Home     I     Olgas Welt

     
 
 
   

 
Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2008 19.
MĂ€rz

Heute habe ich einen der grĂ¶ĂŸten Unterschiede zwischen MĂ€nnern und Frauen wiederentdeckt!

Mein Liebster hat in den vergangenen Tagen zwei seiner Jeanshosen eingebĂŒĂŸt, nein, nicht was ihr denkt, er ist sehr vorsichtig mit den beiden umgegangen, nur waren sie inzwischen wirklich sehr betagt und unter solchen UmstĂ€nden gibt mal auch der beste Stoff irgendwann nach.

Also mĂŒssen die Ersatzhosen her. Man(n) hat den Hosenkauf so lange wie es nur ging vor sich her geschoben, denn Klamottenkauf ist nicht gerade das, was die MĂ€nner glĂŒcklich macht. FĂŒr den heutigen Nachmittag haben wir aber wirklich einen Termin ausgemacht und so landeten Carsten und ich kurz nach dem Feierabend im Elbe-Park. Ausreichend Zeit war eingeplant.

Dank des Tipps von einer Arbeitskollegin haben wir die Suche im „Adler“ gestartet. Bewaffnet mit dem Zettel, auf welchen die GrĂ¶ĂŸen der kaputten Jeans notiert waren, legten wir los. Frau wurde bald fĂŒndig und schickte ihre andere HĂ€lfte in die Umkleide. Ab da begann fĂŒr mich fließbandartiges Suchen, Bringen, Begutachten und Wegbringen der nichtpassenden Hosen. Zum GlĂŒck war meine Schicht nach knapp 4o Minuten zu Ende und man trabte mit 4 Jeans und 3 Ausgeh-/BĂŒrohosen zur Kasse.

Übrigens, die VerkĂ€uferin hĂ€tte ich am liebsten erwĂŒrgt, spĂ€testens an der Stelle, wo sie mich zum vierten mal gefragt hat, ob ich mit den GrĂ¶ĂŸen klar kommen wĂŒrde. Alle Antworten, welche ich ihr vorher gegeben habe hat sie offensichtlich nach 2 Sekunden aus dem GedĂ€chtnis unwiderruflich gelöscht!

Naja, also Hosenkauf war in weniger als einer Stunde durch und da wir noch Zeit ĂŒbrig haben wollte mein Mann sich auch ein Paar neue Schuhe leisten. Er hat sich vor knapp einem Jahr in ein Modell von Deichmann buchstĂ€blich verliebt und hoffte, dass er es erneut findet. Den Zahn habe ich im gezogen, aber – man siehe und staune – auch dieser Kauf war nach 10 Minuten erledigt, denn das Modell gab es nach wie vor! Sowas habe ich bei Frauenschuhen noch nie erlebt!

Am Ende musste ich zugeben, dass ein Mann bei einem notwendigen Klamottenkauf nach einer Stunde voll ausgestattet und glĂŒcklich nach Hause geht, die Frau aber meistens mehrere Stunden braucht, um die Anziehsachen und Schuhe zu bekommen, welche sie sich ertrĂ€umt!



2008 03.
Feb.

Es ist mal wieder eine ĂŒberfĂŒllte Woche geworden und die kommende wird nicht besser: Ein Termin jagt den anderen.

Aber die Woche danach, wenigstens die zweite HÀlfte, verspricht besser zu werden, denn am 14.Februar feiern wir unseren 2. Hochzeitstag. Die Kinder werden in der gleichen Woche ihren Ski-Urlaub mit Papa geniessen, so habe ich nicht mal schlechtes Gewissen, wenn ich an die Tage allein mit meinem Mann denke. Ich freue mich schon so darauf! Dieses Jahr machen wir keine sehr lange Reise, wir haben ein Zimmer in der SÀchsischen Schweiz gefunden, in Bad Schandau. Ich hoffe sehr, dass der Wettergott uns hold ist und wir vielleicht sogar ein wenig wandern oder wenigstens an der Elbe spazieren gehen können.

Vorher muss ich aber noch einen SpĂ€tdienst meistern, die Schulung am Donnerstag zwischen 13:00 und 18:00 sowie am Samstag zwischen 7:30 und 14:00 Uhr ĂŒberstehen und auch den Geburtstag von Stephanie gebĂŒhrend feiern. Sie wird am 6. Februar schon 12 Jahre alt. Danach darf sie wesentlich mehr Filme anschauen als bis jetzt, denn wir achten recht penibel auf die FSK-Vorgaben.

Ein paar Geschenke fĂŒr sie liegen schon im Hause verteilt, am Montag, wenn ich mit Andrea bummeln gehe, werden die restlichen besorgt.



2008 24.
Jan.

Heute habe ich mal wieder SpĂ€tdienst in der Firma gehabt. Es trifft alle Auftragsbearbeiter nach Plan 1-3 mal im Monat. Im Januar habe ich das VergnĂŒgen zweimal, in Februar ĂŒbrigens auch (heute gab es den neuen SpĂ€tdienst- und Urlaubsplan, welchen ich noch meinem geliebten Terminverwalter geben muss).

Es heisst, man kommt zum Arbeiten nicht um 8 Uhr wie sonst, sondern um 10, muss dann aber bis 18:30 Uhr bleiben. Sinn und Zweck der Sache ist, dass in der Firma immer einen kompetenten Ansprechpartner geben soll, was ja nicht falsch ist – man arbeitet eben kundenorientiert.

Aber heute habe ich mit etwas Neid an meine familien – und / oder kinderlosen Kollegen gedacht. Sie kommen immer noch etwas verschlafen in die Firma rein, quasi mit dem Schlafsand in den Augen. Was passiert aber an solchen Tagen mit mir?

Ich stehe natĂŒrlich mit meiner Familie um 6:15 auf, decke den FrĂŒhstĂŒckstisch, esse mit ihnen (ich geniesse es auch :0). Wenn sie alle aus dem Haus sind fange ich mit diversen Aufgaben an, welche ĂŒberall auf mich warten.

Heute war das Haaretönen angesagt, weil die grauen Haare einfach zu viele geworden sind. Vor dem FrĂŒhstĂŒck habe ich schon die Waschmachine eingeschaltet, also nach dem Duschen als das Maschinchen fertig war erst die nassen Klamotten geholt und aufgehangen. Die Blumen im Schlafzimmer sind vertrocknet – Wasser holen, Blumen giessen. Ein Brief an die Mutter ist lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig, also habe ich ihn geschrieben. Eine Freundin hat bald Geburtstag, Frau ist ja anstĂ€ndig und versucht wenigstens hin und wieder rechtzeitig daran zu denken und schreibt eine GlĂŒckwunschkarte, welche man vorher in der Kiste mit allen möglichen Karten mit viell Liebe und Zeit ausgesucht hat.

Zwischendurch muss man sich anziehen und paar Striche im Gesicht malen, damit die Kollegen keinen Schock bekommen.

Ein Blick auf die Uhr – ups, in 10 Minuten musst du los! Schnell noch Obst fĂŒr die Arbeit mundgerecht geschnitten, denn Frau möchte sich ja halbwegs gesund ernĂ€hren. Jacke, MĂŒtze, Stiefel und ab zum Auto in die Garage! Aber der Timing war perfekt, denn punkt 10:00 Uhr stand ich in der Firma und habe die Kollegin im Sekretariat begrĂŒĂŸt.

So betrachtet, hat man schon vor der Arbeit die erste Schicht hinter sich, nĂ€chste Woche am Mittwoch habe ich wieder SpĂ€tdienst – es wartet noch viel Arbeit auf mich in dem Haus :0)



2008 18.
Jan.

Jetzt ist die zweite Krankseinwoche nahezu vorbei. Ich fĂŒhle mich bedeutend besser, kann sogar inzwischen klar denken :0)

Ich habe heute 2 Briefe an die Brieffreundinnen geschrieben und mich schon dem Jahresbericht gewidmet. 5 Monate habe ich durchgearbeitet, aber nur weil mein Mann gute Vorarbeit geleistet hat und ich nur dem Leitfaden folgen soll.

Als Belohnung habe ich eine DVD angeschaut, eine Komödie, welche ich wĂ€hrend meiner Heimreise gekauft habe. Der Film heisst „Slushatel“= „Zuhörer“, dort spielt der Sohn von Vladimir Visotzky mit, es ist ein wirklich sehenswerter Film, ĂŒber Liebe, Familie, Vertrauen und GlĂŒck, witzig und mit einem Happy-End.

Morgen werde ich mich unters Volk mischen: Nach langer Zeit ist ein Großeinkauf angesagt und fĂŒr den Abend hat Carsten fĂŒr Andrea und mich die Tickets fĂŒr den Film „Der Goldene Kompass“ vorbestellt. Jetzt trau ich mich endlich aus dem Haus ;0)



2008 15.
Jan.

Eigentlich wollte ich gestern schreiben, denn gestern ist mein Blog hier genau 1 Jahr alt geworden, aber ich konnte mich dann doch leider nicht aufraffen. Zum nÀchten Blog-Geburtstag kann es nur noch besser werden ;0)

Nach ĂŒber zwei Wochen im neuen Jahr bin ich endlich krĂ€ftemĂ€ĂŸig soweit, mal wieder etwas zu verfassen.

Seit unsere Silvester-GĂ€ste aus Bulgarien am 3.1 nach Hause gefahren sind war ich bloss einen halben Tag arbeiten (ok, als die GĂ€ste da waren, war ich einen ganzen Tag im BĂŒro ;0) , danach haben mich meine Kollegen und Abteilungsleiter heimgeschickt. Tag darauf war ich mit 38,5° beim Arzt und seitdem bin ich immer noch krank geschrieben. Mir geht es schon etwas besser, seit Fieber nach knapp 4 Tagen weg ist, ich kann aber immer noch nicht vernĂŒnftig reden, meine Nase tropft nach wie vor (zum GlĂŒck hat wenigstens spontanes Nasenbluten aufgehört!) und ich habe leichte Ohrenschmerzen, weil eben die Nase nicht frei wird.

Trotzdem gewinne ich langsam wieder meine Lebenslust zurĂŒck, lese, geniesse es, einen Laptop am Bett zu haben und schaue mir in trauter Einsamkeit die Filme an, fĂŒr welche ich meine Familie nie begeistern konnte. Ich verbringe allerdings die meiste Zeit entweder im Bett oder auf der Couch im Fernsehraum, wo wir auch ausreichend Kissen und Decken haben.

Ich kann nur hoffen, dass ich nach diesen 2 kranken Wochen meinen Soll fĂŒr Krankheiten 2008 erfĂŒllt habe und den Rest des Jahres gesund bleibe. Es war schon ganz komisch, als ich Fieber hatte, denn ich hatte deswegen auch Gelenkschmerzen bekommen und habe mich wie eine wirklich alte Oma gefĂŒhlt, denn das Bewegen war unbeschreiblich mĂŒhsam.

Carsten hat uns MĂ€dels wĂ€hrend meiner Krankheit das Buch vom Kurt Held „Die rote Zora und ihre Bande“ vorgelesen, am 24.01.2008 kommt der Film nach dem Buch in die deutschen Kinos und da wollten wir gut vorbereitet sein. Wenn es jemanden interessiert, hier ist die Seite ĂŒber den Film: http://rote-zora.universal-pictures.de/ . Ich vermute, einige von Euch kennen noch den 13-Teiler von 1978, Carsten ist damit groß geworden und wir haben die Weiten des Internets nach den Bildern und Ă€hnlichen abgesucht, was sehr interessant fĂŒr uns alle war. Falls einer die Bilder von damals zum Erinnern braucht, kann ich gern die Links zuschicken.



2007 04.
Dez.

Die letzte Woche war ganz schön stressig fĂŒr mich.

Am Montag hatte ich Geburtstag, am Dienstag war der Abschlussball von Andreas Tanzkurs, am Mittwoch hatte ich einen Lehrgang im Leipzig, am Donnerstag hatte ich SpĂ€tdienst, am Freitag hatte ich die Vorbereitungen fĂŒr die Geburtstagsfeier, am Samstag hatte ich die Feier, am Sonntag hatte ich die Nachfeier mit den Leuten, welche am Samstag nicht konnten und den Auftritt von Stephanie beim Lichtelvesper in der Briesnitzer Kirche.

Dagegen sieht diese Woche schon fast harmlos aus: gestern war ein ganz normaler Arbeitstag, heute ist es genau so, morgen habe ich mal wieder SpĂ€tdienst, am Donnerstag bringe ich Andrea zum KieferorthopĂ€den und möchte im Anschluß zum Vortrag „Literarisches Israel“, am Freitag ist es wieder alles normal, am Samstag habe ich die Weihnachtsfeier mit den Arbeitskollegen (die Partner dĂŒrfen auch mit :0) hier: http:www.zarenkeller.de und am Sonntag fahren wir mit den Freunden (beide sind ĂŒbrigens 63 Jahre alt) zum Weihnachtsmarkt nach Bautzen.

So ist man doch ganz schön beschĂ€ftigt im Dezember, das Meiste davon macht auch richtig Spaß, aber die Tage sind zu kurz fĂŒr alles, was man so gerne machen möchte ;0)



2007 26.
Nov.

So, aber heute bin ich nicht nur ein Jahr reifer und weiser, sondern auch wesentlich flexibler :0)

Das habe ich meinem lieben Mann zu verdanken, denn von ihm habe ich einen nigelnagelneuen Laptop bekommen, dazu hat er noch bei uns zu Hause W-Lan eingerichtet. Ich kann also jetzt nicht nur in der KĂŒche und im PC-Raum emails lesen und surfen, sondern in jedem Raum unseres Hauses *jupiie*

Trotz dass mein Geburtstag ein Arbeitstag war konnte ich ihn dank Familie, Freunden und Kollegen ganz gut geniessen. Es gab jede Menge kleiner Aufmerksamkeiten jeder Art, Geschenke, GlĂŒckwĂŒnsche persönlich, telefonisch und per email – das baut enorm auf!

Nun freue ich mich auf mein nÀchstes Lebensjahr, welches ich wieder mit vielen lieben und netten Menschen um mich herum verbringen darf!



2007 21.
Nov.

In Sachsen ist heute Feiertag, denn nur wir haben noch den Buß- und Bettag frei. Allerdings bezahlen wir auch fĂŒr diesen Spaß 130 EUR im Jahr mehr als andere Arbeitnehmer in Deutschland.

Diesen Tag haben die weiblichen Familienmitglieder mit dem AufrÀumen die Schmuddelecken im Kinderzimmer verbracht. Ich als Mutter habe alles ausgerÀumt und Staub gewischt, Sachen durchgeschaut und mit dem EinverstÀndnis der MÀdels einiges entsorgt bzw. in einen Klappkorb gepackt, um bei der nÀchstbesten Gelegenheit das Ganze zum Second-Hand-Laden zu bringen.

Wir haben gerade zu Mittag gegessen, es gab Nudeln, Spinat und Spiegelei. Carsten spĂŒlt gerade, Stephanie hilft ihm beim Abtrocknen, ich darf endlich an den Rechner ;0), aber nicht fĂŒr lange Zeit. Andrea hat „Mankomania“ runtergebracht, denn heutigen Nachmittag wollen wir beim Spielen verbringen.



2007 12.
Nov.

Diese Woche werden wir uns nur mit einem Kind arrangieren mĂŒssen. Stephanie, die Kleine, fĂ€hrt fĂŒr eine Woche in Schullandheim nach Neuhausen.

Vorsichtshalber haben wir schon die Winterstiefel in ihre Tasche eingepackt, denn bei uns ist es zur Zeit ein ganz eckliges Wetter angesagt. Gestern hatte sie ein Fussballspiel gehabt und es hat ununterbrochen Schneeregen und einene starken Wind gegeben. Die MĂ€dels konnten sich auf dem Feld bewegen, die Eltern standen tiefgekĂŒhlt da und leistetet moralische UnterstĂŒtzung. Der Beistand der Alten war so gut, dass unsere Mannschaft 13:5 gewonnen hat.

Den ganzen Nachmittag saß ich mit 2 Paar Socken und einem warmen Pulli im Haus, denn ich war ganz schön durchgefroren.

Carsten hat ĂŒbrigens sich irgendwo einen Nerv eingeklemmt (oder es ist entzĂŒndet), jedenfalls kann mein lieber Mann sich gar nicht mehr gut bewegen, sein RĂŒcken tut ihm ganz toll weh. Daran ist allerdings kein Fussballspiel schuld, sondern vermutlich sein Badminton.



2007 12.
Okt.

Diese Woche war arbeitstechnisch ganz schön anstrengend! Man merkt, dass langsam das WeihnachtsgeschĂ€ft anlĂ€uft. Es gibt immer mehr Anfragen pro Tag, welche natĂŒrlich alle mehr als nur dringend sind, bei der Auftragsplazierung wird um jeden Cent und jeden Herstellungstag gefeilscht, das Telefon klingelt immer wieder und reisst einen aus den Zahlenkolonnen – das Jahresende ist nicht mehr weit.

Die Kinder haben derzeit ihre Herbstferien genossen. Andrea hatte ihre Freundin Elisabeth wieder bei uns fĂŒr einige Tage gehabt. Sie waren zusammen im Kino, in der Stadt bummeln, in der BiBo und abends haben wir alle gemeinsam eine DVD aus unserem Bestand angeschaut. Diesmal waren dran: „Liebe braucht keine Ferien“ (Elli meinte, es ist jetzt ihr Lieblingsfilm :0), „Click“, „Jagdfieber“ (ohne Carsten, da er an der HP vom Fussballverein arbeiten musste) und „Die Fabelhafte Welt der Amelie“ (auch ohne Carsten, weil a) ĂŒberhaupt nicht sein Fall und b) er hatte die Vorstandssitzung vom Badmintonverein).

Morgen wollten wir mit GĂŒnter wandern gehen, aber der Wettergott ist gegen uns und mein Mann liegt derzeit auf der Couch im Fernsehraum und sagt, dass er Bauschmerzen hat *seufz*. Er sieht auch recht mitgenommen aus und kann einem aufrichtig Leid tun. Da er freiwillig auf den heute geplanten Döner verzichtet geht es ihm definitiv nicht gut :0(

Ich kann nur hoffen, dass er nichts ernstes ausbrĂŒtet.