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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 12.
März

Mal wieder habe ich eine terminreiche Woche hinter mir. Aber es gab wie immer reichlich nette und interessante Erlebnisse. Auf jeden Fall gebe ich bzw. mein lieber Mann gerade einiges an Geld für diverse Kinofilme aus. Wochenlang kam nichts auf die Leinwände, was mich interessiert hätte, aber nun laufen so viele gute Streifen parallel, dass ich mich nicht mehr entscheiden kann.    😀 

Am Montagabend habe ich mit Barbara den Film „Pina“  in 3D angesehen. Es war sehr überraschend und sehr beeindruckend für mich, Balettinszenierungen auf der Bühne und an außergewöhnlichen Plätzen zu erleben. Es wurde mir bewusst, dass man in der Tat mit Tanzen enorm viel zum Ausdruck bringen kann. Ein toller Film für Leute, welche moderne Tanzkunst mögen und natürlich für die, welche schon mal von Pina Bausch und ihrem Tanzteater Wuppertal, vielleicht sogar noch zu ihren Lebzeiten, gehört und sie oder ihre Truppe auf der Bühne gesehen haben.

Gestern Abend war ich mit meinem Mann wieder im Kino. Auf dem Plan stand „Der Plan“ mit Matt Damon und Emily Blunt. Ein Film über die Bedeutung von Schicksal, Zufall und freien Willen innerhalb eines Menschenlebens. Ich fand ihn toll, denn ich selbst vertau auf diese drei Komponenten in meinem Leben und bin der Meinung, dass nichts und niemals etwas umsonst passiert, wir können das im Augenblick des Geschehens nur nicht verstehen.  Meistens kann man erst  Tage / Wochen / Monate / Jahre später die tiefere Bedeutung des damals Erlebten erkennen.

Nachdem ich genug Stoff zum Nachdenken und Philosophieren getankt habe, werden wir uns heute etwas actionreiches ansehen. Der Film „Unknown Identity“ steht schon eine Weile auf unserer Wunschliste, eigentlich seitdem wir den ersten Trailer gesehen haben. Christiane hat ihn bereits vor einer Woche gesehen und war begeistert. Ich hoffe, das werde ich heute Abend auch sein.    😉



2011 06.
März

Dieser Gedanke ging mir in den letzten Tagen immer wieder durch den Kopf. Allerdings möchte ich nur 8 davon bei meinem Arbeitgeber verbringen und für mehr Schlaf brauche ich die Mehrstunden auch nicht. Ich habe derzeit einfach wieder viel zu viele Ideen und Pläne und ein Tag reicht nicht aus. Naja, aber ich werde versuchen auch weiterhin das meiste aus den verfügbaren 24 Stunden herauszuholen, ohne auf mein Gehalt und meine aberwitzigen Schlaffilme zu verzichten    😉

Die Wochen füllen sich wieder viel mit allerlei Terminen. Seit Donnerstag gehen Carsten und ich wieder zu unserem Spanischkurs, denn auch wenn die Ferien einen Monat lang andauerten, irgendwann sind sie auch zu Ende. Am Freitag hatte ich mal wieder Spätdienst, aber statt danach lange am Rechner zu sitzen oder einfach zu chillen, putzte ich auf die Schnelle unser Haus. Am Samstag morgen holten wie nämlich ein Couchsurferpärchen aus Prag am Dresdner Hauptbahnhof ab und die sollten die Casa OLCA in einem sauberen Zustand vorfinden.

Der Zug kam pünktlich um 8:46 Uhr und wir bemühten uns erneut, die Schönheiten Dresdens zu präsentieren. Ich denke wir werden von Stadführung zu Stadtführung immer besser. Schade nur, dass die Stadt selbst uns das Leben dabei schwer macht, denn z. B. ein schöner Spaziergang im Zwinger, wie wir ihn am liebsten machen, ist derzeit durch umfangreiche Umbaumaßnahmen inklusive Gerüste, Bretterwände und Absperrungen nicht möglich. Naja, wir machten dennoch das Beste daraus, schließlich haben wir immer genug Alternativen in unserem Programm    😀

Heute, nach einem langen Frühstück, brachte Carsten Mellisa, Lukas und mich in die Stadt, denn unsere Gäste wollten unbedingt eine Fotoausstellung im Kupferstichkabinett sehen und auch mein Interesse dafür war geweckt. Carsten ist von Kunstausstellungen meistens nicht sonderlich angetan und so spielte er einen zuverlässigen Taxifahrer, da er uns nach der Besichtigung auch pünktlich abgeholt und zum Bahnhof gebracht hat, wo wir unseren internationalen Besucher bis zum Zug begleiteten.

Jetzt sind unsere Gäste bestimmt schon gut zu Hause angekommen    🙂    Ich habe inzwischen den nächsten Termin ausgemacht – für den kommenden Montag. Es hat in der letzten Woche leider nicht geklappt, mit einer Freundin den Film „Black Swan“ anzusehen, stattdessen gehe ich nun mit einer anderen Freundin in den Ballettstreifen „Pina“.



2011 01.
März

Ich möchte mal wieder ein großes Lob an meinen Haus- und Hofsysadmin aussprechen. Er hat sich am Wochenende um meine Wunschliste gekümmert und Tadaaa:

– Es gibt etwas Neues in meinem Bereich auf der Familienhomepage. Findet ihr auch heraus, was das ist?    😉     Ja, ich habe wirklich eine eigene Ecke hier, aber irgendwie komme ich nur sehr langsam voran, um diese mit mehr Leben zu füllen. Vielleicht sollte ich mir das auch noch als guten Vorsatz für 2011 dazu notieren?    :fragend:

– Der Blogroll wurde aufgefrischt und um einige Blogs erweitert, bei welchen ich gerne lese und wo öfters mal etwas Neues gibt.

Und gerade eben habe ich mich entschieden, beim Osterpostkartenwichteln, organisiert von Paula, teilzunehmen. Die damalige Weihnachtsaktion, ebenfalls von ihr ins Leben gerufen, hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Ein paar bunte und nette Postkarten im Briefkasten sind doch eine wirklich schöne Sache, nicht wahr?    😉    Noch kann man sich dort anmelden und man muss ja nicht mal ein Blogger sein, um mitmachen zu können.    🙂



2011 28.
Feb.

Unsere Homepage hat jetzt wieder einige Veränderungen im Angebot. Zum einen habe ich den Auftrag meines Mannes ausgeführt und ein Bild für unseren Tagebuchbereich gemacht. Dabei spielt mal wieder Bonnie, die Bärin, die Hauptrolle. Hier kann man sehen, was sie sich diesmal vorgenommen hat.    🙂    Soviel zu dem Thema „Zukunft“    🙂

Wesentlich ausführlicher haben wir uns mit unserer Vergangenheit beschäftigt. Jetzt können wir mit Stolz unseren Jahresbericht für 2010 vorführen. Wie immer haben wir versucht, uns bei der Darstellung der interessanten und mehr oder wichtigen Ereignisse der vier OLCAs etwas Neues einfallen zu lassen und hoffen, dass diese Form des Jahresrückblicks euch beim Lesen genau so viel Spass macht, wie wir beim Schreiben und Korrekturlesen hatten.



2011 25.
Feb.

Ich habe ja schon erwähnt, dass unsere Kinder in dieser Woche noch Ferien haben. Jetzt haben Carsten und ich sogar für ein paar Tage sturmfrei, da sie gestern abend von ihrem Papa abgeholt wurden.    🙂

Und da hat Carsten mich spontan ins Kino zum neuen Adam Sandler-Film „Meine erfundene Frau“ eingeladen. Die Trailer fanden wir recht witzig und ich habe ohne zu zögern zugesagt.

Ich muss sagen, dass dieser Film in Deutschland ein paar Wochen zu spät kam, denn so eine witzige und romantische Komödie wäre um den Valentinstag herum bestimmt ein fantastischer Tipp für Pärchen in jedem Alter gewesen.  In der letzten Zeit war ich von den Arbeiten des Herrn Sandlers nicht sonderlich begeistert, da er meist in recht derben Männerhumor (sei ihm gegönnt, er ist schließlich ja einer, aber mich reisst das nun mal nicht sonderlich vom Hocker) abdriftete, aber die Story um eine erfundene Ehefrau könnte man schon in die gleiche Reihe mit dem Film „50 ersten Dates“ stellen. Die Entwicklung der Geschichte birgt zwar keine großen Überraschungen, die kleinen unerwarteten Wendungen in dem Verlauf lassen einen dennoch immer wieder aufs Neue schmunzeln und grinsen.    🙂

Nach dem recht anstrengenden und etwas dramatischen Wochenbeginn in der Casa OLCA ( siehe vorherigen Eintrag) ist das ein wirklich entspannender und erheiternder Abend geworden.    :herz:

Jetzt muss ich nur noch einen Tag arbeiten gehen und dann beginnt schon das lang ersehnte Wochenende.     😀



2011 24.
Feb.

Dank meiner Familie habe ich keine Zeit mich zu langweilen und irgendwie auch mal dafür kurz hier zu schreiben. Die Mädels haben noch Ferien und unsere Mahlzeiten dehnen sich immer aus, da wir irre gern miteinander reden und kommen dabei von einem Thema auf das andere. Das macht echt viel Spass und dabei erfährt jeder von uns mehr aus dem Leben der anderen Familienmitglieder, als sonst im straff organisierten Alltag. Carsten kann jetzt seine Nebenverdiensterfahrungen aus der Jugendzeit mit Andrea austauschen, denn sie verdient neuerdings auch etwas Geld, indem sie bei einem Discounter in der Nähe an der Kasse sitzt.

Aber leider stand Carsten uns in den letzten Tagen nicht immer für ein Schwatz zur Verfügung, denn am Wochenende lag der Gute mit Fieber auf der Couch, aber sein starker Körper hat das bis Montag auch ohne Antibiotika erfolgreich bekämpft. Zwischenzeitlich brütete er (fast im wahrsten Sinne des Wortes) an einem anderen Problem. Sein Sitzfleisch wurde an einer Stelle rot und hart, die Stelle vergrösserte sich immer mehr und ich habe ihn schliesslich behüpft, doch mal zum Arzt zu gehen. Mir zuliebe hat er das getan und prompt wurde er geradewegs von dort in die Notfallchirurgie überwiesen. Aber auch hier hat sich sein Körper von der robusten Seite gezeigt, denn er hat es wirklich vollbracht, dass er bereits einen Tag bzw. Nacht im Krankenhaus schon wieder ins Familien- und Berufsleben entlassen wurde.
Wie gesagt, langweilig wird es in der Casa OLCA wird es wirklich nicht    ;0)

Übrigens, diesen Eintrag habe ich ungewohnterweise mit unserem iPad geschrieben, Tippfehler sind deshalb nicht ausgeschlossen    ;0)



2011 17.
Feb.

Jetzt habe ich gerade entdeckt, dass Sal ein Stöckchen nach mir geworfen hat!   😀

Ich will kein Spielverderber sein, also befolge ich einfach die Spielregeln.

– Gehe auf nr1finder.de, gib bei der Songrecherche dein Geburtsdatum ein und klicke auf Suchen
– Nun erscheint darunter welches Lied „Dein Lied“ ist
– Kopiere das Lied und die Anzahl der Wochen, die es in den Charts war in deinen Blogpost
– Gerne kannst du dazuschreiben, ob du das Lied überhaupt kennst, magst usw.
– Wirf das Blogstöckchen nun an 5 befreundete Blogger weiter!

Das soll also mein Lied sein?

A Song Of Joy von Miguel Rios
03.10.1970 – 18.12.1970 (11 Wochen)
04.01.1971 – 31.01.1971 (4 Wochen)

Ich kenne weder den Sänger noch das Lied in dieser „Ausführung“    🙁    Dagegen ist mir die Ode „An die Freude“ von Ludwig van Beethoven, welche dort „verarbeitet“ wird, sehr vertraut. Naja, aber so habe ich eine weitere Bildungslücke bei der deutschen Musikgeschichte für mich geschlossen.    😉

Ich reiche das Stöckchen weiter an:

Prjanik
Stephie
Pommesliebhaberin
Seifenblase
Querbeet-Heike

und bin sehr auf die Ergebnisse gespannt    :lachen-xxl:



2011 17.
Feb.

Ich habe jetzt mein ehrgeiziges Vorhaben, noch heute mit der Rohfassung des Jahresberichts fertig zu werden, auf Eis gelegt. Der Wunsch, die Bilder unserer Kurzreise in die Tschechische Hauptstadt zu zeigen, hat dann doch gesiegt.

Nun ist eine relativ kleine Auswahl (etwa ein Viertel) online gestellt und sogar mit Bildunterschriften versehen.

Viel Spaß beim Anschauen!



2011 16.
Feb.

In der tschechischen Sprache bedeutet „Ahoi“ sowohl „Hallo“ als auch „Tschüss“. Ich finde das sehr praktisch, denn Carsten und ich haben am Samstag die „Goldene Stadt“ Prag begrüßt und gestern haben wir uns von dieser tollen Stadt wieder verabschiedet. Es war ein ziemlich kurzer Besuch, aber zum Glück haben wir vor eingen Jahren die interessantesten Ecken bereits mit Günter und Barbara abgelaufen, daher konnten wir uns diesmal sozusagen die Rosinen aussuchen. Natürlich waren wir im Großen und Ganzen in der gesamten Innenstadt unterwegs. Wir standen zur vollen Stunde am Rathausplatz, um das berühmte Puppenschauspiel zu sehen, wir haben um 12 Uhr mittags die große Wachablösung in der Prager Burg auf dem Hradschin miterlebt, sind unzählige Kilometer an der Moldau entlang gelaufen, haben nahezu alle Synagogen des jüdischen Museums in Josefov besucht, ich habe unterschiedliche Biersorten getestet und in einem Jazzcafe haben zwei Musiker ausschließlich für uns gespielt – weil zu der Zeit eben keine anderen Gäste anwesend waren.

Wir werden nun die Bilder sichten und sortieren, es sind wie immer jede Menge entstanden    😉
Wenn ich den Jahresbericht für 2010 (mein Ziel ist noch im Februar damit fertig zu werden) zuende geschrieben habe, werde ich mich meinen Notizen aus diesen Prager Tagen widmen.

Jetzt geniessen wir aber noch bis Sonntag unseren Familienurlaub und werden heute abends Kerstin und Elli besuchen … wir haben uns schon ewig nicht mehr gesehen.



2011 10.
Feb.

In dieser Woche freue ich mich jeden Tag wenn ich auf den Kalender schaue, denn jetzt muss ich bloss noch zweimal arbeiten gehen. Danach kommen die Winterferien und mit ihnen auch eine Woche Urlaub. Ich freue mich schon so sehr darauf!

Am Montag feiern wir unseren inzwischen 5. Hochzeitstag. Diesmal führt uns der Weg zum Feiern dieses kleinen Jubiläums nach Prag. Wir verbrachten dort schon im September 2006 mal ein Wochenende mit Günter und Barbara und haben einiges gesehen, aber Tschechiens Hauptstadt beinhaltet aus unserer Sicht noch viel mehr und eignet sich außerdem wunderbar für einen romantischen Ausflug. Also ist die Stadt perfekt dafür geeignet, am Valentinstag den Bund der Ehe nachzufeiern    😉

Leider gelingt es mir bislang noch nicht so recht, ein Treffen mit Prager Couchsurfern zu organisieren. Die meisten sind selber an dem Wochenende verreist oder melden sich gar nicht auf meine Anfrage zurück. Das wäre eigentlich das erste Mal, dass wir bei unserem Hochzeitstagausflug keine netten Leute vor Ort kennenlernen können. Aber ich denke, dass Prager Couchsurfer genau so schlimm mit Anfragen bombardiert werden, wie z.B. London oder Paris. Ich habe mit schweren Herzen sogar Verständnis für die Leute dort …

Aber bis dahin muss ich noch vieles zu Hause und auf Arbeit soweit vorbereiten, dass unsere Abwesenheit so gut wie unbemerkt bleibt, was bedeutet, dass ich ganz schön zu werkeln haben werde    😉