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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2014 25.
Mai

In Dresden kommt man in der warmen Jahreszeit oft in den Genuss, die eigene Stadt aus vielen¬†verschiedenen Blickwinkel zu sehen. Es gibt eine Nacht der Museen, eine Nacht der Wissenschaft, die Filmn√§chte am Elbufer und nat√ľrlich auch eine Nacht der Kirchen. Vor einigen Jahren haben Carsten und ich bereits einmal das Angebot genutzt und¬†besuchten¬†damals die Russisch-Orthodoxe Kirche sowie die Synagoge in Dresden. Diesmal haben wir uns 3 andere Gottesh√§user ausgesucht, welche wir schon lange mal von innen sehen wollten.

Allerdings hat wohl jemand (Ge)Wichtiges nicht alles aufgegessen, den als wir uns gestern Abend auf den Weg zur ersten Kirche unserer Wahl aufmachten, regnete es sintflutartig und in Strömen! Die Christuskirche Dresden-Strehlen sieht von Außen ohnehin schon sehr massiv und dunkel aus, bei diesem Wetter verstärkte sich dieser Eindruck allerdings noch mehr:

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Mit Regenjacke und Regenschirm als Schutz gegen die himmlischen Sturzb√§che bewaffnet lavierten wir vom Parkplatz zwischen gro√üer Pf√ľtzen hindurch zum Kircheneingang.¬†Im Inneren der Kirche standen wir v√∂llig verbl√ľfft da …¬†deswegen:

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Die Innenarchitektur, die Beleuchtung, alles so gro√üz√ľgig gebaut und so hell – das h√§tten wir von Au√üen nie und nimmer vermutet! Anfang des 20. Jahrhunderts¬†war sie die allererste Kirche in Deutschland, welche¬†im Jugendstil erbaut wurde¬†und die Architekten waren ganz offensichtlich in das Innenaussehen der Hagia Sophia verliebt¬†¬†¬† zwinker

Vor der Kirchenf√ľhrung sind wir aber noch in den Genuss eines Konzertes der Blechbl√§sergruppe gekommen – die Akustik des Geb√§udes ist ebenfalls „WOW“ :

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Kurz danach tauchte noch eine Gruppe Kleinkinder mit Smiley-Luftballons auf – sie hatten selber gute Laune und teilten¬†diese ganz gro√üz√ľgig mit allen Anwesenden. BTW: man sieht auf dem Foto im Hintergrund (am Baum) noch ganz deutlich die Regentropfen im Flug¬†¬†¬† lachen

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In der Zeit als wir die¬†Geschichte dieser au√üergew√∂hnlichen Kirche durch einen (√ľbrigens superguten!) Erz√§hler kennenlernten, verzogen sich die Regenwolken komplett und der Himmel holte seinen sch√∂nsten Blauton aus dem Schrank:

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Hier noch einmal der Blick aus dem gleichen Winkel wie die allererste Aufnahme, aber nun mit viel freundlicherem Wetter.

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Ich finde, das ist schon ein gewaltiger Unterschied!

Unser nächstes Ziel war die Garnisonkirche am anderen Ende der Stadt. Wir sind bereits einige Male um dieses Gebäude herumgegangen, aber nie gelang es uns, hinein zu gehen. Das sollte heute endlich mal anders werden.

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Im Inneren waren wir v√∂llig verbl√ľfft, dass in einem derart gro√üen Geb√§ude nur noch ein kleiner Raum f√ľr Gl√§ubige vorgesehen ist … so eine Ausf√ľhrung des Vorstellers. Wir haben unter Anderem erfahren, dass dies eine Doppelkirche ist und so gebaut wurde, dass man f√ľr die damaligen Soldaten sowohl¬†des¬†evangelischen als auch des katholischen Glaubens gleichzeitig aber in getrennten R√§umen¬†Gottesdienste anbieten konnte.¬†Heute ist leider nur noch der kleinere, katholische Bereich als Kirche nutzbar (ca. 400 Pl√§tze), im evangelischen Teil mit bis zu 2000 Pl√§tzen hat man das Depot der Dresdner Puppentheatersammlung eingerichtet. Deshalb ist dieser Teil auch leider nicht mehr f√ľr die Allgemeinheit begehbar – jedenfalls nicht heute. Dies als oder Altarraum der katholischen Abteilung:

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F√ľr mich sah die Ausstattung dieser Kirche mit dem vielen Gold und den farbigen Wandmalereien irgendwie sehr russisch aus:

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Vielleicht gebt ihr mir Recht, wenn ihr z.B. diese Bilder hier gesehen habt    zwinker

Worauf wir uns auch gefreut haben, war die M√∂glichkeit, zur abendlichen Stimmung auf den Turm dieser Kirche aufsteigen zu k√∂nnen. Nach dem¬†Erklimmen¬†der Spitze des Ulmer M√ľnsters im Februar war das f√ľr uns ein Klacks¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† der Ausblick zur Dresdner Heide war irgendwie magisch und geheimnisvoll:

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Von der anderen Turmseite konnte man ganz weit √ľber die Dresdner Innenstadt hinweg gucken¬†¬†¬† standard

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Unsere letzte Station war unsere Haus-und-Hof-Kirche um die Ecke –> die Briesnitzer Kirche, welche u.a. zu den √§ltesten in¬†Dresden geh√∂rt:

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Auch hier kamen wir rechtzeitig an, um an einem Konzert teilnehmen zu können Рdiesmal allerdings Orgelmusik. Und alle haben ganz aufmerksam zugehört:

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Danach gab es eine sehr interessante Erz√§hlung √ľber die Geschichte der Kirche sowie √ľber Briesnitz und ich hatte endlich mal Zeit auch die vielen Details des Innenraumes genauer anzusehen. Ich habe √ľbrigens dabei entdeckt, dass die Weintrauben in dieser Gegend anno dunnemal wesentlich besser wuchsen als heutzutage¬†¬†¬† zwinker

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Diesen √§u√üerst interessanten Abend haben wir¬†in einem Turmzimmer im kleinen Kreis mit anderen Kirchenbegeisterten und mit einem kleinen Becherchen Rotwein ausklingen lassen. Zum Gl√ľck¬†brauchten wir nicht sehr lange¬†f√ľr den Heimweg und landeten¬†ganz schnell im kuscheligen Bettchen, denn wir hatten f√ľr¬†Sonntag schon andere gro√üe Pl√§ne geschmiedet …¬†aber das wird dann eine andere Geschichte bzw. der n√§chste Blogeintrag sein¬†¬†¬† standard



2014 18.
Apr

Wenn die Kinder √§lter und langsam fl√ľgge werden, bekommen die M√ľtter oft Sehnsucht und schaffen sich ein weiteres Kind an, um es zu pflegen, zu umsorgen, zu f√ľttern, zu k√§mmen und¬†anzuziehen. Aber selbst wenn meine M√§dels mir f√ľr all diese T√§tigkeiten nicht mehr zur Verf√ľgung stehen, ist kein weiteres Kind aus meinem Bauch geplant¬†¬†¬† lachen

Wir haben uns einfach eins gekauft. Sie ist allerdings nicht mehr klein, im Gegenteil sie ist richtig groß gewachsen und hat echt tolle Maße, da muss ich noch lange auf meine Ernährung achten und Sport treiben, um so auszusehen *seufz*

Heidi ist aus China und hat eine K√∂rpergr√∂√üe¬†von 176 cm, eine Schulterbreite von 38 cm, einen Brustumfang von 82 cm, einen¬† Taillenumfang von 66 cm, einen H√ľftumfang von 88 cm sowie 60 cm lange, schwarzbraune¬† Haare (Farbton T2/33#). Und sie hat sogar schon einen Beruf¬†erlernt: Sie ist¬†Schaufensterpuppenmodel¬†¬†¬† standard

Meine Familie¬†war es leid, vor jeder Fotosession in der Casa OLCA als Lichtmodel gerufen zu werden und ruhig da zu sitzen, bis ich die perfekte Einstellung der Beleuchtung f√ľr die bevorstehenden Bilderreihen gefunden habe. Nun habe ich meine Heidi daf√ľr als Hilfe bekommen. Sie ist zwar nicht so flexibel wie Carsten oder Stephanie, aber man kann sie auseinanderbauen und sie bleibt definitiv ganz ruhig stehen/sitzen, ohne mit der Wimper zu zucken und ohne die Augen zu rollen oder doof zu schniefen und zu seufzen, w√§hrend ich mit den Lampen und Blitzeinstellungen hantiere¬†¬†¬† zwinker

Eigentlich¬†lebt sie bei uns schon seit dem¬†5. April, aber erst heute hatte ich genug Zeit, um sie anzuziehen.¬†Deshalb kann ich sie auch erst jetzt der √Ėffentlichkeit pr√§sentieren – nackt wollte ich sie euch nicht zeigen¬†¬†¬† zwinker

Hier ist sie nun in voller Größe:

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 Und hier nur der obere Bereich:

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H√ľbsch ist sie, nicht wahr¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬†¬† ?



2014 13.
Apr

Hin und wieder hat jede Frau mal Lust etwas nur mit den anderen M√§dels zu unternehmen. Da nicht nur ich gern fotografiere, sondern auch einige Freundinnen und Bekannte von mir, lud ich drei andere M√§dels zu einem Foto-Sonntag ein. Wir haben uns auf eine Igel-Tour¬†namens Foto-Romantik in Dresden¬†geeinigt und Anfang der Woche waren wir vier uns absolut einig. Aber wie das Leben so spielt, wurde unsere Gruppe durch¬†diverse Umst√§nde um 50% reduziert: eine fiel aus gesundheitlichen Gr√ľnden aus und eine andere hat zwei Reiterdenkm√§ler vertauscht und wartete am Goldenen Reiter statt am Reiterdenkmal K√∂nig¬†Johann auf dem Theaterplatz. Nat√ľrlich ist bei ihr keiner vorbeigekommen … Carsten hat mich zum Gl√ľck an der richtigen Stelle abgesetzt¬†¬†¬† verliebt

Daf√ľr hatten Anna und ich wirklich ganz viel Spa√ü zusammen. Das Wetter war genial, der Kursleiter Jan H√ľbler¬†hat interessante und selbst f√ľr uns noch neue Sachen √ľber die Geschichte und Bauwerke Dresdens erz√§hlt. Nat√ľrlich sind nebenbei wieder etliche Bilder entstanden¬†¬†¬† standard¬†¬†¬†¬† die √ľblichen Geb√§ude- und Bl√ľmchenbilder erspare ich euch aber lieber¬†¬†¬† zwinker¬†¬†¬† aber ein paar Fotos¬†m√∂chte ich doch noch zeigen.

Im Zwinger haben wir neben Putten diesmal nicht nur die Spatzen und Krähen gesehen, sondern auch diesen mutigen Genossen der Gattung Reinecke:

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Die Touristenmassen haben ihn nicht die Bohne interessiert    lachen

Am Neumarkt gab es wieder einen Seifenblasenregen. Wir haben das zum ersten Mal im Februar gesehen, als wir unserem Gast aus Australien die Stadt gezeigt haben. Seifenblasen faszinieren wirklich Alt und Jung und sogar Martin Luther scheint sie zu mögen:

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Was ich unter vielen anderen Sachen ebenfalls an Dresden mag, ist, dass Geschichte hier nicht nur konserviert oder zwischen Buchdeckeln zusammengepresst, sondern manchmal auch richtig gelebt wird:

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Nach 2 1/2 Stunden war die F√ľhrung vorbei. Aber Anna und ich hatte noch nicht genug von diesem tollen Tag und so sind wir zu ihr nach Hause gelaufen. Es gab superleckeres und gesundes Mittagessen – georgische Gerichte aus Annas Hand sind immer ein Gedicht f√ľr¬†meine Geschmacksnerven!

Nach dem Essen mit Begleitung von Rotwein sind wir zusammen mit dem Rhodesian Ridgeback Leon an die Elbe gegangen. Der Hund musste raus und wir begleiteten ihn gern:

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Ich habe diesen Spaziergang genau so genossen wie schon den ganzen Tag! Es war einfach toll! Und wir haben √ľber so vieles gesprochen, aber ohne uns am Ende wirklich leergequatscht zu haben¬†¬†¬† zwinker

Und nun freue ich mich darauf, dass die kommende Woche nur kurz sein wird    standard
Ostern ist schon ganz, ganz nah!



2014 24.
Mrz

Heute¬†werde ich (Heini) mal wieder schreiben, denn am Samstag durfte ich meine Mama zu einem¬†„gr√ľnen“ Fest auf einem gro√üen Schiff begleiten –> zum St. Patrick’s-Day auf dem¬†Kutter¬†August der Starke.

Zuerst durfte ich mich ein wenig umschauen und einfach abhängen:

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Drinnen habe ich geholfen, den Salon mit Irland-Fähnchen zu dekorieren. Und dort habe ich auch meine geliebte Ines entdeckt! Meine Mama ist eine ganz Listige: sie wusste, dass Ines mit diesem Schiff an diesem Tag mitfährt und hat mir gar nichts verraten! Das war eine schöööööööne Überraschung!

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Ines hat mir gezeigt, wo und wann sie mit den anderen Tänzerinnen der Irish Dance Company (IDC) auftreten wird:

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Dann musste sie weg, um noch irgendwas zu organisieren und ich habe, w√§hrend sie weg war,¬†vorsichtshalber schon mal mit meinem R√ľcken¬†den echten irischen Whiskey angew√§rmt. So entfaltet sich sein Aroma n√§mlich viel, viel besser!

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 Aber dann wollte ich lieber wieder an die frische Luft:

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Dort habe ich den anderen Tänzerinnen von IDC beim Trainieren zugeschaut. Übrigens, die kleinere Frau von beiden ist Mamas Freundin Anna Рdie beiden kennen sich schon ewig, denn als ich in die Familie kam, gehörte Anna schon längst dazu. Aber sie darf in ihrer eigenen Wohnung leben.

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¬†Dann gab es f√ľr mich Streicheleinheiten von meiner Ines – davon kann ich nie genug bekommen!

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Wie sie sich gefreut hat, dass wir uns wieder getroffen haben!

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Eine der T√§nzerinnen hat mich gebeten auf¬†ihr Bier aufzupassen. Das habe ich nat√ľrlich getan, aber eigentlich h√§tte das bestimmt kein Fremder genommen¬† – das Glas war sehr eindeutig markiert … mit Lippenstift:

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Ich kehrte dann nach der R√ľckgabe des Bierglases an die Bar zur√ľck, der Geruch von¬†gutem, irischen Whiskey ist einfach b√§rig!

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Ines hat mich eingeladen, zusammen ein Foto mit einem schicken Rahmen zu machen, aber das Schiff schaukelte zu sehr, deshalb sind wir völlig aus dem Rahmen gefallen:

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Ich finde an Ines ganz, ganz viele Sachen supertoll, unter anderem, dass sie es so gut versteht, mir ein Gef√ľhl zu vermitteln echt gro√ü zu sein:

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Dann habe ich versucht, Geburtstagskalender an den¬†man zu bringen. Das absolut Coolste an diesen Kalendern ist, dass¬†sie nicht nur s√ľ√ü und witzig sind, sondern, dass alle Bilder darin von Ines pers√∂nlich gemalt wurden. Meine Hilfe war aber gar nicht n√∂tig, die Dinger verkaufen sich quasi von ganz allein. Aber ein paar sind noch √ľbrig. Wenn jemand Interesse hat, kann ich¬†Vermittler ohne Provisionsanspruch spielen – einfach meine Mama anschreiben¬†¬† lachen

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Aha, die¬†Menschenwhiskeygl√§ser¬†sind ja viel viel gr√∂√üer als die¬†der B√§ren! Na gut, wir sind ja auch selber etwas kleiner …

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Und Mamas Anna ist immer wieder zu Sp√§√üen aufgelegt. Ein Gl√ľck, dass Ines das nicht gesehen hat – was h√§tte ich mich da vor¬†ihr¬†blamiert …

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… denn sie himmelt mich genau so an wie ich sie!

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Und sie hat immer gute Laune und ist beim Tanzen so fröhlich!

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Da habe ich √ľberlegt, dass ich am liebsten auch bei dieser Gruppe mittanzen m√∂chte und organisierte mir schon wenigstens mal einen Hardshoe zum √úben:

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Das sieht bei Ines und ihren Freundinnen alles so leicht und locker aus, aber in Wirklichkeit ist das total anstrengend! Nach dem Üben hatte ich einen Bärendurst!

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Aber dann haben wir uns zusammen im Irish Pub „Shamrock“ erholt:

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Als wir ein gemeinsames Foto mit Ines, Anna und Mama¬†machen wollten, sagte Anna pl√∂tzlich „Ein V√∂gelchen“. Ich Drops habe dann nat√ľrlich in Richtung Himmel geschaut, weil ich vergessen habe, dass wir zum einen in einem Lokal sind und zum anderen, dass man¬†bei diesem Spruch¬†zur Kamera sehen sollte. Naja, wenigstens meine Nase und mein Bauch kommen gut zur Geltung:

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Ich wollte nach so einem irischen Tag am liebsten mit diesem Auto nach Hause fahren, aber nach der StVO darf man das nicht, weil man ja zur Seite nur Werbung und gar keinen Durchblick bei den Fenstern hat:

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Da ließen wir uns lieber von unserem Bärenpapa abholen.

Es war ein toller Tag, genau wie auf dem Luftballon stand:

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Ich hoffe, auch euer St. Patrick’s Day – egal ob am Montag , den 17. M√§rz oder am Wochenende gefeiert – war genau so gro√üartig¬†wie meiner!

Bis demnächst
Euer Heini



2014 02.
Mrz

Auch der zweite Monate des Jahres ist inzwischen vorbei. Dieser verging besonders schnell, denn zu einem ist der Februar, wie man es wei√ü, k√ľrzer als alle anderen Monate und zum Anderen waren wir im Urlaub und hatten danach ein Wochenendbesuch aus Australien. Deshalb habe ich es schon¬†fast bereut, ein¬†ziemlich technisches Thema auf diesen Monat gelegt zu haben. Aber da ich mich Anfang des Jahres gaaaanz weit aus dem Fenster gelehnt habe, las ich in den freien Minuten alles was zum Thema passte und legte dann einfach mal los.
Was soll ich sagen: Ich habe seit meiner Kindheit nicht mehr so viel Spaß mit einer Taschenlampe in einem stockdunklen Zimmer gehabt    lachen

Zuerst musste eine Vase als „Model“ agieren:

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Danach kamen andere „exotische“ Haushaltsgegenst√§nde ins Spiel, wie z.B. ein Tonkrug aus der Ukraine …

Bierkrug-PM

… oder ein Holzbecher aus Russland (blauer LED-W√ľrfel und Maglite-Taschenlampe):

Holzkrug-PM

Auch ein Mitbringsel aus dem Frankenlande durfte mal vor der Kamera stehen:

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Und meine kleine s√ľ√üe Funkmaus kam¬†einmal ins Bild:

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Ein Andenken an unsere FSP-Tour im Sommer 2012 durfte blau leuchten:

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Ab da bekam ich Lust, etwas Rundes zu fotografieren … √ľbrigens ist dies eine Erinnerung an unsere Prag-Reise¬†im Februar 2011:

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Es fand sich in der kurzen √úbungszeitspanne eine nette Person, welche sich als im wahrsten Sinne des Wortes als „Lichtmodel“ zur Verf√ľgung stellte.¬†25 Sekunden ruhig zu stehen ist ganz sch√∂n schwierig:

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Wesentlich entspannter ist es da schon, im Sitzen zu modeln    zwinker

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Diese Bl√ľmchen hat sie sich zweifelsohne verdient!

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Nat√ľrlich habe ich mich auch mit den sogenannten „Licht-Graffitis“ befasst. Aber da ich schon auf dem Papier nicht gut malen kann, sind meine Ergebnisse aus Licht¬†logischerweise keine Kunstwerke geworden¬†¬†¬† zwinker

Ich hoffe trotzdem, dass ihr erkennen könnt, was dieses Bild darstellen soll    lachen :

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Oder dieses:

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Ich freue mich schon auf eure Antworten in den Blog-Kommentaren    zwinker



2014 12.
Jan

Eines der sch√∂nsten Geschenke von meinen M√§dels ist ganz gewiss¬†eine Pappkiste in Buchform. Sie ist liebevoll gestaltet und dient schon seit √ľber einem Jahr dazu, meine Erinnerungen an die sch√∂nen Momente aufzubewahren. Ich habe damals beschlossen, kleine Andenken an besonders sch√∂ne Erlebnisse das¬†ganze Jahr¬†√ľber zu sammeln und¬†diese dann¬†im¬†Januar¬†zu sichten – so erinnert man sich einmal mehr an das, was das Leben in den 365 Tagen liebenswert gemacht hat.

Darf ich vorstellen: meine Erinnerungskiste

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Beim Sichten der Zettel, Eintrittskarten, Fotos, Schnipsel und Kassenbons staunte ich zum Beispiel¬†nicht schlecht, dass ich mir laut Kassenbeleg erst in 2013 meine neuen Wanderschuhe geg√∂nnt habe …¬†eigentlich wurden sie bereits ausgiebig in freier Natur getestet –¬†ich h√§tte gedacht¬†schon seit Jahren! Selbst wenn ich das Gef√ľhl habe, dass wir jetzt wesentlich seltener ins Kino gehen, gab es doch noch etliche Kinokartenabschnitte in der Kiste. Insgesamt¬†war das Jahr den¬†Andenken nach sogar recht irisch-lastig¬†¬†¬†¬† zwinker

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Man sieht doch recht deutlich:

  • die Eintrittskarten zum St. Patrick’s-Day
  • ein Dankesch√∂n-Kobold bzw. Leprechaun
  • Erinnerungen an Silvester¬†(Eintrittskarten, Los- bzw. Gl√ľcksnummer, Tischreservierung, Konfetti, …)
  • ein Fototb√ľchlein von der¬†Irish Dance Company (Danke, Ines!)¬†samt sch√∂nem Segensspruch, welchen ich an meinem Weihnachtsgeschenk hatte
  • im KIF haben wir Anfang des Jahres mit unseren Freitalern einen guten Film¬†zusammen gesehen
  • an einem Weihnachtstag¬†waren wir mit G√ľnter und Barbara in der Mongbar essen
  • in der¬†Zirkelstein-Gastst√§tte rasteten wir bei der Fotowanderung am 1. Mai
  • im Espitas sind wir vor gar nicht all zu langer Zeit mit Kerstin eingekehrt und haben dort unendlich lange das Brunch-Angebot¬†genossen (eigentlich wollten wir wandern gehen, aber das Wetter hat nicht mitgespielt!)
  • die Eintrittskarte ins Theaterhaus Rudi erinnert mich an¬†ein lustiges Musical in russischer Sprache
  • im¬†Samowar wollten Carsten und ich nur ein paar Pelmeni essen und schwatzten dann am Ende fast 2 Stunden mit dem Inhaber
  • Abfallgeb√ľrenquittungen¬†der Landeshauptstadt Dresden erinnern mich¬†an den radikalen Schnitt in unserem Garten … da gab es reichlich Gr√ľnabf√§lle, welche wir mit mehreren Fahrten zum Wertstoffhof gebracht haben!
  • im Schauspielhaus haben Stephanie und ich¬†das wirklich tolle St√ľck „Der Drache“ gesehen
  • mit IgelTours¬† haben wir mehr √ľber die Stadt erfahren, in welcher wir leben (wir wollen auch dieses Jahr ab und zu mal wieder mit dieser Organisation durch Dresden laufen)
  • im Hoftheater von Rolf Hoppe haben wir nicht nur eine exzellente Unterhaltung, sondern auch ein leckeres Essen bekommen (Danke an¬†Gerd und Katja f√ľr die Einladung!)
  • die¬†Belege vom St. Petersburg und¬†Odessa¬†verdanke ich meiner fleissigen¬†Russisch-Gruppe, welche nicht nur an Grammatikregeln interessiert ist
  • das¬†Tagesticket f√ľr 22,50 EUR wurde f√ľr einen √§u√üerst interessanten Tag in der Bunkeranlage Kossa notwendig
  • … und … und … und …

Nat√ľrlich war mir bewusst, dass wir im Jahre 2013 wieder allerhand erleben konnten und durften, aber durch solche anfassbare Dinge str√∂men auch noch Wochen und Monaten noch reichlich¬†r√ľhrende und am√ľsante Bilder durch den Kopf und das ist ein wirklich einmaliges Gef√ľhl.

Danke, meine lieben M√§dels, dass ihr mir diese Kiste f√ľr die Aufbewahrung solcher Erinnerungen geschenkt habt! Jetzt ist sie geleert, denn ich hoffe, dass auch das Jahr 2014 reich an sch√∂nen Augenblicken sein wird, welche ich in Form von kleinen Dingen etwas l√§nger im Ged√§chtnis bewahren kann.



2014 11.
Jan

In den letzten Tagen gab es immer nur Sonnenschein¬†an den Tagen, an welchen ich im B√ľro sitzen musste¬†durfte. Die Wochenenden dagegen waren nur daf√ľr gut, um Couchpotatos zu kultivieren. Heute, am Samstag, gab es endlich blauen Himmel und Sonnenschein auch mal in meiner Freizeit. Deshalb fand ich Carstens Vorschlag, einen Spaziergang in der Gegend zu machen, sehr verlockend, zumal er mir auch noch ans Herz gelegt hat, meine Kamera mitzunehmen. Diesmal¬†habe ich mein Fish-Eye-Objektiv montiert, um zu sehen, ob sich die EOS 7D¬†gut mit ihm vertr√§gt.

Wir haben zur √§hnlichen Ausstattung auch¬†eine √§hnliche Route wie vor etwa 2 Jahren genommen. Hier sind ein paar Eindr√ľcke vom heutigen Ausflug durch Briesnitz.

Hier sieht man noch die Spuren¬†einer Silvesterfeier, dabei ist heute¬†schon der 11.1. …

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Ohne Briesnitzer Kirche gibt es in unserer Gegend keine Bilderserie     zwinker

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Die hiesige¬†Welt sieht auch hinter den Gittern der Autobahnbr√ľcke noch ganz entspannt aus:

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Eine Wolkenkugel:

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Die Elbe fließt ganz gemächtlich daher

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¬†(M)Ein Mann unter der Br√ľcke:

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Gab es mittlerweile eine weitere Reform der Deutschen Rechtschreibung? Diesem Schild nach habe ich noch etwas Falsches bei der Groß- und Kleinschreibung gelernt:

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Carsten beobachtet drei Gänse am Himmel:

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Auf der Straße und auf den Schienen herrscht buntes Treiben:

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 Man guckt unterwegs auch gern mal auf das Pflanzenleben in anderen Gärten     zwinker

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 Aber hinter manchen Zäunen sah man auch nur eine ganz dichte Hecke     fragend

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 Auf jeden Fall bin ich mit den Ergebnissen dieser Fotosafari sehr zufrieden, denn ich finde die Aufnahmen mit der EOS 7D einfach besser, schärfer und klarer als mit der EOS 1000D. Doch ohne die vorherigen Erfahrungen mit meiner ersten Kamera hätte ich jetzt gewiss nicht so viel Spaß!

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2014 03.
Jan

So, das Gr√ľbeln hat ein Ende. Die 12 Themen f√ľr meinen monatlichen Fotojahresplan 2014 stehen fest. Bei einigen davon werde ich bestimmt ganz sch√∂n ins Schwitzen kommen, weil ich im Augenblick nur eine sehr vage Vorstellung davon habe, wie ich das umsetzen kann und ob ich auch genug Zeit daf√ľr finden werde, um vorzeigbare Ergebnisse zu liefern ¬† ¬† unschuldig

Aber die Themenbereiche des letzten Jahres haben mich in meiner autodidaktischen Lernphase sehr stark vorangebracht und vieles, was mir davor nahezu unmöglich erschien, kann ich jetzt schon recht sicher umsetzen.

Also liebe, treue Leser, hier sind meine fotografischen Herausforderungen f√ľr die kommenden Monate:

  • Januar – Das geschriebene Wort
  • Februar – Lichtspiele
  • M√§rz – Ecken, Kanten, Linien
  • April – Schuhe
  • Mai – Schattenspiele und Silhouetten
  • Juni – Brunnen
  • Juli – Insektenwelt
  • August – Durchblicke
  • September – Alles was flie√üt
  • Oktober – Rauch
  • November – Schall und Ton
  • Dezember – Stillleben

Ich freue mich auch schon enorm darauf, in diesem Jahr mit meiner neuen Kamera durch die Gegend zu ziehen und zu fotografieren. Und nat√ľrlich bleibt mein Angebot aus dem letzten Jahr bestehen: ich bin f√ľr diverse Fotoshootings, egal ob allein, mit Freund, mit Freundin, mit Hund oder Hamster, still sitzend oder fr√∂hlich hopsend, immer gerne zu haben ¬† ¬† zwinker



2013 26.
Dez

Weihnachten ist nun nahezu vorbei und deshalb m√∂chte ich wenigstens am 2. Feiertag die Ergebnisse meiner Ausbeute zum Thema „Weihnachtsm√§rkte“ pr√§sentieren.

Gl√ľcklicherweise haben wir bereits in der Dresdner Innenstadt allein auf der Altst√§dter-Seite schon 4 solcher Attraktionen, sodass¬†Carsten und ich schon an nur¬†einem Abend unterschiedliche Eindr√ľcke sammeln konnten.

Der Dresdner H√ľttenzauber ist eigentlich kein Weihnachtsmarkt im klassischen Sinne. Es ist eher eine Apres-Ski-Party, denn da geht es fetziger und auch gern lauter zu, als man von¬†einem normalen Weihnachtsmarkt so kennt. Aber die hei√üen Getr√§nke sind zumindest ganz traditionell geblieben:

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Dort habe ich auch diese Mond & Stern-Kombination entdeckt:

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Aus etwas Entfernung machte dieses Weihnachtsdorf mit dem Schauspielhaus um Hintergrund (rechts) doch noch einen recht festlichen Eindruck:

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Der bekannteste Weihnachtsmarkt in Dresden ist allerdings ein anderer: der Striezelmarkt. Er ist im Übrigen auch der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland:

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Keine Sorge bei diesem kleinen Riesenrad, es sieht nur dank l√§ngerer Belichtungszeit so schnell aus, sonst ist es eher gem√ľtlich ¬† ¬† zwinker

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Die weltweit gr√∂√üte Weihnachtspyramide, welche als solche schon seit 1999 im Guinessbuch der Rekorde gef√ľhrt wird, findet man ebenfalls auf dem Striezelmarkt:

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Eine unglaublich Menschenmasse (sogar mit Hunden!) schob sich durch die engen Gassen des Weihnachtsmarkts anno 1990 auf dem Neumarkt:

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Dort gab es sogar einen Hauch von Bethlehem zu sehen:

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Maria, Josef, Jesus, die Drei Heiligen Könige und echte Schafe (leider nur das Hinterteil zu sehen) im Stall:

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Nur ein paar Schritte weiter und man befindet sich bereits auf dem n√§chsten, dem¬†Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche.¬†Die Lichterketten √ľber der M√ľnzgasse sehen aus wie aus Spitze gemacht, richtig filigran!

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Dieser Markt beschreibt sich selbst als „romantisch*festlich*stimmungsvoll“, aber ob ich solche Lichter jemals als richtig romantisch empfinden¬†w√ľrde …

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Da ist mir diese Beleuchtung weitaus lieber:

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Kurz bevor er seine Tore an diesem Abend schlie√üen wollte, lie√ü uns noch schnell der Mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Stallhof reinschl√ľpfen:

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Dieser¬†ist schon wirklich etwas besonders, allerdings d√ľrfen die H√§ndler dort seit dem schweren Brand im Jahre 2007 leider nicht mehr mit echtem offenen Feuer beleuchten, sondern nur mit Elektrizit√§t, was ihm einiges¬†seines Charakters genommen hat. Es ist aber nach wie vor gut besucht und sorgt f√ľr viel Spa√ü und au√üergew√∂hnliche Eindr√ľcke f√ľr alle Sinne:

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Wir unternahmen au√üerdem noch einen Ausflug nach Seiffen, denn wir finden, in diesem Ort ist aufgrund seiner bekannten Schnitzereien Weihnachten das ganze Jahr zu Hause. In der Adventszeit verwandelt sich der Ortskern in einen gro√üen Weihnachtsmarkt, wo man dann auch mal¬†Zugang zu den Schauwerkst√§tten f√ľr die diversen Holzarbeiten gew√§hrt bekommt. Leider fehlte dieses Jahr¬†Schnee, um am Ende noch¬†stimmungsvollere Aufnahmen zu¬†erhalten – es war an diesem Tag nur frisch und bew√∂lkt …

Bei diesem Angebot mussten wir uns nat√ľrlich¬†in¬†die Schlange mit einreihen, um¬†Essen und¬†Trinken zu holen. Das Schild klingt immerhin sehr vielversprechend ¬†¬†¬† zwinker

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Nat√ľrlich gibt auf den anderen St√§nden¬†immer wieder Schwibb√∂gen, Pyramiden und R√§ucherm√§nnchen:

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Auch die Läden mitsamt der Schauwerkstätten haben vieles im Angebot:

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Sind diese Engelchen nicht s√ľ√ü ?

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Die Herzchenlebkuchenst√§nde d√ľrfen nat√ľrlich nicht fehlen, denn wie sonst soll man jemanden mitteilen, dass man ihn oder sie liebt? ¬†¬†¬† zwinker

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In Seiffen trafen wir sogar auf den Weihnachtsmann, welcher auf seinem Bollerwagen einen Sack mit S√ľ√üigkeiten hat und diese gro√üz√ľgig an die lieben Kleinen verteilt. Seine Wichtel st√§rkten ihm den R√ľcken:

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Ein Muss f√ľr mich in der Adventszeit: Kr√§ppelchen und Gl√ľhwein:

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Und hier nochmals eine Erinnerung daran, warum wir √ľberhaupt Weihnachten feiern:

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Es ist jedenfalls noch nicht endg√ľltig zu sp√§t, allen Lesern noch ein sch√∂nes und besinnliches Weihnachtsfest zu w√ľnschen ¬†¬†¬† zwinker

Das war’s dann mit meinen Fotoprojekten f√ľr 2013. ¬†Aber ich habe jetzt richtig Spa√ü an der Sache entdeckt und¬†denke mir bereits 12 andere Fotovorhaben f√ľr das n√§chste Jahr aus. ¬†Ich hoffe, ihr seid auch weiterhin daran interessiert ¬† ¬† zwinker



2013 20.
Okt

Normalerweise verläuft eine Beziehung ja bekanntlich so: man lernt sich kennen, geht zusammen spazieren oder ins Kino, kocht zusammen, zieht irgendwann zusammen und später heiratet man oder bekommt zumindest gemeinsam Kinder.

In¬†meiner Beziehung mit Carsten l√§uft das irgendwie anders ab, denn¬†die Kinder gab es z.B. schon lange vor den vertrauten T√§tigkeiten der Verliebten – um genau zu sein 5 und 8 Jahre vorher. Auch nach mittlerweile¬†fast auf den Tag genau 12 Jahren¬†genie√üen wir¬†unsere Zweisamkeit sehr. Gemeinsames Kochen und¬†Spazierg√§nge ohne Kleinkinderunterhaltungsprogramm (ich liebe deutsche, zusammengesetzte W√∂rter!) d√ľrfen dabei nat√ľrlich auch bei uns nicht fehlen. Letzteres besonders jetzt im Herbst und wenn das Wetter sch√∂n ist¬†¬†¬†¬†¬†zwinker
Derzeit ist Carstens √ľberzeugendstes Argument f√ľr einen kurzen Ausflug¬†mein Monatsprojekt und inzwischen habe ich einige sch√∂ne Herbstbilder gesammelt. Noch bleiben mir ein paar Tage, um meine Sammlung weiterhin zu vergr√∂√üern – vom Knipsen hat man ja nie genug¬†¬†¬†¬†¬†zwinker

Apropos Knipsen und P√§rchen – gestern durfte ich ein P√§rchen aus dem Bekanntenkreis in meinem Heimstudio fotografieren. Ich baute nat√ľrlich schon im Vorfeld meine ganzen Lampen und Lichter auf und um auf Nummer sicher zu gehen, brauchte ich¬†Personen.¬†Welch ein Gl√ľck, dass gerade Stephanies Kumpel aus TJG-Projektzeiten¬†zu Besuch war, denn¬†so mussten sie¬†kurzerhand ein¬†P√§rchen spielen. Ich finde, sie haben das sehr √ľberzeugend gemacht ¬† ¬† lachen

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Hier sieht das Ganze sogar noch vertauter aus     zwinker     und ich schätze, der Schatten stört mich selber wohl am meisten     teufel

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Die Hauptakteure kamen dann eine Stunde später an die Reihe und so sieht das eigentliche Fotopärchen aus     standard

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Ich finde, das dies ein besonders schönes und lebendiges Bild geworden ist! Vielleicht mache ich irgendwann auch mal ähnliche Aufnahmen mithilfe eines Selbstauslösers mit meinem eigenen Mann Рmal sehen, wie viel Freizeit wir in der kommenden, dunklen Jahreszeit haben werden     lachen