Carsten und ich hatten diese Woche Urlaub und somit waren wir nicht nur nach der Arbeit abends bei Stephanie im Krankenhaus, sondern auch schon mal aufgrund von Terminen vormittags sowie am frĂŒhen Nachmittag. FĂŒr das Kind definitiv ein Gewinn!
Ich versuche, die Zusammenfassung wieder in sinnvolle Blöcke zu unterteilen und fange mal mit der Aufgabe der Woche an … jedenfalls die, die Stephanie sich selbst gestellt hat. Dazu muss ich kurz ein wenig ausholen. Als sie weder trinken noch essen konnte, mussten natĂŒrlich Alternativen her. Die NĂ€hrstoffe bekam sie ĂŒber einen Beutel direkt an ihr PEG (ihre Magensonde durch die Bauchdecke), was sich ja erledigt hatte, nachdem sie wieder ausreichend aĂ. Bis heute bekommt sie aber auch noch ihren FlĂŒssigkeitsbedarf ĂŒber dieses PEG, in der Regel verschiedene Tees aus einem hĂ€ngenden Beutel Ă€hnlich eines InfusionsstĂ€nders.
Nun stellte man ihr Anfang der Woche in Aussicht, dass wenn sie ausreichend trinkt, auch der Beuteltee endlich wegfallen wĂŒrde … und das hat sie so richtig angespornt. Vor ein paar Tagen konnte sie noch nicht einmal alleine den Becher vom NachtschrĂ€nkchen nehmen und trinken, da sie a) den (Schnabel-)Becher nicht immer gut in der Hand positioniert bekam und b) beim Absetzen noch zu viel verkleckerte. Doch jetzt mit Hilfe ihres selbst gesteckten Ziels „Der Schlauch muĂ weg!“ hing sie sich so richtig rein und bis zum Wochenende legte sie zumindest schon mal alle dafĂŒr notwendigen Grundsteine: sie nimmt jetzt mit der rechten Hand den (Schnabel-)Becher auf, fĂŒhrt ihn relativ zielsicher zum Mund, trinkt und schluckt wie man es von ihr erwartet und setzt den Trinkbecher auch wieder ohne groĂes Geschlabber zurĂŒck. Gestern Vormittag schaffte sie so schon an die 600 ml Trinken und in meinem Beisein (ich unterhielt mich gerade mit dem Pflegepersonal) leerte sie zudem schon wieder den nĂ€chsten Becher. Freiwillig und ohne Druck samt des Credos „ĂŒben, ĂŒben, ĂŒben“ scheint sie nun einen weiteren Meilenstein geschafft zu haben. Mal sehen, wann der Beutel tatsĂ€chlich verschwinden wird.

Und wie auch schon einmal von mir angesprochen, sind Carsten und ich jetzt definitiv sicher, dass man Stephanie mit einem Teller voller Essen (egal ob fĂŒr die Finger oder einer Gabel portioniert oder auch zum Greifen und AbbeiĂen) und ihrer Trinktasse an einen Tisch setzen kann und sie wĂŒrde schon ganz allein in Eigenregie essen können. NatĂŒrlich wenigstens noch unter direkter Beobachtung, falls doch mal etwas passieren sollte, aber eben nicht mehr zum stetigen FĂŒttern. Leider ist das noch bei den Mahlzeiten notwendig, bei denen Löffel oder Messer und Gabel unabdingbar sind … aber an dieser Fingerfertigkeit werkeln auch schon mehrere – u.a. wir.

Da wir wĂ€hrend unseres Urlaubs nicht auf ein strenges Zeitmanagement oder Arbeitszeiten angewiesen waren, konnten wir direkt nach ihren tĂ€glichen Therapien (i.d.R. gegen 15:30) auch mal etwas mehr Zeit fĂŒr unsere eigenen kleinen Therapie- und ĂbungsansĂ€tze nutzen. Das mit dem Essen und Trinken sehen wir aufgrund der letzten Tagen als relativ erfolgreich abgeschlossen, denn es fehlt jetzt eigentlich nur noch das Feintuning. Als neuere Ziele haben wir uns nun sehr viel mehr Fingerfertigkeit der rechten Hand sowie ĂŒberhaupt eine regelmĂ€Ăige Nutzung der linken Hand (diese ist immer noch stark von der Spastik betroffen) vorgenommen.
Dass Stephanie die linke Hand mit der rechten kompensiert, sieht man daran, dass sie Dinge sehr schnell mit rechts aus der linken Hand nehmen und verwenden kann. Dementsprechend starteten wir die Aufgabe, einen Gummiball nicht nur mit links aufzunehmen und an rechts weiterzugeben, sondern eben auch in die Gegenrichtung. Es dauerte ein wenig, bis Stephanie die richtige Handpositionen fĂŒr eine Ăbergabe gefunden hat, denn ihre beiden HandinnenflĂ€chen zeigen noch kontinuierlich nach unten oder höchstens zum Körper – eine Drehung der Handge-lenke kann sie mit eigener Muskelkraft leider noch nicht umsetzen. Aber selbst trotz dieser EinschrĂ€nkung konnte sie in nur wenigen Tagen recht zielsicher etwas von links nach rechts ĂŒbergeben (da war es wieder: ĂŒben, ĂŒben, ĂŒben).
Also haben wir gegen Ende der Woche weitere Aufgaben mit in unser Trainingsprogramm aufgenommen: sie kann jetzt schon mit den einzelnen Fingern ihrer rechten Hand Holzklötzchen aufnehmen und diese mit etwas Finger-spitzengefĂŒhl (und Geduld!) zu einem TĂŒrmchen stapeln – Maximum = 5 Klötzchen … mehr haben wir im Zimmer leider nicht zur VerfĂŒgung.

Das gleiche Ziel erreichten wir auch schon mit hohlen Plastikbechern, die Stephanie der GröĂe nach zu einen Turm aufstapeln kann – da hier aber mehr PrĂ€zision beim Aufsetzen bzw. Feinmotorik als bei den Holzklötzchen erforderlich ist, Ă€rgert sie sich am Ende umso mehr, wenn der Turm vorzeitig einstĂŒrzt. Doch wer sie kennt weiĂ: sie lĂ€sst nicht locker, bis es nicht mindestens einmal geklappt hat!

So nutzen wir hauptsĂ€chlich Spiel und SpaĂ fĂŒr unsere Bewegungs- und Koordinationstrainings, aber selbst bei offensichtlichen MuskelĂŒbungen macht sie bislang viel mit und freut sich selbst wie Bolle ĂŒber die Erfolge. So hat Carsten z.B. mal eine Stange „gebaut“, mit der wir nun die Drehung der Handgelenke ĂŒben wollen, sowie hoffentlich etwas mehr Beweglichkeit in ihren Rumpf bekommen können:

Und glaubt mir, auch fĂŒr uns sind solche Ăbungen – selbst als „Lehrer“ – mehr als anstrengend … đ
Derzeit liebt sie aber besonders das Zuwerfen von BĂ€llen oder GegenstĂ€nden (z.B. Taube Elfie), die sie zuerst auf dem Bett oder an ihrem Körper suchen muss, dann natĂŒrlich vornehmlich mit der rechten Hand aufnimmt und nach Aufforderung an eine Person im Raum weitergibt oder sogar auch schon etwas zurĂŒckwirft. Ja, auch hier herrscht wieder mal eine groĂe LĂŒcke zwischen unserem „ist doch leicht“ und dem fĂŒr sie recht komplizierten AusfĂŒhren einer VorwĂ€rtsbewegung mit gleichzeitigem Loslassen – am Ende dann doch gar nicht sooooo einfach!
So wurde zudem mal wieder der Volleyball aus dem Schrank geholt und sie hat sofort vor GlĂŒck strahlende Augen bekommen. Den wirft sie natĂŒrlich noch nicht, aber sie kann ihn schon mit beiden HĂ€nden annehmen oder vom Bett aufheben und an jemand anderen weiterreichen. Als Carsten sie aufforderte, doch mal gegen den Ball zu schlagen, sagte sie sofort „Wie beim Abschlag!“ … dies erneut ein Erinnerungsfetzen aus der Vergangenheit, der in dem Moment sofort abrufbar war. Doch an einfachen Alltagsbegriffen und / oder vor Kurzem ereignete Dinge scheitert sie leider immer wieder …

Ich nehme dies jetzt mal als Ăbergang vom körperlichen Training zum geistigen – hier wartet auf alle Beteiligten noch eine sehr sehr groĂe Baustelle. Stephanies KurzzeitgedĂ€chtnis ist … hmmm, mir fehlen die richtigen Worte đ … vielleicht etwas seltsam strukturiert?!? Sie kann sich nĂ€mlich nicht immer erfolgreich an allgemeine Dinge erinnern, wie z.B. was es zum FrĂŒhstĂŒck bzw. Abendessen gab oder wer gerade dies oder jenes (z.B. Orthese angelegt) gemacht hat oder wer sie heute schon im Zimmer besucht hat. Andererseits lernt sie die Namen der Personen um sie herum sehr schnell und selbst ein so komplizierter Name wie Basheer Farsherat (der Name ist aus DatenschutzgrĂŒnden etwas verĂ€ndert worden) wusste sie selbst noch, nachdem dieser Arzt aus dem vierwöchigen Urlaub zurĂŒckgekehrt war und nun vor ihr in ihrem Zimmer stand – nee nee, ohne Namensschildchen lesen! Darauf hatte der gute Mann schon geachtet đ
Es lĂ€sst sich also nie genau sagen, ob ihr KurzzeitgedĂ€chtnis funktioniert oder nicht, denn manchmal ja, manchmal aber auch nicht. Und genau so ist es bei Alltagswörtern, denn sie erkennt eine Gabel und einen Löffel auf Anhieb, aber ein Messer und auch einen Teller kann sie nicht benennen, wenn man es ihr zeigt. Oder sie kennt Wörter bzw. reagiert adĂ€quat auf SprĂŒche und Phrasen, die eigentlich nicht sehr alltĂ€glich sind … der Oberarzt bei der Visite: „Sie sitzt da wie ein Pascha.“ … Stephanie lachte sehr herzlich ĂŒber diesen Satz … woher kannte sie noch den Begriff Pascha?
Und genau bei dieser Visite stellte der Oberarzt im Beisein von uns, der Pflegedienstleitung und oben genanntem Arzt noch die Frage, wie sie denn die neue Station so findet und von ihr kam ein recht enttĂ€uschendes „Geht so.“ … *SCHLUCK* … dann aber auch gleich der Nachtrag:“So viele neue Namen!“ … *PUH*
Aber zurĂŒck zum geistigen Zustand. Seit knapp zwei Wochen versuche ich, ihr diese sechs Memory-KĂ€rtchen beizubringen:

Also noch kein richtiges Memory spielen, sondern erst einmal nur das Bestreben, ihr die Symbole auf diesen sechs KĂ€rtchen ins Bewusstsein zu pflanzen. Das Huhn bleibt fĂŒr sie wohl immer ein Hahn (oder Vogel) – geschenkt. Die Wolke erkennt sie mittlerweile auf Anhieb – wenigstens eines. Aber den Rest, also Apfel, Birne, Möhre und Regenschirm, erkennt sie einfach nicht … selbst nicht nach zahlreichen, aber vom Wort noch nicht zu viel verratenden Hinweisen, wie z.B. „Das frisst der Hase gerne“, „Man hĂ€lt es zum Schutz in der Hand“ (bei Regen wĂ€re zu einfach!) oder „Dieses Obst isst jeder Deutsche gerne“. Klar, auch ich weiĂ, das diese FĂ€higkeit sicherlich mal wieder zurĂŒckkommen wird, aber ich finde es schon recht schrĂ€g, wenn man mit ihr mehrere Tage hintereinander nur diese paar Bildchen durchgeht und sie am nĂ€chsten Tag leider immer wieder bei Null anfangen muss.
Ein völlig anderes Bild dann wieder bei mathematischen Aufgaben (mittlerweile ist es egal, ob es abgelesene oder ausgesprochene Zahlen mit Rechenzeichen sind) oder anderen Dingen, die vermeintlich komplizierter sein sollten. Hier z.B. meine gestrigen Fragen aus dem „Ăbungsbuch Hirnleistungstraining“:
VervollstĂ€ndige: Am liebsten esse ich … „KĂ€sekuchen“ (eindeutig etwas aus der Vergangenheit)
VervollstĂ€ndige: Abends mache ich oft … „Fernsehen“ (aktuelles Geschehen)
VervollstĂ€ndige: Ich finde es schrecklich, daĂ … „ich so viel vergesse“ (sie ist sich der Lage bewusst)
VervollstĂ€ndige: Am meisten habe ich Angst davor, daĂ … „ich nicht gesund werde“ (vorausschauend)
Wahr oder Falsch: Ein Dutzend sind 12 StĂŒck … „Richtig“ (das kam dann auch ohne groĂe Ăberlegung)
Einmal fiel das Wort Bier und sie meinte, dass sie richtig Lust darauf hĂ€tte …
NatĂŒrlich hat sie auch bei vielen Fragen nicht immer richtig gelegen oder die oben genannten LĂŒcken bei den AlltagsgegenstĂ€nden taten sich auf:
Wahr oder Falsch: Eine Gabel ist gröĂer als eine Mistforke … „Was ist eine Mistforke?“
Wahr oder Falsch: Die SekretĂ€rin öffnet die Briefe mit dem Handfeger … „Was ist ein Handfeger?“
Hier mal ein direkter Bezug zu meinen oben getroffenen Aussagen bei einem Kartenspiel, wo anhand von Motiv, Farbe oder Anzahl ein Anlegen möglich sein soll oder nicht. Denn wĂ€hrend einer Ergotherapie mit Schwerpunkt Hirnleistungstraining – Carsten und ich waren nur zufĂ€llig anwesend – wurden wir prompt zum Mitspielen eingeladen. Zu viert spielten wir also das Kartenspiel „Speed“ , bei dem eine Karte je nach Motiv (Ballon, Tanne, Fahne, Stern Haus & Drache) …

… Farbe (blau, grĂŒn, gelb, lila, rot & schwarz) oder der Motivanzahl (1-5) abgelegt werden sollte. Wir kommunizierten sehr viel mit Stephanie, was genau sie auf ihrer Karte und den dreien auf dem Tisch erkennen könne bzw. was man richtig zuordnen könnte. Sie hatte SpaĂ, war beim Spielen sehr konzentriert und bewies Ăberblick sowie ein Ver-stĂ€ndnis fĂŒr das Spiel, aber leider stimmte immer nur die Anzahl der Motive bei ihr, bei der Farbe hatte sie manch-mal ihre SchwĂ€chen und bei den doch recht eindeutigen Motiven (s.o.) erkannte sie fast nie eine Ăbereinstimmung zu den Karten auf dem Tisch und der in ihrer Hand. Auch hier also wieder deutlich ihre StĂ€rken im mathematischen (Anzahl) und ihre SchwĂ€chen beim Verarbeiten von Bildern (Motiv).
Zum jetzigen Zeitpunkt und in ihrem Zustand ist dies sicherlich nichts, was einen beunruhigen oder gar verĂ€ngsti-gen sollte – aber mal ehrlich, wir haben doch bislang alle gedacht, dass das Sehen und Wahrnehmen mit die einfachste Form der Verarbeitung im Hirn sein dĂŒrfte. SchlieĂlich ist dies gefĂŒhlt doch mit das SelbstverstĂ€ndlichste auf unsere Sinne bezogen, oder liege ich mit meiner Meinung da so sehr daneben?
Zum GlĂŒck zeigen ihre derzeitigen Fortschritte (die jetzt ĂŒbrigens wohl auch zu einer AufenthaltsverlĂ€ngerung im Krankenhaus bis zum 1.8. gefĂŒhrt hat) aber, dass Stephanie noch lange nicht am Ende ihrer Möglichkeiten angelangt ist. So konnten wir in den letzten Tagen und Wochen bei ihr schon wieder diese Dinge ĂŒben und sie fĂŒr eine eigenstĂ€ndige DurchfĂŒhrung verinnerlichen:
- ihre Brille mit dem gestreckten Zeigefinger der rechten Hand hochschieben
- aus der Schnabeltasse trinken (vom Tisch nehmen, trinken, absetzen)
- einen Gegenstand von der linken in die rechte Hand und umgekehrt ĂŒbergeben
- Essen mit den Fingern oder einer Gabel vom Teller nehmen, abbeiĂen und den Rest wieder zurĂŒcklegen
Und das sogar bei der Bullenhitze, die in der letzten Woche ĂŒber Deutschland und den Norden hinweg gezogen ist. Stephanies Fenster liegt leider genau zur SĂŒdseite und aus versicherungstechnischen GrĂŒnden lassen sich diese nicht öffnen – nur ein kleines Oberlicht kann Frischluft spenden. Anfangs musste Carsten noch als Handtuch wedelnder KĂ€ltespender ran und sie hat es richtig genossen …

… aber seit Dienstag hat sie nun auch einen Miefquirl a.k.a. Standventilator neben dem Bett stehen. So lĂ€sst es sich bestimmt etwas besser aushalten und die nĂ€chste Hitzewelle rollt ja schon wieder auf uns zu.
Stephanie scheint zudem auch mittlerweile sehr gut auf der neuen Station angekommen zu sein und fĂŒhlt sich dort so richtig wohl, denn wo sie anfangs noch gegen den Speisesaal war und lieber alleine im Zimmer essen wollte, antwortete sie einmal im Laufe dieser Woche auf die Frage einer Schwester, ob sie im Rolli mit in den Speiseraum kommen will, mit einem deutlichen „Ja“. Carsten und ich waren gelinde gesagt etwas ĂŒberrascht …
Wir nutzten unseren Urlaub auch dazu, einmal bei der Chefarztvisite am Mittwochmorgen anwesend zu sein und das Fazit ist, dass man weiterhin sehr mit ihrer Entwicklung (auch nach dem Stationswechsel) zufrieden ist. Die linke Hand bleibt ein wenig das Sorgenkind (evtl. spĂ€ter noch einmal Botoxen) und die Pflege arbeitet als nĂ€chstes Ziel mehr am selbststĂ€ndigen Essen und Trinken sowie ggf. am eigenstĂ€ndigen Waschen, ZĂ€hneputzen und KĂ€mmen – natĂŒrlich immer mit einem Blick auf den Singer-Index (als PDF).
Zum Abschluss noch diese kleine Anekdote:
Ich sollte ihr gestern den aktuellen Blogeintrag vorlesen und sie fand alles ganz toll … nur der sinngemĂ€Ăe Satz â25 Jahre alt, aber manchmal wie eine DreijĂ€hrigeâ fand sie etwas enttĂ€uschend. Aber sie will unbedingt weitermachen und weiter so tapfer durchhalten – TSCHAKKA!!!
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