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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 22.
Apr.

Auch wenn es ganz offensichtlich nicht im katholischen Sinne des Karfreitags ist, muss ich gestehen, dass ich den heutigen Tag einfach genossen habe.  Den Tag gemütlich beginnend sind wir fast bis Mittag im Bett geblieben. Ich habe ein russisches Fantasybuch durchgelesen, während mein Mann Geld in unser iPad investiert hat und sich ein paar Apps anguckte. Aber nachdem er bereits so viel Geld für mich und meine Fotoleidenschaft ausgegeben hat, gönne ich ihm sein Spiel „Risiko“ für 0,79 EUR natürlich ohne Probleme.    😉

Nach dem Aufstehen haben wir gemütlich gefrühstückt /gebruncht und dann den restlichen Mittag völlig stressfrei mit viel Zeit am PC (er) und im Garten mit der neuen Kamera in der Hand (ich) verbracht. Nach der Hauptmahlzeit, es gab Spargel mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise, fletzten wir uns mit vollen Bäuchen für eine Döspause auf die Couch bzw. in den Sessel. Die Tür zur Terrasse blieb aufgrund des Sommerwetters fast den ganzen Tag offen und so hatten wir auch von Innen immer einen fabelhaften Blick auf unseren grünweiß-leuchtenden Gänseblümchenrasen.    😀

Morgen werden wir davon vermutlich wenig sehen, da wir einen Ausflug nach Torgau geplant haben. Ich freue mich schon ganz doll auf die Cabriofahrt mit meinem Mann. Zwischen den beiden Städten liegen ca. 115 km, die wir auf Landstraßen und immer entlang der Elbe ganz entspannt zurücklegen möchten.    🙂

Übrigens, ich habe heute ein paar Bilder hochgeladen, welche ich in den letzten Tagen mit meiner neuen Kamera gemacht habe. Wie immer sind auch ein paar Begleiter auf den Fotos einfach unentbärlich gewesen.    😉    Hier geht es zu den Frühlingsbildern aus dem Garten der Casa OLCA.



2011 20.
Apr.

Es hat sich so ergeben, dass ich heute doch tatsächlich ohne Auto zur Arbeit kommen sollte. Unser Smartie war beim TÜV und Carsten durfte meinen fahrbaren Untersatz nehmen.

Ich stand vor der Entscheidung, mich vor ihm bringen zu lassen und 30 Minuten meines Lebens der Firma zu schenken (denn so früh zählt die Zeiterfassung nicht) oder mich in das Abenteuer zu stürzen, mit Bahn und Bus zu meinem Schreibtisch zu kommen. Ich entschied mich für die zweite Option, zumal auch das Wetter auf meiner Seite war. Ich ließ mir von Stephanie die Verbindung raussuchen (ok, sie hat das freiwillig gemacht    😉    ) und von Andrea die Fahrkarte geben.

Ich musste eher als sonst aus dem Haus gehen, wodurch ich meine wertvolle Rechnerzeit eingebüßt habe. Aber es hat sich gelohnt, denn alles klappte wie auf Bestellung. Sowohl Bahn als auch der Bus waren pünktlich und in den 5 Minuten von der Haltestelle zur Firma habe ich mit Ohren und Nase mitbekommen, dass der Frühling wirklich da ist, denn die Blumen dufteten und die Vögel zwitscherten genau so, wie man sich das Erwachen der Natur um diese Jahreszeit vorstellt.

Aber nach Hause bin ich dann mit Carsten gefahren, da er erst mich vom Büro und dann noch Stephanie von der Gitarrenlehrerin abgeholt hat. War auch ganz nett.    🙂



2011 16.
Apr.

Diese Woche hat mich ein wenig verwöhnt, naja, eigentlich ganz schön verwöhnt    😀

Zum einen kam der Arbeitskollege, dessen Vertretung ich übernommen habe, 2 Tage eher in die Firma zurück als geplant. Dann saß plötzlich ein Bär auf meiner Tatstatur. Die Frau des Kollegen hat ihn eigenhändig ausgestopft. Er heißt Mario und hat eine etwas schiefe Nase, dafür aber einen derart süßen Blick, dass sogar mein Mann dem nicht lange standhalten konnte. Eigentlich habe ich inzwischen keine Bärenzuzugsgenehmigung mehr von ihm, aber Mario darf jetzt mit Ying und Yang auf der Couch sitzen und quatschen. Immerhin haben die drei Teddys ein gemeinsames Thema, denn ich habe sie alle nach und nach in meinem Büro gefunden. Zwei weitere Bürozuzügler haben andere Positionen in meinem Haus bezogen, aber diese drei haben nun die Couch für sich allein. Wenigstens so lange, bis auch wir den Anspruch auf den entsprechenden Sitzplatz erheben.    😉  

Süß, die Drei, nicht wahr?

Aber das ist noch nicht alles! Das Bild von den Bärlis habe ich mit MEINER NEUEN DIGITALSPIEGELREFLEXKAMERA GEMACHT, WELCHE MEIN MANN MIR EINFACH SO GESCHENKT HAT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist eine supertolle Canon EOS 1000D und ich freue mich wahnsinnig darüber und kann es immer noch nicht fassen, dass sie mir gehört!!!! Carsten und ich haben abgemacht, dass wir uns zu Ostern nichts schenken und er wusste von meinem lang gehegten Wunsch, eine Kamera in dieser Art zu haben.  Ich habe allerdings immer gesagt, „wenn ich groß bin, dann kaufe ich mir eine“ . Und nun habe ich sie!!!!   Ist mein Mann nicht der allerbeste auf der Welt?!    :-x:   :verliebt:

Er hat noch eine gute Tat jetzt auf seinem Olgakonto, denn auch unsere Terrasse ist jetzt wieder komplett mit frischem, feinkörnigen Sand bedeckt. Der Sommer kann kommen!!!! Hauptsache die Katzen aus der Nachbarschaft entdecken diesen Traum im Sand nicht zu früh.    😉

In einer Viertelstunde kommen ein paar Freunde vorbei und wir werden zum ersten Mal unseren Grill herausholen und einen schönen, wenn auch etwas kühlen, Aprilnachmittag geniessen.    🙂



2011 09.
Apr.

Ich glaube, ich kenne jetzt das Patentrezept.    😀  

Eigentlich hat mein Mann ein solches Gemüt, dass er sich selten von mir ärgern lässt    😉    :verliebt:    aber jetzt kann ihn nicht nur fragen, wann er denn endlich mal Zeit hat, meinen Australienbericht zuende zu korrigieren (momentan sitzt er drüber und ist ungefähr bei der Mitte der 60 Seiten angekommen), sondern nun auch noch den Reisebericht nach Prag. Ich bin nämlich gerade damit fertig geworden, auf 21 Seiten unsere 4 Tage der fünften Hochzeitsreise zu beschreiben.    😀    Inzwischen habe ich es absolut verinnerlicht, bei unseren Urlauben immer wieder die Zeit für Notizen zu finden, denn diese und die geschossenen Fotos helfen mir enorm dabei, mich an alle Erlebnisse zu erinnern.

Aber nun werde ich nach Australien und Tschechien mal eine Schreibpause einlegen müssen, denn es gibt in meinem Leben noch zu viele angefangene und nicht zu Ende gebrachte Projekte. Außerdem fordert der Frühling im Garten zunehmend meinen verstärkten Einsatz, denn leider war die Story mit dem eigenen Gärtner, welche ich am 1.4. auf „Fazzebuck“ veröffentlichte, nur ein Aprilscherz. Daher habe ich heute erneut etwas Geld in der benachbarten Gärtnerei gelassen und muss nun die grünen Neuzugänge in meinen lehmigen Boden einbuddeln.

Morgen werde ich von einer superguten Bekannten besucht, die ich schon sein ca. 1 1/2 Jahren nicht mehr gesehen habe, da freue mich natürlich richtig darauf! Allerdings muss ich vorher noch ein wenig Ordnung im Haus schaffen und für das Treffen einen Kuchen backen. Hoffentlich kann ich das überhaupt noch, denn ich habe schon ewig nicht mehr gebacken.    🙂



2011 03.
Apr.

Das Wochenende hat uns mit richtig warmen Tagen, viel Sonne, Wärme und guter Laune regelrecht verwöhnt. Leider musste unsere geplante Wanderung aus organisatorischen Gründen ausfallen. Statt dessen habe ich die Zeit dafür genutzt, mich um unseren Garten zu kümmern. Also wurden alte Blätter aufgesammelt, auf den Beeten der Löwenzahn & Co ausgestochen, neue Blumen im Baumarkt besorgt und eingepflanzt, Rasen großzügig gedüngt und Platz für die zukünftige Neuzugänge im Kräuterbeet gemacht. Für ganze 0,03 EUR habe ich außerdem eine Handvoll Futter-Sonnenblumenkerne gekauft und ebenfalls in die Erde gesteckt. Aus Erfahrung weiss ich, dass Sonnenblumen aus der Tiernahrungsabteilung widerstandsfähiger sind, als ihre gezüchteten Geschwister, welche man blühend in Töpfen fertig kaufen kann. Mal sehen, ob meine Pläne und somit auch die Sonnenblumen sowie die parallel dazu ausgesäten Zuckererbsen aufgehen.    😉

Übrigens, während ich mich um das vorhandene und künftige Grünzeug gekümmert habe, entdeckte ich im Garten ein paar Gäste, welche dem lockenden Ruf der Sonne ebenfalls nicht widerstehen konnten.    😀    Sie haben für das Osterfest schon fleissig geübt – schaut mal hier:

 



2011 31.
März

Nachdem Carsten und ich gefühlte Tausende von Ferienwohnungen im Internet durchgesehen und unsere persönliche Favoritenliste erstellt haben, bekam ich heute die Ehrenaufgabe die Top 5 anzuklingeln. Unser Vertrauen in die ziemlich leeren Belegungspläne im Netz ist nicht besonders groß.

Es hat sich erwiesen, dass unser Misstrauen völlig berechtigt war. Bei der ersten Wohnung war die Vermieterin sehr erstaunt, dass jemand in März sein Urlaubsdomizil noch nicht gesichert hat. Nach dem Ende der Schulferien hätten wir die Wohnung haben können, aber das war dann doch nicht so unser Ziel.

Die zweite Wohung war ebenfalls schon lange belegt, aber wenn wir uns abends nochmals melden könnten, würde man sich noch die Mühe machen, andere FeWos vom gleichen Vermieter auf Verfügbarkeit zu prüfen.

Es hat sich mal wieder erwiesen, dass alle guten Dinge doch drei sind, denn dieser Anruf wurde zum Erfolg. Also fahren wir dieses Jahr im Sommer auf Rügen, da mein westdeutschgeborener Mann noch nie an der Ostsee war und die Kinder und ich dort vor einer Ewigkeit mal einen Tag lang weilten.

Carsten hat sich schon die Mühe gemacht nachzuforschen, was man dort so alles unternehmen und anschauen kann. Aber auch einige Faulenzertage werden uns bestimmt gut tun. Eigenlich hätte ich den Urlaub schon jetzt gebrauchen können.   😉



2011 28.
März

Irgendwie kämpfe ich heute ganz schlimm gegen meine Frühjahrsmüdigkeit an. Ich schätze, dass die gestrige Zeitumstellung auch ihr Scherflein dazu beigetragen hat. Aus Erfahrung weiss ich, dass ich etwa eine Woche brauchen werde, um die fehlende Stunde am frühen Morgen wieder irgendwie zu kompensieren. Aber wenn das Wetter jeden Tag ein wenig besser wird, dann werden meine Abende künftig nicht nur mit Taxi-Diensten und etlichen Sport- und Sprachlernterminen ausgefüllt, sondern auch mit einem steten Garteneinsatz.

Mein Grünzeug vor, neben und hinter unserem Haus wird es hoffentlich freuen, wenn ich abends wenigstens ein Stündchen um sie herumschlawenzeln und alte Äste abschneiden oder großzügig passenden Dünger ausstreuen kann. Wobei man schon darauf achten soll, dass der Rhododendrondünger nicht auf die Grashalme der Wiese kommt, denn diese verlangen natürlich nach Rasendünger. Wenn ich für alle Pflanzenarten den wirklich perfekt abgestimmten Wachstumsunterstützer kaufen würde, hätte ich vermutlich in unserem Gartenhäuschen kein Platz mehr für irgendetwas anderes.    😉

Aber wie schon erwähnt, in dieser Woche habe ich laut Familienplaner keinen freien Abend zur Verfügung. Noch sieht die Woche danach etwas besser aus, aber ich fürchte auch dort werden die leeren Kästchen in meiner Spalte schnell gefüllt. Vielleicht sollte ich anfangen, die Termine auch mit mir selber einzutragen, sonst komme ich nie zu Ruhe.    😉



2011 20.
März

Wenn die Leute in ihren Blogs nicht schreiben, dann kann das im Großen und Ganzen nur zwei Ursachen haben: entweder ist das Leben zu langweilig und es gibt einfach nichts zu berichten oder im Gegenteil, man erlebt  so viel, dass das Schreiben darüber viel zu kurz kommt. Ich bin froh, dass bei mir nach wie vor die Ursache Nummer 2 gilt.

Mein Highlight der vergangenen Woche war der Georgische Abend am Freitag. Meine Freundin Anna, welche selber vor ihrer Übersiedlung nach Dresden in Georgien ihr ganzes Leben verbrachte, hat mich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Geworben wurde mit einer modernen Diashow, also ein Reisebericht mit digitalen Bildern und nicht wie früher mit kleinen, eingeramten Fotos.

Damit man einen richtigen Vorgeschmack auf echte georgische Verhältnisse bekommen konnte, haben die Veranstalter bei der Werbung manchmal 18 Uhr und manchmal 19 Uhr geschrieben. Dass 19 Uhr als Ausweichtermin genommen wurde, habe ich allerdings erst vor Ort mitbekommen. Mein Mann, lieb wie er ist, hat mich zur JohannStadthalle gebracht und ist danach wieder gefahren, um mit den Kindern zum Abendbrot Döner zu essen. Übrigens, ich habe mir vorher lange den Kopf zerbrochen, wo denn diese geheimisvolle Halle sein mochte, denn ich wohnte vor 11 Jahren selber noch in der Gegend und damals gab es in der Straße noch nichts derartiges. Ich war wirklich überrascht zu erfahren, dass man hierfür das Gebäude eines Teppichladens übernommen hat, in dem mein erster Mann und ich noch vor dem Umzug ins Eigenheim alles Notwendige für die Reinigung des Teppichbodens unserer damaligen Mietwohnung ausgeliehen haben.

So stand ich um 17:45 Uhr mit 3 weiteren Georgien-Interessierten vor geschlossenen Türen und ich war froh, dass ich nicht wie die anderen zum „Edeka“ in der Nähe traben musste, um die Zeit zu überbrücken. Glücklicherweise wohnt Anna ganz in der Nähe und so verbrachten wir die Restzeit zusammen mit Tee, Schnittchen und Schnattern.

Vor dem Vortrag konnte man sich mit einem Glas georgischen Wein eindecken und dazu Spezialitäten kaufen, wie z.B. Chinkali oder Saziwi. Der Koch war überraschenderweise ein alter Bekannter: Annas Nachbar in Georgien, der langjähriger Freund Edik (zu deutsch: Eduard). Da wusste ich, dass das Essen erstens autentisch ist und zweitens hervorragend schmecken wird … so war es auch.

Als der Vortrag begann, waren wir uns alle recht schnell einig, dass die Bilder sehr interssant sind und die beschriebene Reise sehr ereignisreich war, aber die beiden Erzähler weder geborene Redner noch gute Vorleser sind. Wir hatten trotzdem unseren Spaß an dem Abend, denn außer Anna und Edik waren noch andere Leute dabei, die früher in Georgien lebten und so vervollständigte man die etwas langweilige Berichtserstattung noch mit eigenen Erfahrungen und Erinnerungen. Es war ein wirklich toller Einstieg ins Wochenende!

In der kommenden Woche hoffe ich, dass es mir endlich gelingt, den Film „Black Swan“ im Kino zu sehen, denn er ist schon auf dem besten Weg, die Leinwände zu verlassen. Mal sehen, ob es diesmal klappt.    😉



2011 15.
März

Gestern abends haben meine Große und ich unsere erste Yoga-Stunde in der VHS gehabt. Es ist eine recht kleine Gruppe und die „Lehrerin“ ist eine ganz nette. Andrea ist mit Abstand die jüngste von allen, nach ihren 17 Lenzen folgen dann 33 Jährchen einer anderen Teilnehmerin. Ich liege mit meiner runden Zahl ziemlich im Durchschnitt.    😀

Ich habe schon von sehr vielen Freundinnen gehört, dass Yoga einfach klasse ist und man sich dabei am besten entspannen kann. Aber so wie ich nun mal gestrickt bin, war ich skeptisch, ob das auf mich genau so wirkt. Normalerweise habe ich immer irgendwelche Gedanken über unerledigte Dinge im Kopf und nutze die meisten Pausen um meinen Alltag zu strukturieren und die innere To-Do-Liste abzuarbeiten oder im schlimmsten Fall sogar zu ergänzen.

Aber ich muss allen Yogabegeisterten nach meiner ersten Untererichtseinheit von 1 1/2 Stunden wirklich recht geben. Ich konnte so herrlich abschalten. Gestern stand weniger die Bewegung im Vordergrund, sondern eher eine Erkundungstour in sich selbst. Und das alles bei gedämpften Licht, mit Ruhe und im Liegen – wann kommt die berufstätige Mutter eigentlich sonst dazu, anderthalb Stunden einfach faul herumzuliegen und an nichts Weltbewegendes zu denken?    😉    Mein persönliches Aha-Erlebnis ist, dass sich meine Schulterspannung und überhaupt die Spannungen der Wirbelsäule gelöst haben und der Schmerz im rechten Arm auch weg ist. Ich hoffe nur, dass diese Wirkung trotz des Arbeitsalltags am Rechner noch bis zum nächsten Montag anhalten kann.    🙂



2011 14.
März

Stolz: Ich habe die ersten Handgriffe im Garten getan und auch geschafft, wenigsten den ersten Tag unseres Prag-Hochzeitstag-Kurztrips in Worte zu fassen.

Trauer: Japan … die Bilder sind erschreckend … die Leute dort tun mir vom Herzen Leid, vor allen Dingen, weil sie dreifach getroffen werden. Erst Erdbeben, dann Tsunami und nun noch die Atomkathastrophe …

Freude: Der Frühling lässt sich immer mehr in unserer Gegend blicken und schickt viele Sonnenstrahlen als Boten.

Empörung: Wieso wissen selbst Erwachsene nicht mehr, dass man im Kino während des Film maximal flüstern sollte?! Und die in der Reihe hinter uns waren weiss Gott keine Teenager mehr!

Glückseligkeit: Die empfinde ich immer, wenn ich Zeit mit meinem Mann verbringen darf. Einfach mal zusammen zu sein und sich etwas erzählen oder zeigen können – diese Momente sind für uns immer noch wunderschön.

Zweifel: Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich die Hausaufgaben für Spanisch richtig gemacht habe, aber wenigstens sind sie erledigt.

Spannung: Keine Ahnung, ob man das noch als Gefühl bezeichnen kann, aber „Unknown Identity“ bietet jede Menge davon.

Vorfreude: Ab dem heutigen Montag beginnen Andrea und ich mit Yoga.

Hoffnung: Nach bloss 5 Arbeitstagen werden wir wieder das Wochenende erreichen.