Home     I     Olgas Welt

     
 
 
   

 
Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 25.
Jan.

Dass Fremdsprachenlernen in der Casa OLCA zum Alltag gehört, ist ja schon seit Langem ein offenes Geheimnis. Besonders das Wochenende wird oft dafür genutzt, die Hausaufgaben von Carsten und mir zu erledigen oder die Kinder in die Wortwälder der russischen Sprache zu entführen.

Derzeit klappt es allerdings nur mit Carstens und meiner Zeit fürs regelemäßiges Lernen. Da Stephanie auch am Wochenende fast ganztägig proben muss, ist es schwierig gemeinsame Zeit für Russisch zu finden. Aber Andrea hat auf jeden Fall Interesse, etwas Neues dazu zu lernen. Ich möchte allerdings nicht das Buch mit ihr allein durchgehen, denn dann fehlt das entsprechende Wissen bei der Kleinen.

Deswegen haben wir am Sonntag einfach nur Vokalbeln „gebüffelt“. Das klingt langweilig, ist aber nicht so. Wir haben uns nämlich in der vergangenen Woche 3 „Visuelle Wörterbücher“ gegönnt: Russisch-Deutsch, Spanisch-Deutsch und Französisch-Deutsch. Die Anordnung der Themen und die Bilder sind in allen Büchern nahezu identisch und so haben wir uns immer auf eine Seite geeinigt. Andrea hatte das französische Buch in der Hand, ich das spanische und Carsten das russische. Er war auch der Hauptvorleser. Das gesuchte Wort wurde in Deutsch angegeben und Andrea musste aus dem Kopf die entsprechende Übersetzung in Russisch liefern, Carsten konnte sie überprüfen (dank der Lautschrift war das nicht so schwer wie man denkt    😉    ) und ich lieferte dann das entsprechende spanische Wort dazu, dazu musste ich noch hin und wieder meine Kenntnisse der französischen Sprache präsentieren.

So macht Vokabelnlernen wirklich viel Spaß!



2011 22.
Jan.

Es muss einfach etwas in der Januarluft liegen. Etwas, was die Leute zu schwachsinnigen Taten und nutzlosen Diskussionen anstachelt. Aber man will ja nicht mitmachen und versucht sich jeden Tag ein wenig Sonne im Herzen zu organisieren. Deswegen wechselt sich derzeit meine Laune mehrmals im Laufe eines Tages von locker-fröhlich bis stinkig-unzufrieden.

Heute durfte ich reichlich Emotionen durchleben. Ich habe mich gefreut vormittags mit Andrea zur Messe „KarriereStart“ zu gehen, wo sie noch ein paar Infos über Studiengänge in Sachsen besorgen und ich mich in Bezug auf meine Freiberuflichkeit besser informieren wollte.  Entsetzt war ich, dass wir schon weit vor dem Messegelände zum Parken im Dresdner Hafen gelotst wurden und man uns munter 3,50 EUR Parkgebühr für den ganzen Tag abgeknöpft hat – die Messe ist maximal in 2 Stunden abgelaufen ! Außerdem hatte die Anweiserin ein „rechts oder links“-Problem. Wenn ich blind auf ihre Beschreibung („dort rechts“) vertraut hätte, wäre die Schnauze meines Wagens eine enge Freundschaft mit dem Bauzaun eingegangen … wir mußten nach links    😉    Ich folgte also lieber meinem Instinkt sowie den Hinweisen meiner Großen und stellte am Ende mein Auto zwischen zwei Holzcontainern ab – das sollte dann ein bezahlter Parklpatz sein!

Die Messe selber ist, wie gesagt, so klein, dass man keineswegs einen ganzen Tag dort zu verbringen braucht. Über die Beratung vom „Verband der Freien Berufe“ bin ich ziemlich enttäuscht, denn nützliche Informationen sind bei meinem Gespräch nicht geflossen, dabei hatte ich sogar schon mit der Geschäftsführerin geredet.

Mein „Aha“-Erlebnis hatte ich bei der Messe dennoch: Ich habe auf einem Flyer der VHS ein Bild von mir entdeckt und wollte mich schon freuen, aber dann stellte ich fest, dass ausgerechnet eine Institution dieser Größe es nicht für nötig hält, die Urheber von frei via Pixelio.de erhältlichen Bildern in dem Flyer zu nennen!    :teufel:    Ich schreibe inzwischen an einer bös-höflichen Email an die PR-Dame dieses Hauses. Ich schätze aber, ich sollte wirklich erst einmal darüber schlafen, um nichts zu schreiben, was mich am Ende als „unzurechnungsfähig“ abstempelt.    😉

Von tief betrübt wieder zu total toll: ich habe mit meinem Schatz einen tollen Nachmittag verbracht.    :verliebt:    Da wir vor Kurzem festgestellt haben, dass ich den USB-Stick mit der geringsten Kapazität (512 MB) in der Familie habe, durfte ich mir heute bei MediaMarkt einen neuen aussuchen. Bei dieser Ausführung mit 4GB Speicher fiel mir die Entscheidung ganz leicht:

Sein Kopf ist ein wahres Wunderwerk!

Außerdem habe ich bei „Deichmann“ eine Nachfolgerin meiner aktuellen, aber leider inzwischen ziemlich lädierten, Handtasche gefunden, weswegen sich meine Laune noch mehr besserte. Mit diesem Hochgefühl gingen wir in den Kinofilm „72 Hours“ mit Russel Crowe und ich freute mich ganz toll drauf.

Aber die Generation „Dschungel-Sarah“ schafft es sogar einem den Kinobesuch zu vermiesen!    :veraergert:    Vor uns saßen nämlich 4 Jugendliche, welche zu spät gekommen sind und als erstes ewig ihre Sitzplatznummern mit Handylicht gesucht haben. Dann setzten sie sich und quatschen in einer Lautstärke, welche eher für eine Bar und nicht fürs Kino geeignet ist, spielten ständig mit ihren schön beleuchteten Handys, holten Chipstüten aus ihrer Taschen und knisterten damit kräftig bis zum Filmende. Zwischendurch wollte ich sie schon zurechtweisen, aber das hat netterweise mein Mann übernommen und dabei sogar Unterstützung von anderen Zuschauern erhalten. So haben die Vier wenigstens entdeckt, dass sie auch flüstern können und man sogar überlebt, ohne permanent aufs Handydisplay schauen zu müssen.

Ich fand den Film übrigens ganz gut und kann ihn Leuten empfehlen, welche eine Mischung aus Liebe, Drama und Action mögen.

Der Abend mit meinen Lieben (heute nur 2, denn Andrea ist zu einer Geburtstagsparty von ihrem Kumpel verschwunden) ist aber immer wieder eine schöne Sache.    🙂    Carsten und Stephanie basteln derzeit fleissig an Stephs Facebook-Profil während ich meine freie Zeit mit Surfen und eben Blogschreiben verbringen kann. Morgen ist ein neuer Tag und da wir nur abends zu wirklich netten Nachbarn eingeladen sind, sollte es keine weiteren doofen Überraschungen geben.    😉



2011 20.
Jan.

Ich glaube felsenfest an ausgleichende Gerechtigkeit, besonders weil ich insgeheim immer hoffe, dass die Leute, welche mich schlecht behandeln, irgendwann selbst auch so eine Behandlung kennenlernen werden. Es tröstet mich enorm, diese Situationen in solch realistischsten Bildern auszumalen, ich bin ja schließlich auch nur ein Mensch mit all meinen Gefühlen.    😉

Außerdem glaube ich daran, dass die guten und die weniger guten Zeiten, um nicht zu sagen „die schlechten“, sich ebenfalls immer erfolgreich abwechseln. Deswegen geniesse ich ganz doll die glücklichen Zeiten und ducke mich, wenn Unheil niederprasselt. Aber dass der Umschwung manchmal so über die Nacht kommt, finde ich schon etwas zu heftig.

Gestern abends war ich mit Kerstin, Claudia und Annett im Dresdner Kulturpalast. Kerstin hat mir nämlich zum 40. Geburtstag eine Eintrittskarte für das Kabarettprogramm „Liebesbeweise“ von Dr. Eckart von Hirschhausen geschenkt, damit wir alle zusammen einen schönen Abend verbringen können. Ich kannte bis dato gar nichts von diesem Herren und habe einfach darauf vertraut, dass meine Freunde mich gut genug kennen, um mich positiv zu überraschen. Mein Vertrauen wurde nicht enttäuscht.    :-x:    Das Programm war richtig toll und wir haben nicht nur viel gelacht, sondern dem Mann mit seinen Ausführungen an manchen Stellen insgeheim Recht gegeben. Einem Mann Recht gegeben!!!    😀

Aber heute kam der Ausgleich, denn es war ein durch und durch angespannter Tag und kaum einer aus meiner Umgebung war bereit, sich mit den anderen gut zu vertragen. Die Kunden haben sich so benommen, als ob morgen wenn nicht Weltunterganng, dann wenigstens Weihnachten ist und drängelten in allen Belangen. Außerdem hat das Gros der Menschheit beschlossen, dass heute die Devise „Dreist kommt weiter“ gilt, was mich auch gewaltig gestört hat. Nun bleibt mir bloss noch zu hoffen, dass ich nach so einem Tag dennoch fit genug bin, um mit meinem Mann beim Spanischunterricht mitzukommen. Bevor ich aber dem heutigen Tag Unrecht tu und ihn zum schlimmsten der Woche erkläre, muss ich gerechtigkeithalber sagen, dass es dennoch etwas Positives gab: Ich habe endlich einen vernünftigen Schneeschieber!!! Um ihn zu bekommen hat mein Mann 2 Baumärkte abgegrast! Ist das nicht toll?!    :herz:



2011 18.
Jan.

Eigentlich verbringe ich wirklich ganz wenig Zeit vor der Glotze. Die meisten Shows der Privatsender sind überhaupt nicht mein Ding, ich schau mir nur gelegentlich die Auswandererbeiträge und „Zuhause im Glück“ beim Bügeln an. Noch habe ich keine einzige Folge von Topmodel, Superstar, Popstar, Bauern auf der Suche im Ganzen gesehen. Nur einmal habe ich es ausgehalten eine Folge vom „Frauentausch“ durchzustehen, einfach um zu wissen, wie das läuft. Was soll ich sagen? Es war einfach gruselig. Die Stars im Dschungel bekommen normalerweise auch sehr wenig von meiner Aufmerksamkeit.

Dank Radio und Fazzebuck bleibe ich von der aktuellen Staffel der Z-Promis in australischen Wildnis allerdings nicht davon verschont, die Eskapaden von Sarah mitzubekommen. Ich fühle mich dabei wie ein Wackeldackel, denn darüber kann ich nur ununterbrochen meinen Kopf schütteln.   :verrueckt:    Die Folgen schau ich mir natürlich nicht in vollständiger Länge im Fernsehen an, dazu ist mir meine Zeit echt zu schade, aber Internet sei dank bleibt man auch mit kurzen Zusammenfassungen auf dem Laufenden.  Ich fand schon das Benehmen der Katzenberger in den Auswandererfolgen daneben, aber Zack-die-Bohne-Sarah schafft es locker, die „Katze“ in den Schatten zu stellen. 

Aber man kennt das Phänomen, dass man sich von einem Unfall auch nur schlecht wegdrehen kann, nicht wahr?    :unschuldig:    Ich bin wirklich gespannt, welche „Stilblüten“ wir noch dem Ex-Beihnah-Supermodel zu verdanken haben. Einen Spruch habe ich schon in der hintersten Ecke des Gehirns gespeichert: „Also, an meinem Körper ist alles umsonst“, was soviel zu bedeuten hat, dass sie mit ihre 24 Lenzen noch keine Schönheits-OP hatte. Da verfalle ich erneut in meinen Wackeldackelmodus …



2011 15.
Jan.

Ich habe ja schon erwähnt, dass Stephanie erneut an einem Theaterprojekt teilnimmt. Langsam nimmt das Stück Gestalt an. Dass es ein Ball werden soll, wissen wir schon lange, aber zu einem Ball gehört natürlich auch eine entsprechende Musikbegleitung. Der Regisseur und seine Crew haben sich ausgedacht, dass man im Rahmen dieses Kunstprojektes diversen Schulbands die Chance geben kann, öffentlich aufzutreten. Aber wie entscheidet man, welche Bands nun dazu passen? Da erinnert man sich zwangsläufig an die immer wieder aufflammende Superstar & Co Shows und organisiert einfach ein Band-Contest, damit die Schauspieler abstimmen können, welche sie dabei haben wollen.

Es haben sich insgesamt 30 (!) Musikgruppen gemeldet, obwohl man mit maximal 10 gerechnet hat. Nun ist Stephanie genau so, wie die anderen Mitspieler in dem Stück, damit beschäftigt, von jeder Band 3 Lieder bzw. ca. 20 min. anzuhören und danach ihre Stimme abzugeben. Man sieht, es geht auf jeden Fall viel humaner zu, als bei Dieter Bohlen, denn es gibt keine beleidigenden Urteile in der Öffentlichkeit, sondern eine geheime Abstimmung.

Es war jedoch nicht möglich alle Bands im Theater anzuhören, ohne den laufenden Betrieb zu behindern. Deswegen hat man einen Block der Auftritte in den benachbarten Club Beatpol verlegt und die Jugendlichen dazu animiert noch mehr Zuschauer zu organisieren. So kam es, dass auch Andrea, Carsten und ich dahin gegangen sind.

Ich muss sagen, dass ich über die Auftritte positiv überrascht war, denn die meisten klangen wirklich gut, sowohl stimmlich als auch musikalisch. In der ersten Band waren sogar zwei Mädchen aus Stephanies Grundschulzeit und in der dritten sang der Ex-Freund von Andreas Kumpeline. Die zwei Stunden vergingen wirklich schnell!  Carsten und ich nutzten natürlich noch die Gelegenheit und haben uns ein eigenes Bild über Stephanies Schauspielertruppe machen können. Witzigerweise stimmen unsere Beobachtungen mit denen unserer Kleinen überein. Außerdem lernte ich noch eine weitere Freundin meines Kindes persönlich kennen, also kann ich diesen Abend wirklich als Erfolg verbuchen.

Leider habe ich während dieser Veranstaltung die aktuelle Folge von „Wer wird Millionär?“ verpasst. Dort hat nämlich die Freundin von „meinem“ ehemaligen Azubi 64.000 EUR gewonnen. Aber dank Internet bzw. RTL-Mediathek bin ich jetzt doch noch informiert, wie alles gelaufen ist und wie die mir bekannten Dresdner ausgesehen haben.    😀    Die Beatpolauftritte hätte ich dagegen niemals nachholen können …



2011 14.
Jan.

Wie schnell doch die Zeit vergeht! Kaum hat man seinem eigenen Blog zum Geburtstag gratuliert, schon ist er wieder ein Jahr älter geworden!    😀

Inzwischen kann ich mir ohne ihn mein Leben kaum mehr vorstellen. Leider kann ich ihm nicht immer die nötige Portion Aufmerksamkeit geben, aber ich verbringe jeden Tag wenigstens ein paar Minuten mit ihm, zumindest um zu sehen, ob einer der zahlreichen Besucher sich im Kommentarfeld „verewigt“ hat.     😉

Besuchermäßig steht der Blog übrigens wesentlich besser da als unsere eigentliche Homepage, was mich natürlich freut. An manchen Tagen platze ich allerdings fast vor Neugier, welche Leute sich hinter den gestiegenen Zählerergebnissen verbergen. Vielleicht „outen“ sich heute mal ein paar „Stille Mitleser“, indem sie meinem kleinen Blog zum 4.Geburtsag gratulieren?   *ganzliebguck*   😉   :verliebt:  

Jetzt heisst es:

Hoch die Tassen!!!!  :geschenk:



2011 13.
Jan.

Als ich die guten Vorsätze für 2011 zusammenfaßte, habe ich meinen Alltag anscheinend nicht sonderlich berücksichtigt. Nun rächt er sich mit voller Macht und schlägt immer quer.     😉 

Ich schreibe soooo oft Blogeinträge im Kopf, komme aber nie recht dazu, die Sätze auch hier einzugeben. Immerhin schaffe ich etwas mehr zu lesen, aber eben nur etwas. Mich hat übrigens ein Gedanke beschäftigt, wie viele Bücher ich in einem Jahr tatsächlich so zu lesen schaffe, daher schreibe ich in diesem Jahr eine Liste. Die Idee habe ich von Eva „ausgeliehen“ , denn ursprünglich wollte ich nur eine Liste der Filme machen, genau so wie sie. Nun habe ich zwei Listen laufen. Ich schätze, die Aufzählung der gesehenen Filme wird länger sein als die der gelesenen Bücher. Noch schaffe ich keinen Roman in anderthalb Stunden zu lesen.    😉



2011 07.
Jan.

Normalerweise gehen mir alle Werbevideos früher oder später auf den Senkel. Es gibt aber auch Ausnahmen.   😀

Unsere Kleine hat bereits im letzten Jahr an einem Theatherprojekt teilgenommen und es hat ihr so viel Spaß gemacht, dass sie sich diesen Stress nochmals angetan hat. Nun kommt auch dieses Stück in die Endphase. Im Januar wird dann wieder wochenlang geprobt und dafür hat sie sogar bereits eine Freistellung von der Schule erhalten. Die Premiere ist auf den 4. Februar festgelegt.

Diesmal promotet man das Ergebnis des Projektes nicht nur mit den üblichen Printmedien wie Postkarten und Plakaten, sondern auch mit einem Werbevideo. Ratet mal, warum ich das Video so toll finde, selbst wenn das nur zu schnöden Werbezwecken dient.     😉



2011 06.
Jan.

Ich schlendere sehr gern durch die zahlreichen Blogs im Netz, wo selbstgestrickte, -gehäkelte und -genähte Sachen präsentiert werden. Denn auch ich habe die Grundausstattung und das Wissen für alle drei Tätigkeiten.    🙂
Allerdings fehlt mir meistens die Zeit etwas konsequent umzusetzen. Deshalb schaue ich mir immer voller Bewunderung die Werke anderer Blogerinnen an und bin einfach nur neidisch auf die tollen Ergebnisse.

Aber wie man es so schön sagen kann: „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“. Ich habe es in der Tat nach gut 2 Monaten und einigen Fernsehsendungen, welche meine Familie mehr und mich eher weniger interessiert haben, etwas zu Ende gestrickt. Etwas, was mein kleines Kind bei mir bestellt hat und mit der „Lieferung“ so glücklich ist, dass sie das auch in ihrem Blog veröffentlichte.     😀

Ich freue mich wirklich darüber, dass sie die mit viel Liebe    :verliebt:    hergestellten Sachen so toll findet *platzvorstolzundfreude*



2011 02.
Jan.

Für das Jahr 2011 habe ich mir wieder Einiges vorgenommen. Mein Dauerbrenner heisst „Abnehmen“ und wird auch für die kommenden 363 Tage noch aktuell bleiben. Aber zuerst muss man die gesamten Weihnachtsvorräte komplett vernichten.    😉 

Der gute Vorsatz öfter zu schreiben, besonders im Blog, ist allerdings neu. Aber das macht auf jeden Fall mehr Spaß und ist mit schnelleren Erfolgserlebnissen verknüpft, als das erstgenannte Vorhaben. Auf dem Schreibplan stehen auf jeden Fall noch der zu 70% fertige Australien-Bericht und der nun bevorstehende Jahresrückblick, das wären die kurzfristig umzusetztenden Ziele. Über die längerfristigen mag ich gar nicht nachdenken, es sind einfach zu viele   😉

– Mich mehr meiner Sprachensachen zu widmen, dabei ist es unerheblich ob es um Lernen, Lehren oder Übersetzen geht. 

– Mehr zu laufen, einfache Wege zu Fuss oder mit dem Fahrrad zu erledigen. Wandern wäre auch nicht schlecht, in der Sächsischen Schweiz gibt es noch so viele von uns unentdeckte schöne Ecken!

– Mehr Bücher lesen. Ich horte so viele Romane für bessere Zeiten, aber sind meine Tage jetzt eigentlich schlecht? Nein, sind sie nicht, deswegen dürfte man den Zeitmangel gar nicht so als Vorwand benutzen.    :unschuldig:

– Meine Näh- und Strickgelüste mit mehr Erfolg ausleben.    :betteln:

– Ich möchte endlich die gesamte Gebrauchtsanleitung unserer Digicam durchlesen und lernen, welche tollen Bilder man mit zusätzlichen Einstellungen machen kann. Sie ist wirklich gut, aber wenn ich noch mehr weiss, dann kann ich mich nur verbessern.    🙂 

Apropos Digitalfotografie. In der letzten Dezemberwoche waren wir immer wieder unterwegs und ich habe die Kamera oft genug in meiner Hand gehabt. Ein paar winterliche Eindrücke aus unterschiedlichen Ecken der Sächsischen Hauptstadt gibt es hier.