuldig

Wie sich¬†am Tag danach herausstellte, war jene¬†Geburtstagsfeier quasi eine „Aufw√§rm√ľbung“ f√ľr den nun folgenden Geburtstag von Francis Mohr. Seine¬†Feier begann erst um 20 Uhr und auch hier geh√∂rten Carsten und ich zu den letzten G√§sten, denn es war eine sch√∂ne, bunte Gesellschaft und man hatte √ľber den gesamten Abend verteilt, ganz viele verschiedene Themen zu besprechen. Wie √ľblich fand¬†mein letztes Gespr√§ch in der K√ľche statt, diesmal¬†mit Claudia, der Hausherrin, welche ein gro√üartiges Talent hat, alles perfekt zu organisieren ¬† ¬†standard
Man wei√ü ja, K√ľchengespr√§che sind meistens die spannendsten ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†und nach diesem wunderbaren Geburtstagsfest landeten wir sogar erst um 3 Uhr in unseren Betten!

Aber leider stand Ausschlafen an diesem Sonntag nicht zur Debatte, denn zum einen erwarteten wir gegen Mittag unsere lieben Freunde aus Breslau bei uns in Striesen und gegen Abend¬†sollte¬†Stephanie √ľber die nun noch verbleibende Adventszeit bei uns einziehen. Ergo, die Zeit bis zur Ankunft von Kasia, Rafal, Natalka und Zuzia wurde mit Budenschwung (s√§chsisch f√ľr Hausputz)¬†verbracht – blo√ü gut, dass ich nicht mehr ein ganzes Haus, sondern nur noch eine Wohnung¬†in Ordnung zu bringen¬†hatte ¬† ¬†zwinker
Unsere polnische G√§ste wollten nach einer kleinen F√ľhrung durch das Apartamento OLCA vorrangig die Dresdner Weihnachtsm√§rkte besuchen und so st√ľrzten wir uns entgegen aller Gewohnheiten auch mal an einem Wochenende ins Gew√ľhl, was sonst die Einheimischen lieber¬†versuchen zu vermeiden. Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Stallhof wird unseren Freunden wohl als sch√∂nster in Erinnerung bleiben, denn da man dort am Wochenende Eintritt bezahlen muss, war dieser nicht ganz so √ľberlaufen, wie der anschlie√üend besuchte¬†Advent auf dem Neumarkt¬†und nat√ľrlich der mittlerweile √ľber die s√§chsischen Grenzen hinaus bekannte¬†Striezelmarkt.

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Zeitlich hat am Sonntag alles so perfekt gepasst, dass wir nach der Verabschiedung der Breslauer, welche auf der Heimfahrt noch einen Stopp in Bautzen und G√∂rlitz einlegen wollten, nicht ganz eine Stunde sp√§ter unsere Kleine am Busbahnhof abholen konnten. Danach geh√∂rte ihr und¬†zwei Tage sp√§ter auch ihrer gro√üen Schwester unsere (beihnah) ganze Aufmerksamkeit … abgesehen von ein paar Tagen (Mo & Di) auf Arbeit gehen. Unter anderem haben wir es in dieser Zeit sogar geschafft, ins Kino zu gehen und zusammen mit Stephanie „Star Wars VII – Das Erwachen der Macht“¬†anzusehen. Die Geschichte ist leider etwas d√ľnn, aber der Film ist dennoch sehenswert, besonders f√ľr die, welche die urspr√ľnglichen Teile aus den 70ern¬†m√∂gen. Stephanie hat es¬†auf dem Heimweg¬†aus meiner Sicht so richtig gut¬†zusammengefasst: „Chewbacca und Han Solo sind die besten“ ¬† ¬†zwinker

Am Montag waren wir bei Ines und Torsten zum Raclette in ihrer neuen K√ľche eingeladen. Diese ist nigelnagelneu, sehr modern und vollgespickt mit ganz viel High-Tech – sehr beeindruckend!¬†Aber die¬†Gem√ľtlichkeit beim Raclette ist zum¬†Gl√ľck so herrlich unver√§ndert altmodisch geblieben und¬†darum wurde auch dieser Abend seeehr lang¬†¬†¬† standard

Am Mittag des Heiligabend vernichteten wir mit den M√§dels den am¬†Tag zuvor¬†gemeinsam zubereiteten Kartoffelsalat a la OLCA¬†inklusive der obligatorischen W√ľrstchen, denn gegen 18 Uhr stand Uwe schon vor der T√ľr, um die Kinder f√ľr die restlichen Weihnachtstage zu sich nach Miltitz zu holen. Danach gab es aber kein Halten mehr und der Weg f√ľhrte ins Wohnzimmer, wo unser Tannenb√§umchen als Kr√∂nung schon auf dem √ľblichen Geschenkeberg thronte – bei uns wird eben auch jede noch so kleine Kleinigkeit eingepackt, um den Spa√ü des Auspackens unter Aufsicht der insgesamt drei wartenden Augenpaaren so richtig zu zelebrieren:

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Und dann ging endlich die Bescherung los und es wurde wie jedes Jahr ein stundenlanges Vergn√ľgen!

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Ich habe wie so oft, ein paar „b√§rige“ Geschenke bekommen: ein Buch¬†√ľber Paddington B√§r, denn diese Kultgeschichten haben bei mir in den B√ľcherregalen¬†tats√§chlich noch gefehlt, und die¬†Trickfilm-DVD „Ernest & Celestine“ – ich finde, es ist alles so liebevoll gezeichnet und auch die gesamte Geschichte drumherum mochte ich sehr. Die gr√∂√üte √úberraschung war f√ľr mich aber ein Gutschein von Carsten f√ľr¬†einen Weit-Weit-weg-Strandurlaub. Wenn wir uns festgelegt haben, werde ich euch verraten, wohin die Reise gehen soll ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†mein Schatz ist eigentlich¬†ein Berge-Fan, aber nicht nur deshalb rechne ich ihm das Geschenk sehr hoch an!

Carsten hat von Kindern z.B. etwas zum Spielen bekommen:

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Irgendwie habe ich aber das Gef√ľhl, er wird nicht sehr lange damit spielen k√∂nnen ¬† ¬†zwinker
Ein¬†anderes Spiel, welches die Kinder uns schenkten, wird da wohl etwas l√§nger √ľberleben:¬†Bezzerwizzer. Das wurde nat√ľrlich auch gleich nach der Bescherung eingeweiht und ob man es glaubt oder nicht, ich habe tats√§chlich sogar¬†eine von zwei Runden gewonnen¬†¬†¬† lachen !

Au√üerdem haben die Kinder meinen Wunsch, unseren Tassenvorrat zu erweitern, erf√ľllt:

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Ich war wirklich sehr √ľberrascht, als ich erfahren habe, dass sie beide¬†die Tassen selbst bemalt haben, denn ich dachte, sie wurden bereits mit diesen Zeichnungen verkauft. Ich bin wirklich sehr stolz auf meine kreativen Kinder und freue mich auf den Einsatz des neuen Geschirrs in unserer K√ľche!

Da die Mädels uns noch am Heiligabend verließen, um in Miltitz weiterzufeiern, gönnten Carsten und ich und gestern, am 1. Feiertag, ganz viele entspannten Stunden in der Toskana Therme in Bad Schandau Рvom Liquidsound-Becken kann ich einfach nicht genug bekommen! Aber auch das entspannte Saunieren samt Ausprobieren aller vorhandenen Schwitzbuden hat mir und meinem Körper sehr gut getan.

Und nun heute, am 2. Feiertag, kommen wir endlich einmal dazu, all die vielen sch√∂nen Erlebnisse Revue passieren zu lassen und voller Dankbarkeit an unsere Familie und unsere Freunde von Nah und Fern zu denken, welche uns in den letzten Tagen so viel Freude geschenkt haben – sch√∂n, dass es euch gibt und das zum Gl√ľck nicht nur zu Weihnachten¬†¬†¬† standard ¬† ¬†verliebt



2015 13.
Dez

Eigentlich denkt man, dass der Dezember sozusagen der Freitag des Jahres ist und dass man seine Zeit daf√ľr verwenden sollte, all die Sachen zum Abschlu√ü zu bringen, welche man in den vorherigen 11 Monaten angefangen hat. Aber das Leben bietet auch am Jahresende jede Menge Neues:

1.) Carsten und ich durften bei der Premiere-Lesung des Erstlingswerks von Sabine Dre√üler¬†als G√§ste mit dabei sein. Sie hat sich f√ľr ihre Buchvorstellung einen f√ľr uns ganz neuen Ort ausgesucht, der Name passte aber perfekt zum Ziel –>¬†Hole of Fame¬† ¬†zwinker
Das Buch von Sabine ist eigentlich nicht nur 1 Buch, nein es ist ein Zwiebook. Ich glaube, ich kann das am einfachsten mit einem Bild erklären   zwinker

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Es sind zwei vollst√§ndige B√ľcher („Therese“ & „Andererseits – Ausschweifungen im Paradies“) in einem Einband und das Ende jeder Geschichte hat seinen Abschluss¬†somit platztechnisch immer in die Mitte des Druckwerks … man kann es damit sogar¬†von beiden Seiten anfangen zu lesen. Durch Phrase4-Lesungen kenne ich bereits einige Kapitel aus beiden Werken¬†und freue mich, dass ich nun die Wissensl√ľcken bei jeder Story schlie√üen kann.

2.) Ich habe √ľbrigens bereits vor der Ver√∂ffentlichung ehrenamtlich zwei Geschichten daraus ins Russische √ľbersetzt. Denn diese Geschichten sind im Rahmen des Projekts D, welches sich der¬†Verbesserung der V√∂lkerverst√§ndigung zwischen Deutschland und Russland widmet, nach Sibirien und Fernosten gefahren, um dort an diversen Unis vorgetragen zu werden.¬†Am Samstagabend lauschten¬†wir in der Ver√§nderbar¬†den Reiseeindr√ľcken der drei Dresdner Musiker¬†und es war, glaube ich, nicht nur f√ľr¬†Stefan und Martina von „Die Ukrainiens“ und Wilhelmine von „Baran Butz“¬†ein unvergessliches Erlebnis, sondern auch¬†f√ľr die Zuh√∂rer ihres¬†Fotovortrags¬† ¬† zwinker
Bei ihren Ausf√ľhrungen war auch f√ľr mich¬†die ein oder andere neue Information dabei, sodass ich sogar schon manches f√ľr eine Vertiefung meines Wissens nachgeschlagen habe.

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3.)¬†Ein weiteres Novum ergab sich f√ľr mich beim Backen der OLCA-Weihnachtspl√§tzchen. Ich habe von meiner Freundin Kerstin aus Wiesbaden zum Geburtstag ein Ausstechf√∂rmchen im B√§rchenform bekommen … das musste ich nun nat√ľrlich einweihen¬†¬†¬† lachen
Ich muss gestehen, die vorgefertigte Augen aus dem „Kaufland“ sind etwas zu gro√ü f√ľr die zarten Keksb√§rengesichter¬†¬†¬† zwinker

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Irgendwie erinnerten sie mich mit diesen Glubschies an die ber√ľhmte Katze von Simon¬† ¬† unschuldig

Und da am Ende eine Packung dieser¬†Augen nicht f√ľr alle B√§ren gereicht hat, gab es am Ende sogar ein paar B√§ren a la Minions – ein√§ugig. Als auch die mir ausgegangen sind, bastelte ich ganz am Ende einfach auch welche nur mit bunten Streuseln ¬† ¬†zwinker

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4.) Zu guter Letzt gibt es von unserer Familie einen neuen Weihnachtsgruß, welcher hier angesehen und bewundert werden kann.

Ich finde, dass waren ganz sch√∂n viele neue Sachen und Erlebnisse f√ľr die viertletzte Woche des Jahres ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†und nun kann ich mich wieder den altbew√§hrten Dezemberritualen, wie z.B. Weihnachtsgeschenke besorgen und mit Freunden durch die Weihnachtsm√§rkte stapfen widmen¬†¬†¬† standard

In diesem Sinne w√ľnsche ich euch auch eine sch√∂ne Zeit auf den jahresendzeitbedingten Kaufveranstaltungen unter freiem Himmel und m√∂ge euch immer eine Handbreit hei√üer Gl√ľhwein, Punsch,¬†Kakao oder¬†Tee w√§rmen.



2015 06.
Dez

Selbst wenn meine eigenen Feierlichkeiten beendet waren, stand wieder das Backen eines Gebutstagskuchens auf meiner To-Do-Liste, denn zum 1.12. hat die Leseb√ľhne Phrase4¬†zum Feiern ihres¬†2. Geburtstages eingeladen. Deshalb bat¬†ich an dem besagten Dienstag sogar um Verst√§ndnis meiner Russischkurs-Teilnehmer, damit ich eher als sonst meine Unterrichtszeit beenden und rechtzeitig zur Geburtstagsfeier auftauchen konnte.¬†Ich bin sehr dankbar f√ľr¬†Carstens Unterst√ľtzung, denn er¬†war mit unserem SMART p√ľnktlich um 20 Uhr am VHS-Geb√§ude und hat mich¬†abgeholt. Er¬†verga√ü auch nicht, den fertigen¬†Kuchen und meine Kamera mitzubringen. Die G√∂tter des Stra√üenverkehrs waren uns dann auch noch so gn√§dig, dass¬†wir trotz der knappen Zeit zwischen VHS-Ende und Lesungsbeginn rechtzeitig vor Ort waren. Ich konnte damit noch schnell den Geburtstagskuchen √ľberreichen und schon¬†ging es mit den Kurzgeschichten der vier Autoren los.

phras4--2-jahre

Wie auch im letzten Jahr gab es diesmal sowohl neue als auch Wunschgeschichten aus den vorherigen¬†Lesungen und es herrschte allgemein¬†feierliche Stimmung im Publikum. Am Ende des Abends wurde ich sogar mit einem Dankesch√∂nstrau√ü f√ľr meine Fotodienste √ľberrascht!

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Dazu bekam ich einen selbstgebackenen Stollen von Lars Hitzing. Er hat sich nämlich vor einem Jahr gemerkt, dass ich immer ein sehr großes Interesse an so einem Backwerk habe    standard
Pl√§tzchen aus privater Eigenproduktion bekommt man ja immer wieder, aber einen selbstgebackenen Stollen habe ich wahrlich zum ersten Mal in meinem Leben bekommen und ich freue mich schon so sehr darauf, ihn mit meinen Lieben bis zum letzten Kr√ľmmel zu verspeisen.

Am Donnerstag traf ich mit meinem gro√üen Kind, um in Innenstadtn√§he ein paar Weihnachtseink√§ufe zu t√§tigen. Ausl√∂ser war eigentlich die allgegenw√§rtige Werbung in der Stadt, dass Tranquillo¬†einen Lagerverkauf veranstaltet. Dieser Laden hat tolle M√∂belst√ľcke und andere Einrichtungsgegenst√§nde im Angebot und die Kleidung, welche sie verkaufen,¬†ist sehr farbenfroh. Ich konnte¬†diesmal f√ľr mich sogar ein Sommerkleid finden! Hoffentlich passt es dann immer noch, wenn es warm wird ¬† ¬†zwinker
Danach schlenderten Andrea und ich noch gemeinsam durch ein paar weitere L√§den, denn es ist immer sch√∂n, einen solchen¬†Einkaufsberater zur Hand zu haben … besonders, wenn es um die Weihnachtsgeschenke f√ľr ihre eigene Schwester geht¬†¬†¬† zwinker

Am Samstagmorgen gab es bei uns zu Hause kein Fr√ľhst√ľck, denn schon seit Wochen stand in unserem Familienplaner der¬†Termin „Brunch mit IDC im Dubliner“. Wie ich schon mehrmals in diesem Jahr berichtete, feierte die¬†Irish Dance Company Dresden ihren 10. Geburtstag mit einer, aus meiner Sicht spitzenm√§√üigen, Show namens „Treasure of The Celts – Ein Tanzm√§rchen„. Und nun wurde in Form eines gemeinsamen Brunchs im Restaurant The Dubliner¬†ein gro√ües Dankesch√∂n an alle T√§nzer und ihre meist unsichtbaren Helfer und¬†Unterst√ľtzer ausgerichtet. Da auch ich bei diesem Verein oft als Helferlein bzw. Fotografin einspringe, durften Carsten und ich ebenfalls mit von der Partie sein. Es wurde ein √§u√üerst¬†gem√ľtlicher Vormittag, mit leckerem Essen, vielen Gespr√§chen und nat√ľrlich dem einen oder den anderen kleinen Whiskey f√ľr mich ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†sch√∂n war’s! Danke nochmals, dass wir dabei sein durften!!!

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Der Abend geh√∂rte dann einer v√∂llig anderer Art von Unterhaltung. Die Musikgruppe „Die Ukraniens“ veranstaltet eine Kneipentour zum Jahresende, nur leider waren deren andere Termine mit unseren bislang nicht kompatibel. Diesmal hat es aber gepasst und so gingen Carsten und ich ins Hechtviertel in die Kneipe „Zur Schmiede„. Als wie dort ankamen, war der Laden brechend voll! Allerdings¬†trugen die meisten Leute statt¬†Ukrainiens-typischer oder ganz normaler Alltagskleidung Zylinder oder andere H√ľte sowie Zimmermannskluft! Wir dachten schon, wir haben uns geirrt, aber dann sahen wir zum Gl√ľck den S√§nger der¬†Ukrainiens ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†und im Laufe des Abends stellte sich raus, dass diese Walz-Leute sich heute hier versammelten, um die Sesshaftigkeit einem ihrer Gesellen zu feiern. Nach 4 Jahren Wanderschaft hat dieser sich in Dresden niedergelassen und nun kamen die Freunde und Bekannten¬†aus nah und fern, um¬†in dieser Kneipe sechs von ihm gesponserte F√§sser Bier auf seine Kosten auszutrinken! Ich hatte aber¬†ebenfalls meinen Spa√ü¬†und konnte bei dem einen oder anderen russischen bzw. ukrainischen Lied, welche das Besondere im Programm der Musikertruppe ausmacht,¬† fr√∂hlich mitgr√∂len ¬† ¬†zwinker

Ich fand die vergangene Woche echt klasse und freue mich schon sehr auf die kommende, denn auch diesmal verspricht unser Familienplaner einige interessante Treffen und Termine    lachen



2015 29.
Nov

Wie ich schon in meinem letzten Blogeintrag angedeutet habe, hatte ich sehr gro√üe Erwartungen an diese Woche. Was soll ich nun sagen: sie wurden nicht erf√ľllt, ich finde, sie wurden sogar √ľbertroffen ¬† ¬†standard

Die Feierlichkeiten gingen schon am Donnerstag los, kaum, dass wir die Mitternacht geschafft hatten. Wir waren nach langer Zeit wieder mal zu viert unter einem Dach vereint und so habe ich meine Geschenke und die Gl√ľckw√ľnsche von meinem Mann und den beiden Kindern bereits vorm Schlafengehen bekommen. Es war so s√ľ√ü! Carsten war sogar¬†etwas √ľbereifrig und hat mir schon meine „Sherlock“-DVD-Box √ľberreicht, obwohl er sie eigentlich als Weihnachtsgeschenk gekauft¬†hatte. Unseligerweise hat er sie zusammen mit den Geburtstagsgeschenken an einem Ort versteckt und so landete diese Box zusammen mit einem Brotausstecher¬†in B√§renkopfform und einem Gutschein f√ľr¬†zehn Besuche in der Salzgrotte¬†auf meinem Geschenketisch. Von den Kindern ¬†bekam ich einen Korb. Genauer gesagt einen Korb, welcher als Adventskalender dient und voll mit verschiedenen √úberraschungen gef√ľllt ist,¬†die ich im n√§chsten Monat¬†nach und nach¬†auspacken werde. Nur das P√§ckchen f√ľr den 1. Dezember war schon ausgepackt: ein Moosb√§r, was nicht nur sprichw√∂rtlich, sondern tats√§chlich eine Moosfigur in B√§renform ist. Der braucht eben auch schon vor dem n√§chsten Monat¬†etwas Wasser¬†in seiner Schale, damit er nicht austrocknet¬†¬†¬† zwinker

Der Geburtstag selber war ein richtig sch√∂ner und gem√ľtlicher Familientag! Am Anfang g√∂nnten wir uns ein Fr√ľhst√ľck vom Buffet in¬†der „Planwirtschaft“ – kein √úberangebot, aber alles, was man zum Fr√ľhst√ľck braucht und das, was es dort gab, fanden wir sehr lecker.¬†Au√üerdem ich war echt froh, dass es¬†dieses M√∂glichkeit √ľberhaupt gibt, denn mitten in der Woche (Donnerstag) ein Fr√ľhst√ľcksbuffet zu finden ist wahrlich keine leichte Aufgabe! Nach dem Essen fuhren wir in die „Bowling Arena“ zum Spielen. Bloss gut, dass ich weit im Vorfeld eine Bowlingbahn f√ľr uns reserviert hatte ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†denn wir konnten uns vor anderen Spielern auf den √ľbrigen 14 Bahnen gar nicht retten … nee, wir waren die absolut einzigen Bowlern¬†an diesem Nachmittag ¬† ¬†lachen

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Auch wenn ich auf dem Foto so zufrieden aussehe – gespielt habe ich echt miserabel und belegte¬†auf der Familienrangliste des Tages sowohl bei der Gesamtpunktzahl als auch bei den Einzelwertungen der vier Spiele den untersten Platz. Selbst meine Hoffnungen, wenigstens einmal eines der Kinder zu √ľberholen, wurden schon bei den ersten W√ľrfen j√§h zerst√∂rt. Naja,¬†hoffentlich lerne ich¬†nun mit (weisen) 45 Jahren, wie man richtig eine ruhige Kugel schiebt¬† ¬† zwinker

Nach der sportlichen Bet√§tigung kehrten wir erneut in die Innenstadt zur√ľck und nutzten die Gelegenheit √ľber den Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt im Stallhof¬†zu schlendern, nachdem wir die Menschenmassen auf dem 581. Striezelmarkt¬†hinter uns gelassen hatten. Leider spielte¬†das Wetter nicht so richtig mit, denn es begann immer st√§rker zu regnen. Gl√ľcklicherweise hatten wir schon vor Tagen einen Tisch im „Ayers Rock„, einem australischen Restaurant nicht weit vom Dresdner Schloss entfernt, reserviert und konnten diesen schon ein paar Min√ľtchen vorher als regensch√ľtzenden Unterschlupf f√ľr uns beanspruchen¬†¬†¬† standard ¬† ¬†f√ľr mehr als drei Stunden wurde es ein richtig gem√ľtlicher Ort, warm, mit supergutem Essen und sehr nettem Personal – perfekt f√ľr ein Geburtstagsessen im Kreise der Familie¬†¬†¬† verliebt

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Am Freitag habe ich anfangs ganz viel Zeit in der K√ľche verbracht, um f√ľr meine werten G√§ste Borschtsch, Plow und Napoleon¬†zu machen.¬†Bei der Zubereitung der verschiedenen Vorspeisen wie Salate und gef√ľllte Eier konnte ich mein neues,¬†in Lviv gekauftes Buch „Ukrainische K√ľche“ nutzen. Da¬†all das, was¬†ich aufgetischt habe, mit viel Appetit und¬†Freude in¬†Begleitung von lobenden Worten fast komplett aufgegessen wurde, l√§√üt es mich annehmen, dass¬†mein Speiseplan den Geschmack der Freunde getroffen hat¬†¬†¬† standard ¬† ¬†Das hat mich echt gefreut! Und ich erfreute mich nat√ľrlich auch an den¬†vielen sch√∂nen und liebevoll ausgesuchten¬†Geschenke meiner Freunde:

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Am Samstag haben wir – leider ohne Andrea – einen ganz ruhigen Familientag mit Stephanie gemacht: ausschlafen, gem√ľtlich fr√ľhst√ľcken, ins Kino gehen und „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2“ anschauen – wobei ich zugeben¬†muss, dass die Endszenen mein Kind und mich sogar zu Tr√§nen ger√ľhrt haben. Zur√ľck im Apartamento OLCA kochten wir zusammen Wirsingrouladen, vernichteten diese auch mit viel Genuss und beendeten den Tag abschlie√üend mit Spielen, wie „Kniffel“, „Mensch-√§rgere-dich-nicht“ und „Mikado“. Das war soooooo sch√∂n! Soll ich mal am Rande erw√§hnen, dass ich auch diesmal bei keinem der Spielerunden (2x/2x/1x) gewonnen habe ¬† ¬†zwinker ¬† ¬†?

Heute fr√ľh¬†packte¬†Stephanie dann nach dem Fr√ľhst√ľck¬†ihren Rucksack, um mittags von Papa abgeholt zu werden.¬†Ich musste mich allerdings schon um halb 10 von ihr verabschieden, da ich mich mit Andrea und Karl¬†in der Stadt verabredet hatte, denn sie wollten vom mir ein paar Fotos¬†von Dresden und sich machen lassen. Nun ja, es sind etwas unkonventionelle Aufnahmen geworden ¬† ¬†zwinker

Man, was muß der Wind aber stark gewesen sein    zwinker

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Zudem¬†war es so¬†kalt, so dass man sich gegenseitig w√§rmen musste … und das unter den strengen Blicken dieser Herren aus dem Morgenland ¬† ¬†zwinker

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Ihr merkt, die letzte Woche war eine sehr familienverbundene Zeit, in der ich meine Schnapszahl (44) in ein halbrundes¬†Lebensjahr¬†(45) verwandeln konnte.¬†Und ich freue mich¬†bereits jetzt schon wieder sehr darauf, dass in weniger als einem Monat die ganze Familie wieder zusammenkommen wird. Bis dahin¬†werde ich allerdings noch verst√§rkt auf Geschenkejagd gehen m√ľssen, denn die verst√§rkten Weihnachtsvorbereitungen werden bei uns immer erst nach dem letzten Familiengeburtstag (6.2., 7.6., 18.9. & 26.11.) in Angriff genommen. Gl√ľcklicherweise habe ich wenigstens ein paar Ideen, welche P√§ckcheninhalte es¬†f√ľr meine Lieben¬†geben soll ¬† ¬†zwinker



2014 27.
Dez

Dem sehr erlebnis- und arbeitsreichen November folgte ein nicht minder ausgef√ľllter Dezember. Aber nun hatten wir den l√§ngst erwarteten Endspurt erreicht und die Weihnachtstage waren endlich da. Zum Gl√ľck lief an denen wenigstens alles so, wie ich es mir gew√ľnscht habe: sie waren entspannt, lustig und wundervoll menschlich.

Die Kinder¬†verbrachten bereits die Nacht vom 23. auf den 24.12. bei uns¬†und somit hatten wir einen ganzen Tag, um uns ruhig und ohne Hetze¬†auf das „abendliche Ritual“ und die Bescherung einzustellen. Unser Tannenbaum war dieses Jahr mit Abstand der kleinste seit ich Weihnachten in Deutschland feiere, zum Gl√ľck war aber wenigstens die Gr√∂√üe des Geschenkebergs so geblieben wie in den letzten Jahren … ich habe einfach alles einzeln eingepackt¬†¬†¬† zwinker

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Zum Auspacken aller Sch√§tze haben wir¬†erneut √ľber 2 Stunden gebraucht. Wie √ľblich, waren die meisten (sehr n√ľtzlichen) Geschenke f√ľr unsere armen Studentinnen¬†¬†¬† standard

Aber auch sie wussten, uns zu √ľberraschen, denn sie haben uns einen Gutschein f√ľr gemeinsame Zeit mit Brunchen, Spazierengehen und Quatschen geschenkt – ich freue mich schon jetzt auf diesen Tag! Und f√ľr mich hatten sie ein Gegenstand organisiert, mit welchem ich schon lange lieb√§ugelte, aber doch noch nie gekauft habe: einen Dekanter. Nun kann sich auch in meinem Haushalt¬†ein Rotwein frei entfalten¬†¬†¬† zwinker

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Carsten hat wieder einen technischen Beitrag f√ľr meine Fotoleidenschaft beigesteuert, somit bin ich nun eine uneigeschr√§nkte Herrscherin √ľber Blitzakkus¬†¬†¬† lachen
Jetzt k√∂nnen sie mich beim Aufladen nicht mehr hinters Licht f√ľhren und so tun als ob sie voll w√§ren und dann vor Ort pl√∂tzlich schon nach ein paar Bildern schw√§cheln.

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Nach der Bescherung im Apartamento OLCA brachten wir die beiden Mädels zur zweiten Bescherungsrunde zu ihrem Papa und bei uns kehrte vollständige Ruhe ein.

Den ersten Feiertag haben wir mit Lesen, Film gucken, Essen und Chillen verbracht – das war nach den turbulenten Umzugszeiten eine Wohltat vom Feinsten. Nur¬†zwei Besuche haben wir noch an diesem Tag gemacht: zwei Katzen bei Carstens Arbeitskollegen gef√ľttert (haben wir knapp eine Woche gemacht) und bei Anna vorbeigeschaut.

F√ľr den 2. Feiertag waren wir schon seit Langem mit G√ľnter und Barbara zum Brunchen verabredet. Da wir uns dieses Jahr etwas zu sp√§t um eine Brunchlokalit√§t gek√ľmmert haben, landeten wir letzten Endes beim Griechen. Wir waren die ersten, welche¬†an den Tisch gewiesen¬†wurden und die letzten, welche aus dem Restaurant gegangen sind. Das Buffet war zwar gut, aber leider¬†beinhaltete¬†die Fr√ľhst√ľcksabteilung etwas zu wenig und vielleicht aufgrund der Feiertage auch nichts Spezielles, wie z.B. Br√∂tchen, Omlette, Crepes, Donuts oder Butter. Im Gro√üen und Ganzen gab es eigentlich die gleichen Gerichte, welche man dort auch am Dresdenweit bekannten Abendbuffet dieser √Ėrtlichkeit findet. Aber selbst wenn es unsere Erwartungen nicht ganz erf√ľllt hat, ¬†lecker war’s¬†¬†¬† zwinker

√úberhaupt konnte ich gestern nicht irgendwie unzufrieden sein, denn bereits mein erster Blick aus dem Fenster nach dem Aufstehen¬†zauberte mir ein √ľbergl√ľckliches Kinderl√§cheln ins Gesicht: es hat in der Nacht v√∂llig unerwartet geschneit und es schneite sogar immer noch weiter!

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Was lag es daher n√§her, als nach dem Essen mit unseren Freunden noch eine Verdauungsrunde spazieren zu gehen. Und mir gingen dabei so viele verschiedene Schneesachen durch den Kopf: Rolf Zuckowski oder Dean Martin alternativ Michael Buble mit Walking in a Winter Wonderland … passte es doch alles perfekt auf diesen m√§rchenhaften Tag:

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Und oben auf der Tr√ľmmerhalde im Heller wurden wir sogar freudig von einem fr√∂hlichen Schneemann begr√ľ√üt:

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Das ist endlich mal Winter nach meinem Geschmack!

Abends schauten Carsten und ich uns noch 2 DVDS an, welche uns bereits seit einigen Wochen von Lovefilm zugeschickt worden waren, wir aber nie Zeit und Muße fanden, uns diese auch anzuschauen. Insgesamt haben wir in dem letzten Tagen 4 Filme angesehen:

– „Expendables 3“ aus eigenem Bestand. Action wie¬†sie im Buche steht¬†¬†¬† zwinker

– „Eine Scheidung zum Verlieben“ von Lovefilm. F√§llt wohl unter die Kategorie „romantische Kom√∂die“. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Der Trailer war (leider) weitaus vielversprechender als der Film an¬†Ende wurde.

– „Nachtblende“¬† auch von Lovefilm. Dramatischer und spannender Trailer und ein etwas verworrener Film. Vor allen Dingen kann ich den Filmen mit einem zu offenen Ende nach wie vor nichts abgewinnen. Ich schlie√üe die Sachen in meinem Kopf nun mal auch gerne ab.

– „Lovesong f√ľr Bobby Long“ – unser dritter von Lovefilm. Ich fand ihn gut, Carsten etwas zu depressiv. Ich w√ľrde diesen auf jeden Fall an ein paar Leute weiter empfehlen. Wobei mich die Menge der gerauchten Zigaretten¬†bei diesem Streifen doch ganz sch√∂n st√∂rte¬†¬†¬† zwinker

Au√üerdem haben wir uns nach sehr langer Abstinenz¬†wieder einmal mit dem deutschen Fernsehprogramm befasst – gruselig! Nur Wiederholungen (nicht mit Monaten dazwischen, sondern gerade mal 24 Stunden !) und f√ľr unseren Geschmack v√∂llig sinnfreien Unterhaltung. Da bleibe ich doch lieber bei dem kritischen Blick von fernsehkritik.tv, denn ich musste Holger Kreymeier fast bei jeder Sendereinsch√§tzung zustimmen und es dauerte gar nicht lange,¬†bis wir seinem Rat „Schalten Sie mal wieder ab“ folgten¬†¬†¬† zwinker

Nun geniessen wir noch das Wochenende, gehen danach 2  Tage arbeiten und freuen uns daraufhin auf weiteren freie Tage    standard



2014 20.
Dez

Nach und nach trudeln in unserem neuen Domizil verschiedene Umzugs- und Weihnachtsgr√ľ√üe ein. So habe ich mich sehr √ľber Post von Prjanik¬†gefreut (es war eine echte √úberraschung!) und¬†in den letzten Tagen¬†kamen noch die lieben Gr√ľ√üe¬†aus Breslau, Sofia und G√§rtringen hier rein. Ich muss zur meiner Schande gestehen, dass¬†durch den gesamten Umzugstrubel der letzten Wochen bedingt, ich selber¬†in diesem Jahr keine¬†einzige Weihnachtskarte geschrieben habe …

Aber wenigstens haben wir es nun vollbracht unseren traditionellen Weihnachts- und Neuhjahresgruß auf unserer Homepage zu veröffentlichen Рauch sehr verspätet    lachen    daher kann ich euch alle nun herzlich einladen, einen Blick hierhin zu werfen: http://www.marvinchen.de 

Ich hoffe, es gefällt euch!

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2014 14.
Dez

Nach langer Zeit komme ich, Heini, endlich mal wieder dazu, hier zu schreiben    standard
Wie wohl schon jeder mitbekommen hat,¬†dauert es nicht mehr lange und¬†der Weihnachtsmann oder das Christkind (je nach B√§renhabitat) kommt. Damit es b√§rig-gem√ľtlich wird, muss nat√ľrlich unbedingt auch ein Tannenbaum in die Bude¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† und dieses Jahr gibt es einen bei uns, welcher b√§rfekt auf unsere Gr√∂√üe abgestimmt ist. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Geschenke nicht auch so¬†klein ausfallen, nur weil¬†es eben keinen Platz f√ľr die Pakete¬†darunter gibt¬†¬†¬† zwinker

Ihr wollt ja sicher sehen, wie unser Bäumchen aussieht, nicht wahr? Schaut mal her:

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Die beiden Gro√üen haben ihn uns¬†gezeigt und gesagt, dass Kleiner Dinkelmann und ich das Schm√ľcken in die Pfoten nehmen sollen. Ich versuchte also schon mal hochzuklettern:

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Kleiner Dinkelmann war abär schneller. Ich denke, auf seiner Seite waren die Nadeln eben nicht so stachelig wie auf meiner:

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Ich habe ihm dann per Flaschenzug schon mal ein paar Glitzerkugeln nach oben durchgegeben:

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Er hat sie daraufhin irgendwie da oben fest gemacht:

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Ich schaffte es schließlich auch mal, da hochzuklettern und brachte dabei noch ein paar schöne Kugeln mit:

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Der arme Dinkelmann hat sich dann in den Bändern etwas verheddert, das sah aber irgendwie auch lustig aus    zwinker

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Weil¬†das B√§umchen von¬†uns B√§ren geschm√ľckt wurde, durfte nat√ľrlich auch ein passendes Schmuckst√ľck nicht fehlen¬†¬†¬† zwinker

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Tja, und dann¬†entdeckten wir zwei, dass es noch ganz, ganz viele Kugeln gibt und √ľberlegten schon mal, wie wir diese am Baum anbringen k√∂nnen:

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Nach dem Auspacken gönnten wir uns erst einmal eine Pause:

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Und nach dem Ausruhen schoben wir erst einmal eine ruhige Kugel¬†… davon gab es wie schon gesagt, ganz, ganz viele¬†¬†¬† zwinker

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Ab√§r fr√ľher oder sp√§ter mussten wir sie doch noch zum B√§umchen rollen und nun sa√üen wir von diesem Kugelb√§rg …

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Um mir den Aufstieg zu vereinfachen, hat der liebe Kleine Dinkelmann vorgeschlagen, dass wir eine Räubärleiter machen.

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Aber dann kam eine seltsame Eule vorbei (sie murmelte irgendwas von Geburtstagsgeschenk an Olga, oder so) und wir haben erst einmal wieder eine Pause gemacht:

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Sie fragte, ob wir sehen wollen, wie sie Schlittschuhlaufen kann. Kleiner Dinkelmann hat ein Bild gemacht und ich habe der Eule bei ihrem Herumfahren zugeschaut. Ich war wirklich sehr beeindruckt!

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Dann fuhr sie immer schneller und ganz plötzlich war sie wieder weg! Aber nun kam ein Rentier mit einer roten Nase vorbei. Es schob aus letzter Kraft einige Mandarinen vor sich her:

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Es war ganz offensichtlich schon ganz sch√∂n m√ľde und dabei haben wir¬†gerade mal¬†Adventszeit und noch gar nicht Heiligabend! Aber Rentiertraining ist eben ganz sch√∂n hart …

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Wir hatten Mitleid mit ihm und haben es zum Sitzen und Ausruhen unter unserem (so gut wie) fertig geschm√ľckten Tannenb√§umchen (ohne die doofen vielen kleinen Kugeln) eingeladen.

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Die Mandarinen waren bei dem gem√ľtlichen Quatschen ganz zuf√§llig in unseren B√§uchen gelandet¬†¬†¬† unschuldig
Als Rudolf, so heißt das Rentier nämlich, weiter ziehen musste, um rechtzeitig im Stall zum Abendessen zu sein, machten wir noch schnell ein Erinnerungsbild zusammen.

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Und die vielen kleinen Kugeln? Naja, diesmal haben sie es noch nicht auf den Baum geschafft, abär es sind ja noch ein paar Tage bis zur Bärscherung Рbis dahin werden wir ganz bestimmt fertig sein!