Nov.
Normalerweise schreibe ich jedes Wochenende einen Blogeintrag. Diesmal habe ich das nicht geschafft, da es sehr ausgefĂŒllten Tage geworden sind.
Ich bin nÀmlich am Freitag ein Pfirsich geworden. Wobei ich gestehen muss, dass die Zahl 40 mir weniger Angst macht als ich es mir vorher ausgemalt habe.
Seit Donnerstag habe ich gebacken, gekocht und war völlig aufgekratzt. Am Freitag feierte ich mit den Kollegen auf Arbeit und wurde von ihnen mit vielen sĂŒĂen (im wahren und im ĂŒbertragenen Sinne) ĂŒberrascht. Auch die Kunden haben sich gemeldet, nicht um zu bestellen, sondern mir einfach alles Gute zu wĂŒnschen. Von einer Firma habe ich mit Blumenboten einen BlumenstrauĂ mit eingebundenen Teddy bekommen. Das war schon der zweite am gleichen Tag    đ   Mein Mann verteidigt nun unser Bett, da noch mehr BĂ€ren dort einfach zu viele wĂ€ren    đ   Zu Hause wartete auf mich die ganz traditionelle Post von Alex und von Eva. Ich war sehr gerĂŒhrt, nicht nur ĂŒber die tollen Worte der Beiden, sondern auch ĂŒber den Ăberraschungsinhalt der Botschaft aus Portugal  :geschenk:
Nachmittags feierte ich mit meinem Mann und meinen MĂ€dels. Ich muss sagen, ich habe eine wirklich kreative Familie. Von Carsten habe ich Pfirsisch-Ohrringe und -Kette sowie ein T-Shirt bekommen, welches er selber speziell fĂŒr mich entworfen hat und bedrucken lieĂ. Ich musste ihm versprechen, beides bei meiner groĂen Feier im Zschongergrundbad am Samstag zu tragen. Die Kinder haben einen ganz witzigen Auftritt vorbereitet und haben mir eine Flasche ukrainischen Sekt geschenkt, GummibĂ€ren und einen Ordner mit den Geschichten und Bildern aus eigener Hand. Ich werde sie fragen, ob ich die bĂ€rige Geschichte hier veröffentlichen darf, denn ich fand sie wirklich sĂŒĂ, alles andere natĂŒrlich auch, aber das wĂŒrde hier den Rahmen sprengen.
Den Rest des Abends verbrachten wir zusammen in der KĂŒche und haben uns fĂŒr die Fete am kommenden Tag vorbereitet. Am Samstag mussten wir ganz frĂŒh aufstehen, weil meine Schulfreundin Dina, welche jetzt seit 5 Jahren in Bergisch Gladbach wohnt, schon kurz vor 8 Uhr morgens am Flughafen ankam. Sie wurde heute frĂŒh von meinem Schatz schon wieder zum Flughafen gebracht, denn so viel Urlaub konnte sie leider nicht nehmen, wie wir gebraucht hĂ€tten, um wirklich alles zu bequatschen   đ
Der Samstag war einfach nur grandios, fantastisch, umwerfend und voller toller Ăberraschungen!!!! DarĂŒber werde ich auf jeden Fall einen gesonderten Blogeintrag schreiben und bei Picasa einige Beweisbilder reinstellen.


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