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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2011 06.
Feb.

… welche Stephanie zu ihrem 15. Geburtstag gratuliert haben    🙁

Da sie gestern Abend noch die letzte Vorstellung ihres Theaterstückes „Träumt!“ absolvierte und sich die Jugendlichen erwarungsgemäß nach dem Ende ziemlich lange nicht voneinander trennen konnten, hat Steph zwischendurch zu Hause angerufen und gefragt, ob sie bis Mitternacht bzw. 5 Minuten danach im Theater bleiben könne. Wir waren damit einverstanden … deshalb hat sie aber die ersten Glückwünsche des Tages von ihren Mitspielern bekommen und nicht von uns    🙂

Wir kamen dann zu dritt zum Abholen und Carsten zündete sogar eine kleine Geburtstagskerze für sie an, während Andrea und ich im Vorraum des Theaters „Happy Birthday“ für sie geträllert haben. Zu Hause durfte sie sofort ihre Geschenke auspacken und im Anschluß haben wir uns noch die Bilder-DVD vom TJG-Projekt ansehen, welche alle jungen Schauspieler zum Abschluß bekamen. So haben wir einen Eindruck bekommen können, wie die ersten Outfitversuche und Lernspiele der Mitwirkenden ausgesehen haben. Nur wenige Kleidungsstücke und Zusammenstellungen haben wir letzten Donnerstag bei der Generalprobe gesehen, vieles wurde im Laufe der Zeit und bei der Weiterentwicklung des Stücks wieder verworfen. Ich schätze, nach dieser Bilderschau kann ich die meisten Namen aus der Truppe den passenden Gesichter zuordnen    😉

Da wir erst gegen halb zwei im Bett landeten, durften die Kinder heute bis 11 Uhr ausschlafen. Nach dem Brunch mit heißem Kakao und anderen Köstlichkeiten hat nun jeder von uns jetzt ein paar Stunden Freizeit. Um 16 Uhr wollen wir dann ganz gemütlich im Cafe Restaurant Friedrichstadt sitzen und lecker auf Stephanies Geburtstag Essen zu können. Einen Tisch hat Carsten auf jeden Fall schon reserviert, da kann eigentlich nichts mehr schief gehen    🙂



2011 05.
Feb.

Wenn unsere Kinder freiwillig am Samstag in die Schule gehen, dann kann das nur eines bedeuten: es ist „Tag der offenen Tür“. Traditionell sitzt dann Stephanie im Zimmer vom Schülerradio und versucht alle potentiellen Schüler gleich auch als potentiellen Kollegen zu werben. Andrea kümmert sich normalerweise um das leibliche Wohl der Besucher. Dieses Jahr stand sie nicht, wie vor einem Jahr, bei der Crepesbäckerei im „Cafe Europa“, sondern draußen im Hof, da sie sich für Bratwurstgrillen gemeldet hat.

Carsten fühlte sich berufen, ihr und ihrer Freundin dabei zu helfen und hat sich super als Grillmeister bewiesen!   :verliebt:

Zusammen haben sie wirklich geschafft, alle 90 Würstchen mit der vorhandenen Kohle durchzubraten und an den Mann, die Frau und das Kind zu bringen. So klimpert jetzt etwas mehr Geld in der Kasse der Stufe für den bevorstehenden Abiball.

Stephanie konnte sie leider nicht so lange beim Grillen untersützen, da sie nach dem Radiodienst noch einen Auftritt von ihrer Gruppe des künstlerischen Profils hatte. In diesem Schuljahr wird im Unterricht viel mit Masken und Puppen gearbeitet. Da war es nur logisch, dass Masken die Hauptrolle bei ihrem Auftritt gespielt haben.

Aber um 13 Uhr war schon alles wieder vorbei und wir trabten nach Hause, aber nicht ohne einen kleinen Zwischenstopp beim „unseren“ Dönermann einzulegen. Wie gesagt, die Würstchen waren absolut alle ausverkauft …   😉



2011 04.
Feb.

Gestern abend erreichte die Aufregung in der Casa OLCA ihren Höhepunkt.  Nach den monatelangen Vorbereitungen und unendlichen Proben war Stephanies Theaterprojekt „Träumt!“ endlich reif für die erste Vorführung vor Publikum. Da es inklusive der Generalprobe nur drei Vorstellungen geben soll, hat man die Karten schon lange im Voraus bestellen müssen. Zu den Eintrittskarten gab es außerdem Verzehrgutscheine, denn das ganze Stück ist einem Tanzball nachempfunden, welches sich über mehrere Räumlichkeiten erstreckt. Es gibt u.a. Dialoge, Musikvorträge und die Wahl einer Ballkönigin, deswegen werden wie im Realen auch kleine Häppchen und Getränke gereicht und die Gäste werden gebeten, angemessen gekleidet zu erscheinen.

Die Grundidee ist, nicht nur die Schauspieler auf die Zuschauer wirken zu lassen, sondern beide Gruppen sollten zusammen interaktiv für die passende Atmosphäre sorgen. So stand vor mir plötzlich ein Mädchen mit einem abgebrochenen Absatz in der Hand und Tränen in der Stimme und fragte, ob ich ich ihr helfen könnte. Ich hatte leider weder Leim noch „Mentos“ in meiner Handtasche … sie war am Ende sogar so überzeugend, dass mir erst nach einigen Augenblicken klar wurde, dass sie, eine Freundin von Steph mit der sie Silvester gefeiert hat, nur eine Rolle spielt und nicht im Ernst meine Hilfe braucht    :erroeten:    Auch die anderen Jugendlichen wußten zu überzeugen, das muss man ihnen lassen    😉    Außerdem konnte ich festgestellen, dass manche von ihnen wirklich tolle Stimmen haben und richtig gut live singen können. Für die  musikalische Begleitung des Balls sorgten übrigens Schüler- und Musikbands, die sich bei einem dreitägigen Contest beweisen sollten. So hatte auch die Band „Grenzwert“ gestern ihren Auftritt, zur großer Freude von Andrea und ihrer Freundin Elli, welche diesen Abend mit uns im Theater verbrachte. In der Gruppe spielen nämlich frühere und noch aktuelle Klassenkameraden. Aber die meiste Begeisterung galt der Band „Die Herren Exit“. Besonders als die jungen Schauspieler ihre Arbeit beendeten, sich umzogen und endlich einfach nur Teenager sein konnten, flippten sie in der Aftershowparty bei rockigen Klängen völlig aus    😉

Mein Herz haben jedoch die beiden Moderatorinnen dieses überwältigendens Abends schon bei der Begrüßung erobert. Sind sie nicht bezaubernd?    :verliebt:

Kleiner Tip: eine ist Stephanie und eine ein Junge    :verrueckt:



2011 01.
Feb.

Es wird immer gesagt, dass große Ereignisse ihre Schatten voraus werfen. Wenn ich die laufende Woche genauer betrachte, dann gibt es darin so viel Schatten, dass kaum ein Sonnenstrahl durchkommen wird, aber wir dennoch viele Gründe zur Freude haben werden     😉

Die meisten Ereignisse betreffen mich persönlich allerdings nur am Rande. Die Hauptperson der Woche ist definitiv unsere Kleine. Am Donnerstag gehen wir zu ihrer Generalprobe ins TJG, am Freitag hat sie dann Premiere. Aber ein Theater ist ihr nicht genug, denn sie mischt am Samstag auch noch beim Tag der Offenen Tür in ihrem (und Andreas) Gymnasium mit, bevor es zur letzten Vorstellung des aktuellen Stückes geht. Und am Sonntag wird meine kleine Maus schon 15 Jahre alt   *kreisch*   !    :verrueckt:    Es wird dann aber nur gemütlich zu Hause gefeiert, erst später will sie sich Gäste einladen. Ich bin bereits dabei, die Geschenke zusammen zu tragen – es fällt mir immer wieder etwas ein, was das gute Kind noch gebrauchen könnte    😉

Mal sehen, wann und wie sie ihre Geburtstagsparty mit den anderen Teenagerinnen aus ihrem Freundeskreis schmeissen möchte    😉



2011 25.
Jan.

Dass Fremdsprachenlernen in der Casa OLCA zum Alltag gehört, ist ja schon seit Langem ein offenes Geheimnis. Besonders das Wochenende wird oft dafür genutzt, die Hausaufgaben von Carsten und mir zu erledigen oder die Kinder in die Wortwälder der russischen Sprache zu entführen.

Derzeit klappt es allerdings nur mit Carstens und meiner Zeit fürs regelemäßiges Lernen. Da Stephanie auch am Wochenende fast ganztägig proben muss, ist es schwierig gemeinsame Zeit für Russisch zu finden. Aber Andrea hat auf jeden Fall Interesse, etwas Neues dazu zu lernen. Ich möchte allerdings nicht das Buch mit ihr allein durchgehen, denn dann fehlt das entsprechende Wissen bei der Kleinen.

Deswegen haben wir am Sonntag einfach nur Vokalbeln „gebüffelt“. Das klingt langweilig, ist aber nicht so. Wir haben uns nämlich in der vergangenen Woche 3 „Visuelle Wörterbücher“ gegönnt: Russisch-Deutsch, Spanisch-Deutsch und Französisch-Deutsch. Die Anordnung der Themen und die Bilder sind in allen Büchern nahezu identisch und so haben wir uns immer auf eine Seite geeinigt. Andrea hatte das französische Buch in der Hand, ich das spanische und Carsten das russische. Er war auch der Hauptvorleser. Das gesuchte Wort wurde in Deutsch angegeben und Andrea musste aus dem Kopf die entsprechende Übersetzung in Russisch liefern, Carsten konnte sie überprüfen (dank der Lautschrift war das nicht so schwer wie man denkt    😉    ) und ich lieferte dann das entsprechende spanische Wort dazu, dazu musste ich noch hin und wieder meine Kenntnisse der französischen Sprache präsentieren.

So macht Vokabelnlernen wirklich viel Spaß!



2011 22.
Jan.

Es muss einfach etwas in der Januarluft liegen. Etwas, was die Leute zu schwachsinnigen Taten und nutzlosen Diskussionen anstachelt. Aber man will ja nicht mitmachen und versucht sich jeden Tag ein wenig Sonne im Herzen zu organisieren. Deswegen wechselt sich derzeit meine Laune mehrmals im Laufe eines Tages von locker-fröhlich bis stinkig-unzufrieden.

Heute durfte ich reichlich Emotionen durchleben. Ich habe mich gefreut vormittags mit Andrea zur Messe „KarriereStart“ zu gehen, wo sie noch ein paar Infos über Studiengänge in Sachsen besorgen und ich mich in Bezug auf meine Freiberuflichkeit besser informieren wollte.  Entsetzt war ich, dass wir schon weit vor dem Messegelände zum Parken im Dresdner Hafen gelotst wurden und man uns munter 3,50 EUR Parkgebühr für den ganzen Tag abgeknöpft hat – die Messe ist maximal in 2 Stunden abgelaufen ! Außerdem hatte die Anweiserin ein „rechts oder links“-Problem. Wenn ich blind auf ihre Beschreibung („dort rechts“) vertraut hätte, wäre die Schnauze meines Wagens eine enge Freundschaft mit dem Bauzaun eingegangen … wir mußten nach links    😉    Ich folgte also lieber meinem Instinkt sowie den Hinweisen meiner Großen und stellte am Ende mein Auto zwischen zwei Holzcontainern ab – das sollte dann ein bezahlter Parklpatz sein!

Die Messe selber ist, wie gesagt, so klein, dass man keineswegs einen ganzen Tag dort zu verbringen braucht. Über die Beratung vom „Verband der Freien Berufe“ bin ich ziemlich enttäuscht, denn nützliche Informationen sind bei meinem Gespräch nicht geflossen, dabei hatte ich sogar schon mit der Geschäftsführerin geredet.

Mein „Aha“-Erlebnis hatte ich bei der Messe dennoch: Ich habe auf einem Flyer der VHS ein Bild von mir entdeckt und wollte mich schon freuen, aber dann stellte ich fest, dass ausgerechnet eine Institution dieser Größe es nicht für nötig hält, die Urheber von frei via Pixelio.de erhältlichen Bildern in dem Flyer zu nennen!    :teufel:    Ich schreibe inzwischen an einer bös-höflichen Email an die PR-Dame dieses Hauses. Ich schätze aber, ich sollte wirklich erst einmal darüber schlafen, um nichts zu schreiben, was mich am Ende als „unzurechnungsfähig“ abstempelt.    😉

Von tief betrübt wieder zu total toll: ich habe mit meinem Schatz einen tollen Nachmittag verbracht.    :verliebt:    Da wir vor Kurzem festgestellt haben, dass ich den USB-Stick mit der geringsten Kapazität (512 MB) in der Familie habe, durfte ich mir heute bei MediaMarkt einen neuen aussuchen. Bei dieser Ausführung mit 4GB Speicher fiel mir die Entscheidung ganz leicht:

Sein Kopf ist ein wahres Wunderwerk!

Außerdem habe ich bei „Deichmann“ eine Nachfolgerin meiner aktuellen, aber leider inzwischen ziemlich lädierten, Handtasche gefunden, weswegen sich meine Laune noch mehr besserte. Mit diesem Hochgefühl gingen wir in den Kinofilm „72 Hours“ mit Russel Crowe und ich freute mich ganz toll drauf.

Aber die Generation „Dschungel-Sarah“ schafft es sogar einem den Kinobesuch zu vermiesen!    :veraergert:    Vor uns saßen nämlich 4 Jugendliche, welche zu spät gekommen sind und als erstes ewig ihre Sitzplatznummern mit Handylicht gesucht haben. Dann setzten sie sich und quatschen in einer Lautstärke, welche eher für eine Bar und nicht fürs Kino geeignet ist, spielten ständig mit ihren schön beleuchteten Handys, holten Chipstüten aus ihrer Taschen und knisterten damit kräftig bis zum Filmende. Zwischendurch wollte ich sie schon zurechtweisen, aber das hat netterweise mein Mann übernommen und dabei sogar Unterstützung von anderen Zuschauern erhalten. So haben die Vier wenigstens entdeckt, dass sie auch flüstern können und man sogar überlebt, ohne permanent aufs Handydisplay schauen zu müssen.

Ich fand den Film übrigens ganz gut und kann ihn Leuten empfehlen, welche eine Mischung aus Liebe, Drama und Action mögen.

Der Abend mit meinen Lieben (heute nur 2, denn Andrea ist zu einer Geburtstagsparty von ihrem Kumpel verschwunden) ist aber immer wieder eine schöne Sache.    🙂    Carsten und Stephanie basteln derzeit fleissig an Stephs Facebook-Profil während ich meine freie Zeit mit Surfen und eben Blogschreiben verbringen kann. Morgen ist ein neuer Tag und da wir nur abends zu wirklich netten Nachbarn eingeladen sind, sollte es keine weiteren doofen Überraschungen geben.    😉



2011 15.
Jan.

Ich habe ja schon erwähnt, dass Stephanie erneut an einem Theaterprojekt teilnimmt. Langsam nimmt das Stück Gestalt an. Dass es ein Ball werden soll, wissen wir schon lange, aber zu einem Ball gehört natürlich auch eine entsprechende Musikbegleitung. Der Regisseur und seine Crew haben sich ausgedacht, dass man im Rahmen dieses Kunstprojektes diversen Schulbands die Chance geben kann, öffentlich aufzutreten. Aber wie entscheidet man, welche Bands nun dazu passen? Da erinnert man sich zwangsläufig an die immer wieder aufflammende Superstar & Co Shows und organisiert einfach ein Band-Contest, damit die Schauspieler abstimmen können, welche sie dabei haben wollen.

Es haben sich insgesamt 30 (!) Musikgruppen gemeldet, obwohl man mit maximal 10 gerechnet hat. Nun ist Stephanie genau so, wie die anderen Mitspieler in dem Stück, damit beschäftigt, von jeder Band 3 Lieder bzw. ca. 20 min. anzuhören und danach ihre Stimme abzugeben. Man sieht, es geht auf jeden Fall viel humaner zu, als bei Dieter Bohlen, denn es gibt keine beleidigenden Urteile in der Öffentlichkeit, sondern eine geheime Abstimmung.

Es war jedoch nicht möglich alle Bands im Theater anzuhören, ohne den laufenden Betrieb zu behindern. Deswegen hat man einen Block der Auftritte in den benachbarten Club Beatpol verlegt und die Jugendlichen dazu animiert noch mehr Zuschauer zu organisieren. So kam es, dass auch Andrea, Carsten und ich dahin gegangen sind.

Ich muss sagen, dass ich über die Auftritte positiv überrascht war, denn die meisten klangen wirklich gut, sowohl stimmlich als auch musikalisch. In der ersten Band waren sogar zwei Mädchen aus Stephanies Grundschulzeit und in der dritten sang der Ex-Freund von Andreas Kumpeline. Die zwei Stunden vergingen wirklich schnell!  Carsten und ich nutzten natürlich noch die Gelegenheit und haben uns ein eigenes Bild über Stephanies Schauspielertruppe machen können. Witzigerweise stimmen unsere Beobachtungen mit denen unserer Kleinen überein. Außerdem lernte ich noch eine weitere Freundin meines Kindes persönlich kennen, also kann ich diesen Abend wirklich als Erfolg verbuchen.

Leider habe ich während dieser Veranstaltung die aktuelle Folge von „Wer wird Millionär?“ verpasst. Dort hat nämlich die Freundin von „meinem“ ehemaligen Azubi 64.000 EUR gewonnen. Aber dank Internet bzw. RTL-Mediathek bin ich jetzt doch noch informiert, wie alles gelaufen ist und wie die mir bekannten Dresdner ausgesehen haben.    😀    Die Beatpolauftritte hätte ich dagegen niemals nachholen können …



2011 07.
Jan.

Normalerweise gehen mir alle Werbevideos früher oder später auf den Senkel. Es gibt aber auch Ausnahmen.   😀

Unsere Kleine hat bereits im letzten Jahr an einem Theatherprojekt teilgenommen und es hat ihr so viel Spaß gemacht, dass sie sich diesen Stress nochmals angetan hat. Nun kommt auch dieses Stück in die Endphase. Im Januar wird dann wieder wochenlang geprobt und dafür hat sie sogar bereits eine Freistellung von der Schule erhalten. Die Premiere ist auf den 4. Februar festgelegt.

Diesmal promotet man das Ergebnis des Projektes nicht nur mit den üblichen Printmedien wie Postkarten und Plakaten, sondern auch mit einem Werbevideo. Ratet mal, warum ich das Video so toll finde, selbst wenn das nur zu schnöden Werbezwecken dient.     😉



2011 06.
Jan.

Ich schlendere sehr gern durch die zahlreichen Blogs im Netz, wo selbstgestrickte, -gehäkelte und -genähte Sachen präsentiert werden. Denn auch ich habe die Grundausstattung und das Wissen für alle drei Tätigkeiten.    🙂
Allerdings fehlt mir meistens die Zeit etwas konsequent umzusetzen. Deshalb schaue ich mir immer voller Bewunderung die Werke anderer Blogerinnen an und bin einfach nur neidisch auf die tollen Ergebnisse.

Aber wie man es so schön sagen kann: „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“. Ich habe es in der Tat nach gut 2 Monaten und einigen Fernsehsendungen, welche meine Familie mehr und mich eher weniger interessiert haben, etwas zu Ende gestrickt. Etwas, was mein kleines Kind bei mir bestellt hat und mit der „Lieferung“ so glücklich ist, dass sie das auch in ihrem Blog veröffentlichte.     😀

Ich freue mich wirklich darüber, dass sie die mit viel Liebe    :verliebt:    hergestellten Sachen so toll findet *platzvorstolzundfreude*



2010 30.
Nov.

Normalerweise schreibe ich jedes Wochenende einen Blogeintrag. Diesmal habe ich das nicht geschafft, da es sehr ausgefüllten Tage geworden sind.

Ich bin nämlich am Freitag ein Pfirsich geworden. Wobei ich gestehen muss, dass die Zahl 40 mir weniger Angst macht als ich es mir vorher ausgemalt habe.

Seit Donnerstag habe ich gebacken, gekocht und war völlig aufgekratzt. Am Freitag feierte ich mit den Kollegen auf Arbeit und wurde von ihnen mit vielen süßen (im wahren und im übertragenen Sinne) überrascht. Auch die Kunden haben sich gemeldet, nicht um zu bestellen, sondern mir einfach alles Gute zu wünschen. Von einer Firma habe ich mit Blumenboten einen Blumenstrauß mit eingebundenen Teddy bekommen. Das war schon der zweite am gleichen Tag     😀    Mein Mann verteidigt nun unser Bett, da noch mehr Bären dort einfach zu viele wären     😉    Zu Hause wartete auf mich die ganz traditionelle Post von Alex und von Eva. Ich war sehr gerührt, nicht nur über die tollen Worte der Beiden, sondern auch über den Überraschungsinhalt der Botschaft aus Portugal    :geschenk:

Nachmittags feierte ich mit meinem Mann und meinen Mädels. Ich muss sagen, ich habe eine wirklich kreative Familie. Von Carsten habe ich Pfirsisch-Ohrringe und -Kette sowie ein T-Shirt bekommen, welches er selber speziell für mich entworfen hat und bedrucken ließ. Ich musste ihm versprechen, beides bei meiner großen Feier im Zschongergrundbad am Samstag zu tragen. Die Kinder haben einen ganz witzigen Auftritt vorbereitet und haben mir eine Flasche ukrainischen Sekt geschenkt, Gummibären und einen Ordner mit den Geschichten und Bildern aus eigener Hand. Ich werde sie fragen, ob ich die bärige Geschichte hier veröffentlichen darf, denn ich fand sie wirklich süß, alles andere natürlich auch, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

Den Rest des Abends verbrachten wir zusammen in der Küche und haben uns für die Fete am kommenden Tag vorbereitet. Am Samstag mussten wir ganz früh aufstehen, weil meine Schulfreundin Dina, welche jetzt seit 5 Jahren in Bergisch Gladbach wohnt, schon kurz vor 8 Uhr morgens am Flughafen ankam. Sie wurde heute früh von meinem Schatz schon wieder zum Flughafen gebracht, denn so viel Urlaub konnte sie leider nicht nehmen, wie wir gebraucht hätten, um wirklich alles zu bequatschen     😀

Der Samstag war einfach nur grandios, fantastisch, umwerfend und voller toller Überraschungen!!!! Darüber werde ich auf jeden Fall einen gesonderten Blogeintrag schreiben und bei Picasa einige Beweisbilder reinstellen.